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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2026

Spannend und komplex

NATRIUM CHLORID
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Mitten in der Corona-Krise erhält die Abteilung Q einen ungewöhnlichen Auftrag, als sie im Zusammenhang mit einem aktuellen Fall auf eine Tragödie aus dem Jahr 1988 aufmerksam wird, bei der ein kleiner ...




Mitten in der Corona-Krise erhält die Abteilung Q einen ungewöhnlichen Auftrag, als sie im Zusammenhang mit einem aktuellen Fall auf eine Tragödie aus dem Jahr 1988 aufmerksam wird, bei der ein kleiner Junge auf tragische Weise ums Leben kam. Der Selbstmord der Mutter des kleinen Jungen, im Jahr 2020, lässt auf größere Zusammenhänge schließen. Schon bald jagt die Abteilung Q einen Killer, der dem Quartett Rose, Assad, Gordon und Carl so einiges abverlangen wird.

Die Handlung ist wirklich gut durchdacht, aber wegen der vielen Beteiligten, die gerade zu Beginn das Lesen erschweren, dauert es eine Weile, bis man das Gefühl hat einen Zusammenhang zu erkennen.

Nichtsdestotrotz ist auch Band 9 wieder spannend und komplex. „Natrium Chlorid“ endet mit einem Cliffhanger, der auf einen spannenden Abschluss der Abteilung-Q-Reihe hindeutet.


Veröffentlicht am 25.04.2026

Gute Krimi-Unterhaltung

Selfies. Der siebte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q
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Eine ältere Dame wird spätabends im Kongens Have bei strömendem Regen überfallen. Die Vorgehensweise bei dem Mord erinnert stark an einen alten Fall, den Carls ehemaliger Chef Marcus Jacobsen vor Jahren ...




Eine ältere Dame wird spätabends im Kongens Have bei strömendem Regen überfallen. Die Vorgehensweise bei dem Mord erinnert stark an einen alten Fall, den Carls ehemaliger Chef Marcus Jacobsen vor Jahren aufklären sollte. Die Ermittlungen drehten sich damals im Kreis und endeten als archivierter, ungelöster Fall – genau das Richtige für die Abteilung Q, meint Marcus.

Dieser Roman über die Abteilung Q besticht durch eine rasante Intensität, in der wahnsinnige Verrücktheiten, rasante Verfolgungsjagden und Mädchenbanden aller Art im Vordergrund stehen. Dazu kommen Roses private Probleme, denen die Männer der Abteilung Q machtlos gegenüberstehen.

In „Selfies“ laufen viele Geschichten parallel, doch es gibt eine gute Chronologie und die Handlung entwickelt sich von selbst, sodass man als Leser allemal den Überblick behält.

Fazit: Der siebte Band über die Abteilung Q enttäuscht nicht. Die scheinbar unzusammenhängenden Geschichten verbinden sich nach und nach zu einem komplexen Geflecht aus Mord, Kriminalität und Spannung und bieten somit gute Krimi-Unterhaltung.


Veröffentlicht am 25.04.2026

Langatmig und unspektakulär

Erwartung. Der fünfte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q
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In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich ...




In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich begabter und eigenständiger als die übrigen Mitglieder der „Familie“ und möchte gerne aus ihr ausbrechen. Verbunden mit verschiedenen Ereignissen verflechtet sich seine Geschichte mit einem Fall, den die Abteilung Q in Angriff nimmt.

Leider hatte ich mir nach den Vorgängerbänden mehr erhofft. Ich vermisse tiefere Charakterbeschreibungen der drei Hauptprotagonisten Carl Mørck, Assad und Rose. Denn gerade die Figur Carl als Chef kennt man auch nach diesem 5. Serienteil immer noch nicht wirklich. Hier mehr Informationen und Einlassungen und dafür weniger Verfolgungsjagd durch die Straßen Kopenhagens wäre förderlicher für die gesamte Serie gewesen. So ist dieses Buch für mich nicht das erhoffte Lesevergnügen geworden und bekommt wohlwollende 3 Sterne.


Veröffentlicht am 25.04.2026

Langatmig und unspektakulär

Erwartung. Der fünfte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q
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In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich ...







In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich begabter und eigenständiger als die übrigen Mitglieder der „Familie“ und möchte gerne aus ihr ausbrechen. Verbunden mit verschiedenen Ereignissen verflechtet sich seine Geschichte mit einem Fall, den die Abteilung Q in Angriff nimmt.

Leider hatte ich mir nach den Vorgängerbänden mehr erhofft. Ich vermisse tiefere Charakterbeschreibungen der drei Hauptprotagonisten Carl Mørck, Assad und Rose. Denn gerade die Figur Carl als Chef kennt man auch nach diesem 5. Serienteil immer noch nicht wirklich. Hier mehr Informationen und Einlassungen und dafür weniger Verfolgungsjagd durch die Straßen Kopenhagens wäre förderlicher für die gesamte Serie gewesen. So ist dieses Buch für mich nicht das erhoffte Lesevergnügen geworden und bekommt wohlwollende 3 Sterne.


Veröffentlicht am 25.04.2026

Langatmig und unspektakulär

Erwartung DER MARCO-EFFEKT
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In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich ...




In diesem Buch lernen wir den Zigeunerjungen Marco kennen, der zum Vorteil seines Onkels, der die Familie/den Clan mit harter Hand führt – betrügen und täuschen soll/muss. Marco ist jedoch wesentlich begabter und eigenständiger als die übrigen Mitglieder der „Familie“ und möchte gerne aus ihr ausbrechen. Verbunden mit verschiedenen Ereignissen verflechtet sich seine Geschichte mit einem Fall, den die Abteilung Q in Angriff nimmt.

Leider hatte ich mir nach den Vorgängerbänden mehr erhofft. Ich vermisse tiefere Charakterbeschreibungen der drei Hauptprotagonisten Carl Mørck, Assad und Rose. Denn gerade die Figur Carl als Chef kennt man auch nach diesem 5. Serienteil immer noch nicht wirklich. Hier mehr Informationen und Einlassungen und dafür weniger Verfolgungsjagd durch die Straßen Kopenhagens wäre förderlicher für die gesamte Serie gewesen. So ist dieses Buch für mich nicht das erhoffte Lesevergnügen geworden und bekommt wohlwollende 3 Sterne.