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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2021

Spannend, aber etwas schnell erzählt

Die Perlenprinzessin. Rivalen
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Ich schwanke so zwischen 3,5 und 4 Sternen, da das Buch auf keinen Fall schlecht ist, mich aber manche Dinge schon ein bisschen gestört haben.

Der Schreibstil ist auf jeden Fall ein Pluspunkt, weil sich ...

Ich schwanke so zwischen 3,5 und 4 Sternen, da das Buch auf keinen Fall schlecht ist, mich aber manche Dinge schon ein bisschen gestört haben.

Der Schreibstil ist auf jeden Fall ein Pluspunkt, weil sich das Buch super gut und schnell lesen lässt und ich war auch in sehr kurzer Zeit fertig, obwohl es über 500 Seiten hat.

Der Klappentext ist wirklich nur ein Bruchteil dessen, was in dem Buch passiert, da es sich über viele Jahrzehnte und Familienmitglieder hinwegzieht. Da fand ich es auch schon ein bisschen schade, dass alles so super schnell erzählt wurde, weil man die eine Generation gerade kennengelernt hatte und dann kam schon die nächste.

Und das Buch ist auch wirklich viel auf Intrigen, Hass und Machtkämpfen aufgebaut, was es manchmal ein bisschen anstrengend und ermüdend gemacht hat und man oft sehr sauer auf die Personen wurde, was nicht immer so schön war, und auh etwas mehr schöne Gefühle hätten hervorgerufen werden können.

Die Charaktere waren aber ansonsten eigentlich sympathisch, es hart mir nur ein bisschen dieses Entdecken von verschiedenen Ländern gefehlt, da eben doch mehr auf die Abneigungen der Personen gezielt wurde.

Es war dennoch eine gute Unterhaltung und ich würde es auch weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 14.05.2021

Nettes Jugendbuch

The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian
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Habe das Buch als Schullektüre gelesen und dafür war es sogar ganz in Ordnung, wenn ich bedenke, was ich sonst schon so lesen musste.

Es ist sehr einfaches Englisch, sodass man eigentlich alles verstehen ...

Habe das Buch als Schullektüre gelesen und dafür war es sogar ganz in Ordnung, wenn ich bedenke, was ich sonst schon so lesen musste.

Es ist sehr einfaches Englisch, sodass man eigentlich alles verstehen und der Geschichte gut folgen kann.

Man erfährt aus der Sicht von Junior seine Geschichte in verschiedenen, kleinen Episoden, da das Buch allerdings recht dünn ist, ist es nicht allzu detailreich und die Geschehnisse sind nicht unbedingt zeitlich nahe aneinander.

Es werden einige wichtige Werte vermittelt, dadurch dass es um das Indianerreservat und die Schule mit den weißen Teenagern geht. Vor allem Akzeptanz und Unterschiede werden vermittelt und natürlich gibt es auch das eine oder andere Drama.

An einigen Stellen wurde es auch etwas trauriger, aber es hat mich nicht sonderlich berührt oder krass mitgenommen.

Für ein Schulbuch wirklich ok, aber sonst hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen.

Veröffentlicht am 14.05.2021

Konnte mich leider nicht so begeistern

Die Nacht der Acht
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Der Erzählstil ist auf jeden Fall ein Pluspunkt, da man wirklich schnell vorankommt und nur so durch die Geschichte fliegt.

Man lernt die Acht erstmal ein bisschen kennen und es sind allesamt interessante ...

Der Erzählstil ist auf jeden Fall ein Pluspunkt, da man wirklich schnell vorankommt und nur so durch die Geschichte fliegt.

Man lernt die Acht erstmal ein bisschen kennen und es sind allesamt interessante und verschiedene Charaktere. Die Gruselnacht ist an sich keine schlechte Idee, aber in der Umsetzung war es für mich dann einfach nicht so toll wie ich erwartet habe.

Es gibt definitiv einen Gruselfaktor und wenn man es Abends oder Nachts liest bekommt man vielleicht auch ein bisschen Angst, aber die allgemeine Handlung war für mich einfach zu übertrieben.

Die Streiche wurden immer schlimmer mit der Zeit und ich konnte dann nicht mehr nachvollziehen, wie man solche Dinge tun kann.

Gefährlich wird es dann aber, als alle nach und nach verschwinden und seltsame Dinge vor sich gehen.

Mit der Auflösung hätte ich nicht gerechnet und es kam wirklich überraschend, was ich auch gut fand, das Ende allerdings war mir dann auch zu schnell und unrealistisch.

Insgesamt lässt sich das Buch super lesen, aber von der Geschichte her konnte es mich leider nicht so überzeugen.

Veröffentlicht am 13.05.2021

Ein Meisterwerk

Throne of Glass 7 - Herrscherin über Asche und Zorn
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich denken oder fühlen soll und ich glaube, dass ich niemals die richtigen Worte für dieses Buch finden werde.

Ich habe so unfassbar oft geweint in diesem letzten ...

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich denken oder fühlen soll und ich glaube, dass ich niemals die richtigen Worte für dieses Buch finden werde.

Ich habe so unfassbar oft geweint in diesem letzten Teil, egal ob aus Freude, Angst, Furcht oder Schrecken, es war die geballte Gefühlsladung und eine reinste Achterbahn.

Die Entwicklungen sind in diesem Teil auch nochmal besonders erkennbar und mir ist jeder Charakter immer mehr ans Herz gewachsen.

Was Aelin und Rowan und Dorian und alle anderen schaffen ist unglaublich und ich bin mehr als traurig, dass diese Reihe jetzt vorbei ist.

Die Schlachten waren epischer denn je, die Bündnisse, die Tode, die Überrschungen und Wendungen einfach nur unglaublich.

Ich werde noch lange über diese Reihe nachdenken, die Charaktere für immer in meinem Herzen behalten und mit Sicherheit die Bücher irgendwann rereaden.

Von mir eine ganz große Leseempfehlung und Jahreshighlight hoch tausend.

Veröffentlicht am 02.05.2021

Neue Welt und Charaktere

Throne of Glass 6 - Der verwundete Krieger
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Der Schreibstil war super wie immer und ich war gespannt zu erfahren, wie es mit Chaol in der Zwischenzeit weitergangen ist.

Natürlich wollte ich auch eigentlich wissen, wie es bei Aelin weitergeht, weil ...

Der Schreibstil war super wie immer und ich war gespannt zu erfahren, wie es mit Chaol in der Zwischenzeit weitergangen ist.

Natürlich wollte ich auch eigentlich wissen, wie es bei Aelin weitergeht, weil das Ende ja schon ein bisschen fies war, und am Anfang war esa auch sehr ruhig und man musste sich erstmal an die neue Umgebung gewöhnen. Aber Antica wurde so toll beschrieben, dass ich mich total in den südlichen Kontinent verliebt habe.

Wie die Wahl des Königs abläuft finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber es scheint ja t´zu funktionieren und Frieden zu geben.

Ich glaube, dass dieser Teil mit der traurigste und melancholischste ist, weil man so in die Abgründe von Chaols Seele gezogen wird und alles erfährt, was ihm schlimmes passiert ist und woran er sich die Schuld gibt.

Man lernt auch wieder viele neue Charaktere kennen, manche mag man mehr, manche weniger, aber zum Ende hin ist die Entwicklung einfach nur wieder episch.

Es kommen auch wieder Dinge ans Licht, die mich fassungslos gemacht haben und ich habe große Angst, was Sarah J. Maas im letzten Teil alles verzapft hat. Ich hoffe, mein Herz wird mir nicht gebrochen.