Wieder ein Buch, das ich leider enttäuscht abgebrochen habe. Dabei habe ich mich so sehr darauf gefreut.
Ich habe mich schon nach Redu geträumt, aber der Zug ist wohl ohne mich abgefahren.
Für mich war ...
Wieder ein Buch, das ich leider enttäuscht abgebrochen habe. Dabei habe ich mich so sehr darauf gefreut.
Ich habe mich schon nach Redu geträumt, aber der Zug ist wohl ohne mich abgefahren.
Für mich war der Text so belanglos und so überhaupt keine Stimmung oder Emotion, die mich mitgerissen hat, dass ich einfach nicht damit warm wurde. Schade!
Gisèle Pelicot ist eine unfassbar starke Frau, die nach allem, was ihr widerfahren ist, immer noch stark auftritt und der Welt zeigt, wer sich hier eigentlich schämen sollte!
Nicht das Opfer sexualisierter ...
Gisèle Pelicot ist eine unfassbar starke Frau, die nach allem, was ihr widerfahren ist, immer noch stark auftritt und der Welt zeigt, wer sich hier eigentlich schämen sollte!
Nicht das Opfer sexualisierter Gewalt etwa, sondern der Täter, auch wenn es in ihrem Fall ihr langjähriger Ehemann ist! Welche Wucht diese "zufälligen Entdeckungen" haben, wie sehr sie kämpft, um das ganze überhaupt in Worte zu fassen und wahrhaben zu wollen.
Ich verstehe Rezessionen, die besagen, dass man nicht verstehen kann, dass sie für ihren Mann immer noch positive Worte finden kann. Dennoch sollte man mal tief in sich selbst hören, wie es einem ergehen würde, wenn ein ganzes Leben in Scherben liegt und man dieses eben genau mit dieser Person verbracht hat, die einem nun so viel Schaden zugefügt hat. Wie schnell man auch paranoid werden würde, hinter jeder erlebten Situation plötzlich eine Straftat sehen würde.
Ich finde das Buch gewährt unfassbar gute Einblicke in das Leben vorher und nachher und wie schnell sich eine Familie am Abgrund befindet. Abgesehen davon, fühlt man sich natürlich mehr als einmal sprachlos und geschockt über die ekelhaften Taten des Dominique Pelicot. Wie weit einzelne Menschen gehen, um ihre Gier nach Macht über einen anderen zu befriedigen, ist mehr als erschreckend.
Eigentlich bin ich mit der Erwartungshaltung heran gegangen, einen Roman zu lesen, der die Hauptfigur Sophie und ihre Liebelei zu Sam in den Vordergrund stellt.
Das wurde leider sehr enttäuscht, denn ...
Eigentlich bin ich mit der Erwartungshaltung heran gegangen, einen Roman zu lesen, der die Hauptfigur Sophie und ihre Liebelei zu Sam in den Vordergrund stellt.
Das wurde leider sehr enttäuscht, denn insgesamt war für mich das Buch überladen mit dem frommen Wunsch, allen Eventualitäten der Nazi- und Nachkriegszeit gerecht zu werden. Ich verstehe die Intention der Autorin, denn es darf und soll nichts vergessen werden und viele Infos waren für mich neu (z.B. dass die schwarzen GIs nicht auf die Bilder durften, etc.). Insgesamt ist vieles aber zu kurz angerissen.
Auch wenn das Thema und gerade natürlich auch der Ort Berchtesgaden viel Potenzial hat, hätte sich m.E. die Autorin klar entscheiden sollen, ob sie eine "gut recherchierte Backgroundgeschichte " schreibt, oder eben einen Roman, der vielleicht nicht alles im Detail abbilden kann, aber einen roten Faden hat.
Denn dieser hat mir einfach komplett gefehlt. Ja, es ist die damalige Zeit in Berchtesgaden, nur wenn man sich aufgrund des Klappentextes für das Buch entscheidet, um eine Geschichte über ein (verbotenes) Paar zu lesen, wird man enttäuscht.
Vielleicht, so mein Fazit, wäre die Verfilmung toll, denn die gute Recherchearbeit von Carolin Otto und die verschiedenen Szenarien würden dafür gut passen und die Darsteller würden dem ganzen die fehlenden Emotionen einhauchen.
Der letzte Teil der Trilogie von Ivy und ihren Abenteuern in den Giftgärten nimmt uns mit nach Thorn Castle, dem Wohnsitz von Eric, Ivys Vater.
Angelockt von der Wahl des neuen Vorsitzenden der Giftgärtner-Loge, ...
Der letzte Teil der Trilogie von Ivy und ihren Abenteuern in den Giftgärten nimmt uns mit nach Thorn Castle, dem Wohnsitz von Eric, Ivys Vater.
Angelockt von der Wahl des neuen Vorsitzenden der Giftgärtner-Loge, geraten Ivy und ihre Freunde in das nächste spannende und emotionale Abenteuer.
Jemand stiehlt Träume - und versucht sich damit eine ungeahnte Macht anzueignen. Auf der Suche nach dem Übeltäter, werden die Leser:innen immer wieder auf falsche Fährten gelockt und bis zum Schluss ist nichts, wie es wirklich scheint! Ivy muss gemeinsam mit ihren Freunden die dunkle Fee finden, um den Traumzauber zu brechen und herauszufinden, wer ihn gewirkt hat - und warum!
Im Poison Garden ihres Vaters erlebt Ivy eine Achterbahnfahrt der Gefühle und muss ihre erlernten Fähigkeiten als Giftgärtnerin unter Beweis stellen.
Schon in den vorherigen Bänden (die man unbedingt lesen sollte!) spürt man die ambivalenten Gefühle, die zwischen Ivy und ihren Familienmitgliedern herrschen. Immer wieder werden sie thematisiert und in so mancher brenzligen Situation sogar gegeneinander verwendet.
Am Ende siegt die Erkenntnis, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss und man Mut braucht, um wichtige Entscheidungen im Leben zu treffen.
Schade, dass hiermit der Weg mit Ivy endet, es waren tolle drei Bücher, die auch mich als Erwachsene in die magischen Gärten entführt und auch zu guter Letzt zu Tränen gerührt haben.
Außerdem will ich jetzt eine Belladonna Rose in meinem Garten!!!
Die Bewertungen und Stimmen zu diesem Buch sind ja außerordentlich vielversprechend. Es wird quasi in den Himmel gelobt, mit Alice im Wunderland verglichen. So ganz erschließt si h mir leider nicht, warum. ...
Die Bewertungen und Stimmen zu diesem Buch sind ja außerordentlich vielversprechend. Es wird quasi in den Himmel gelobt, mit Alice im Wunderland verglichen. So ganz erschließt si h mir leider nicht, warum. Ich habe mich wirklich durchgekämpft. Natürlich ist die Story um die Schule für Kinder auf Abwegen schön geschrieben. Zeitweise wird es aber gerade bei Jill und Jack etwas zu weird. Es sind auch schöne Texpassagen enthalten, die einen daran erinnern, was wirklich zählt im Leben, gerade als Kind. Am Ende bleibe ich aber ratlos. Wirklich ein Ende gibt es nicht und das Durchkämpfen hat sich leider für mich nicht gelohnt.