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Veröffentlicht am 12.07.2020

Konnte mich leider nicht so wirklich überzeugen

Der Krieg in mir - Das Buch zum Film
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Worum geht’s?
Schon seit längerem wird Autor Sebastian Heinzel von Albträumen geplagt, in denen die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs und die Fronteinsätze seines Großvaters eine tragende Rolle spielen. ...

Worum geht’s?
Schon seit längerem wird Autor Sebastian Heinzel von Albträumen geplagt, in denen die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs und die Fronteinsätze seines Großvaters eine tragende Rolle spielen. Um diesen vererbten Erinnerungen auf die Spur zu kommen, begibt er sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und versucht dabei, die Kriegsvergangenheit seines Großvaters nachzuvollziehen.


Meine Meinung
Der zum Buch gehörende Film wurde mir schon mehrfach empfohlen, hauptsächlich weil der Umgang mit der Erinnerung an die Kriegszeit so behutsam gewesen sein soll. Da ich die Geschichte nicht kannte, war ich durchaus gespannt darauf, wie das Ganze im Buchformat umgesetzt werden würde.

Der Schreibstil war relativ flüssig zu lesen, meiner Meinung nach aber überwiegend ziemlich platt. Zeitweise hatte ich deswegen das Gefühl, dass der Fokus eher auf dem filmischen Erzählen und der Filmvorlage lag.

Verstärkt wurde dieser Eindruck außerdem von den etwas fragwürdigen Methoden, mit denen der Autor der Vergangenheit seines Großvaters auf die Spur kommen wollte. Meiner Meinung nach mutete nämlich der ganze Handlungsteil, der in Weißrussland spielt ein wenig seltsam an. Filmisch umgesetzt hat das vielleicht eine ganze Menge hergemacht, in Buchform hat mich das jedoch eher irritiert.


Fazit
Das überwiegend positive Feedback zum Film hat in mir Erwartungen an dieses Buch geweckt, die beim Lesen leider nicht erfüllt werden konnten. Vielleicht kann die Umsetzung Leser überzeugen, die ebenfalls unter vererbten Erinnerungen und daraus resultierenden Albträumen leiden, für mich war das allerdings nicht so ganz das Wahre.

Dafür gibt es von mir zwei Bücherstapel

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2020

Eine süße Liebesgeschichte mit kniffliger Nebenhandlung

Legal Love – Mit dir allein
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Worum geht’s?
Kaum hält Melissa Carter ihre Zulassung als Anwältin in den Händen, wird ihr ein äußerst kniffliger Fall zugeteilt: Sie soll den besten Freund und Trauzeugen ihres Chefs Daniel vor einer ...

Worum geht’s?
Kaum hält Melissa Carter ihre Zulassung als Anwältin in den Händen, wird ihr ein äußerst kniffliger Fall zugeteilt: Sie soll den besten Freund und Trauzeugen ihres Chefs Daniel vor einer Anklage wegen sexueller Belästigung bewahren. Die Zusammenarbeit mit Tennisstar Patrick Finnley gestaltet sich jedoch mehr als schwierig, denn schon auf der Hochzeit ihrer gemeinsamen Freunde waren sich die beiden nicht gerade grün. Doch für Melissa ist das kein Grund, um aufzugeben – Denn so heiß wie sie Patrick auch findet, ihr Ehrgeiz, in der Londoner Juristenwelt Fuß zu fassen, ist noch wesentlich größer als sein Ego.


Meine Meinung
Der Schreibstil von J.T. Sheridan lässt sich ziemlich locker und flüssig lesen, und sorgt für einen angenehmen Lesefluss.

Legal Love – Mit dir allein ist der zweite Teil der Reihe, lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse des ersten Buches lesen. Sehr schön fand ich trotzdem – oder gerade deswegen – , dass man auf bereits bekannte Charaktere trifft und einen kleines Einblick in deren weitere Storyline bekommt.

Die Protagonistin Melissa mochte ich sehr gerne, da sie nicht nur sehr freundlich und großherzig, sondern eigentlich auch ziemlich schlagfertig ist. Ihre Rolle wurde sehr authentisch beschrieben, und besonders ihre zwischenmenschlichen Beziehungen wirkten real. Das hat sie insgesamt zu einem angenehm zu lesenden Charakter gemacht.

Patrick dagegen war mir zunächst ein wenig suspekt, was vor allem an seiner andauernden schlechten Laune und seinem ruppigen Benehmen gelegen hat. Um ihn zu mögen, bedurfte es erst einmal eines kleinen Hinweises von einem anderen Charakter, ohne den ich mit ihm sicherlich nichts hätte anfangen können.

Erst ab diesem Punkt fand ich den fast dauerhaften Schlagabtausch zwischen den beiden Protagonisten wirklich unterhaltsam, was vom Zeitpunkt her in meinen Augen ehrlich gesagt ein kleines bisschen spät war. Nichtsdestotrotz war die Chemie zwischen Melissa und Patrick auch beim Lesen fühlbar, was mir angesichts der sich entwickelnden Liebesgeschichte gut gefallen hat.

Ein wenig schwierig fand ich den Umgang mit der Thematik der sexuellen Belästigung. Die Darstellung des vermeintlichen Opfers war für meinen Geschmack etwas zu krass und driftete ein wenig zu sehr ins Wahnsinnige ab. In meinen Augen bergen solche Darstellungen leider die Gefahr, dass der Wahrheitsgehalt der Aussagen tatsächlicher Opfer noch zusätzlich angezweifelt wird, was ich persönlich nicht besonders elegant gelöst finde.


Fazit
Auch wenn der Teil der Handlung, der sich mit der Anzeige gegen Patrick beschäftigt hat in meinen Augen nicht ganz so zufriedenstellend ausgearbeitet wurde, wie er es eigentlich hätte sein sollen, fand ich die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten sehr süß gemacht. Wäre das Verhalten von Patrick ein wenig früher erklärt worden, hätte mir die Geschichte wahrscheinlich noch ein wenig besser gefallen, aber auch so kam die Spannung zwischen Mel und Pat gut zur Geltung.

Dafür gibt es von mir vier Bücherstapel

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
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  • Gefühl
Veröffentlicht am 07.07.2020

Eine deutsch – italienische Familiengeschichte

Belmonte
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Worum geht’s?
Nach dem Tod ihrer Großmutter Franca erbt Landschaftsgärtnerin Simona deren Haus in dem italienischen Dorf Belmonte. Dort stößt sie nicht nur auf einige Kassetten, die die Lebensgeschichte ...

Worum geht’s?
Nach dem Tod ihrer Großmutter Franca erbt Landschaftsgärtnerin Simona deren Haus in dem italienischen Dorf Belmonte. Dort stößt sie nicht nur auf einige Kassetten, die die Lebensgeschichte ihrer Großmutter beinhalten, sondern auch auf ein Stück ihrer eigenen Familiengeschichte, die sie auf eine Reise in die Vergangenheit führt.


Meine Meinung
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, unter anderem auch weil er für den hohen Anteil an historischem Hintergrund sehr leicht gehalten war. Insgesamt gab es ziemlich viele bildliche Beschreibungen, was einerseits ja ganz schön für die Vorstellungskraft war, andererseits an mancher Stelle schon ein wenig langatmig und anstrengend zu lesen war.

Ein wenig schwierig fand ich die Massen an Namen und Charakteren, die in der Geschichte aufgetreten sind. Auch wenn der Stammbaum am Anfang des Buches durchaus hilfreich war, konnte ich mir nicht durchgehend jede der Figuren merken und richtig zuordnen, was zeitweise ziemlich verwirrend war.

Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben die Spannung durch das Geschehen hindurch aufrechterhalten können, sodass ich mich bis zum Schluss nicht gelangweilt habe. Die Verstrickungen der Familie waren dabei nicht immer ganz klar zu durchschauen, was ein wenig Mitdenken von Seiten des Lesers erforderlich gemacht hat.

Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die starken weiblichen Charaktere, deren Gedanken und Emotionen glaubwürdig und für den Leser spürbar beschrieben wurden. Simona war mir zwar nicht immer so sympathisch, und ich konnte nicht alle ihrer Entscheidungen und Ansichten nachvollziehen, auf das gesamte Buch gesehen war das jedoch kein Weltuntergang und hat die Atmosphäre der Geschichte nicht sonderlich negativ beeinflusst.


Fazit
Auch wenn die Anzahl an Namen und Figuren manchmal ein wenig schwierig zu behalten und die Beschreibungen teilweise ein wenig zu viel waren, hat mir Belmonte gut gefallen. Besonders die Emotionen der verschiedenen Figuren wurden so authentisch beschrieben, dass mir das Lesen wirklich Spaß gemacht hat.

Dafür vergebe ich vier Bücherstapel.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Spannende Geschichte um ein tödliches Virus

Eisfieber
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Worum geht’s?
Der Tod eines Laboranten an Heiligabend ist ein Schock für die Mitarbeiter von Oxenford Medical, einem schottischen Pharmazieunternehmen mit Spezialisierung auf die Herstellung von Impfstoffen. ...

Worum geht’s?
Der Tod eines Laboranten an Heiligabend ist ein Schock für die Mitarbeiter von Oxenford Medical, einem schottischen Pharmazieunternehmen mit Spezialisierung auf die Herstellung von Impfstoffen. Der wahre Albtraum für die Sicherheitschefin der Firma, Antonia Gallo, beginnt jedoch erst in der Nacht zum ersten Weihnachtsmorgen. Zu diesem Zeitpunkt wird nämlich das Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe von vier bewaffneten Kriminellen überfallen, die es auf ein tödliches und zudem auch noch hochgradig ansteckendes Virus abgesehen haben. Inmitten eines sich zusammenbrauenden Schneesturms klemmt sie sich an die Fersen der Diebe und verfolgt ihre Spuren bis zum Anwesen von Stanley Oxenford, Gründer und Inhaber von Oxenford Medical sowie Chef von Toni Gallo. Denn sollte sie das gestohlene Virus nicht rechtzeitig zurück bekommen, stehen sowohl für sie, als auch für ihren Chef nicht nur Job und Firma, sondern noch viel mehr auf dem Spiel.


Meine Meinung
Den Namen Ken Follett kannte ich bisher nur im Zusammenhang mit historischen Romanen, weshalb ich ziemlich gespannt darauf war, wie sich ein Wissenschafts – Thriller von ihm lesen lassen würde.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen und konnte ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Beschreibungen und tatsächlicher Handlung schaffen. Lediglich einige Formulierungen fand ich persönlich ein wenig seltsam, was vermutlich einfach am Alter des Buches und der Übersetzung gelegen hat.

Sehr beeindruckend fand ich, wie wirkungsvoll der Spannungsaufbau betrieben wurde. Die Gesamtlänge des Buches bewegt sich in meinen Augen in einem völlig normalen Rahmen, die Handlung dagegen erstreckt sich nur über eine Zeit von ungefähr 48 Stunden. Folglich muss in kurzer Zeit sehr viel passieren, und das hat in mir zunächst die Befürchtung geweckt, dass die Erzählung zu gehetzt und oberflächlich werden könnte.

Überraschenderweise war das jedoch nicht der Fall, denn die einzelnen Kapitel – die überdies sehr kreativ mit der jeweiligen Uhrzeit überschrieben sind – behandeln immer nur einen relativ kleinen Zeitrahmen und geben somit einen logischen und zeitlich stimmigen Rahmen vor. Gleichzeitig kommt so auch keine Langeweile auf, was durch die Wechsel zwischen den Perspektiven verschiedener Figuren noch begünstigt wurde.

Besonders gerne mochte ich die Protagonistin Toni, und das nicht nur, weil der größte Teil der Geschichte aus ihrer Perspektive heraus erzählt wird. Neben den Fähigkeiten, die sie durch ihre polizeiliche Ausbildung erlernt hat, denkt sie immer mit und ist ihren Mitmenschen gedanklich so meistens ein oder zwei Schritt voraus. In ihrer Art ist sie dabei aber meistens so cool, dass man als Leser nicht das Gefühl hat, einer ewigen Besserwisserin gegenüber zu sitzen. Darüber hinaus hat sie ein wirklich großes Herz – nicht nur für ihre Mutter, die mich mit ihren Kommentaren ausnahmslos zum Schmunzeln bringen konnte, sondern auch für ihren Chef. Der Teil der Geschichte kam mir zunächst ein wenig zusammenhanglos vor, mit der Zeit wird es aber eigentlich ganz niedlich und man kann sich wirklich für die beiden freuen.

Was mir leider nicht ganz so gut gefallen hat, war das etwas knappe Ende. Dort wurde dann nämlich wirklich alles ein wenig knapp erzählt, und ich hätte gerne noch etwas mehr über die Motive des Auftraggebers erfahren. Der Epilog war dann noch mal ganz nett, weil zumindest kurz angerissen wird, wie es mit den einzelnen Figuren weitergegangen ist.


Fazit
Eisfieber ist ein spannender Roman, der thematisch eigentlich ziemlich aktuell ist – und das auch fünfzehn Jahre nach seiner deutschen Erstveröffentlichung. Mich konnte die Geschichte mit einem solide aufgebauten Spannungsbogen, den vielfältigen Figuren und ihren Beziehungen sowie mit einer temporeichen Erzählweise überzeugen, auch wenn mich das etwas knappe Ende dann doch noch ein wenig enttäuscht hat.

Ein Buch zum Mitfiebern und eine ziemlich coole Protagonistin – Von mir gibt es dafür vier Bücherstapel.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Ein leicht irreführender Klappentext

Zwei in einem Herzen
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Worum geht’s?
Mit dem Tod ihrer großen Liebe Freddie bricht für Lydia eine Welt zusammen. Statt ihrer Hochzeit plant sie nun seine Beerdigung, und anstelle ihres Brautstraußes tritt ein Trauerkranz für ...

Worum geht’s?
Mit dem Tod ihrer großen Liebe Freddie bricht für Lydia eine Welt zusammen. Statt ihrer Hochzeit plant sie nun seine Beerdigung, und anstelle ihres Brautstraußes tritt ein Trauerkranz für sein Grab. Ohne ihren Lebensmittelpunkt verliert Lydia den Halt und kann nur noch mithilfe hochdosierter Schlaftabletten einschlafen. Als sie Freddie dann im Traum wieder begegnet, scheinen all ihre Wünsche wahr zu werden. Doch während sie im Schlaf all die Dinge erlebt, die sie mit ihrem Verlobten in der Realität hätte erleben wollen, verliert sie immer häufiger den Bezug zur wirklichen Welt und vergisst dabei, dass noch ein ganz anderes Leben auf sie wartet.


Meine Meinung
Zwei in einem Herzen war definitiv ein Buch, das mich nachhaltig berühren konnte. Auch wenn der Klappentext eine ganz andere Art von Geschichte verspricht, hat mir das, was dann tatsächlich passiert, gut gefallen.

Das tolle Cover und der Schreibstil haben meinen ersten positiven Eindruck dann noch einmal abgerundet und das Lesen fast doppelt so schön gemacht.

Lydia war mir sehr sympathisch, auch wenn sie bis fast zum Ende der Geschichte ziemlich in ihrer Trauer gefangen ist. Normalerweise spricht mich das an einer Figur eher weniger an, da dieses Szenario meistens nicht mit einer Charakterentwicklung selbiger einhergeht. Bei dieser Protagonistin wurde der Prozess der Trauerbewältigung meiner Meinung nach aber durchaus gut umgesetzt, und auch sie selber merkt trotz ihrer Trauer bald, dass die Diskrepanz zwischen der Traum- und der wirklichen Welt über kurz oder lang nicht zu überbrücken ist.

Was mich besonders positiv überrascht hat war die Tatsache, dass Lydia irgendwann selber erkennt, dass das Leben mit ihrer großen Liebe vielleicht nicht immer so rosarot verlaufen wäre, wie sie sich das eigentlich vorgestellt hatte. Die Entscheidung, mit der Traumwelt abzuschließen und ihr richtiges Leben weiterzuleben fand ich daher wirklich stark von ihr, und von der Autorin wirklich gut erdacht.

Besonders zum Schluss hin wurde sie zu einer sehr starken Figur, die sich und ihre Bedürfnisse wahr und vor allem ernst nimmt und mich damit unglaublich inspirieren konnte. Trotz aller Widrigkeiten schafft sie es dann nämlich doch, positiv in ihre Zukunft zu blicken und wieder glücklich zu werden, was ohne ihre Entwicklung und die dazu notwendigen Schritte und Entscheidungen sehr wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre.

Im Vergleich dazu war Freddie für mich eigentlich durchgehend eher ein Idealbild als ein wirklicher Charakter, was aber ja durchaus auch im Sinne der Geschichte war. Wirklich sympathisch fand ich ihn allerdings nicht, und dieser Eindruck hat sich mit zunehmendem Fortschreiten der Handlung – insbesondere der in der Traumwelt – noch verstärkt. Witzigerweise kamen diese Passagen dem Klappentext schlussendlich näher als der ganze Rest der Geschichte, was mich kurzzeitig ein wenig irritiert hat.

Insgesamt fand ich die Umsetzung so wie sie war aber irgendwie ein Stück weit berührender und kann mir nicht so ganz vorstellen, dass eine reine Liebesgeschichte diese Ebene der emotionalen Tiefe bei mir hätte erreichen können.


Fazit
Zwei in einem Herzen war für mich eine Geschichte, die mindestens genauso traurig wie herzergreifend war. Auch wenn die Trauer der Protagonistin auch für den Leser wirklich deutlich zu spüren war, hat die Autorin noch Platz für eine solide Charakterentwicklung finden können und Lydia somit zu einer angenehmen und vor allem realistischen Protagonistin gemacht.

Von mir gibt es dafür – und trotz des leicht irreführenden Klappentextes – fünf Bücherstapel.

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