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Veröffentlicht am 19.03.2022

social media-Auwüchse

Die Kinder sind Könige
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Auf den ersten Blick ist Delphine de Vigans Roman "Die Kinder sind Könige" ein Kriminalroman. Schließlich ist ein Kind, ein kleines Mädchen, verschwunden - vermutlich entführt. Die Pariser Polizei ermittelt ...

Auf den ersten Blick ist Delphine de Vigans Roman "Die Kinder sind Könige" ein Kriminalroman. Schließlich ist ein Kind, ein kleines Mädchen, verschwunden - vermutlich entführt. Die Pariser Polizei ermittelt und insbesondere die Polizeibeamtin Clara befasst sich mit mutmaßlichen Hintergründen und untersucht die Familiensituation. Und dabei wandelt sich der in der Gegenwart spielende Roman sehr schnell zu einem Gesellschaftsporträt und de Jahrmarkt der Eitelkeiten im 21. Jahrhundert.

Denn Kimmy, das verschwundene Mädchen, ist ein social media Star, bereits im Vorschulalter wie ihr wenige Jahre älterer Bruder Influencerin. Beide Eltern haben ihren jeweiligen Beruf aufgegeben, um sich ganz der Karriere ihrer Kinder zu widmen. Mutter Melanie, die als schüchterner Teenager vergeblich vom Ruhm in Reality-Formaten träumte, ist über die Kanäle ihrer Kinder nun selbst zu einer Berühmtheit mit Fangemeinde geworden. Ihre Anhänger im virtuellen Raum sind für sie wichtiger als die meisten Menschen im realen Leben.

Für Clara, eine eher introvertierte Frau, die sehr auf ihrer Privatsphäre bedacht ist, ist es ein Blick in eine komplette Gegenwelt, die sie bestürzt. Über ihre Fragen und Untersuchungen bringt die Autorin auch die ethische und rechtliche Problematik des social media-Hypes um Kinderein: Werden Rechte von Kindern verletzt, wenn sie derart daueröffentlich sind? Handelt es sich um Kinderarbeit? Ziehen die Kinderkanäle auch Pädophile an - und hat womöglich ein solcher Täter Kimmy in seiner Gewalt? Ist es ein Konkurrent oder radikaler Kritiker der sozialen Medien? Ist es womöglich auch eine Form des Kindesmissbrauchs, die eigenen Kinder derart ins Rampenlicht zu stellen, und was macht der Dauerhype mit einem Kind?

Melanie ist die zeitgenössische Antwort auf Tennisväter und Ballettmütter, auf Eltern, die ihren Kindern den eigenen Lebenstraum aufdrücken. Welche Auswirkungen das haben kann, ist Teil des letzten Abschnitt des Buches, der zehn Jahre nach dem Verschwinden von Kimmy spielt. Präzise, genau beobachtend und empathisch beschreibt de Vigan zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zwei Kinder, die ebenfalls auf ganz unterschiedliche Art mit einem Leben umgehen, das sie nicht wählen konnten. Die Schattenseiten des frühen Ruhmsund der gefilterten Internetpersönlichkeiten werden glaubwürdig und einfühlsam dargestellt.

Es ist zu hoffen, dass dieses Buch viele Leser bekommt, ganz besonders auch viele junge Leser, die den kritischen Umgang mit sozialen Medien und Inluencertum (noch) nicht gelernt haben.

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Mord in der Uckermark

Miss Merkel: Mord auf dem Friedhof
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Es ist noch kein Jahr her, seit David Safier seinen ersten Cozy-Krimi um Bundeskanzlerin Angela Merkel als Hobby-Detektivin in der Uckermark präsentierte, wo sie ihren Ruhestand nach dem stressigen Politikerleben ...

Es ist noch kein Jahr her, seit David Safier seinen ersten Cozy-Krimi um Bundeskanzlerin Angela Merkel als Hobby-Detektivin in der Uckermark präsentierte, wo sie ihren Ruhestand nach dem stressigen Politikerleben genießt. Mittlerweile ist die Kanzlerin tatsächlich Ex-Kanzlerin und nicht mehr als Krisenmanagerin nicht mehr im Einsatz. Ob sie wie ihr literarisches Alter Ego Anflüge von Langeweile mit Kuchenbacken kompensiert, darüber lässt sich nur spekulieren. Auf jeden Fall hat Safier auch in seinem jetzt erschienenen Folgeband "Mord auf dem Friedhof" seiner Phantasie freien Lauf gelassen, um die Lücken im Alltagswissen über die auf ihre Privatsphäre bedachte Ex-Kanzlerin zu füllen.

In der Hörbuchversion ist erneut Nana Spier mit spürbarem Vergnügen im Einsatz. Ihr nimmt man nicht nur den trockenen "Merkel-Ton" ab, auch die übrigen Figuren werden stimmlich eingeordnet. Bei dem unterhaltsamen Hörvergnügen entsteht mühelos "Kopf-Kino".

Doch worum geht es? Das Kuchenbacken vernachlässigt Merkel, von Safier konsequent als "Angela" bezeichnet mittlerweile, ist sie doch als Ersatzoma für den kleinen Sohn ihrer Freundin Marie im Dauereinsatz. Doch noch ein anderer Mann erregt ihre Aufmerksamkeit, gerade als Ehemann Achim mit seinem Scrabble-Kumpel im Wanderurlaub ist.: Ein kunstsinniger Bestatter, der mit Angela die Liebe zu Shakespeare teilt und eher an einen charmant ergrauten französischen Filmstar erinnert. Für sich - und gelegentlich auch versehentlich öffentlich - nennt sie ihn sogleich "Aramis", nach dem Schönling unter den drei Musketieren.

Droht Gefahr für eine Ehe, die eine Politikerkarriere samt gelegentlicher Gastauftritte des Kanzlergatten beim Damenprogramm von G7-Gipfeln überlebte? Safier schreibt der nüchtern-pragmatischen Politikerin romantische Gefühle zu, die sie sich öffentlich nie hat anmerken lassen. Ein dritter Frühling in der Uckermark?

Doch ach, es kann auch eine Bundeskanzlerin in Ruhestand die Verwirrung der Gefühle nicht erkunden, wenn es im Umkreis von "Aramis" zu einem verdächtigen Todesfall kommt: Der Friedhofsgärtner, der auf den Bestatter offensichtlich nicht gut zu sprechen war, wird tot auf dem Friedhof gefunden. Aramis hätte möglicherweise ein Motiv, ebenso sein ehemaliger Geschäftspartner und ärgsten Konkurrent, aber auch sein Sohn, der in Satanistenkreisen verkehrt. Zudem zeigt sich, dass ein Liebespaar zwischen den verfeindeten Bestatterfamilien für einen Hauch von Romeo und Julia auf dem Friedhof sorgt. Mit ähnlich tödlichem Ausgang wie bei Shakespeare?

Wer die ersten Ermittlungen von Angela Merkel in der Uckermark gelesen hat, weiß: Auch hier ist wieder ein Fall für Miss Merkel. Insgeheim hat sie sich ja schon gewünscht, wieder einmal einen Mord aufklären zu können, nun nutzt sie die Chance wie einst Helmut Kohl den Fall der Mauer. Tatkräftig unterstützt wird sie einmal mehr von Personenschützer Mike, der mehr für die Muskelarbeit zuständig ist und ebenfalls romantische Verwirrungen erlebt. Auch Mops "Putin" ist wieder mit von der Partie und sorgt für Knuddelfaktor in diesem Cozy-Krimi.

Mitunter macht Safier das Klamaukfass arg weit auf. So arglos-naiv hätte Angela Merkel mit Sicherheit keine EU-Haushaltsgipfel und Ministerpräsidentenrunden während der Corona-Krise überstanden. Aber na ja, das ist dann dichterische Freiheit. Am unterhaltsamsten sind dagegen die ironischen Seitenhiebe und Vergleiche mit Merkels aktiver Politikerzeit, mit den Großen, Mächtigen und Eitlen dieser Welt. Das macht dann richtig Spaß zu lesen. Bleibt zu hoffen, dass der Ex-Kanzlerin in der Uckermark die Leichen nicht ausgehen!

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Veröffentlicht am 12.03.2022

Aussteigergeschichte auf den Galapagos-Inseln

Die dritte Quelle
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Mit "Die dritte Quelle" hat Werner Köhler wohl das Gegenteil einer Coming of Age-Geschichte geschrieben. Denn sein Protagonist Harald Steen ist mit seinen 64 Jahren zwar noch nicht am Ende seines Lebens ...

Mit "Die dritte Quelle" hat Werner Köhler wohl das Gegenteil einer Coming of Age-Geschichte geschrieben. Denn sein Protagonist Harald Steen ist mit seinen 64 Jahren zwar noch nicht am Ende seines Lebens angelangt, steht aber imerhin schon außerhalb des Berufslebens. Doch dann krempelt der pensionierte Hamburger Bankangestellte sein Leben noch einmal völlig um, wird buchstäblich zum Aussteiger und beginnt auf der kleinen Insel Floreana auf dem Galapagos Archipel nicht nur ein ganz neues Leben, er suchtt auch nach den Wurzeln seiner Familie.

Das Buch beginnt vielversprechend, die Reise auf dem Containerschiff, der einsame Mann, der sein altes Leben hinter sich lässt, der Kulturschock auf der Insel, die einsamen Exkursionen in die Nebelwälder zu den Piratenhöhlen, wo sich Steen noch einmal neu erfinden will. Leiten lässt er sich von einem Buch über die einstigen deutschen Auswandererfamilien, deren Nachkommen teilweise immer noch auf Floreana leben. Doch was die sogenannte Galapagos-Affäre letztlich für die Insel bedeutete? Das Geheimnis, das Steen eigentlich lüften wollte, bleibt neubulös.

Und auch die Persönlichkeit des Aussteigers verliert zunehmend an Konturen, eine psychische Erkrankung wird angedeutet, die ihn womöghlich auch auf der Insel wieder in den Griff bekommt. Seine Abkehr von der menschlichen Gesellschaft einerseits, seine Beziehung zu einer 30 Jahre jüngeren Inselschönheit andererseits - das passt irgendwie ncht zusammen und zumindest die Liebesgeschichte ist dann wieder das klischeehafte Wunschdenken eines alten weißen Mannes.

Eindrucksvoll sind die Wildnis- und Naturschilderungen, der Kampf Steens mit der Natur, um seinen Traum vom natürlichen und autarken Leben zu verwirklichen. Dass dieser Traum auch seinen Tribut fordert, macht die zunehmende physische und psychische Zerrüttung Steens deutlich. Stellenweise liest sich "die dritte Quelle" großartig - dann aber zieht sich das Lesen gegen Ende der Erzählung häufig quälend zäh dahin. Die Versprechungen, die dieses Buch am Anfang weckt, haben sich für mich am Ende leider nicht erfüllt.

Veröffentlicht am 12.03.2022

Zwischen Botchaftsempfängen und Gefängniszellen

Die Diplomatin
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Diplomaten des Auswärtigen Amtes unterscheiden zwischen Standorten der Kategorie A, B, C, wobei Plätze wie London, New Yorrk, Paris, Washington, Brüssel oder Rom einerseits wegen ihrer Bedeutung, andererseits ...

Diplomaten des Auswärtigen Amtes unterscheiden zwischen Standorten der Kategorie A, B, C, wobei Plätze wie London, New Yorrk, Paris, Washington, Brüssel oder Rom einerseits wegen ihrer Bedeutung, andererseits wegen der dortigen Lebensqualität der A-Klasse angehören. Fred, die Titelheldin von Lucy Frickes Roman "Die Diplomatin", hatte mit ihrem letzten Einsatzort Bagdad eindeutig die C-Karte gezogen, dafür ist sie nun Botschafterin in Montevideo - politisch bedeutungslos, ein ruhiger Posten, die größte Herausforderung ist der alljährliche Botschaftsempfang am 3. Oktober: Können Grillwürstchen deutscher Tradition besorgt werden, die unter der diplomatischen Community so beliebt sind? Und wer soll die Nationalhymne spielen - möglichst keine Blaskapelle emigrierter Altnazis!

Kurzum, es könnte nach Jahren im Krisenmodus und in gepanzerten Fahrzeugen eine eher entspannte Phase im Leben der Karrierediplomatin werden, die herrlich undipöomatisch und leicht sarkatisch als Ich-Erzählerin ihren Alltag kommentiert. Dummerweise wird eine junge deutsche Touristin vermisst gemeldet, als Instagrammerin von gewissem Bekanntheitsgrad und obendrein die Tochter einer einflussreichen und nun mächtig Druck machenden Verlegerin.

Dass der Vermisstenfall einen tragischen Ausgang nimmt, ist Fred nicht zuzurechnen, aber das mildert den Zorn der Verlegerin nicht und führt offenbar zu einer Zwangsstation in der Berliner Zentrale, für alle Diplomaten, die vor allem "draußen" sein wollen, immer wieder notwendiger aber nicht gerade geliebter Zwischenstopp.

Zwei Jahre später: Fred ist zwar keine Botschafterin mehr, aber Konsulin in Istanbul, diplomatisch au jeden Fall eine Herausforderung, insbesondere angesichts der aktuellen Entwicklungen. Der türkische Staatspräsident Erdogan wird nie namentlich genannt, doch die Belastungen des deutsch-türkischen Verhältnisses durch Verhaftungen auch deutscher (Doppel-)Staatsbürger sind alles andere als fiktiv.

Auch Fred muss immer wieder Landsleute im Hochsicherheitsgefängnis besuchen, Gerichtsverhandlungen besuchen, versuchen, die schlimmsten Härten zu mildern und der Regierung des Gastgeberlandes zu verdeutlichen: Wir schauen genau hin. Der diplomatische Profimodus wird schwierig, wenn es plötzlich persönlich wird, wenn das Schicksal einer inhaftierten deutsch-kurdischen Schriftstellerin Fred unter die Haut geht und vor allem wenn ein deutscher Journalist, mit dem sie ein Verhältnis begonnen hat, plötzlich die Aufmerksamkeit des Sicherheitsapparates erregt. Fred muss sich entscheiden: Geduldige Diplomatie, kleine Schritte und die Realpolitik im Hinterkopf, oder der Ungeduld nachgeben, Partei ergreifen, aktiv werden?

Nicht nur inhaltlich, auch vom Tonfall her besteht eine Kluft zwischen dem abeklärt-ironischen Teil in Montevideo und dem zunehmend düsteren, grübelnden Abschnitt in der Türkei. Die Übergänge dazwischen sind nicht wirklich gelungen, zumal nicht wirklich klar wird, inwiefern Fred sich in diesen zwei Jahren verändert hat und ob sich ihr berufliches Selbstbild gewandelt hat.

So liest sich "Die Diplomatin" stellenweise höchst unterhaltsam und hat an anderen Stellen das Zeug zu einem Polit-Thriller, der aber nicht konsequent umgesetzt wurde. Die Konsequenzen, die Freds Entscheidungen mit sich bringen, bleiben letzlich vage, die deutsch-deutsche Fluchtvergangenheit von Freds Familie überfrachtet den Plot, wie auch das gesamte letzte Kapitel für mich überflüssig und eher antiklimaktisch war. Insofern bleiben nach dem Lesen gemischte Gefühle zuück. Eigentlich bedauerlich, denn gerade die ironische Betrachtung des diplomatischen Alltags ist großartig.

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Veröffentlicht am 11.03.2022

Ein Toter im Watt und ein Vermisstenfall

Gezeitenmord
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Verbrechen kennt keine Grenzen. Verbrehensaufklärung allerdings auch nicht, wie das deutsch-dänische Ermittlerduo in Dennis Jürgensens Kriminalroman "Gezeitenmord" beweist. Dass die Kopenhagener Polizistin ...

Verbrechen kennt keine Grenzen. Verbrehensaufklärung allerdings auch nicht, wie das deutsch-dänische Ermittlerduo in Dennis Jürgensens Kriminalroman "Gezeitenmord" beweist. Dass die Kopenhagener Polizistin Lykke Teit und ihr deutscher Kollege Rudi Lehmann zusammen arbeiten, liegt daran, dass ein Toter im Watt genau an der Grenze zwischen beiden Ländern gefunden wurde. Wer den Kleindealer tot sehen wollte, ist fast schon zweitrangig, denn ein elfjähriger Junge, der den Toten zusammen mit seinem Lehrer gefunden hat, ist spurlos verschwunden. Der Lehrer wurde von einem Unbekannten niedergeschlagen, doch wer seinen Schüler im dichten Nebel verschleppt hat, kann er nicht sagen.

Eine besondere Brisanz erfährt der Fall, da ein kleines Mädchen aus dem gleichen Dorf vor wenigen Jahren spurlos verschwunden ist. Der Dorfpolizist, der Lykke und Rudi zunächst eher feindselig begleitet, konnte den Vermisstenfall nie lösen. Handelt es sich um den gleichen Täter, gibt es womöglich einen pädophilen Hintergrund? Bei der Untersuchung von Besonderheiten stoßen die beiden Ermittler auf den Verdacht, dass sie womöglich einem Serienmörder auf der Spur sind. Andere Vermisstenfälle weisen erstaunliche Parallelen ab und ein auf Serienmörder spezialisierter Psychiater soll mit seinem Fachwissen zu einem Ermittlungserfolg beitragen. I

Wer aufmerksam mitliest, hat hier schon relativ früh eine Ahnung, wer besser als besonders verdächtig behandelt werden sollte. Die Lösung des Falls ist nicht ohne Dramatik, gleichzeitig ist das Ermittlerteam bei all seinen Gegensätzen - Lykke ist eine junge, dynamische Großstadtbewohnerin, Rudi könnte altersmäßig fast ihr Vater sein und mag es lieber gemütlich - sympathisch und wächst schnell zusammen. Auch das Privatleben der beiden kommt nicht zu kurz und macht sie menschlich "greifbarer" Als Auftakt einer neuen Krimireihe aus dem Norden werden die beiden jedenfalls gut eingeführt.

Wer bis zur letzten Seite im Ungewissen über den Ausgang des Falls gelassen werden möchte, ist möglicherweise enttäuscht, doch gleichzeitig überzeugt das nordische Ambiente mit Wattenmeer und nur scheinbarer Idylle beim hyggeligen nördlichen Nachbarn.

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