Das Leben von Frauen in einem mittelalterlich angehauchten Fantasyroman
Heller als FeuerInhalt
Auf dem großen Event anlässlich des Geburtstags von Prinz Hadrian treffen drei Frauen an dessen Hof aufeinander, die jede für sich gegen politische Zwänge kämpfen, aber durch möglichst gute politische ...
Inhalt
Auf dem großen Event anlässlich des Geburtstags von Prinz Hadrian treffen drei Frauen an dessen Hof aufeinander, die jede für sich gegen politische Zwänge kämpfen, aber durch möglichst gute politische Verbindungen das Beste für ihr Reich herauszuholen versuchen. Alyhia von Ramil muss trotz aller Intrigen, die ihr Geheimnis versuchen aufzudecken, verheimlichen eine Trägerin der Feuermagie zu sein. Auch die Prinzessinnen Efia und Sybil kämpfen drum ihren politischen Zwängen zu entkommen. Im Laufe der Geschichte verbünden sich die Frauen und ein aufregender Kampf um Freiheit, Liebe und Selbstbestimmung entfacht.
Meinung
Ich hatte so meine Schwierigkeiten in die mittelalterlich angehauchte Fantasiegeschichte rein zu finden. Dies liegt daran, dass sie abwechselnd aus den drei Perspektiven der Prinzessinnen in der Ich-Form erzählt wird, weshalb ich mich sehr konzentrieren musste, aus welchem Blickwinkel ich die Geschehnisse gerade betrachten sollte. Auch haben sich einige Textstellen unnötig in die Länge gezogen und die Geschichte sehr langatmig gestaltet. Leider blieb sie auch sehr oberflächlich und erreichte trotz ihres Umfangs wenig Tiefe. Ich kann mir vorstellen, dass weniger Themen es mehr getan hätten. Die mittelalterlich angehauchte Atmosphäre mit seinen Königsfamilien finde ich gut herausgearbeitet und es war auch schön mit anzusehen, wie sich die drei Frauen weiterentwickelt haben. Leider war es insgesamt aber nicht das richtige Buch für mich und ich kann nur 3 von 5 Sternen vergeben.