Sehr bewegend und fesselnd
Wintertöchter
Der Schreibstil von Mignon Kleinbek ist flüssig und mitreißend. Der Erzählstil ist gefühlvoll und bildhaft, sehr angenehm zu lesen. Das Cover ist passend zu dem Roman.
Es ist die letzte Raunacht im Jahr ...
Der Schreibstil von Mignon Kleinbek ist flüssig und mitreißend. Der Erzählstil ist gefühlvoll und bildhaft, sehr angenehm zu lesen. Das Cover ist passend zu dem Roman.
Es ist die letzte Raunacht im Jahr 1940, ein bitterkalter Winter, als Marie auf einem Berghof ihre Tochter Anna zur Welt bringt. Sie bittet ihren Mann Toni, dass er ihre Ziehschwester Barbara zu Hilfe holt, die als Hebamme arbeitet. Auf dem Weg stürzt er mit dem Pferdegespann den Berg hinab und stirbt.
Marie und Barbara bemerken, dass die kleine Anna eine besondere Gabe hat, wie auch Barbara sie besitzt. Diese besondere Gabe ist Segen und Fluch zugleich.
Die Geschichte ist bewegend und dramatisch, sie hat mich in den Bann gezogen und gefesselt.
Sehr berührend finde ich die Briefe von Anna, die sie als Erwachsene Frau geschrieben hat und zwischen die einzelnen Kapitel eingebunden sind.
Ich bin schon gespannt auf Band 2 und 3, um zu erfahren wie es mit Anna weitergeht.