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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2018

Finale

GötterFunke - Verlasse mich nicht!
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Ein Verräter hat sich unter die Götter in Monterey gemischt und bald weiß niemand mehr, wer Freund oder Feind ist.
Agrios ist jedes Mittel recht, um in den Besitz des Ehrenstabs zu kommen und seine Macht ...

Ein Verräter hat sich unter die Götter in Monterey gemischt und bald weiß niemand mehr, wer Freund oder Feind ist.
Agrios ist jedes Mittel recht, um in den Besitz des Ehrenstabs zu kommen und seine Macht im Olymp zu besiegeln.
Nur gemeinsam können Jess und Cayden dem Kampf der Götter ein Ende machen. Doch Jess ist noch nicht bereit, Cayden zu verzeihen. Aber ist sie deshalb bereit, ihn zu opfern?


Nach dem gemeinen Cliffhanger am Ende des zweiten Bandes konnte ich es nicht erwarten, den finalen dritten Band zu lesen.

Bis auf die Frau auf der Vorderseite gefällt mir das Cover sehr gut. Die Farben sind sehr hübsch und es schillert auch so zauberhaft. Eine wahre Augenweide im Bücherregal.
Mit der Frau auf dem Cover kann ich, wie gesagt, wenig anfangen. Jess stelle ich mir ganz anders vor. Den Gesichtsausdruck find ich auch nicht ansprechend.
Die Haptik gefällt mir aber wieder sehr gut.


Der Schreibstil liest sich, wie immer, ganz wunderbar leicht und flüssig.
Cayden und Jess sind mir während der Geschichte schon sehr ans Herz gewachsen und ich habe mitgefiebert, was nun aus den beiden wird.

Ich liebe die griechische Mythologie und fand die Umsetzung der Autorin sehr gelungen und unterhaltsam.

Das Finale war besonders spannend, ich habe während des Lesens immer gerätselt, wer der Verräter ist.

Einzig das Hin und Her zwischen Jess und Cayden fand ich etwas anstrengend, ich hätte Jess am liebsten geschüttelt, damit sie mal bei einer Entscheidung bleibt.

Veröffentlicht am 13.01.2019

Interessant

Stella
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Der junge Schweizer Friedrich zieht 1942 nach Berlin. Er will die Kunstschule besuchen und sich von den Gerüchten über Umzugswagen, die Menschen verschwinden lassen, überzeugen.
Nach kurzer Zeit lernt ...

Der junge Schweizer Friedrich zieht 1942 nach Berlin. Er will die Kunstschule besuchen und sich von den Gerüchten über Umzugswagen, die Menschen verschwinden lassen, überzeugen.
Nach kurzer Zeit lernt er Kristin kennen und ist förmlich besessen von ihr.
Doch Kristin ist eigentlich die Jüdin Stella, die als Nazi-Kollaborateurin untergetauchte Juden verrät.


Der Schreibstil ist recht nüchtern und gleichgültig, liest sich aber sehr leicht und flüssig.
Mit den Figuren und ihrer Motivation bin ich bis zum Schluss der Geschichte nicht richtig warm geworden.
Friedrich zieht zu einer sehr gefährlichen Zeit nach Berlin, weil er neugierig geworden ist und sich selbst davon überzeugen wollte, dass Juden deportiert werden. Ich halte das für sehr naiv. Er ist zwar durch seinen Schweizer Pass und sein Geld geschützt aber dennoch kann ich sein Handeln einfach nicht nachvollziehen.
Kristin bzw Stella wurde mir auch nicht sympathisch, ich konnte Friedrichs Besessenheit und Faszination nicht nachvollziehen. Dass sie als Greiferin agiert und ihr Volk verrät konnte ich nur bedingt verstehen. Ein schwieriges Thema.

Sehr interessant fand ich die Zusammenfassung der realen Geschehnisse im jeweiligen Monat und die Zeugenaussagen zur realen Gerichtsverhandlung der Stella Goldschlag.

Ein interessantes Thema, gerade auch durch den Bezug auf die echte Stella Goldschlag, ich hätte mir aber mehr Tiefe gewünscht.

Veröffentlicht am 13.01.2019

Unterhaltsam

I love Teens
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Die Autorin schreibt sehr persönlich, optimistisch und positiv über das Zusammenleben mit Jugendlichen in der Pubertät.
Mich hat das Buch zum Schmunzeln, Nachdenken und Selbstreflektieren gebracht.
Ich ...

Die Autorin schreibt sehr persönlich, optimistisch und positiv über das Zusammenleben mit Jugendlichen in der Pubertät.
Mich hat das Buch zum Schmunzeln, Nachdenken und Selbstreflektieren gebracht.
Ich sehe die Zeit der Pubertät etwas gelassener und zuversichtlicher.
Sehr gut haben mir auch die Abschnitte „Gespräche mit Jugendlichen“ gefallen, ich fand sie sehr aufschlussreich.

Ein unterhaltsamer Ratgeber, der auch schulmeisterliche Tipps und den erhobenen Zeigefinger verzichtet.

Veröffentlicht am 13.01.2019

Unterhaltsam

Herz in Reparatur
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Emma arbeitet als Redakteurin bei einem Fernsehsender. Sie bekommt das Angebot, eine Literatursendung zu moderieren, sie ist begeistert, eine niveauvolle, literarische Sendung ist ihr Traum. Doch für bessere ...

Emma arbeitet als Redakteurin bei einem Fernsehsender. Sie bekommt das Angebot, eine Literatursendung zu moderieren, sie ist begeistert, eine niveauvolle, literarische Sendung ist ihr Traum. Doch für bessere Einschaltquoten will der Sender den ehemaligen Baseballstar Matt McKenzie als Co-Moderator mit ins Boot nehmen. Emma soll Matt alles zum Thema Journalismus beibringen.
Emma ist entrüstet, mit diesem Macho-Arsch und Frauenheld möchte sie nichts zu tun haben. Doch dann schließen sie einen Deal ab, sie coacht ihn für die Sendung und er hilft ihr, Ex-Freund Carl wieder zu bekommen.


Der Schreibstil liest sich herrlich locker und leicht aber ich hatte anfangs meine Probleme mit Emma und Matt.
Emma war mir zu verklemmt, spießig und hatte zu wenig Selbstbewusstsein, Matt hatte zwar das Bad Boy Image, ist in Wirklichkeit aber der total liebe Kerl mit vielen Talenten und guten Taten. Das war mir etwas too much.
Nach etwa der Hälfte des Buches kam ich mit beiden Charakteren besser klar und fand die Story sehr unterhaltsam und witzig.
Das Ende war etwas zu vorhersehbar aber da ich mich doch gut unterhalten gefühlt habe, kann ich darüber hinweg sehen.

Veröffentlicht am 08.12.2018

Einfach genial

Penny Pepper 7 - Diebesjagd in London
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Pennys Oma hat beim Preisausschreiben gewonnen.
Eine Reise für 5 Personen nach London!
Nach kurzem Überlegen ist klar, dass Penny und Ihre Detektiv-Freundinnen mitfahren dürfen.
Was für ein Spaß!
Doch ...

Pennys Oma hat beim Preisausschreiben gewonnen.
Eine Reise für 5 Personen nach London!
Nach kurzem Überlegen ist klar, dass Penny und Ihre Detektiv-Freundinnen mitfahren dürfen.
Was für ein Spaß!
Doch schon bald wird Omas wertvolle Goldkette gestohlen.
Zum Glück sind Penny und ihre Freundinnen Marie, Flora und Ida dabei und versuchen den Dieb zu finden.
Natürlich darf auch Pennys verrücktes Diktiergerät nicht fehlen.

Dies ist schon Pennys 7. Detektivabenteuer, meine Tochter hat sich so auf dieses Buch gefreut. Penny Pepper ist ja schon genial und dann noch unsere absolute Lieblingsstadt London, das kann nur Mega werden.

Der Schreibstil liest sich wie immer sehr leicht und flüssig, die Geschichte ist sehr lebendig, humorvoll und spannend.
Die vielen Illustrationen und Handletterings lockern die Story noch auf und man fliegt förmlich durch die Seiten. Ruck zuck ist man auch schon durch und wartet sehnsüchtig auf den nächsten Band.
Lesemuffel werden sich hier bestimmt zum Lesen überreden lassen.
Sehr hilfreich und witzig sind Pennys Englandtipps, englische Redewendungen kann man hier auch lernen und Pennys legendäres Diktiergerät lässt uns beim Lesen lauthals Lachen und Kichern.
Eine wirklich lustige und süße Detektivgeschichte für Jungen und Mädchen ab etwa 8 Jahren.