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Veröffentlicht am 01.04.2026

Nette Unterhaltung

To Carve a Fae Heart - Fair Isle 1
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To carve a fae heart wirkte erst wie ein typisches Buch über die grossen, bösen Fae, die den Menschen antun können, was sie wollen. Doch auf den zweiten Blick entpuppte sich das Buch als eine abwechslungsreiche ...

To carve a fae heart wirkte erst wie ein typisches Buch über die grossen, bösen Fae, die den Menschen antun können, was sie wollen. Doch auf den zweiten Blick entpuppte sich das Buch als eine abwechslungsreiche Geschichte mit überraschender Wendung, die mich gut unterhalten konnte.

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen, und vorallem auch die Karte angeschaut habe, war ich erst etwas schockiert. Die Ähnlichkeiten zur bekannten "Das Reich der Sieben Höfe" Reihe von Sarah J. Maas waren doch nicht von der Hand zu weisen. Allein die Karte und der Aufbau der Welt erweckte stark den Eindruck, als wurde sich hier mehr als erlaubt von einer bekannten Reihe inspiriert. Leider waren auch die ersten Seiten dementsprechend. Es ähnelte sich sehr und ich stellte mir schon die Frage, ob dies nie aufgefallen ist. Zum Glück kann ich aber sagen, dass die Geschichte dann auch schnell eine ganz andere Richtung eingeschlagen hat und ich bald nicht mehr permanent an die Parallelen erinnert wurde. Das Buch machte sich zu einer eigenständigen Geschichte über Fae, Menschen und deren gemeinsames Leben. Der Schreibstil der Autorin liess sich dabei locker, leicht und sehr angenehm lesen, sodass ich schnell durch die Seiten flog.

Die Protagonisten waren eine spannende Mischung, die mich sehr neugierig gemacht hat. Besonders auf die Fae-Könige und Prinzen war ich sehr gespannt, da sie am Anfang schon sehr kaltherzig wirkten. Die Schwestern hingegen waren etwas klischeemässig eher naiv bzw. abweisend gegenüber allem Fremden. Irgendwie konnten sie mich aber nicht ganz emotional packen. Ich hätte gerne mehr Tiefe in ihrem Charakter gesehen und fand, dass sie doch eher oberflächlich blieben. So war es auch mit den Nebencharakteren, die ziemlich blass waren. Das fand ich schade und hätte mir gerne anders gewünscht.

Das Buch konnte mich ziemlich gut packen und unterhalten. Dies würde ich auch als die grösste Stärke des Buches bezeichnen. Es packte mich und liess mich besonders am Ende nicht mehr los. Trotz den Schwächen in den Protagonisten und der Tiefe der Geschichte schaffte es das Buch, dass ich gebannt weiterlesen wollte.

Insgesamt war To carve a fae heart ein schönes und unterhaltsames Buch, das mich locker und leicht unterhalten konnte. Die Geschichte wurde auf eine schöne Art und Weise erzählt, weshalb ich auch gespannt bin auf den zweiten Teil der Reihe. Ich vergebe diesem Buch gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Ein letztes Mal Schmetterlinge und Sommergefühle

Sparkles like Moonlight
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Mit Sparkles like Moonlight findet die Tennessee-Dreams-Reihe von Ann-Kathrin Falkenberg einen gefühlvollen Abschluss, der ganz auf das beliebte Friends-to-Lovers-Trope setzt – und dabei zeigt, wie schmerzhaft ...

Mit Sparkles like Moonlight findet die Tennessee-Dreams-Reihe von Ann-Kathrin Falkenberg einen gefühlvollen Abschluss, der ganz auf das beliebte Friends-to-Lovers-Trope setzt – und dabei zeigt, wie schmerzhaft und kompliziert dieser Weg sein kann.

Im Mittelpunkt steht Amy, die ihr Studentenleben an der University of Tennessee eigentlich liebt. Doch hinter der Fassade aus Vorlesungen, Partys und Dating-Fails brodeln Zweifel: Ist das Studium wirklich ihr Traum? Und warum fühlt sich Hazelwood – und vor allem ihr bester Freund Rile – immer noch mehr nach Zuhause an als alles andere? Als Amy einige Wochen in ihre Heimat zurückkehrt, ist plötzlich nichts mehr wie zuvor. Rile ist distanzierter, hört sich ihre Dating-Geschichten nicht mehr geduldig an – und dann gibt es da auch noch Lilly. Zum ersten Mal wird Amy bewusst, wie sehr es schmerzt, Rile an jemand anderen zu verlieren. Und genau hier liegt die große Stärke des Romans: im langsamen, manchmal schmerzhaften Erkennen eigener Gefühle.

Ehrlich gesagt hatte ich mit Amy zwischendurch meine Schwierigkeiten. Sie handelt oft impulsiv, denkt nicht immer über die Konsequenzen nach und wirkt stellenweise etwas selbstbezogen. Gerade der Umschwung ihrer Gefühle kam für mich nicht ganz fliessend – eben noch genervt von Riles offensichtlicher Zuneigung, im nächsten Moment scheint er plötzlich der Traummann zu sein. Dieser Übergang hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Tiefe vertragen. Rile dagegen war für mich das Herz der Geschichte. Der ruhige Büchernerd, loyal, aufmerksam und mit einer leisen Stärke, die ihn unglaublich sympathisch macht. Er ist Amys Gegenpol – und genau dieses „Gegensätze ziehen sich an“ funktioniert hier besonders gut. Seine Geduld und sein innerer Konflikt haben mich deutlich mehr berührt als Amys anfängliche Unentschlossenheit.

Die Geschichte lebt weniger von grossen dramatischen Ereignissen als von leisen Momenten: Blicken, unausgesprochenen Gefühlen, verpassten Chancen. Trotzdem fehlt es nicht an Spannung – besonders gegen Ende zieht das Tempo noch einmal an und sorgt für eine ordentliche Portion Drama, bevor das lang ersehnte Happy End endlich greifbar wird. Hazelwood selbst fühlt sich dabei wie ein vertrautes Zuhause an. Für Leser*innen der Reihe ist es schön, bekannte Figuren wiederzutreffen und noch einmal in diese Welt einzutauchen. Die Atmosphäre ist warm, emotional und stellenweise bittersüss.

Insgesamt ist Sparkles like Moonlight ein ruhiger, gefühlvoller Abschluss, der nicht perfekt ist, aber berührt. Wer Friends-to-Lovers-Geschichten liebt, Geduld für langsame Gefühlsentwicklungen mitbringt und sich auf eine emotionale Reise zwischen Selbstzweifeln, Eifersucht und echter Verbundenheit einlassen möchte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Atmosphärisch und schön

Whispers like Summer Nights
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Hazelwood – eine Kleinstadt, die sich wie Zuhause anfühlt. Und in Whispers like Summer Nights kehren wir genau dorthin zurück: Mit viel Herz, Sommeratmosphäre und einer Second-Chance-Romance, die sich ...

Hazelwood – eine Kleinstadt, die sich wie Zuhause anfühlt. Und in Whispers like Summer Nights kehren wir genau dorthin zurück: Mit viel Herz, Sommeratmosphäre und einer Second-Chance-Romance, die sich leise entfaltet und dabei tief unter die Haut geht.

Amber und Caleb waren einst das Traumpaar. Doch ohne jede Vorwarnung bricht Caleb nach der Highschool den Kontakt ab – ein Bruch, der Amber tief verletzt. Als sie ihn Monate später im B&B ihrer Mutter wiedersieht, sind die Gefühle sofort wieder da. Nur ist zwischen ihnen längst nichts mehr, wie es einmal war. Die Geschichte erzählt eindrucksvoll, wie schwer es ist, Vertrauen wieder aufzubauen, wenn Worte gefehlt und Wunden offengeblieben sind. Ambers Zerrissenheit zwischen Herz und Selbstschutz ist greifbar, während Caleb als ruhiger, in sich gekehrter Charakter zeigt, wie schwer es sein kann, sich seinen Dämonen zu stellen. Ihre Annäherung ist zart, verletzlich und voller kleiner Gesten – keine stürmische Romanze, sondern eine, die sich langsam wieder zusammensetzt.

Obwohl sich Caleb und Amber spürbar nah sind, wünscht man sich stellenweise mehr offene Kommunikation. Einige Missverständnisse hätten mit einem ehrlichen Gespräch vermieden werden können – das mag frustrieren, gehört aber zum Genre und zur Entwicklung der beiden dazu. Dafür glänzt das Buch mit einem authentischen Nebenfiguren-Cast: Charlie, Rita und auch altbekannte Gesichter aus Band 1 sorgen für ein Gefühl von Heimat und Gemeinschaft. Diese Figuren machen Hazelwood lebendig und runden die Geschichte ab.

Insgesamt ist Whispers like Summer Nights ist eine gefühlvolle, authentische Second-Chance-Romance mit starker Bildsprache, einer tollen Kleinstadtatmosphäre und viel Herz. Amber und Calebs Geschichte ist nicht perfekt – aber genau das macht sie so glaubwürdig. Wer Geschichten über das Verzeihen, das Wiederentdecken von Liebe und die Kraft der Kunst mag, wird dieses Buch lieben. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch auch tolle 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.03.2026

Wahnsinnig spannend!

Children of Fallen Gods (War of Lost Hearts 2)
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Die Geschichte von Tisaanah und Max geht genauso - und sogar noch spannender - weiter als zuvor. Gemeinsam treten sie einem Krieg bei, den beide eigentlich nicht unterstützen wollen und lernen dabei viel ...

Die Geschichte von Tisaanah und Max geht genauso - und sogar noch spannender - weiter als zuvor. Gemeinsam treten sie einem Krieg bei, den beide eigentlich nicht unterstützen wollen und lernen dabei viel Neues über ihre Magie und die Welt kennen. Ein spannendes Werk, das mich unglaublich fesseln konnte.

Die Welt der Magier zeigte sich schon in Band eins sehr vielschichtig und kompliziert mit verschiedenen Machtstrukturen, die alle für ihren eigenen Vorteil kämpfen. So ganz durchblicken konnte man dies aber nie. Dieses Buch hat es nun aber geschafft, dass ich mich einerseits mehr auf die Welt einlassen konnte und andererseits auch besser verstanden habe, wie die Hintergründe und die Geschichte der Völker ist. Noch immer blieben ein paar grosse Fragen offen, was es aber auch spannend macht für den dritten Band. Obwohl ich also am Anfang sehr verwirrt von der neuen Perspektive war, stellte sich diese als wahnsinnig spannende Ergänzung für die Geschichte heraus. Diese konnte noch mehr Tiefe und Verständnis für die Welt erreichen, was eine schöne Bereicherung war. Wenn man dieses Buch liest, muss einem aber auch bewusst sein, dass viele Ereignisse den Krieg thematisieren. Einen Grossteil des Buches drehte sich um Schlachten, Pläne und Strategien. Doch ich fand auch dies spannend, da immer eine Bedeutung in der Handlung zu erkennen war. Auch der Schreibstil der Autorin liess sich nach anfänglichen Schwierigkeiten wieder sehr gut lesen, sodass ich in die Geschichte gezogen wurde.

Die Protagonisten waren eine sehr spezielle Mischung, die auch mit den Nebencharakteren überzeugen konnten. Tisaanah ist eine starke Protagonistin, die sich extrem weiterentwickelt hat. Von der naiven ehemaligen Sklavin, die alles für ihr Volk tun würde und sich blind für weitere Dinge verpflichtet hat, wurde sie zu einer mächtigen Magierin, die hunderte Menschen auf einen Schlag töten kann. Diese neue Macht bringt auch neue Verantwortungen mit sich, derer sie sich bewusst ist. Es war faszinierend zu sehen, wozu sie alles fähig ist und was mit ihrer Geschichte noch so passieren wird in Band drei. Doch auch Max war in alldem nicht zu unterschätzen. Trotz seiner Bedenken hielt er zu Tisaanah und kämpfte für sie und ihre Freiheit. Die beiden haben eine schöne Dynamik zusammen entwickeln können, die mich packte und die neugierig machte. Auch die neue Protagonistin fesselte mich und riss mich emotional mit. Was andere Protagonisten durchlitten haben, ist schockierend, traurig und wahnsinnig tragisch. Für diese Tiefe habe ich das Buch geliebt.

Die Spannung im Buch war sehr speziell und hat es dennoch geschafft, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die ersten 150 Seiten waren dabei eher schwierig. Ich kam nur schwer in den Schreibstil hinein und fand nicht so richtig Anschluss, da mich auch die neue Perspektive wahnsinnig verwirrt hat. Es dauerte unglaublich lange, bis man sie zuordnen und wirklich verstehen konnte. Im Nachhinein fand ich aber genau das grossartig und ich liebte den Moment, als endlich klar wurde, was es damit auf sich hatte. Dieser Moment war wahnsinnig überraschend, da ich so auf keinen Fall damit gerechnet hätte. Nach diesem eher holprigen Start war die Handlung allerdings so fesselnd, dass ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Trotz der kriegerischen Handlungen und dem klaren Ziel hat mich das Buch immer wieder überrascht, emotional berührt und gefesselt. Ich konnte es irgendwann nicht mehr aus den Händen legen, was die grosse Stärke dieser Geschichte ist und weshalb ich mich nun auch wahnsinnig auf Band zwei freue.

Insgesamt war Children of fallen gods ein grossartiger zweiter Band, der den ersten nochmal an Spannung und Emotionen übertreffen konnte. Ich war gebannt von der Geschichte und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Aus diesem Grund vergebe ich dem Buch auch geniale 5 Sterne und freue mich wahnsinnig auf Band drei und ein aufregendes Finale.

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Veröffentlicht am 28.03.2026

Magie und Drachen

These Ancient Flames 2: Burn
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Auch der zweite Band der These ancient flames Reihe hat es in sich. Ein actiongeladenes Buch mit tollen Protagonisten und einem schönen Abschluss ist genau das, was ich mir für diesen zweiten Band erhofft ...

Auch der zweite Band der These ancient flames Reihe hat es in sich. Ein actiongeladenes Buch mit tollen Protagonisten und einem schönen Abschluss ist genau das, was ich mir für diesen zweiten Band erhofft habe.

Die Welt, die Mei und ihre Gefährten retten wollen, ist eine spannende Welt aus vielen verschiedenen Sichtweisen. Besonders die Drachen haben es mir dabei angetan. Sie sind mächtige, stolze Wesen und anders als in anderen Reihen nicht bloss Reittiere, die den Menschen unterlegen sind. Es geht hier viel um die Rechte aller Lebewesen und die freiwillige Kooperation, die in einer Bindung die Grundlage der Beziehung darstellen soll. Diese Dynamik war wahnsinnig spannend. Dazu kam hier noch die Bedrohung durch den nahenden Krieg, der für die Figuren entscheidend war. König Ignacio und seine Schergen wollten die Welt zerstören und ganz anders aufbauen, als dies Mei, Raven und co. sich denken. Gleichzeitig spielte die Geschichte in einem asiatisch-angehauchten Schauplatz, der mir, wie schon in Band eins, wieder wahnsinnig gut gefallen hat. Mit dem einnehmenden Schreibstil der Autorin schaffte sie es, mich vollkommen in die Geschichte zu entführen. Ich tauchte ein in eine andere Welt und konnte gar nicht mehr anders, als die Geschichte gebannt zu verfolgen. Auch Emotionen wurden wahnsinnig gut transportiert.

Die Protagonisten kannte man schon sehr gut und hat in diesem Buch noch mehr eine intensive Verbindung zu ihnen aufbauen können. Im Vordergrund stand dabei weiterhin Wächterin Mei, die ihren Schützling und Freund verlassen hat, um sich der Angelegenheit der Drachen anzuschliessen. Sie befand sich mehrmals in einem Gewissenskonflikt und musste herausfinden, welche Werte sie vertreten und für wen sie einstehen möchte. Dies prägte auch ihr Verhältnis zu Raven, welches immer wieder Schwierigkeiten beinhaltete. Ich mochte die beiden als Paar und hätte mir für diesen Band doch an der einen oder anderen Stelle noch etwas mehr gewünscht. Gerade Raven blieb immer mal wieder limitiert auf seine Rolle als Nachfolger seines Vaters und eigentlicher Feind, mit dem man nun allerdings zusammenarbeitete. Die weiteren Protagonisten überzeugten aber mit ihren Eigenschaften und Aspekten, die für eine interessante Mischung im Buch sorgten. Auch emotional konnte man verschiedene Verbindungen zu unterschiedlichen Nebencharakeren aufbauen, was ich sehr gelungen fand.

An Spannung hatte das Buch auch viel zu bieten. Ich liebte die rasche Handlung, die immer wieder Überraschungen bereithielt und mich mit verschiedenen Aspekten der Drachen und ihrer Magie fesseln konnte. Obwohl die Reihe nur eine Dilogie ist, schaffte es die Autorin, so viel Tiefe und Spannung in die Geschichte hineinzubringen, dass ich schwer beeindruckt bin. Es war unterhaltsam und konnte mit dem Ende auch zu einem guten, zufriedenstellenden Abschluss punkten. Genau so habe ich mir das für diesen zweiten Band gewünscht!

Insgesamt war Teil zwei von These ancient flames ein weiterer toller Band mit viel Spannung und Unterhaltungsfaktor, den ich sehr geniessen konnte. Ich mag die Welt, die Protagonisten und hätte gern noch viel mehr von ihnen gelesen. Aus diesem Grund vergebe ich diesem Buch tolle 4 Sterne und freue mich auf Weiteres der Autorin.

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