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Veröffentlicht am 22.08.2025

Ungeküsst

Eddie Winston sucht die Liebe
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„Was von einem Leben übrig bleibt, ist wirklich nicht viel. Jedenfalls nicht, wenn die sperrigen Dinge – Kühlschrank, Sitzgruppe, Leichnam – in Kisten verpackt und entsorgt sind.“ (S. 7) Eddies Worte klingen ...

„Was von einem Leben übrig bleibt, ist wirklich nicht viel. Jedenfalls nicht, wenn die sperrigen Dinge – Kühlschrank, Sitzgruppe, Leichnam – in Kisten verpackt und entsorgt sind.“ (S. 7) Eddies Worte klingen abgeklärt und lakonisch, doch der 90-Jährige ist nicht zynisch – nur realistisch. Seit 12 Jahren arbeitet er ehrenamtlich in einem Wohltätigkeitsladen, in dem vor allem Nachlässe aus der benachbarten Sozialsiedlung landen. Vieles ist wertlos, aber Eddie sortiert sorgfältig jene Dinge aus, von denen er weiß: Die Angehörigen könnten sie eines Tages doch zurückwollen – wenn der Schmerz nachlässt.
So wie Bella mit den pinken Haaren. Mitte 20, frisch verwitwet, hat sie gerade ihre große Liebe Jake verloren. Als sie Eddie auf einer Parkbank wiedertrifft, entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie erzählt ihm von ihrem Kennenlernen und dem ersten Kuss – und staunt, dass Eddie mit 90 noch ungeküsst ist. Er hat seine erste und einzige Liebe 1968 zum letzten Mal gesehen, sie war leider schon verheiratet. Bella ist überzeugt, dass es auch mit 90 noch nicht zu spät für den ersten Kuss ist, aber Eddie meint: „Ich denke oft, wenn es hätte sein sollen, dann wäre es inzwischen passiert. Vielleicht ist es mir einfach nicht bestimmt, einen ersten Kuss zu bekommen.“ (S. 65) Doch Bella will sich damit nicht abfinden und meldet ihn kurzerhand auf einer Datingplattform für Senioren an.

Eddie ist ein liebenswürdiger Gentlemen alter Schule, der wie aus der Zeit gefallen scheint, aber mit 90 seine Liebe zur Mode entdeckt. Er trägt die außergewöhnlichen Kleidungsstücke, die im Wohltätigkeitsladen abgegeben werden. Außerdem ist er hoffnungslos romantisch, was schon seine Doktorarbeit in Linguistik zeigt „Mit einem Kuss besiegelt: Darstellungen von Liebe in der Literatur“. Auf der Datingplattform und im Alltag zieht er durchaus noch Aufmerksamkeit auf sich, aber er kann seine große Liebe Birdie einfach nicht vergessen und hofft immer noch, sie wiederzufinden.

Bella fürchtet, nie über Jake hinwegzukommen. Aber im Bemühen, Eddie zu verkuppeln, beginnt auch ihr Herz ganz langsam und fast unbemerkt, zu heilen.

Die dritte Erzählperspektive ist Eddies große Liebe Birdie. Von 1954 bis 1968 gewährt sie Einblicke in ihr Leben, ihre Ehe und die Begegnungen mit Eddie.

„Eddie Winston sucht die große Liebe“ ist eine zarte, berührende Geschichte über Freundschaft und Liebe, Verlust und Trauer und zweite Chancen. Marianne Cronin erzählt sie warmherzig, aber die vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge sowie die kurzen Kapitel bremsen den Lesefluss leider stellenweise aus.

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Veröffentlicht am 05.08.2025

Die Spur der grünen Leichen

Das Bierkomplott
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„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle ...

„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle als Staatsanwältin in ihrer Heimat Franken bekommen hat. Eigentlich würde sie die Einliegerwohnung bevorzugen, aber darin bunkert ihre Mutter alles, was man für die nächste Pandemie brauchen könnte.
Auch ihr erster Arbeitstag läuft stressiger als erwartet. Ihr Vorgesetzter feiert krank und sie muss seine Fälle übernehmen. In ihrem Büro stapeln sich die Akten sogar auf ihrem Stuhl. Ihr einziger Lichtblick ist der Mann mit den grünen Augen, der ihr in einer Verhandlungspause einen Müsliriegel ausgibt. Zum Glück sieht sie ihn am nächsten Tag wieder, an einem Tatort. Die grünen Augen gehören Gerichtsmediziner Dr. Niklas Rosenbeet. Doch nicht nur Niklas, auch der Tatort ist sehr interessant. Er riecht intensiv nach Malz und die Leiche ist mit einem merkwürdigen grünen Flaum überzogen, später stellt man noch eine neue Droge in ihr fest. Leider machen die Ermittlungen kaum echten Fortschritte, obwohl weitere grüne Leichen auftauchen.

Evi strandet im Dorf ihrer Kindheit, wo jeder jeden kennt und man nichts Geheimhalten kann. Einen Wecker braucht sie nicht, ihre Mutter brüllt sie jeden Morgen rechtzeitig wach, aber ein Auto wäre ganz praktisch, weil der Bus nur ein paar Mal am Tag in die Stadt und damit zu ihrer Geschäftsstelle fährt. Zum Glück gibt es Peter, einen Schulfreund ihrer Schwester, der ebenfalls Staatsanwalt ist und sie oft im Auto mitnimmt. Leider hält er sich für unwiderstehlich und macht sich an alle verfügbaren Frauen ran, auch an Evi, aber bei ihr beißt er auf Granit.
Ihre beste Freundin kümmert sich um Evis Partyleben und schleppt sie zur Kerwa, Schwarzbieranstich und Junggesellinnenabschieden, ihre Schwester zwingt sie zu Kindergeburtstagen und Frauenabenden, ihr Vater in den Wald zum Holz machen – Dorfleben eben.

Im Job muss sich Evi den Respekt ihrer Kollegen und Vorgesetzten erst verdienen. Wie üblich, häuft man ihr als „der Neuen“ die unbequemsten Fälle über. Aber sie hat Biss und lässt sich nicht einschüchtern, abschrecken oder beeinflussen, sondern folgt ihrem moralischen Kompass und Bauchgefühl. Auch bei den Ermittlungen zu den grünen Leichen, deren Spuren sie in die Mälzereien der Bierstadt führen.

Carina Heer schreibt sehr witzig, unterhaltsam und spannend, der Slogan „Cosy Crime meets Romcom“ passt perfekt. Ich kann mir das Buch super verfilmt vorstellen und bin sehr gespannt auf den hoffentlich nächsten Band.

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Mit dem Camper ans Nordcap

Die Sterne leuchten nur für uns
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Seit ihrer Scheidung leben Anna und ihre Töchter Chloé und Lily von deren knappem Gehalt als Kellnerin. Als ihr Chef sie entlässt und seine Geliebte einstellt, verlangt Anna eine ordentliche Abfindung, ...

Seit ihrer Scheidung leben Anna und ihre Töchter Chloé und Lily von deren knappem Gehalt als Kellnerin. Als ihr Chef sie entlässt und seine Geliebte einstellt, verlangt Anna eine ordentliche Abfindung, um ihre Schulden bezahlen zu können. Aber dann wird ihr bewusst, dass ihr die Mädchen immer mehr entgleiten. Also nimmt sie das Geld und den Camper ihres Vaters und fährt mit ihnen von Frankreich ans Nordkapp, damit sie als Familie wieder zusammenwachsen. „Ich bin in meiner Blase geblieben, und die Risiken haben sich in Grenzen gehalten. … Meine Töchter brauchten Luft, also habe ich die Blase aufgestochen.“ (S. 74)

Virginie Grimaldi lässt die drei Protagonistinnen abwechselnd erzählen. So bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedanken, Gefühle und verschiedenen Blickwinkel.
Anna hat immer versucht, ihren Töchtern zumindest kleine Wünsche zu, deswegen ist sie neben dem Kellnern noch Putzen gegangen. Außerdem verheimlicht sie ihnen ihre Panikattacken, um sie nicht zu verunsichern. Vor 8 Jahren hat sie sich von ihrem Mann getrennt, ohne ihren Töchtern den Grund dafür zu nennen. Das kann ihr vor allem Chloé nicht verzeihen. Die ist hochbegabt und hochsensibel, wird ihr Abi mit in Kürze mit Auszeichnung bestehen. Aber sie braucht ständig die Bestätigung anderer, vorzugsweise Jungs. Dafür lässt sie Dinge zu, die sie eigentlich nicht will, aber auch nicht in Frage stellt. „Ich liebe mich nicht. Aber das ist nicht schlimm, solange die anderen mich lieben.“ (S. 79)
Lily ist 12 und kommuniziert vorzugsweise mit ihrem Tagebuch, dass sie Marcel nennt und behandelt, als wäre es ihr Brieffreund. Sie ist altklug, witzig, empathisch. Sie bekommt viel mehr mit und versteht mehr, als alle denken. Und auch sie ist auf ihre Weise besonders. „Ich weiß ja nicht, ab welchem Alter man seine Träume verliert, aber ich hoffe, so alt werde ich nie.“ (S. 226)

Die Reise wird in mehrfacher Weise zu einem echten Abenteuer. Sie lernen fremde Länder und Kulturen kennen, begegnen Elchen und Walen, erleben die Nordlichter und überqueren den Polarkreis, gehen Eisbaden und in die Sauna, überwinden Streitereien und Ängste, werden sich ihrer Wünsche und Träume wieder bewusst – und zu einer richtigen Familie, die über alles reden und miteinander schweigen kann, denn sie verstehen sich endlich wieder und nehmen Rücksicht auf die Bedürfnisse der anderen.

Ein leises Buch über Familie und Pubertät, Loslassen und Festhalten, das einige Überraschungen, Gänsehautmomente und Weisheiten bereithält. „Ich will nie wie die anderen werden. Es ist doch blöd, die anderen zu sein, wenn man man selbst sein kann.“ (S. 352)

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Runaway

A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe
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… ist der Name, den das Topmodel Annabelle ihrem Restaurant gibt und dessen Besprechung der Restaurantkritikerin Sophie das Genick bricht. Gleichzeitig beschreibt es, was Annabelle vor 20 Jahren gemacht ...

… ist der Name, den das Topmodel Annabelle ihrem Restaurant gibt und dessen Besprechung der Restaurantkritikerin Sophie das Genick bricht. Gleichzeitig beschreibt es, was Annabelle vor 20 Jahren gemacht hat und Sophie jetzt tut: Annabelle ist von Cornwall nach London geflüchtet um sich neu zu erfinden, und Sophie flieht dorthin, um ihren Job zu retten: Wenn sie innerhalb eines Jahres den heruntergekommenen Pub Smuggler´s Inn in Port Haven in ein Spitzenrestaurant verwandelt, bekommt sie nicht nur ihre Arbeit zurück, sondern endlich auch eine eigene Sendung. Auf den ersten Blick scheint das machbar, die Lage ist toll und Koch Lennox versteht sein Handwerk. Aber dann erfährt sie, dass sie weder die uralten Möbel ersetzen, noch jemanden entlassen darf, selbst den Wolfshund muss sie behalten. „… eine Küchenhilfe, die nicht spricht, ein Kellner, der vor seinem eigenen Schatten erschrickt, ein Hund von der Größe eines Kalbs, das ist nicht gerade die Grundausstattung, die man sich als Koch für ein Restaurant wünscht.“ (S. 95) Außerdem geht sie nicht allein, sondern nimmt ihre pubertäre Tochter Riley mit, an die sie schon länger nicht mehr rankommt und die überhaupt nicht begeistert ist, und ihre Mutter Tanya, die gerade aus ihrer Seniorenresidenz geflogen ist, weil sie Cannabis angebaut und verteilt hat. Die beiden wissen nicht, welchen Plan Sophie verfolgt und auch die Bewohner von Port Haven sollten das besser nicht erfahren.

„A Taste of Cornwall“ ist der Auftakt einer neuen Reihe von Katharina Herzog und überzeugt mit tollem Setting. Ich mag das Küstendorf und den Pub mit seinen traditionsbewussten, zum Teil recht eigenwilligen Bewohner und Mitarbeitern, die von Sophie erobert und Neuerungen überzeugt werden müssen. Auch ihre Familie ist nicht ohne. Riley kapselt sich von ihrer Umwelt ab und taut erst auf, als an der Küste Wale stranden und sie die Rettung initiiert. Nur Tanya integriert sich von Beginn an fast schon zu gut in Port Haven, findet Sophie. Wo immer etwas los ist, ist sie dabei. Sophie hingegen versucht, nicht zu viele Gefühle für den Ort und seine Bewohner zu entwickeln – schließlich will sie in einem Jahr zurück nach London in ihr altes Leben. Aber Lennox bringt ihre Pläne und Gefühle ganz schön durcheinander.
Aber nicht nur Sophie, auch Annabelle und einige Bewohner Port Havens haben so ihre Geheimnisse.

Ein unterhaltsamer Urlaubsroman über Familie und Neuanfänge, Freundschaft und Liebe, den man besser nicht mit leerem Magen lesen sollte.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Klick

Bruch: Am Abgrund
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„Nichts stimmte hier. Nichts war normal. So viel schräges Zeug hatte sie in den letzten sechs Monaten bei der Dresdner Kripo erlebt. Hier ging etwas vor. Etwas, das schon Jahrzehnte alt war, etwas, das ...

„Nichts stimmte hier. Nichts war normal. So viel schräges Zeug hatte sie in den letzten sechs Monaten bei der Dresdner Kripo erlebt. Hier ging etwas vor. Etwas, das schon Jahrzehnte alt war, etwas, das schon begonnen hatte, bevor Bruch überhaupt geboren worden war. Vielleicht sogar noch irgendein alter DDR-Irrsinn. Irgendetwas auf jeden Fall, das von ganz oben gedeckt und vertuscht wurde.“ (S. 12)
Seit dem letzten Fall, der sie in die Prepper-Szene geführt und den sie geradeso überlebt haben, sind erst zwei Wochen vergangen. Felix Bruch liegt schwerverletzt im KKH und Nicole Schauer hat die physischen und psychischen Belastungen noch nicht verarbeitet. Da muss sie mit ansehen, wie in der Nähe des Reviers ein Auto in eine Menschenmenge rast. Obwohl es unzählige Zeugen gibt, kann der Täter entkommen, wird später als mittelgroßer Araber, Mitte 40, mit dunklen Haaren und Vollbart beschrieben. Für ihre Kollegen, das BKA und die sozialen Medien steht sofort fest, dass es ein islamistischer Anschlag war. Nur Nicole hat Bedenken.
Und dann ist auch noch Bruch verschwunden, als sie ihn in der Klinik besuchen will. Das Personal kann es sich nicht erklären, alleine gehen kann er mit seinen Verletzungen eigentlich nicht können, es war aber auch niemand Fremdes auf der Station.

Schon seit dem ersten Band bringt mich Frank Goldammer mit den Protagonisten und Geschehnissen an meine Grenzen. Es steht zwar Krimi drauf, aber für mich sind es Thriller. Nicole und Bruch (der Name passt immer besser zu der Figur) sind gescheiterte Existenzen, die gegen ihre Ängste und Traumata kämpfen müssen.
„Nichts denken, nichts fühlen, nichts hoffen, jeglicher Impulse beraubt.“ (S. 15). Bruch konnte sich bisher kaum an seine Vergangenheit erinnern. Er spricht nur das Nötigste und zieht sich ansonsten in sich selbst zurück. Doch jetzt macht es immer öfter KLICK und ein verschüttetes Erlebnis oder Gefühl ist wieder da, wie bei einem Puzzle. Er kann die Teile nur noch nicht richtig zusammensetzen.
„Keinem konnte sie mehr trauen. Keinem. Alles fasste ineinander, aber nicht wie Zahnrädchen, sondern wie auf eine verworrene Art und Weise, als hätte man eine Spinnwebe zusammengeknüllt.“ (S. 194) Nicole scheint diesmal ganz auf sich auf sich allein gestellt zu sein, traut Niemanden, fühlt sich verfolgt, redet kaum noch mit anderen und vermutet hinter allem etwas Böses. Es gibt einfach zu viele Ungereimtheiten. Ihre Kollegin Schmidtke versucht sich plötzlich mit ihr anzufreunden und zusammenzuarbeiten – warum?! Nicole merkt, dass sie langsam wie Bruch wird und nichts dagegen tun kann.

Der Fall ist extrem verzwickt und zieht immer weitere Kreise. Nicole entdeckt, dass der Amokfahrer nur die Spitze des Eisberges ist und alle Fälle, die sie bisher mit Bruch gelöst hat, irgendwie zusammenhängen müssen, und dass das – was immer es ist – schon sehr viel länger geht und von ganz, ganz oben gedeckt wird.

Frank Goldammer lässt Nicole in eine grausame, dystopischen Welt gleiten, die allmählich Bruchs Vergangenheit und Gegenwart enthüllt. Er spielt mit ihren und den Erwartungen des Lesers, ändert immer wieder den Blickwinkel und die daraus resultierenden Ergebnisse. Oft glaubt man, endlich die Lösung zu wissen, aber dann ist wieder alles ganz anders. Es ist unglaublich, wie viele Wendungen ein Buch auf knapp 370 Seiten nehmen kann.

Fesselnd bis zur allerletzten Zeile. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Ein sehr rasanter, gelungener Abschluss der Reihe.

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