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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2020

Gelungene Fortsetzung

Save You
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Mona Kasten hat im 2. Teil der Reihe wieder großartige Arbeit geleistet. Die Geschichte zwischen Ruby und James hat mir wieder genauso gut gefallen, wie in Teil 1.

Leider hat mich das Buch anfangs nicht ...

Mona Kasten hat im 2. Teil der Reihe wieder großartige Arbeit geleistet. Die Geschichte zwischen Ruby und James hat mir wieder genauso gut gefallen, wie in Teil 1.

Leider hat mich das Buch anfangs nicht so fesseln können, da ich es einfach nicht so spannend fand, obwohl es ja vom Cliffhanger von Band 1 weitergegangen ist. Doch Mona hat mich natürlich wieder schnell umstimmen können. Es gab wieder jede Menge Drama und viele Gefühle. Die Geschichte war schön, traurig, aber auch lustig.

Wer mich kennt, weiß, dass ich es liebe, aus verschiedenen Perspektiven zu lesen. Ich fand es auch toll, dass man mal die Sichtweise von Ember lesen konnte, wobei diese Kapitel manchmal vom Thema abgelenkt haben.

Insgesamt hat mir das Buch super gefallen, auch wenn es vielleicht ein paar kleine Kritikpunkte hat. Vor allem das Ende war nochmal total aufregend und hat mich doch sehr neugierig auf den nächsten Band gemacht.

Veröffentlicht am 17.10.2020

Fantasy-Empfehlung!

Zeitenzauber
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Anna verbringt die Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Während sie unterwegs sind, fällt ihr eine rote Gondel auf, obwohl doch alle Gondeln in Venedig normalerweise schwarz sind. Als sie dann auch noch ...

Anna verbringt die Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Während sie unterwegs sind, fällt ihr eine rote Gondel auf, obwohl doch alle Gondeln in Venedig normalerweise schwarz sind. Als sie dann auch noch ins Wasser fällt, ist danach vieles nicht mehr so wie es war.

Das Cover macht einen schon sehr neugierig auf das Buch und der Klappentext erst recht. Ganz am Anfang der Geschichte hat man schon gemerkt, dass dies ein Jugendbuch ist, aber das macht es noch lange nicht schlechter! Der Schreibstil war sehr gut, denn man konnte das Buch sehr gut lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Am Anfang hat es mich nur ein bisschen verwirrt, dass das Buch keine Kapitel hat, da ich das von anderen Büchern so gewohnt bin.

Das Buch war sehr spannend zu lesen. Ab und zu hat man aufgrund mancher Personen ein bisschen mit den Augen rollen müssen, aber es gab auch viel zu lachen. Obwohl ich gar kein Geschichte-Fan bin, fand ich das geschichtliche im Buch durchaus interessant.
Vor allem sieht man dadurch gut, dass viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, damals einfach nicht vorhanden waren.

Mit Anna musste ich mich ehrlich gesagt erst mal anfreunden. Ich konnte sie zuerst nicht ganz so gut leiden, da sie eher unsympathisch gewirkt hat. Mit der Zeit jedoch, konnte ich feststellen, dass sie eigentlich ein ziemlich mutiger Mensch ist, da sie die Situation ziemlich gut hingenommen hat, was man auch erst mal schaffen muss.

Sebastiano wirkt zunächst ein wenig arrogant. Wenn man ihn jedoch besser kennenlernt, ist er ein wirklich lieber und mutiger Mensch. Leider kommt er eher seltener vor, wodurch es schwieriger wurde, mehr über ihn zu erfahren.

Auch die anderen Charaktere wie Trevisan, Bart, Clarissa und so weiter, waren alle sehr verschieden und toll ausgearbeitet.

Das Buch kann ich sowohl jüngeren, als auch älteren Lesern empfehlen, da es meiner Meinung nach sehr spannend und unterhaltsam zu lesen ist. Vor allem das Ende ist nochmal sehr spannend, aber auch schön.

Veröffentlicht am 11.10.2020

Hält meiner Meinung nach nicht ganz was es verspricht

Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde
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Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann in San Francisco. Eigentlich führt sie ein schönes Leben und hat auch einen tollen eigenen Laden. Eines Tages jedoch taucht ein Foto von ihr auf, dass vor über ...

Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann in San Francisco. Eigentlich führt sie ein schönes Leben und hat auch einen tollen eigenen Laden. Eines Tages jedoch taucht ein Foto von ihr auf, dass vor über 20 Jahren aufgenommen wurde und nun muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Die Geschichte klang laut Klappentext sehr vielversprechend, aber mich persönlich konnte sie leider nicht überzeugen. Ich habe mir sehr schwer getan in das Buch hineinzufinden und fand die Geschichte leider auch nicht spannend.

Die Protagonisten konnte man meiner Meinung nach nicht soo gut kennenlernen und daher hat man auch keine so gute Bindung zu ihnen aufbauen können. Die einzige, die man näher kennengelernt hat, war Annie, nur leider war sie mir eher nicht so sympathisch.

Während des Lesens haben sich mir viele Fragen aufgetan, wovon viele bis zum Ende hin leider nicht geklärt wurden. Ich habe auf eine Wendung gewartet, die leider nicht gekommen ist. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Ende dann doch ein wenig besser gefunden habe, als den Rest der Geschichte.

Veröffentlicht am 29.09.2020

Leider hat mir die Spannung gefehlt

Sommer unseres Lebens
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Hanne, Claude und Miriam haben gemeinsam in Portugal ihren 25. Geburtstag gefeiert und sich damals geschworen, auch ihren 50. Geburtstag wieder genau dort zu feiern. Natürlich haben die drei sich in den ...

Hanne, Claude und Miriam haben gemeinsam in Portugal ihren 25. Geburtstag gefeiert und sich damals geschworen, auch ihren 50. Geburtstag wieder genau dort zu feiern. Natürlich haben die drei sich in den letzten 25 Jahren weiterentwickelt und jede führt nun ein anderes Leben, aber trotzdem lassen sie sich auf diese abenteuerliche Reise, jede mit ihrem eigenen Grund dazu, ein.

Die Idee für die Geschichte fand ich eigentlich ganz nett. Sich nach 25 Jahren nochmal in Portugal zu treffen, ohne in der Zwischenzeit Kontakt gehabt zu haben, klingt ja nach sehr viel Abenteuer. Erlebt haben die drei Frauen ja einiges, aber leider hat mir beim Schreibstil ein wenig die Spannung gefehlt. Ich war zudem auch manchmal verwirrt, da öfter nicht sofort klar zu sehen war, wer in der jeweiligen Situation gerade spricht.

Zu Hanne, Claude und Miriam tu ich mir ein wenig schwer etwas dazu zu sagen, da ich mir ja oft nicht sicher war, wer gesprochen hat. Ich weiß auf jeden Fall, dass jeder von ihnen ein Päckchen mit sich zu tragen hat. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die Protagonistinnen 50 Jahre alt sind und das auch immer wieder erwähnt wird, aber sie auf mich teilweise eher wie 20 gewirkt haben.

Meiner Meinung nach, ist das Buch ganz nett für den Sommer für zwischendurch. Die Idee dahinter fand ich auch sehr gut, aber da mir persönlich einfach ein wenig die Spannung gefehlt hat, konnte mich das Buch leider nicht so packen.

Veröffentlicht am 26.09.2020

Falling Fast

Falling Fast
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Hailee unternimmt im Sommer einen Roadtrip und möchte aus ihrer kleinen, grauen Welt ausbrechen und endlich mutig sein und alles machen, was sie sich sonst nie getraut hat.
Dabei erlebt sie viele verschiedene ...

Hailee unternimmt im Sommer einen Roadtrip und möchte aus ihrer kleinen, grauen Welt ausbrechen und endlich mutig sein und alles machen, was sie sich sonst nie getraut hat.
Dabei erlebt sie viele verschiedene Dinge und alles kommt anders als geplant.

Leider habe ich erstmal eine Zeit lang gebraucht, um in das Buch hineinzukommen. Mir fehlte einfach teils die Spannung. Je länger ich gelesen habe, desto besser hat mir dann aber auch das Buch gefallen. Es gab einige Stellen, die mich sehr berührt haben, manchmal war es lustig und manche Situationen haben mich ein bisschen aufgeregt.

Chase ist ein total liebenswürdiger Mensch. Er hat natürlich Fehler in seinem Leben gemacht (bzgl Jesper), aber auch er ist nur ein Mensch. Er selbst hatte genug Probleme, war aber immer für Hailee da.

Hailee mochte ich eigentlich am Anfang sehr gerne. Zwar hat sie mir leid getan, als man am Ende ihr Geheimnis erfahren hat, aber trotzdem fand ich ihr Verhalten nicht ganz in Ordnung.

Das Buch bot mir einige Dinge, die mir persönlich leider nicht ganz so gut gefallen haben, aber auch einige Stellen, die mich wiederum sehr überzeugt haben und das Ende war sehr überraschend für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere