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Veröffentlicht am 23.07.2021

Ich sehe das Licht...

Kleine Engel
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Ehrlich gestanden, konnten wir es kaum erwarten, dieses Buch in unseren Händen zu halten. Denn wir brannten darauf, Daniel Kohlhaas, den Gewinner der "Thriller-Schule" von Sebastian Fitzek, kennenzulernen ...

Ehrlich gestanden, konnten wir es kaum erwarten, dieses Buch in unseren Händen zu halten. Denn wir brannten darauf, Daniel Kohlhaas, den Gewinner der "Thriller-Schule" von Sebastian Fitzek, kennenzulernen und uns ein eigenes Bild von seiner düster-abgründigen Geschichte "Kleine Engel" zu machen, die von einer unheimlichen Mord-Serie in Kinderhospizen erzählt und an viele Tabus in unserer Gesellschaft rührt. .


Kommissar Simon Winter kann nicht glauben, dass die todkranke kleine Lilli ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt haben soll. Obwohl seine Vorgesetzten den Fall bald als Suizid zu den Akten legen, bleibt der Kommissar hartnäckig, unterstützt nur noch von der ebenso attraktiven wie ehrgeizigen Kriminalpsychologin Nadja Bergendahl. Denn Nadja ist überzeugt, es mit einem ganz besonderen Serientäter zu tun zu haben.
Doch als sich tatsächlich herausstellt, dass noch in mindestens einem anderen Kinderhospiz ein weiteres Kind unerwartet früh gestorben ist, stehen Simon und Nadja vor einer Frage, die sie entzweit: War es wirklich Mord?


Das Cover hat uns auf Anhieb überzeugt. Denn es ist verstörend gut gestaltet worden. Der Betrachter blickt auf zwei Hände, die gegen ein Fenster gepresst werden. Man sieht die Hand eines kleinen Kindes, in unschuldigem Weiß gehalten, und die Hand eines erwachsenen Menschen, der es vor allem Schmerz auf dieser Welt behüten möchte und einen blutigen Fingerabdruck hinterlässt. Kann ein Mord jemals gerechtfertigt werden?

Daniel Kohlhaas nimmt uns mit an Schauplätze, die wir nicht sehen wollen. Wir betreten Kinderhospize, d. h. ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche. Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven vermittelt. Man erhält Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt des (psychisch kranken) Täters, der sich auf die Geschichte der Brüder Löwenherz beruft und seine Opfer von ihren weltlichen Schmerzen "erlösen" möchte, und eines (psychisch angeknacksten) Ermittlers, der sich mit diesen mysteriösen Fällen auseinandersetzt, um seinen eigenen brennenden Schmerz über eine lange zurückliegende Schuld zu vergessen.

Ehrlich gestanden, halten wir gar nichts davon, Menschen miteinander zu vergleichen. Schließlich hat jeder Schriftsteller seine eigene literarische Handschrift, auch wenn er sich in einem gewissen Sinne an seinen erklärten Vorbildern orientieren und gewisse handwerkliche Techniken übernehmen mag. Deshalb möchten wir uns einen kritischen Vergleich ersparen zwischen dem "Meister" Sebastian Fitzek, einem international erfolgreichen Bestseller-Autor, der weltweit hohes Ansehen genießt, und dem "Schüler" Daniel Kohlhaas, einem aufstrebenden Talent, das sich seinen Platz in den Buchhandlungen erobern muss.

Unterm Strich zählt für uns das Ergebnis: Wir sind geflasht! Daniel Kohlhaas ist eine aufwühlende, berührende, schockierende Lektüre mit vielen überraschenden Wendungen und einem dramatischen Finale gelungen. die uns schlaflose Tage und Nächte bereitet hat. Dieser packende Psychothriller wird keinen Leser kalt lassen!

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Veröffentlicht am 28.06.2021

Mental Load

Kaputte Herzen kann man kleben
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"Kaputte Herzen kann man kleben" ist der neue Roman von Kristina Günak, einer deutschen Autorin, welche die norddeutsche Küstenlandschaft gerne zum Schauplatz ihrer Romane macht.

Hebamme Luisa ist alleinerziehend. ...

"Kaputte Herzen kann man kleben" ist der neue Roman von Kristina Günak, einer deutschen Autorin, welche die norddeutsche Küstenlandschaft gerne zum Schauplatz ihrer Romane macht.

Hebamme Luisa ist alleinerziehend. Ihr Ex entzieht sich seinen Verpflichtungen, wo er kann. Als Luisas Rücken die Notbremse zieht, muss sie mit ihrer kleinen Tochter eine Auszeit nehmen: bei der exzentrischen Tante in St. Peter-Ording. Die geschickten Hände des verschlossenen Physiotherapeuten Tom helfen ihr wieder auf die Beine, doch die Seele will nicht recht nachziehen. Bis sie am Strand auf ein Grüppchen Frauen trifft, das es sich zum Motto gemacht hat, fünfe gerade sein zu lassen. Und auch Tom ist auf einmal nicht mehr so verschlossen ...

Das hübsche Cover atmet maritimes Flair und stimmt auf St. Peter Ording ein, der vielsagende Titel passt perfekt zu einem humorvollen, locker-leicht geschriebenen Frauenroman, in dem die Liebe nicht zu kurz kommen darf.

Was das Setting betrifft, hat Kristina Günak eine gute Wahl getroffen. St. Peter Ording ist ein beliebter Ferienort an der Nordsee; die kleine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein ist vielen Leserinnen aus eigener Anschauung (oder aus den einschlägigen Frauenromanen) vertraut. Mit vielen stimmungsvollen Bildern fängt Kristina Günak die landschaftliche Schönheit von St Peter Ording ein und lädt zu einer wunderschönen literarischen Traumreise an einen Sehnsuchtsort ein.

Der neue Roman "Kaputte Herzen kann man kleben" kreist um "Mental Load", die unsichtbare Denkarbeit von Frauen. Auch die in München lebende alleinerziehende, berufstätige Protagonistin Luisa zählt zu den Frauen, die immer an alles denken müssen. Als angestellte Hebamme in einem großen Klinikum steht sie unter starkem Druck, effizient arbeiten zu müssen; eine selbstbestimmte Tätigkeit als freie Hebamme in einem eigenen Geburtshaus ist ihr nicht möglich. Auf die finanzielle Unterstützung durch den leiblichen Vater ihrer Tochter kann sie nicht bauen, auch die Betreuung ihres schulpflichtigen Kindes liegt allein in ihren Händen. Aufgrund dieser extrem hohen (Arbeits-) Belastung reagiert sie psychosomatischen (Rücken-) Beschwerden; sie ist an ihre Grenzen gekommen, steht vor einem Burnout und braucht mit ihrer lebhaften kleinen Tochter eine längere Auszeit auf dem Bauernhof ihrer exzentrischen Tante.

Leider bin ich mit Luisa nicht richtig warmgeworden. Für meine Geschmack ist sie ein sperriger Charakter. Auch wenn ich ihre physischen und psychischen Probleme verstehen und nachempfinden kann, erscheint sie mir etwas zu passiv und wehleidig. Sie kann ihre Probleme klar benennen, verschließt aber die Augen vor der naheliegenden Lösung. Auch an ihrem passiv-aggressiven, schroffem Benehmen ihrer hilfsbereiten Tante Mimi und den anderen Bewohnern des Bauernhofes gegenüber habe ich mich regelmäßig gestoßen.

Dennoch hat mir meine Lektüre gut gefallen. Auch wenn es sich um einen klassischen Frauenroman handelt, liefert Kristina Günak viele wichtige Denkanstöße, unsere soziale Realität und das eigene Leben kritisch unter die Lupe zu nehmen. (Frauen-) Freundschaften, Hilfsbereitschaft und Solidarität sollten keine Fremdwort in unserer heutigen Gesellschaft sein. Insoweit ist es eine schöne Lektüre für zwischendurch, nicht nur für den Strandkorb.

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Veröffentlicht am 24.06.2021

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Die kleine Strandboutique im Sanddornweg
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"Die kleine Strandboutique im Sanddornweg" heißt der neue Roman von Kerstin Garde, welcher den Auftakt zu einer geplanten Reihe bildet.


Louisa reist an die Ostsee, um in der Schneiderei ihrer Oma auszuhelfen. ...

"Die kleine Strandboutique im Sanddornweg" heißt der neue Roman von Kerstin Garde, welcher den Auftakt zu einer geplanten Reihe bildet.


Louisa reist an die Ostsee, um in der Schneiderei ihrer Oma auszuhelfen. Doch das Geschäft in Warnemünde steckt in finanziellen Schwierigkeiten, und es droht das Aus. Das will Louisa auf jeden Fall verhindern. Und sie hat auch schon eine zündende Idee: Die Schneiderei soll eine kleine Strandboutique werden. Zum Glück lernt sie Henrik kennen, der ihr bei dem Vorhaben zur Seite steht. Aber dann holt sie ihr altes Leben wieder ein. Wird sich ihr Traum vom eigenen Laden trotzdem erfüllen?


Das schöne Cover verbreitet maritimes Flair und lädt zum Träumen ein.


"Die kleine Strandboutique im Sanddornweg" spielt in Warnemünde, einem beliebten Ostseebad im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Im Mittelpunkt steht Louisa, eine talentierte Schneiderin, die für alle Kostüme in einem kleinen Theater zuständig ist. Sie ist eine sympathische Protagonistin, die sehr kollegial eingestellt und sich für keine Arbeit zu schade ist. Ihre Hilfsbereitschaft und Tatkraft kann sie unter Beweis stellen, als sie sich um die altmodische Schneiderei ihrer verunglückten Oma kümmert, die unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten ist. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Oma will sie das Erbe ihrer Vorfahren vor dem Untergang retten und eine kleine Strandboutique gründen, in der nicht nur gekaufte Mode, sondern auch eigene Kreationen nach Schnittmustern ihrer Oma verkauft werden sollen.


Kerstin Garde ist ein herzerwärmender, humorvoller Familienroman gelungen, in dem mehrere Generationen sich an einen Tisch sitzen und gemeinsam ein zukunftsweisendes Konzept entwickeln. Es sind starke Frauen, die gegen alle Schwierigkeiten fest zusammenhalten. Auch die Nachbarschaftshilfe wird im Sanddornweg groß geschrieben; hier herrscht ein gutes Miteinander, und die verschiedenen alteingesessenen Einzelhändler pflegen einen engen Kontakt und lassen sich nicht von kriminell agierenden Investoren vertreiben.


Mir hat dieser erste Band aus der geplanten Reihe sehr gefallen, und ich möchte ihn allen Lesern ausdrücklich ans Herz legen. Das ist der Stoff, aus dem die Träume sind!

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Veröffentlicht am 24.06.2021

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben

Glück an Bord
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Nach ihrer beliebten "Apfelhof"-Reihe präsentiert Sonja Flieder ihr neues Buch "Glück an Bord", indem alle Leserinnen mit auf eine große Fahrt genommen werden, die im Zeichen von Freundschaft und Liebe ...

Nach ihrer beliebten "Apfelhof"-Reihe präsentiert Sonja Flieder ihr neues Buch "Glück an Bord", indem alle Leserinnen mit auf eine große Fahrt genommen werden, die im Zeichen von Freundschaft und Liebe steht.

Olivia ist bereit für ein neues Leben. Nachdem sie privat eine schwere Zeit durchgemacht hat, kommt ihr eine Kreuzfahrt mit ihren Freundinnen gerade recht. Doch sie war nicht darauf vorbereitet, gleich beim Eröffnungsdinner auf Alexander zu treffen - Küchenchef auf dem Luxusdampfer und ihre heimliche Jugendliebe. Je länger die Reise dauert, desto näher kommen die beiden sich, und alte Gefühle flammen wieder auf. Ganz offensichtlich empfindet auch Alex etwas für Olivia. Trotzdem haben beide Angst, sich darauf einzulassen. Doch zum Glück sind da ja noch Olivias Freundinnen, die dem Liebesglück kurzerhand auf die Sprünge helfen. Denn manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs für das perfekte Happy End - oder?

Das in warmen Tönen gehaltene Cover ist perfekt auf den Inhalt dieses Romans abgestimmt worden. Es atmet maritimes Flair und sorgt für eine heitere Urlaubsstimmung. Wer möchte nicht in den rot-weiß gestreiften Liegestuhl sinken, auf das blaue Meer blicken und von einem unbeschwerte Urlaub träumen? Auch der aussagekräftige Titel verspricht Romantik pur und lässt auf ein Happy-End für alle Protagonisten hoffen.

Gern habe ich mein persönliches Ticket für eine Kreuzfahrt eingelöst. Sonja Flieder hat die besondere Atmosphäre an Bord perfekt wiedergegeben; ich fühlte mich gleich an meine letzte Kreuzfahrt im Dezember 2019 erinnert. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Olivia, die vor zwei Jahren ihren Mann durch einen tödlichen Verkehrsunfall verloren hat. Nun wollen Chiara und Rike, ihre zwei besten Freundinnen, ihr helfen, das schlimme Trauma zu bewältigen, einen neuen Anfang zu wagen und ihr Leben auf einer mehrwöchigen Kreuzfahrt rund um die Welt zu genießen. An amüsanten Abenteuern an Deck und interessanten Landgängen fehlt es nicht; auch die Liebe kommt nicht zu kurz, denn sie trifft auf einen guten Freund aus ihrer Kindheit, der für Schmetterlinge in ihrem Bauch sorgt.

Leider habe ich Probleme mit der Protagonistin. Emotional gesehen, ist Olivia ziemlich unreif. Sie verhält sich eher wie ein verliebter Teenager als eine erwachsene Frau, wenn sie ständig vor Alex die Flucht ergreift. Verbalen Auseinandersetzungen geht sie aus dem Weg. Statt über ihre Probleme zu sprechen, rennt sie auf ihr Zimmer, bricht in Tränen aus und weint ganze Nächte durch.

Sonja Flieder ist ein unterhaltsamer Wohlfühl-Roman für zwischendurch gelungen, der unbeschwertes Lesevergnügen garantiert und den Wunsch nach einer eigenen Kreuzfahrt weckt. Dank der einfachen Sprache und kurzen Kapitel liest sich ihr neues Buch sehr flott, und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Leider war diese literarische Traumreise für meinen persönlichen Geschmack viel zu kurz. Dürfen wir uns auf ein Wiedersehen mit dem munteren Quartett (plus den dazu gehörigen Partnern und Kindern) in Deutschland freuen?

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Veröffentlicht am 24.06.2021

Unverhofftes Wiedersehen...

Mittsommerliebe
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Nach ihrem Roman "Winterküsse in Schweden" legt Lina Hansson die Fortsetzung "Mittsommerliebe" vor, der ihre Leser in den schwedischen Frühling mitnimmt.

Wie jedes Jahr feiert Jule mit ihren Freunden ...

Nach ihrem Roman "Winterküsse in Schweden" legt Lina Hansson die Fortsetzung "Mittsommerliebe" vor, der ihre Leser in den schwedischen Frühling mitnimmt.

Wie jedes Jahr feiert Jule mit ihren Freunden die Walpurgisnacht. Aber sie fällt aus allen Wolken, als ausgerechnet Lasse auf der Party auftaucht - der Typ, den sie nach einem One-Night-Stand eigentlich nie wiedersehen wollte. In einer Kurzschlussreaktion stellt sie ihm Björn, den sie gerade erst kennengelernt hat, als ihren festen Freund vor. Obwohl sich ihre Freunde darüber wundern, spielen sie mit. Jule will Lasse in Zukunft aus dem Weg gehen, doch natürlich kommt es anders: Er ist plötzlich überall. Und je mehr Zeit sie in seiner Nähe verbringt, desto stärker fühlt sie sich zu ihm hingezogen ...

Das hübsche Cover mit einem verliebten jungen Paar verbreitet eine heitere gelöste Stimmung. Es lässt sich durchaus in Schweden verorten. Denn im Hintergrund kann man ein typisch skandinavisches Holzhäuschen ausmachen, das in dem klassischen Farbton „Falu Rödfärg" gestrichen ist.

Auch wenn es sich um den zweiten Teil einer Reihe handelt, ist mir der Einstieg nicht schwergefallen. Meiner Ansicht nach richtet sich dieser Roman in erster Linie an eine junge (oder junggebliebene) Zielgruppe. Die Protagonisten sind lebenslustige Menschen, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben dürften. Die sorglose Lebenseinstellung spiegelt sich in den ausgelassenen Partys, die von Alkohol, Drogen und Sex geprägt sind und hin und wieder aus dem Ruder laufen. Es liegt halt an ihrem Alter.

Dennoch sind mir alle Protagonisten recht sympathisch in Erinnerung geblieben. Jule setzt auf unverbindliche sexuelle Kontakte und neigt zu spontanen Überreaktionen, während ihre beste Freundin längst in festen Händen ist und einen wesentlich reiferen Eindruck macht. Auf das unvermutete Wiedersehen mit Lasse, einem One Night Stand, reagiert sie mit Panik und verstrickt sich in ein Netz von Lügen, das sich immer enger um sie zusammenzieht.

Natürlich dürfen wir uns auf ein schönes Happy-End für Jule und Lasse freuen. Nachdem alle peinlichen Missverständnisse aufgeklärt worden sind, steht einer "echten" Beziehung nichts mehr im Wege. Alles in allem ist Lina Hansson eine leichte Lektüre für zwischendurch gelungen, die vor allem Schweden-Fans wegen der schönen (Natur-) Beschreibungen begeistern wird.

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