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Veröffentlicht am 13.12.2022

Die weihnachtliche Fortsetzung von "In den Schuhen einer anderen"

Die anderen Weihnachtswünsche
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Im Amerika der frühen 1950er Jahre leben die Freundinnen Audrey und Eve mit ihren kleinen Söhnen Bobby und Harry. Während Audrey und Eve einfach nur zusammen mit den Kindern Weihnachten feiern wollen, ...

Im Amerika der frühen 1950er Jahre leben die Freundinnen Audrey und Eve mit ihren kleinen Söhnen Bobby und Harry. Während Audrey und Eve einfach nur zusammen mit den Kindern Weihnachten feiern wollen, läuft deren Verhalten völlig aus dem Ruder, nachdem der Weihnachtskatalog eines großen Kaufhauses eintrifft und die Kinder jeweils ausnahmslos alle Spielsachen daraus haben wollen und fest davon ausgehen, dass dies auch so geschehen wird. Und so machen sich Audrey und Eve daran, ihren Kindern zu vermitteln, welchen Sinn Weihnachten wirklich hat, worum es wirklich geht, um was es wirklich geht - mit ganz ungeahnten Folgen auch für sich selbst ...

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Mir Lynn Austin´s Roman "In den Schuhen einer anderen", den ich damals gleich nach Erscheinen gelesen habe, gut gefallen, und so wollte ich gerne mehr aus ihrer Feder lesen. Man sollte wissen, dass es sich bei "Die anderen Weihnachtswünsche" quasi um den weihnachtlichen Folgeband von "In den Schuhen einer anderen handelt". Leider findet man im Buch keine Zusammenfassung, Personenübersicht oder dergleichen, die das Zurechtfinden in der Geschichte definitiv ziemlich erleichtert hätte. Um diesen Weihnachtsroman wirklich genießen zu können, sollte man also vor der Lektüre unbedingt "In den Schuhen einer anderen" gelesen haben - entweder erstmals oder zur Auffrischung des Vorwissens, falls die Lektüre schon eine Weile zurückliegt. In meinem Fall war 2 Jahre später das Detailwissen nur noch dunkel vorhanden, und das hat das Leseerlebnis jedenfalls zu Beginn leider etwas geschmälert, da keine Rückblende, Personenübersicht oder dergleichen zu Beginn vorhanden ist.

Lynn Austin schreibt angenehm, ihr Stil liest sich stets flüssig und mühelos.

Für meinen Geschmack hätte es noch mehr Atmosphäre und Weihnachtszauber sein dürfen, denn diese entfalten sich erst nach und nach und das Potenzial wurde diesbezüglich auch nicht voll ausgeschöpft. Möglicherweise ist das aber auch eine individuelle Sache, sodass diese Atmosphäre bei manchen Lesern stärker, bei manchen Lesern schwächer ankommt.

Der christliche Aspekt spielt naturgemäß eine sehr große und tragende Rolle. Der Roman ist jedenfalls im Mittelteil wirklich schön zu lesen, sehr berührend und vermittelt eine sehr wichtige Botschaft. Der Leser findet durchaus Inspiration, um seine Sicht auf das Weihnachtsfest, sein eigenes Denken und Verhalten zu ändern, was ich wichtig und schön finde.

Mir persönlich war die Geschichte für einen Weihnachtsroman fast schon zu berührend, da es auch sehr stark um den Verlust geliebter Menschen, d.h. Tod und Trauer geht, die Lektüre also auch durchaus emotional herausfordernd ist und an die Substanz geht.

Leider macht das letzte Drittel dieses Werkes den Zauber dieser Geschichte und vor allem auch die Botschaft, die sie vermitteln will und im Mittelteil auch so hervorragend vermittelt hat, wieder zunichte, sodass ein fader Nachgeschmack bleibt und der Leser letztlich etwas enttäuscht, unbefriedigt, nicht wirklich überzeugt zurückbleibt.

Insgesamt ist "Die anderen Weihnachtswünsche" ein netter christlicher Weihnachtsroman, der größtenteils schön zu lesen ist, den Leser berührt und eine wichtige Botschaft vermitteln will sowie inspiriert. Leider weist das Werk aber auch die aufgezeigten Schwächen auf und ist damit kein absolutes Highlight.

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Veröffentlicht am 13.12.2022

Nur der Cliffhanger rettet diesen Roman ...

Dark Ivy – Wenn ich falle
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Ich lese gerne Dark Academia, und "Dark Ivy" klang toll und vielversprechend: die dunkle Vergangenheit der Protagonistin, ein Studium an einer traditionsreichen Akademie auf einer atmosphärischen Insel, ...

Ich lese gerne Dark Academia, und "Dark Ivy" klang toll und vielversprechend: die dunkle Vergangenheit der Protagonistin, ein Studium an einer traditionsreichen Akademie auf einer atmosphärischen Insel, ein Millionenerbe, das Knistern zwischen beiden ...
Leider erweist sich dieser Auftakt aber als ziemlich enttäuschend. "Dark Ivy - Wenn ich falle" bietet vor allem einen stets flüssig und damit sehr angenehm zu lesenden Stil. Durch viel mehr kann dieses Werk aber leider nicht glänzen.
Das Buch hält nicht das, was es verspricht, denn es ist nicht wirklich Dark Academia. Die entsprechende Atmosphäre kommt nur stellenweise ganz kurz auf - vor allem, wenn die Figuren sich per Fähre oder Ruderboot vom Festland auf die Insel begeben, es dunkel und neblig ist ... das passiert genau zwei Mal. Viel zu wenig, um diese Atmosphäre wirklich aufkommen lassen, geschweige denn halten zu können!
Auch das, was sonst noch Dark Academia ausmacht, sucht man vergeblich ... die Bibliothek spielt kaum eine Rolle, die Vorlesungen könnten nicht seltsamer und ferner von jeglicher Realität sein, auch sonst ist das Wetter super, man kann sogar am Strand feiern, es gibt keinerlei düstere, mysteriöse Grundstimmung, keinerlei düstere, mysteriöse Figuren, keine Geheimbünde, wie man sie bspw. aus "Four Houses of Oxford" kennt, keine Verbrechen, keine Spannung, keine Gefahr ... nichts dergleichen.
Es passiert über knapp 400 Seiten kaum etwas. Es plätschert alles dahin. Es gibt Liebe, Freundschaft, Sex. Das ist "Dark Ivy - Wenn ich falle" in a nutshell.
Es ist nicht wirklich ein Geheimnis, dass und wie ihr bester Freund starb. Man vermutet es schnell, es gibt schnell viele Andeutungen und sogar Hinweise, und nach der Hälfte der Seiten wird schon alles aufgelöst diesbezüglich. An "Dark Ivy - Wenn ich falle" ist somit eigentlich so gar nichts dark.
Bis Seite 404 fand ich dieses Buch dann auch total langweilig und war sicher, dass ich den zweiten Band daher auch nicht lesen will und werde.
Erst auf den allerletzten paar Seiten passiert dann wieder was und es gibt einen wirklichen Cliffhanger, der dazu führt, dass man die Reihe doch weiter verfolgen und erfahren möchte, wie es weitergehen, was mit Eden und William passieren, wie es ihr nach diesem Vorfall ergehen wird.
Aber ich rechne auch bei Band 2 mit keinem Highlight, sondern eher damit, dass er wie sein Vorgänger ziemlich langweilig, durchschnittlich und vorhersehbar sein wird. Sein Klappentext deutet es schon an ...
Fazit: ein paar Stunden nette Unterhaltung zwischendurch, aber leider nicht mehr - das ist "Dark Ivy - Wenn ich falle". Sehr durchschnittlich, auch voraussehbar, nicht wirklich Dark Academia, geschweige denn gute Dark Academia. Es ist so eine Reihe, die man lesen kann - aber definitiv nicht lesen muss.

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Veröffentlicht am 11.12.2022

Nicht so gut wie erhofft

Elektra, die hell Leuchtende
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Griechische Mythologie neu erzählt - das klang gut, und so, wie dieses Buch beworben wurde, waren die Erwartungen natürlich sehr hoch.
Rückblickend muss ich leider sagen, dass diese Erwartungen nicht erfüllt ...

Griechische Mythologie neu erzählt - das klang gut, und so, wie dieses Buch beworben wurde, waren die Erwartungen natürlich sehr hoch.
Rückblickend muss ich leider sagen, dass diese Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Zunächst einmal geht es keineswegs nur um Elektra, sondern stehen auch zwei weitere Frauen, Klytaimnestra und Kassandra, im Mittelpunkt, und die Geschichte wird immer abwechselnd aus der Perspektive dieser Frauen erzählt. Erst spät begehrt Elektra auf und wird wirklich zur Hauptfigur.
Der Stil ist gut, aber durchaus anspruchsvoll. Man muss sehr genau und konzentriert lesen, eine Sekunde Unaufmerksamkeit rächt sich sofort. Tatsächlich fand ich diesen Stil bei aller Qualität auch bald ziemlich anstrengend zu lesen. Aus meiner Sicht ist dies auch eher ein Buch für Erwachsene; ich könnte mir vorstellen, dass der Stil viele Jugendliche ermüdet und frustriert.
Die Figuren blieben leider oftmals allzu blass und distanziert. Auch diesbezüglich fand ich dieses Werk leider enttäuschend. Am ehesten punktete es für mich noch durch seine Atmosphäre.
Eine Neuinterpretation ist in Saint´s Roman leider nicht zu sehen, doch kommt Geschichte hier in einem neuen, frischen Gewand daher, und zumindest Leser, die noch nicht so viele Kenntnisse in Sachen griechische Mythologie haben und bei der Lektüre ihr Wissen bilden bzw erweitern wollen, könnten durchaus Gefallen an "Elektra, die hell Leuchtende" finden.
Ich fand es reizvoll, das Ganze aus Sicht der Frauen geschildert zu lesen, muss insgesamt aber leider sagen, dass dieses Buch hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist.

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Veröffentlicht am 03.12.2022

Jack the Ripper im Mittelalter

Isengrim
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"Isengrim" ist der dritte Roman aus der Feder von Christoph Görg, gleichzeitig sein erster historischer Kriminalroman. Auch in dessen Mittelpunkt steht Niki Wolff, der knapp zwei Jahre zuvor durch einen ...

"Isengrim" ist der dritte Roman aus der Feder von Christoph Görg, gleichzeitig sein erster historischer Kriminalroman. Auch in dessen Mittelpunkt steht Niki Wolff, der knapp zwei Jahre zuvor durch einen Sturz von der Mauer der Burgruine Dürnstein im späten 12. Jahrhundert gelandet ist. Die ersten beiden Bände, "Troubadour" und "Reliquiae", erzählen unter anderem diese Vorgeschichte, doch lässt sich "Isengrim" auch problemlos ohne Kenntnis der ersten beiden Bände und somit unabhängig von ihnen lesen, verstehen und genießen.

Im November 1194 werden in Krems mehrere Bademägde ermordet und übel zugerichtet. -So übel, dass die Menschen glauben, dass Isengrim zurück sein muss - Isengrim der Werwolf, weil alle sagten, dass kein menschliches Wesen so etwas tun könne ... Isengrim tötete knapp zwei Jahrzehnte zuvor mehrere Mädchen und Frauen auf diese Weise. Doch Niki weiß, dass es Werwölfe nicht gibt und sehr wohl ein Mensch diese Taten verübt haben muss, und so besorgt er sich zusammen mit seinem Schwager eine Vollmacht, um selbst ermitteln und den Mörder überführen zu können. Das Unterfangen erweist sich als noch schwieriger und gefährlicher als gedacht, da Niki plötzlich selbst zum Verdächtigen wird und auch seine große Liebe Engeltrud auf der Liste des Mörders steht. -Wie gut, dass er aus dem Jahr 2017 im Mittelalter gelandet ist, viel Arthur Conan Doyle und Agatha Christie gelesen, dadurch viel von Sherlock Holmes und Hercule Poirot gelernt hat und dem Wissen und den Methoden des Mittelalters weit überlegen ist!

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"Isengrim" war mein erster Roman aus der Feder von Christoph Görg, aber ganz sicher nicht mein letzter! "Troubadour" und "Reliquiae" werden schnellstmöglich gelesen, denn "Isengrim" hat mich absolut begeistert und überzeugt.

Die Geschichte ist toll geschrieben, lässt sich absolut flüssig lesen, ist bildhaft, überaus atmosphärisch und authentisch, sodass der Leser sich sofort ins Mittelalter versetzt fühlt.

Obwohl sich zu Beginn noch ruhigere mit temporeicheren Kapiteln abwechseln und sich die Ereignisse erst im weiteren Verlauf überschlagen, empfand ich das Werk als von Anfang an absolut fesselnd und spannend und konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sondern habe es in einem Rutsch verschlungen.

Zwar sind einige Szenen vielleicht nichts für allzu zartbesaitete Leser, doch machen auch sie dieses Werk so authentisch.

"Isengrim" überzeugt durch viele Verdächtige und Motive, sodass der Leser fleißig mitermitteln kann, komplexe Figuren, überraschende Wendungen, viel Atmosphäre, Spannung und Gefahr sowie durch das Zeitreiseelement auch viel Humor, was mir sehr gut gefallen hat.

Die Auflösung ist schließlich so unvorhersehbar wie logisch und überzeugend und erfolgt in bester Agatha Christie-Manier.

Niki und Bertram sind ein ebenso ungewöhnliches wie geniales Ermittlerduo; ich möchte unbedingt mehr von den beiden lesen!

Insgesamt ist "Isengrim", abgesehen von absoluten Klassikern wie Arthur Conan Doyle, Agatha Christie und anderen vergleichbaren klassischen Krimi-Autoren dieser Zeit sowie aktuellen Autoren wie Anthony Horowitz, Sophie Hannah oder Colleen Cambridge, die strikt in dieser Tradition schreiben, sicher der beste historische Kriminalroman, den ich seit langer Zeit gelesen habe.

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Veröffentlicht am 01.12.2022

DAS Lesehighlight 2022 und ein Muss für alle Fans von Agatha Christie!

Die Dreitagemordgesellschaft
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Agatha Christie und ihr Mann laden ein paar befreundete Ehepaare auf ihr Anwesen Mallowan Hall nach Devonshire ein. Am Morgen nach der Ankunft der Gäste findet Agathas Haushälterin Phyllida Bright eine ...

Agatha Christie und ihr Mann laden ein paar befreundete Ehepaare auf ihr Anwesen Mallowan Hall nach Devonshire ein. Am Morgen nach der Ankunft der Gäste findet Agathas Haushälterin Phyllida Bright eine Leiche in der Bibliothek. Schnell stellt sich heraus, dass der Mann nicht der war, der er zu sein vorgab, sondern lediglich unter einem Vorwand in das Haus gelangen wollte. -Und es bleibt nicht bei dieser einen Leiche ... Constable Greensticks und Inspector Cork ermitteln äußerst dilettantisch, und so schlüpft Phyllida kurzerhand in die Fußstapfen des von ihr verehrten Hercule Poirot ...

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Colleen Cambridge beweist mit "Die Dreitagemordgesellschaft", dass sie den Vergleich mit Agatha Christie wahrlich nicht zu scheuen braucht! Denn Colleen Cambridge und ihr Werk stehen der Queen of Crime in nichts nach.

"Die Dreitagemordgesellschaft" bietet alles, was man sich von einem guten, klassischen britischen Kriminalroman wünscht: einen großartigen Stil, eine wundervolle Kulisse, komplexe, absolut gelungene Figuren, viel Atmosphäre, viel herrlichen britischen Humor, Spannung und Gefahr, unzählige falsche Fährten, ein hohes Niveau und einen überaus komplexen Fall.

Colleen Cambridge hat diesen Fall und seine Auflösung wirklich meisterhaft konstruiert. Selten hat mich ein whodunit so sehr herausgefordert. Die ein oder andere Person rückt zwar bald in den engeren Kreis der Verdächtigen, doch über mögliche Motive zerbricht man sich lange den Kopf. Immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, verunsichert die Leser, sodass diese ihre Theorien immer wieder überdenken. Die Lösung ist in ihrer Komplexität und mit all ihren Details zu keinem Zeitpunkt voraussehbar. Dennoch ist die Auflösung absolut logisch und überzeugt komplett. Alle offenen Fragen werden in bester Agatha Christie-Manier geklärt. -Ein hervorragender whodunit, bei dem die Leser bis zuletzt im Dunkeln tappen!

Da auch die Dienerschaft eine größere Rolle einnimmt, zaubert Colleen Cambridge zudem ganz nebenbei noch regelrecht sehr viel "Downton Abbey"-Feeling in ihr Werk.

Für mich war "Die Dreitagemordgesellschaft" DAS Lesehighlight des Jahres 2022. Agatha Christie wäre begeistert gewesen - und was für ein Glück für uns Leser, dass es sich um einen Reihenauftakt handelt und noch mindestens vier weitere Bände folgen werden! Diese Reihe hat das Potenzial zur absoluten Lieblingsreihe für Fans von Agatha Christie; für meinen Geschmack könnte sie jetzt schon ewig weitergehen.

Phyllida Bright ist eine Protagonistin, die man sofort und absolut in sein Herz schließt. Auch sie steht Miss Marple und ihrem Idol Hercule Poirot in nichts nach!

Wer Agatha Christie liebt, der wird auch Colleen Cambridge lieben!

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