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Boys of Tommen 1: Binding 13»Binding 13«, kicherte Gibsie, als er viel schneller losfuhr als ich es für gut hielt. »Die kleine Shannon hat diese Scheiße sauber platzen lassen.«
Es gibt ganz ehrlich nichts Schöneres, als so in einem ...
»Binding 13«, kicherte Gibsie, als er viel schneller losfuhr als ich es für gut hielt. »Die kleine Shannon hat diese Scheiße sauber platzen lassen.«
Es gibt ganz ehrlich nichts Schöneres, als so in einem Buch zu versinken, dass man alles um sich herum vergisst und jede einzelne Seite der Geschichte fühlt. Während „Binding 13“ habe ich jede mögliche Emotion durchlebt. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch und musste wie eine Idiotin grinsen, immer wenn Johnny und Shannon aufeinandergeprallt sind. Ich hatte Tränen in den Augen und eine unglaubliche Wut in mir, immer wenn ER aufgetaucht ist. „Binding 13“ hat etwas in mir geheilt, von dem ich nicht einmal wusste, dass es Heilung braucht.
Shannon, Johnny, und der Rest der Crew haben einfach mein Herz. Zu sehen, wie sie sich von Fremden zu Freunden entwickelt haben und ihre Gefühle füreinander akzeptiert haben, war einfach herzergreifend.
Shannon verdient einfach die Welt. Sie macht so unglaublich viel durch, dass man sie einfach nur in den Arm nehmen will. Deswegen habe ich es so sehr gehasst, was ihr alles angetan wurde. Selten habe ich mir so sehr gewünscht, dass ein fiktiver Charakter bzw. Charaktere, wenn man ihre Brüder bedenkt, gerettet werden. Und Johnny? Wie loyal willst du sein? Wie liebevoll willst du sein? Wie sehr willst du mir ans Herz wachsen? Johnny: JA! Gibsie und Joey? Auch euch liebe ich von ganzem Herzen! 🥺🩷
Und dann kam das Ende. Ich habe geahnt, dass es dazu kommen würde, aber doch gehofft, dass ich mich irre. Aber was soll ich sagen, das Ende hat mich gebrochen. Auf brutalste Weise.
„Bindung 13“ hat mich ruiniert. Auf die bestmögliche Art. Also, falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt: WORAUF WARTET IHR?