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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2020

Nicht so gut wie der 1.Band der Reihe

Someone Else
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Ich habe mir Someone Else geholt, da Someone New eins meiner Jahreshighlights 2019 war. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an den 2. Band der Reihe, die jedoch nicht wirklich erfüllt wurden.
Zuallererst ...

Ich habe mir Someone Else geholt, da Someone New eins meiner Jahreshighlights 2019 war. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen an den 2. Band der Reihe, die jedoch nicht wirklich erfüllt wurden.
Zuallererst möchte ich sagen, dass ich das Cover liebe und es mir ebenso gut gefällt wie das von Someone New.
Cassie und Auri haben mich in Someone New begeistert und ich konnte mit ihnen mitfühlen, obwohl sie nur die Nebencharaktere waren. In Someone Else hingegen fiel es mir teilweise schwer, mich in sie hineinzuversetzen und ihr Verhalten sowie ihre Handlungen nachzuvollziehen. Meiner Meinung nach hat sich die Story zu Beginn sehr in die Länge gezogen und das Ende war wiederrum für mein Empfinden zu schnell.
Dennoch muss ich sagen, dass mir der Schreibstil wie immer sehr gut gefallen hat und sich das Buch flüssig lesen lies. Auch fand ich es gut und wichtig, dass ein so wichtiges und präsentes Thema wie Rassismus an der ein oder anderen Stelle aufgegriffen wurde und dadurch auch fast durchweg im Hinterkopf geblieben ist.
Somit ist mein einziger Kritikpunkt, dass ich mich nicht wikrlich gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte und die Handlung dadurch teilweise für mich nicht komplett rund war. Da dieser Kritikpunkt allerdings relativ schwerwiegend ist beziehungsweise sich durch die komplette Story zieht, gibt es von mir leider nur 3,5/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.05.2020

Mein 2. Roman von Ursula Poznanski

Anonym
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Es geht um ein Portal im Darknet, auf dem regelmäßig neue Listen erscheinen mit potenziellen Opfern. Diese können von Portalmitgliedern mit einer Begründung direkt an den Administrator geschickt werden ...

Es geht um ein Portal im Darknet, auf dem regelmäßig neue Listen erscheinen mit potenziellen Opfern. Diese können von Portalmitgliedern mit einer Begründung direkt an den Administrator geschickt werden und dieser sucht dann die "Auserwählten" aus. Der Gewinner der Abstimmung wird dann auf kunstvolle Weise umgebracht.
Für das Ermittlerduo Buchholz und Salomon ist dies der erste gemeinsame Fall. Beide sind nicht wirklich gute Teamplayer, weswegen Nina Salomon auch die Dienststelle von Bremen nach Hamburg gewechselt hat. Sie geraten relativ häufig aneinander aber kommen im Laufe der Zeit immer besser miteinander aus und der Fall schweißt sie stark aneinander.

Ich habe mir das Buch auf Empfehlung einer Influenerin geholt, weil ich mich mal an "normalere" Krimis ranwagen wollte (hatte bisher nur New Adult Krimis/Thriller gelesen) und wusste nicht wirklich, was mich erwartet.
Der Klappentext hat mich aber auch sehr angesprochen und klang vielversprechend.

Am Anfang kam ich gar nicht mit dem Perspektivenwechsel am Anfang der Kapitel klar, weil man das nicht wusste und ich war beim zweiten Kapitel etwas verwirrt. Allerdings habe ich mich dann doch daran gewöhnen können.
Die Handlung war meiner Meinung nach durchgehend spannend, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle ein wenig vorhersehbar war und die Spannung daher wegenommen wurde. Gerade der Ausgang war mir schon mehrere Seiten vorher bewusst.
Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und die Thematik war echt super interessant und auch mal was neues.
Von daher 4/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere