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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.12.2020

Roadtrip für ein Millionen Erbe

Donnerstags im Fetten Hecht
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Siebeneisen hat ein eher eintöniges Leben. Als sein Freund Schatten seine Hilfe braucht, lässt er sich nicht lange bitten. Schatten erbt 50 Millionen, wenn er seine Miterben auftreibt. Die erste Reise ...

Siebeneisen hat ein eher eintöniges Leben. Als sein Freund Schatten seine Hilfe braucht, lässt er sich nicht lange bitten. Schatten erbt 50 Millionen, wenn er seine Miterben auftreibt. Die erste Reise geht nach Australien, aber Siebeneisen darf noch mehr Länder kennenlernen.

Ich habe das Hörbuch gehört und mir hat die Stimme sehr gut gefallen.

Zunächst hielt ich die Geschichte eher für Quatsch mit einigen Logiklücken. Aber trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und in viele ferne Länder mitgenommen.
Auch der Humor hat mir gut gefallen und ich habe einige Male herzlich gelacht.

Fazit: Der Sprecher des Hörbuchs hat mir gut gefallen. Die Geschichte konnte mich aber nicht hundert Prozent überzeugen.

Veröffentlicht am 13.12.2020

Schräger Humor

Kann ich jetzt bitte mein Herz zurückhaben?
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Polly arbeitet bei einem Boulevard Blatt und berichtet hauptsächlich über den Adel in England. Als sie Jasper, einen Adeligen, interviewt, erwartet sie einem Snob. Doch eigentlich ist Jasper ganz charmant ...

Polly arbeitet bei einem Boulevard Blatt und berichtet hauptsächlich über den Adel in England. Als sie Jasper, einen Adeligen, interviewt, erwartet sie einem Snob. Doch eigentlich ist Jasper ganz charmant und als er sie zum Essen einlädt, sagt sie nicht Nein.

Ich mochte den schrägen Humor und die Witze, die immer wieder eingebaut wurden. Auch die Personen waren herrlich schräg. Schade, dass die Eltern von Jasper wenig Aufmerksamkeit im Buch erhalten haben.

Leider fand ich die Übergänge nicht ganz gelungen. Es wirkt nicht immer stimmig. Dadurch verliert die ganze Geschichte an Charme. Auch die Liebesgeschichte hat mich nicht berührt.

Fazit: Der Adel in England schreibt schöne Geschichten, hier findet man skurrile Personen. Mich konnte der Schreibstil nicht überzeugen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.12.2020

Unnötige Fortsetzung

Wie die Stille vor dem Fall. Zweites Buch
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Landon hat sich einfach nicht mehr bei Shay gemeldet. Zunächst wartet Shay auf ihn, doch irgendwann versucht sie ihr Leben weiter zu leben. Als sie Landon wieder begegnet, merkt sie, dass weiterhin Gefühle ...

Landon hat sich einfach nicht mehr bei Shay gemeldet. Zunächst wartet Shay auf ihn, doch irgendwann versucht sie ihr Leben weiter zu leben. Als sie Landon wieder begegnet, merkt sie, dass weiterhin Gefühle vorhanden sind.

Ich war ja eigentlich schon sehr zufrieden mit dem Ende von Band 1. Band 2 fand ich absolut unnötig und nicht lesenswert und das aus mehreren Gründen.

Erstens hat das Buch wirklich sehr viele Rechtschreibfehler und falsche Wörter in den Sätzen. Bei einigen Fehlern bin ich nicht mäkelig, aber hier sind es wirklich sehr viele.

Zweitens führen die Personen dauernd Gespräche, die kein Mensch tatsächlich so führen würde. Da geht einfach die Glaubwürdigkeit verloren.

Drittens entwickeln nicht Shay und Landon nicht wirklich weiter. Ich fand ihre Geschichten nicht mehr interessant. Und die Geschichten hat nichts besonderes, was sie von anderen abhebt.

Und zuallerletzt hat mir das Ende nicht gefallen. Das Thema der Berühmtheit spielt dann gar keine Rolle mehr, obwohl es vorher als Problem für Shay dargestellt wird.

Gut fand ich, dass es weniger albern war als Band 1 und die Nebencharaktere viel mehr Raum bekommen haben und mich deutlich mehr berührt haben als in Band 1.

Fazit: Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Da ich aber weiß, dass die Autorin gefühlvoller schreiben kann, entscheide ich mich für 2 Sterne.

Veröffentlicht am 30.11.2020

Tolles Setting

The Music of What Happens
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Max hatte eine harte Nacht und braucht dringend einen Ferienjob. Seine Mutter ist sehr sauer auf ihn. Als er Jordan, den er vom Sehen aus der Schule kennt, in einem Foodtruck trifft, lässt es sich darauf ...

Max hatte eine harte Nacht und braucht dringend einen Ferienjob. Seine Mutter ist sehr sauer auf ihn. Als er Jordan, den er vom Sehen aus der Schule kennt, in einem Foodtruck trifft, lässt es sich darauf ein ihm zu helfen. Beide sind sehr unterschiedlich, doch sie fühlen sich zueinander hingezogen.

Ich mochte das Setting vom Foodtruck sehr gerne. Es ist einfach etwas ganz anderes als in der Schule oder in der Freizeit ein Kennenlernen.

Toll finde ich, wieviele verschiedene, wichtigeThemen angesprochen werden. Manchmal wurde es mir etwas zu viel für zwei Personen. Aber insgesamt kamen die wichtigen Themen schon ausreichend zur Geltung, außer vielleicht die Rassismus- Erfahrungen.

Das abschließende Kapitel hat mich nicht überzeugt. Gefühlt hat es nicht zum Test des Buchs und zu den Personen gepasst.

Auch manche Nebenperson war nicht überzeugend. Wobei es auch gut war, dass eben nicht alle positiv durchs Leben getragen werden. Mir wäre aber ein stärkerer Fokus auf die beiden Protagonisten lieber gewesen.

Fazit: Tolles Setting mit dem Foodtruck und viele wichtige Themen vereint in einer Liebesgeschichte!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Thema
Veröffentlicht am 29.11.2020

Eine Wette um die Liebe

Wie die Stille vor dem Fall. Erstes Buch
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Landon hat mit seinen Dämonen zu kämpfen. Er ist gut aussehend und verhält sich gerne wie ein Arschloch. Und seine größte Freundin ist Shay. Schon lange hassen sie sich. Als sie sich auf eine Wette einlösen, ...

Landon hat mit seinen Dämonen zu kämpfen. Er ist gut aussehend und verhält sich gerne wie ein Arschloch. Und seine größte Freundin ist Shay. Schon lange hassen sie sich. Als sie sich auf eine Wette einlösen, den jeweils anderen dazu zu bringen sich zu verlieben, ahnen sie nicht wie es enden wird.

Das Buch konnte mich nicht so begeistern wie andere Bücher der Autorin. Emotional hat es mich erst gegen Ende berührt. Hauptsächlich liegt das daran, dass diese Geschichte mit Hass doch sehr albern und kindisch daher kommt. Eigentlich hätte die Geschichte viel Potential, aber irgendwie beißt sich die Autorin an dem Hass fest. Der ist aber nicht wirklich zu spüren.

Shay ist toll und ich mochte, dass sie nicht so viele persönliche Erlebnisse zu verarbeiten hatte. Davon hatte Landon genug. Landon konnte ich nicht immer so folgen. Manches Problem habe ich nicht verstanden, aber das muss auch nicht sein.

Schade, dass die Nebencharaktere kaum eine Rolle spielen. Auch hier sehe ich so viel Potential, das verschenkt wurde. Wenn ich zum Beispiel an Landons Vater denke, wüsste ich gerne mehr. Aber auch seine Freunde machen mich neugierig. Man hätte die Personen deutlich mehr einbauen können. Aber durch die beiden Erzählperspektiven ist das sehr eingeschränkt.

Das Ende wiederum fand ich toll und ich bräuchte kein zweites Buch. Ich mag solche offenen Enden gerne.

Fazit: Das Buch konnte mich emotional nicht so sehr berühren. Leider haben auch die vielen interessanten Nebencharaktere zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.