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Veröffentlicht am 16.03.2025

Zeichnungen

HEN NA E - Seltsame Bilder
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Habt ihr schon von Uketsu gehört? Dieser japanische Schriftsteller ist ein großer Unbekannter, der seine wahre Identität hinter einer weißen Maske und einem schwarzen Ganzkörperanzug verbirgt. Uketsu gibt ...

Habt ihr schon von Uketsu gehört? Dieser japanische Schriftsteller ist ein großer Unbekannter, der seine wahre Identität hinter einer weißen Maske und einem schwarzen Ganzkörperanzug verbirgt. Uketsu gibt seinen Mitmenschen Rätsel auf - genauso wie sein faszinierender Kriminalroman "Hen na e - Seltsame Bilder."

Das kunstvolle Cover fällt aus dem Rahmen des Üblichen. Es ist reduziert und schlicht, was mir sehr gefällt. Die äußere Aufmachung ist ungewöhnlich, farblich gesehen, dominieren Rot und Weiß, die klassischen Farben der Flagge Japans. Gleichzeitig ist man fasziniert von der Auswahl von Zeichnungen, die in bestimmten Mustern arrangiert worden sind. Entfernt haben sie mich an Collagen erinnert, wie sie auf Instagram gezeigt werden. Ihre Bedeutung erschließt sich im Verlauf der Handlung, wenn sie näher vorgestellt und interpretiert werden. Auch der mysteriöse Titel weckt die Aufmerksamkeit der Leser*innen, die zum Grübeln und Mit-Rätseln angeregt werden..

Der Roman spielt in Japan, die Handlung vollzieht sich in mehreren zeitlichen Ebenen. Beeindruckend ist ihr kunstvoller Aufbau. Umrahmt von Prolog und Epilog, wird das Geschehen in mehreren Episoden vermittelt, die auf eine unnachahmliche Weise miteinander verwoben werden. Im Fokus stehen verschiedene Zeichnungen, die von den handelnden Personen (miss-) gedeutet werden. Sie enthüllen schockierende Geheimnisse aus der Vergangenheit, die dunkle Spuren in der Gegenwart hinterlassen haben. Auf den ersten Blick muten die dargestellten Ereignisse seltsam an, lose Zusammenhänge lassen sich erahnen, aber die Auflösung des komplexen Falles ist schlüssig und überraschend zugleich.

Für mich war dieses Buch ein innovatives Lese-Vergnügen, das mich sehr beeindruckt hat. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, man ist wie gefesselt von seiner Lektüre und fliegt förmlich durch die einzelnen Lese-Abschnitte des Kriminalromans. Ich freue mich auf weitere Meisterwerke aus der Feder von Uketsu!

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Schwestern...

Die Schwester des Serienkillers
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Kennt ihr schon die erfolgreiche Reihe "Die Familie des Serienkillers"-der Schriftstellerin Alice Hunter? Nachdem mich die ersten zwei Bände aus dieser Reihe geflasht hatten, war ich sehr gespannt auf ...

Kennt ihr schon die erfolgreiche Reihe "Die Familie des Serienkillers"-der Schriftstellerin Alice Hunter? Nachdem mich die ersten zwei Bände aus dieser Reihe geflasht hatten, war ich sehr gespannt auf den letzten Band. Bewegt sich dieser Psychothriller auf den gleichen hohen Niveau oder kann er seine Vorgänger sogar toppen?

Das Cover ist perfekt auf die bereits erschienenen Bände abgestimmt. Der farbige Einband ist in einem leuchtenden Grün gehalten, auf dem Buchschnitt ist der Vorname "Anna" in einem auffälligen Gelb zu lesen. Das Cover zeigt das Antlitz einer dunkelhaarigen jungen Frau, die allen Betrachterinnen einen (misstrauischen oder scheuen?) Blick über die Schulter zuwirft. Der Titel fokussiert sich auf die Protagonistin, der Untertitel wirft eine rhetorische Frage auf und regt alle Leserinnen zum Nachdenken an.

Die Handlung ist in England angesiedelt, genauer gesagt: in einer idyllisch anmutenden kleinen Gemeinde in Devon. Das Geschehen spielt auf zwei zeitlichen Ebenen, in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die engagierte Lehrerin Anna Price, die kleine Kinder an einer exklusiven Schule unterrichtet. Auf den ersten Blick scheint sie ein glückliches Leben zu führen. Von ihrer alleinerziehenden drogenabhängigen Mutter vernachlässigt, ist sie i- gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder - in die Obhut eines Waisenhauses gekommen, wo die physische/psychische Misshandlung von traumatisierten Schutzbefohlenen an der Tagesordnung war (und vor der Außenwelt vertuscht worden ist). Trotz dieses schweren Starts ist ihr der Absprung aus den prekären Verhältnissen gelungen. Anna lebt in geordneten Verhältnissen, sie hat eine innige Beziehung zu ihrem Ehemann Ross, trotz ihres unerfüllten Kinderwunsches. Dennoch hütet sie einige dunkle Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit, die ihre bürgerliche Existenz infrage stellen.

Für meinen persönlichen Geschmack ist dieser finale dritte Band sehr raffiniert gestrickt. Dank der vielen unerwarteten Wendungen bleibt er auf einem konstant hohen Niveau, was die Spannung angeht, sie fesselt ihre Leser*innen von der ersten bis zur letzten Seite. Das Finale ist völlig unvorhersehbar, es hat mich geradezu umgehauen. Die Vorstadt-Idylle verwandelt sich nach und nach in einem düsteren Alptraum, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint. Für mich bildet dieser actionlastige, temporeiche Psychothriller einen gelungenen Abschluss, ich kann ihn allen Büchermenschen wärmstens empfehlen, die intelligente, packende Psychothriller lieben...

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Daughters

Don't Let Her Stay
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Patchwork-Familien haben es nicht leicht. Mangelnde Akzeptanz von Familienmitgliedern kann sich als schwerer Stolperstein erweisen und die Beziehungen untereinander vergiften. In ihrem Psychothriller "Don' ...

Patchwork-Familien haben es nicht leicht. Mangelnde Akzeptanz von Familienmitgliedern kann sich als schwerer Stolperstein erweisen und die Beziehungen untereinander vergiften. In ihrem Psychothriller "Don' t let her stay" erzählt Nicola Sanders von einem besonderen Fall, in dem es um eine toxische Familienkonstellation und das nackte Überleben von Betroffenen geht.

Das Cover spielt mit subtilen Ängsten. Der Blick der Betrachterinnen konzentriert sich auf die geöffnete Tür. Der helle Lichtschein in einem in Dunkelheit getauchten Raum lässt ein beklemmendes Gefühl entstehen. Der Titel ist eine unverblümte Warnung, der Untertitel lässt alle Alarmglocken schrillen. Was wird in den kommenden Wochen geschehen - und warum?

Eine klare Antwort auf diese Fragen liefert der raffiniert gestrickte Psychothriller nicht. Vielmehr webt Nicola Sanders ein raffiniertes Netz aus dramatischen Ereignissen, die verschiedene Interpretationen zulassen. Die Handlung ist angesiedelt in der aktuellen Gegenwart, das Geschehen wird aus der Perspektive von Joanne Atkinson vermittelt, die mit ihrem wesentlich älteren Mann Richard und dem gemeinsamen Kind Evie in einem vornehmen Anwesen auf dem Lande in Großbritannien lebt, weit weg von der pulsierenden Metropole London. Als erfolgreiche Immobilienmaklerin weiß Joanne die ländliche Idylle durchaus zu schätzen, aber sie fühlt sich nicht wohl in ihrem neuen Zuhause, das aufgrund der durchgesetzten Sicherheitsvorkehrungen fast wie ein Gefängnis anmutet. Mit ihrem Baby auf sich allein gestellt, kämpft sie gegen die ersten Anzeichen einer postpartalen Depressionen, abgeschnitten von ihren (beruflichen und privaten) sozialen Kontakten, hermetisch abgeschottet von der Außenwelt von einem cholerischen Mann. Die Ankunft ihrer undurchsichtigen zwanzigjährigen Stieftochter Chloe aus der ersten Ehe ihres Mannes, die sich für unbestimmte Zeit im Hause ihres Vaters einquartiert, führt zu ernsten Auseinandersetzungen zwischen Richard und Joanne. Chloe erweist sich als eine Meisterin der Manipulation, die ihren Vater und ihre Stiefmutter gegeneinander ausspielt. Joanne sieht sich gefangen in einem Alptraum, aus dem es keinen Ausweg mehr zu geben scheint.

Bei der Lektüre stellt man sich unwillkürlich die Frage, wer hier die Wahrheit sagt und wer nicht. Aufgrund von traumatischen Erfahrungen in ihrer Kindheit ist Joanne psychisch labil, sie leidet unter eine postpartalen Depression und nimmt ärztlich verordnete Medikamente ein, die ihre Wahrnehmung beeinflussen können. Chloe hingegen verhält sich ambivalent, ihrem leiblichen Vater hingegen benimmt sie sich tadellos, während sie sich ihrer unsicheren Stiefmutter gegenüber zahllose Gemeinheiten (in Abwesenheit ihres Vaters) erlaubt. Ist sie von Hass auf die Patchwork-Familie getrieben? Wie weit wird sie in ihrer Abneigung gegenüber der zweiten Frau und dem neuen Baby gehen?

Der Psychothriller ist raffiniert gestrickt mit schwer durchschaubaren handelnden Personen, was für großen Nervenkitzel sorgt. Nicola Sanders überrascht mit unerwarteten Twists, die ihre Leser
innen zu einem ständigen Perspektivenwechsel während der Lektüre zwingen. Man muss seine eigene Wahrnehmung hinterfragen und ist wie gefangen in einem unheimlichen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Nach dem blutigen Show-Down glaubt man, die Lösung des Rätsels gefunden zu haben, bis der Epilog wieder alles infrage stellt. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Ein Buch, das unter die Haut geht!

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Sag es mit Blumen...

The Florist
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Heute ist Valentinstag. Mein Mann hat mich nicht nur mit einem wunderschönen Blumenstrauss überrascht, sondern auch mit einem neuen Buch, das auf meiner Wunschliste stand. Wie steht es um euch? Gefällt ...

Heute ist Valentinstag. Mein Mann hat mich nicht nur mit einem wunderschönen Blumenstrauss überrascht, sondern auch mit einem neuen Buch, das auf meiner Wunschliste stand. Wie steht es um euch? Gefällt euch die Kombination Buch und Blumen? Liebt ihr nicht nur spannende Psychothriller, sondern auch ausgefallene Blumen- und Pflanzenarrangements? Dann möchte ich euch das Buch "The Florist" der britischen Schriftstellerin C. L. Pattison ans Herz legen, das um toxische Freundschaften und dunkle Familiengeheimnisse kreist.

Das Cover ist ein Hingucker. Es wirkt wie ästhetisches floristisches Kunstwerk, geschaffen von einem Könner. Die Komposition aus rotem Klatschmohn und weißen Lilien gefällt mir sehr, sie bildet einen klaren Kontrast zu dem düsteren Hintergrund und zieht alle Blicke auf sich. Bei näherer Betrachtung entdeckt man einige Blutstropfen, die auf kommendes Unheil verweisen und eine Gänsehaut über den Rücken jagen. Der Titel ist auf die wesentliche Information konzentriert, die versetzt gestaltete weiße Schrift fällt aus dem Rahmen des Üblichen.

Der Psychothriller spielt mitten in London, wo die künstlerisch begabte Floristin Amy Mckenzie den kleinen, feinen Blumenladen "Darling Blossoms" führt. Mit ihren floralen Kreationen hat sie sich einen guten Namen erarbeitet, aber in der Metropole ist Networking (über-) lebenswichtig. Auf der Suche nach vermögenden Kund*innen, die nicht nur regelmässige Aufträge vergeben, sondern auch gesellschaftlichen Aufstieg in die High Society ermöglichen, setzt sie auf den Kontakt mit dem angesehenen Architekten James Elliott, der - zusammen mit seiner Frau - eine Überraschungsparty anlässlich des 40. Geburtstages seiner Schwägerin Izzy ausrichten will. Die allein lebende, ehrgeizige Floristin Amy Mckenzie fühlt sich von der Welt der Reichen und Schönen im Allgemeinen und der glamourösen geschiedenen Frau im Besonderen magisch angezogen; sie heftet sich an ihre Fersen, sucht ihre Freundschaft und will ein Teil ihres Lebens werden.

Das Geschehen spielt auf mehreren zeitlichen Ebenen und wird aus verschiedenen Perspektiven vermittelt. Hierbei kommt vor allem Amy Mckenzie in der Ich-Perspektive zu Wort. Durchbrochen werden ihre Schilderungen von offiziellen Vernehmungsprotokollen, die sich um die Aufklärung eines Verbrechens drehen, umrahmt von einem Prolog und Epilog, wiederum aus der Sicht von Amy Mckenzie. Auf diese Weise kann man tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen. Sie ist eine gebrochene literarische Figur, traumatisiert von folgenschweren Ereignissen in ihrer Vergangenheit, die sie um jeden Preis geheimhalten will. Sympathie kann man ihr kaum entgegenbringen, eher Mitleid. Amy Mckenzie will alles wissen, aber nichts von sich preisgeben. Sie kann kein Vertrauen schenken, aber sie will alles über die Menschen erfahren, die mehr oder weniger zufällig ihren Weg kreuzen.

Mich hat dieser ausgefallene, auf eine subtile Weise spannende Psychothriller sehr beeindruckt. Bereits die ersten Zeilen lassen ein ungutes Bauchgefühl entstehen, das sich nach und nach zur festen Gewissheit steigert. Alle handelnden Personen sind sehr vielschichtig angelegt, sie hüten eigene (dunkle) Geheimnisse und sind in kaum zu durchschauende toxische Beziehungen untereinander verstrickt. Auch wenn die dargebotene Lösung in sich schlüssig ist, hätte man sie so nicht erwartet, denn C. L. Pattison ist es mühelos gelungen, viele falsche Fährten zu legen, die für zusätzliche Verwirrung sorgen. Genau das Richtige für alle Lesenden, die zum Sterben schöne, tiefgründige Psychothriller schätzen.

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Veröffentlicht am 12.02.2025

Das Fenster zum Hotel

Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht.
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Liebt ihr Suspense? Habt ihr eine Schwäche für True Crime Podcasts? Dann solltet ihr euch den packenden young adult Krimi "Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht" von Katie Kento nicht entgehen lassen.

Optisch ...

Liebt ihr Suspense? Habt ihr eine Schwäche für True Crime Podcasts? Dann solltet ihr euch den packenden young adult Krimi "Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht" von Katie Kento nicht entgehen lassen.

Optisch betrachtet, ist das Cover gut aufgemacht. Im Fokus steht ein altmodisches Hotel, das eine geheimnisvolle, düstere Aura verströmt. Ein Zimmer ist hell erleuchtet, und die Umrisse einer Person sind zu erkennen. Die anderen Räume sind in Dunkelheit getaucht, und man fragt sich unwillkürlich, was sich hinter den geschlossenen Vorhängen verbergen mag. Der Titel rekurriert auf das Hotel, der Untertitel klingt wie eine latente Drohung und sorgt für eine Gänsehaut.

Das Setting entspricht den Kriterien für ein locked-in mystery. Das Geschehen spielt in den USA. Im Mitelpunkt steht die 17jährige Robyn. Durch eine unheilbare Krankheit an eine kleine Wohnung im sechsten Stock eines Mietshauses gefesselt, hat sie kaum Kontakt zur Außenwelt. Ihre einzige feste Bezugsperson ist ihre Tante, eine ausgebildete Krankenschwester, die um ihr Wohlergehen besorgt ist. Mangels anderer Alternativen nutzt Robyn die modernen Medien, um sich über das Weltgeschehen zu informieren, sie ist fasziniert von einem True Crime Podcast entgehen und recherchiert auf eigene Faust die Geschichte des Hotels Ambrosia, das im Laufe der Zeit zum Schauplatz von merkwürdigen Begebenheiten geworden ist. Mit Hilfe eines vor dem Hotel herumlungernden Jungen versucht sie, vor Ort zu ermitteln, um sich ein eigenes Bild machen und die ungelösten Fälle lösen zu können, auch wenn sie nur in ihrem Rollstuhl sitzen, durch ein Fernglas sehen und per Handy Anweisungen erteilen kann. Als Leser fühlt man sich an den Klassiker "Das Fenster zum Hof" von Alfred Hitchcock erinnert; Ähnlichkeiten mit der Serie "Only murders in the building" sind gleichfalls nicht von der Hand zu weisen.

Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Robyn vermittelt, durchbrochen von Chat-Nachrichten, E-Mails, Gedächtnisprotokollen und Zeichnungen. Sie kann nicht zwingend als eine zuverlässige Erzählerin angesehen werden, denn sie steht unter dem Einfluss von starken Medikamenten, die ihre Wahrnehmung beeinflussen können. Auf diese Weise verschwimmen Fakten und Fiktion, und man fragt sich, was sich tatsächlich ereignet hat oder was nicht. Charakterlich ist die naive, starrköpfige Protagonistin Robyn verwandt mit Pippa Fitz-Amobi, der Hobby-Detektivin in dem Buch "A good girls guide to murder."

Der Young adult Krimi nimmt langsam Fahrt auf. Nachdem man in die (Krankheits-) Geschichte von Robyn eingetaucht ist, mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist leicht und locker geschrieben, die Spannung bleibt dank einiger verwirrender Twists auf einem hohen Niveau bis zu einem unerwarteten dramatischen Show-Down im Hotel Armbrosia. Absolute Empfehlung, für junge und junggebliebene Lesende!

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