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Veröffentlicht am 21.10.2020

Perfekt für Second Chance Liebhaber

The Brooklyn Years - Was von uns bleibt
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Was soll ich sagen?

Nach anderen Sportlerromanzen hatte ich eigentlich so gut wie keine Erwartungen an das Buch und jetzt sitze ich da und hab ein klopfendes Herz, ein flaues Gefühl im Bauch (das garantiert ...

Was soll ich sagen?

Nach anderen Sportlerromanzen hatte ich eigentlich so gut wie keine Erwartungen an das Buch und jetzt sitze ich da und hab ein klopfendes Herz, ein flaues Gefühl im Bauch (das garantiert von den kleinen Schmetterlingen herrührt) und kann Band 2 der Reihe kaum erwarten!

Georgia und Leo haben mir mit ihrer Geschichte das Herz geklaut, es immer wieder zerdrückt und zerpflückt, bis sie es letztendlich wieder zusammengesetzt haben.
Dieses Buch war eine perfekte Mischung aus ernster Thematik und einer wunderschönen Second Chance Lovestory.

Ich lebe und brenne für solche Geschichten, weil man der Liebe immer eine zweite Chance geben sollte (merkt man, wie hoffnungslos romantisch ich bin?)

Leo kommt als neuer Spieler zu den Brooklyn Bruisers und hat einen denkbar schlechten Start. Zum einen ist da der Coach, der ihn nicht wirklich leiden kann und zu allem Überfluss ist da auch noch die Frau, die Leos Herz vor so vielen Jahren gebrochen hat.
Keine guten Voraussetzungen für einen Neustart würde ich mal behaupten.

Und dennoch bekommt diese Geschichte es hin, mich an eine zweite Chance für Leo glauben zu lassen. Er ist loyal, verständnisvoll, beschützend, mitfühlend. Alles Eigenschaften, die ich an einem Mann schätze und es ist schwer, sein Herz nicht an Leo zu verlieren.

Und so geht es Georgia auch nach all den Jahren immer noch. Sie wirkt anfangs kühl, fast emotionslos, perfekt durchgeplant. Doch hinter ihr steckt eine zerbrochene Seele, die den Verlust ihrer großen Liebe nie wirklich überwunden hat.

Der Schreibstil hat mich über die Seiten fliegen, der Spannungsbogen das Buch nicht aus der Hand legen lassen.
Ich liebe die Geschichte sehr und freue mich schon auf Band zwei der Reihe, der von einem anderen Spieler handelt (Es ist der hotte Kaptiän, hab ich mir sagen lassen 😏)

Für mich bekommt das Buch verdiente 5 von 5 ⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

Für alle Shadowhunter Fans gibt es Nachschub

Die Roten Schriftrollen
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Vor einiger Zeit habe ich Die roten Schriftrollen von Cassandra Clare beendet und jeder, der mich etwas besser kennt, weiß wie sehr ich diese Welt und speziell ein Pairing liebe. Daher kommt jetzt wieder ...

Vor einiger Zeit habe ich Die roten Schriftrollen von Cassandra Clare beendet und jeder, der mich etwas besser kennt, weiß wie sehr ich diese Welt und speziell ein Pairing liebe. Daher kommt jetzt wieder eine Kurzrezi
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Dieses Pairing ist kein anderes als #malec . Die beiden haben mich schon immer fasziniert und ich liebe beide unglaublich.
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"Die roten Schriftrollen" setzt kurz nach der Handlung des 3. Bandes der Chroniken der Unterwelt ein und wir begleiten Alec und Magnus auf ihrer kleinen romantischen Europareise. Zumindest denkt man das im ersten Moment.
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Doch es gibt ein paar Vorkommnisse die mit einem Dämonenkult und in enger Verbindung zu Magnus stehen und haben unglaubliche Ausmaße angenommen. Tja das war es dann mit dem Urlaub. Eine Reise quer durch Europa, um diesem Kult das Handwerk zu legen folgt.
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Cassandra Clare und Wesley Chu haben sich hier wieder völlig übertroffen. Plotttwists, die mich überrascht haben und die Entwicklung ihrer Charaktere haben mich vollkommen gebannt und ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
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Man erfährt unglaublich viel über Magnus und Alec, wie sie sich gewandelt haben, ihre Beziehung sich entwickelt und und und. Ich fand es absolut genial und habe jede einzelne Seite geliebt.
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Gerade Alec hatte eine unglaubliche Entwicklung hingelegt. Vom Stock im Allerwertesten und seinem Sinn immer das Richtige und im Sinne des Rates zu tun, ist er merklich abgerückt und hat mir damit erneut mein Herz geklaut.
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Lange hatte ich mir gewünscht, dass die beiden eine eigene Reihe bekommen und mein Wunsch wurde mir damit erfüllt. Ich bin auf die weiteren Bände, der neuen Trilogie sehr gespannt und super hyped!
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Für alle Fans der TMI und TID eine große Empfehlung. 5/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

Queere Geschichte mit leichten Schwächen

Fairy Boy
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Wir treffen in dem Buch auf den 19-jährigen homosexuellen Liam, der noch recht unerfahren ist. Bei einem Ausflug in die Stadt trifft er auf Raphael, die beiden treffen sich mehrmals und kommen auch recht ...

Wir treffen in dem Buch auf den 19-jährigen homosexuellen Liam, der noch recht unerfahren ist. Bei einem Ausflug in die Stadt trifft er auf Raphael, die beiden treffen sich mehrmals und kommen auch recht schnell zusammen, was an sich auch absolut nicht verwerflich ist. Aber es gibt auch weitere Männer in Liams Leben. Z.b. Raphaels Stiefbruder Oz oder auch sein bester Freund Lucien. Alle Männer hatten ein Stück weit mit gewissen soziokulturellen Faktoren zu kämpfen, der eine mehr, der andere weniger.
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Die Geschichte an sich plätschert nicht vor sich her, sondern wird recht zügig erzählt. Dies machte etwas schwierig dem ganzen Geschehen zu folgen und eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Je weiter ich das Buch gelesen habe, desto leichter fiel mir das auch.
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Von den 4 Männern sind mir im speziellen Oz und Lucien sehr ans Herz gewachsen, die beiden waren so realistisch dargestellt, dass ich dachte sie würden direkt neben mir stehen.
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Teilweise schockierend fand ich die ganzen Plottwists, die die Autorin eingebaut hatte. Irgendwann wusste ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht, so krass realistisch waren diese.
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Im großen und ganzen habe ich das Buch sehr gerne gelesen, auch wenn es echt keine leichte Kost war.
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3/5⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

Dieses Buch ist nicht nur etwas für Pflegende, sondern auch für Laien

I'm a Nurse
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Wenn ich danach gefragt werde, was ich denn beruflich mache, kann ich stolz sagen, dass ich angehende Gesundheits- und Krankenpflegerin bin. Aktuell befinde ich mich im dritten Jahr meiner Ausbildung, ...

Wenn ich danach gefragt werde, was ich denn beruflich mache, kann ich stolz sagen, dass ich angehende Gesundheits- und Krankenpflegerin bin. Aktuell befinde ich mich im dritten Jahr meiner Ausbildung, nächsten Frühling steht das Examen an.
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Aus diesem Grund beschäftige ich mich momentan viel mit beruflichen Selbstverständnis, mit der Geschichte der Pflege und natürlich auch die aktuellen Themen. Ich lerne von Tag 1 der Ausbildung an so ziemlich alles, was der Beruf mit sich bringt. Der Wissensstand erhöht sich immens und im Lauf der Ausbildung erhöht sich auch der Grad an Verantwortung. All das wusste ich schon, als ich ein kleines Mädchen war. Meine Oma war Krankenschwester aus Überzeugung und ich bin ebenfalls Pflegekraft aus Überzeugung.
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Eigentlich wollte ich diesen Beruf nie ergreifen. Für mich war es, wie für so viele in unserer Gesellschaft, ein Knochenjob. Mit verschiedensten Ausscheidungen zu arbeiten, täglich mit schwerster Krankheit und dem Tod konfrontiert zu sein.
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Aber wisst ihr was? Auch wenn es ein Knochenjob ist, ich mit Mitte 20 schon Probleme mit dem Rücken und den Gelenken habe, häufig müde bin nach einer Schaukelschicht, meine Wochenenden häufig von den Schichten geprägt sind und meine Freizeit darunter leidet, mein Kopf qualmt, weil ich Wissen in mich reingepaukt habe, würde ich es nicht missen wollen.
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Denn Pflege ist noch soviel mehr: Man wird früher erwachsen als andere, man wird reifer, abgeklärter. Trägt schon früh Verantwortung für diejenigen in unserer Gesellschaft, die unsere Hilfe benötigen. Man lernt mit den Dienstjahren immer mehr. Man wird darauf gepolt individuell zu denken, sein Handeln an den jeweiligen Patienten vor sich anzupassen und nicht nur straight geradeaus zu denken.

Doch dieses System bröckelt, das war schon vor Corona so. Von Fallpauschalen, den sogenannten DRGs bis hin zu größtem Personalmangel, von Überstunden und fehlenden Pausen, von Priorisierung in der Patientenversorgung, bis hin zu der generalistischen Pflegeausbildung spricht Franziska Böhler mir aus der Seele.
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Dieses Buch beschönigt nichts und zeigt auf, was unser Gesundheitssystem eigentlich braucht. Es ist eine Hommage an einen wundervollen Beruf auf den man stolz sein kann, wenn man diesen ausübt. Das berufliche Selbstverständnis der Autorin kommt absolut durch und hat mir eines gezeigt: Ich habe es auch und ich will mir das erhalten.
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Weil der Beruf soviel mehr ist als nur Ausscheidungen, Krankheit und Tod. Er ist auch gesund werden, präventiv vorzusorgen, ein unglaubliches Fachwissen zu haben.
Ich sage nicht, dass diese Thematik leicht ist. Das ist sie nicht. Mich hat das Buch zu Tränen gerührt, war schonungslos ehrlich und appelliert an den Einzelnen. Es räumt mit den Vorurteilen über die Pflege auf und zeigt noch soviel mehr.
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Ich für meinen Teil habe ich mich auf jeder Seite dieses Buches wiedergefunden und bin der Meinung, dass es in jeder Pflegeschule, auf jeder Station, in jedem Heim Pflichtlektüre sein sollte. Aber auch für den Laien ist dieses Buch äußerst empfehlenswert.
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Fazit: Ich hatte Gänsehaut, Flashbacks und Tränen und zähle das Buch damit zu meinem Jahreshighlights. 5 von 5 ⭐

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

Ich bin gespannt auf die restlichen Bände

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Heute kommt meine Kurzrezension zu diesem Buch.
Ich habe lange auf diesen Reihenauftakt hingefiebert, war gespannt was die beiden Autorinnen hier gezaubert haben.
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Ich hatte bei diesem Buch ein paar ...

Heute kommt meine Kurzrezension zu diesem Buch.
Ich habe lange auf diesen Reihenauftakt hingefiebert, war gespannt was die beiden Autorinnen hier gezaubert haben.
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Ich hatte bei diesem Buch ein paar Anlaufschwierigkeiten. Der Anfang des Buches war soft, was in einer Fantasygeschichte nicht immer unbedingt falsch ist, im Gegenteil es war ganz richtig so.
Der Mittelteil hat sich dann für mich aber sehr in die Länge gezogen und hat mich stark an Shadowhunters erinnert.
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Roxy und Shaw waren als Protagonisten echt gut, allerdings habe ich von dem New Adult Anteil eher weniger gemerkt. Selbst die erhoffte Romanze blieb für mich etwas auf der Strecke. Ich hoffe, dass die dann im 3. Band der Reihe angekurbelt wird.
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Das Ende des Buches war hingegen wieder unfassbar stark und man konnte richtig mitfiebern, der Cliff war super böse und ich war ein klein wenig enttäuscht, als es plötzlich zu Ende war.
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Der Schreibstil von Bianca war wie gewohnt zu lesen. Ihre bisherigen Bücher habe ich regelrecht inhaliert. Wenn ich es aber mit anderen Reihen wie der Sturmtochter Reihe vergleiche, ist Schattenblick etwas schwächer.
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Im Gesamten bekommt das Buch von mir 3,5 von 5 Sternen mit der Tendenz nach oben. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und bin gespannt auf die nächsten Teile.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere