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Veröffentlicht am 22.03.2026

Wunderschön gestaltete Karten mit Impulsen in englischer Sprache und hilfreichem deutschem Booklet.

Happy, Healthy and Wealthy
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Voller Freue habe ich dieses Kartenset geöffnet. Die Verpackung ist sehr hochwertig, eine wirklich stabile Schachtel. Den Karten liegt ein Booklet bei, mit einer Beschreibung, warum die Autorin dieses ...

Voller Freue habe ich dieses Kartenset geöffnet. Die Verpackung ist sehr hochwertig, eine wirklich stabile Schachtel. Den Karten liegt ein Booklet bei, mit einer Beschreibung, warum die Autorin dieses Set kreiert hat, wie man es verwenden und legen soll. Das hat mir sehr gut gefallen.
In dem Booklet ist auch ein Begleittext zu den jeweiligen Karten mit etwas mehr Input. Die Karten selbst teilen sich in folgende Themengebiete auf: Spiritualität, Money-Mindset, Liebe und Beziehungen, Selbstliebe und Selbstwert, Karriere und Bestimmung, Gesundheit, Innere Entwicklung und Limitierende Glaubenssätze sowie Innere Ausrichtung. Bei den Begleittexten sind auch immer Tipps fürs Journaling dabei und es ist viel von Engeln, etc. die Rede.
Unter dem Booklet sind die Karten. Sie sind dick und stabil, bunt und liebevoll gestaltet. Was sofort auffällt - und womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe: Der Text der Karten ist auf englisch. Für junge Menschen, die auch Filme gerne im Original ansehen, ist das kein Problem. Ich kann gut Englisch, muss aber zugeben, dass mir eine Übersetzung trotzdem lieber gewesen wäre, damit sie wirklich jeder für sich nutzen kann - auch wenn im Begleittext die Übersetzung steht.
Die Karten selbst bieten inhaltlich einen guten Impuls, Affirmationen, die bei Manifestationen helfen können.
Fazit:
Wunderschön gestaltete Karten mit Impulsen in englischer Sprache und hilfreichem deutschem Booklet.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Gelungene Fortsetzung einer tollen Reihe!

FREI – Bester Anfang (FREI 3)
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Das Thema unserer Gruppenarbeit lautet: "Woher Koray kommt. Und wie wir gemeinsam seinen Vater gefunden haben", sagt Nico und nickt.
Kapitel 6
Tja, damit könnten sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe ...

Das Thema unserer Gruppenarbeit lautet: "Woher Koray kommt. Und wie wir gemeinsam seinen Vater gefunden haben", sagt Nico und nickt.
Kapitel 6
Tja, damit könnten sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Eine etwas andere Gruppenarbeit und wenn Koray seinen Vater gefunden hat, muss der Alimente nachzahlen. Und damit hätten Koray und seine Mutter Chiara endlich wieder Geld! Denn ihre Karriere als Influencerin hat einen empfindlichen Knick bekommen, weshalb sie zu Korays Oma nach Rottloch ziehen mussten. Während Koray sich dort wohl fühlt und mit Nico, Nina, Josh und Nasrin tolle Freunde gefunden hat, will Chiara das, was sie immer wollte: Nur weg aus Rottloch! Als sie mit 18 schwanger wurde, hat sie fluchtartig den kleinen Ort verlassen und sich mit Koray allein durchgeschlagen. Über Korays Vater verliert sie kein Wort und lässt seine Fragen unbeantwortet.
Bald rückt der Gedanke an die Alimente in den Hintergrund und Koray will sich einfach nur nicht mehr bei jedem Mann im passenden Alter, den er im Ort trifft, fragen, ob das sein Vater sein könnte ...
Dies ist der dritte Teil der Frei-Reihe, er kann unabhängig von den Vorgängern gelesen werden. Ich kenne auch die ersten beiden Teile und bin sofort wieder gut in Rottloch gelandet! Auch wenn ich nicht ganz ins Zielgruppen-Alter falle, mag ich die Geschichten rund um die Freunderunde. Sie stehen füreinander ein und halten zusammen, auch und gerade wenn es hart auf hart kommt. Jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen, das macht die Geschichte umso authentischer. Keine glattgebügelten Protagonisten, sondern die richtigen Ecken und Kanten.
Besonders Koray und die Suche nach seinen Wurzeln hat mich dieses Mal gerührt.
Sarah Welk versteht es, spannende Geschichten in Jugendsprache zu erzählen. Dabei geht es um Herkunft, Identität, Liebe, und vor allem Freundschaft und Zusammenhalt.
Ich freue mich jetzt schon auf den vierten Teil und bin neugierig, welchen der Freunde wir dann näher kennenlernen!

Fazit:
Gelungene Fortsetzung einer tollen Reihe!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Ein bewegender und spannender Roman über ein wunderbares Großvater-Enkelin-Gespann, das gemeinsam Rätsel löst.

Die Rätsel meines Großvaters
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"Im Leben kommt es immer anders, als man denkt. Dennoch sollten wir nach vorne schauen und auf ein Happy End hinarbeiten. Nein, nicht sollten, wir haben keine andere Wahl."
Kapitel 3 - 9. Kapitel
Und genauso ...

"Im Leben kommt es immer anders, als man denkt. Dennoch sollten wir nach vorne schauen und auf ein Happy End hinarbeiten. Nein, nicht sollten, wir haben keine andere Wahl."
Kapitel 3 - 9. Kapitel
Und genauso macht es Kaede. Auch wenn ihr Großvater durch seine Demenzerkrankung oft schlechte Tage hat, genießt sie die Zeit mit ihm. Und wenn sie in ihrem Alltag oder durch Erzählungen auf einen spannenden Fall stößt, nimmt sie mit ihrem Großvater die Ermittlungen auf. Als große Krimi-Fans nehmen sie sich Beispiele aus den klassischen Krimis und versuchen so, kleinere und größere Rätsel zu lösen. Dabei geraten sie manchmal tiefer in die Fälle als gedacht ...
Dies ist der zweite Band rund um Kade und ihren liebenswerten Großvater. Er hat eine besondere Demenzerkrankung, durch die er phasenweise Halluzinationen hat. Doch manchmal sind es genau die, die ihm die Lösung der Fälle vor Augen führen.
Bereits im ersten Band habe ich mit ihnen mitgefiebert, mit Kaede neue Freundschaften zu Iwata und Shiki geschlossen und über die Kombinationsgabe ihres Großvaters gestaunt. Auch dieses Mal sind es oft verwirrende Geschehnisse, über die sie rätseln. Dass dabei die alten Klassiker erwähnt werden machte mir großen Spaß Auch wenn ich selbst nie Hitchcock gelesen habe, der in diesem Band eine große Rolle spielt. Unerwartet geraten sie auch dieses Mal in Gefahr. Und es ist gerade die große Verbundenheit zwischen Kaede und ihrem Großvater und ihr grenzenloses Vertrauen in ihn - auch wenn er gerade verwirrt zu sein scheint - die sie unbeschadet aus diesen entkommen lassen. Eben jene Momente haben mich sehr bewegt und berührt!
Als Europäerin erscheinen mir natürlich manche Begebenheiten ungewohnt, auch dass zum Beispiel Suizid eine große Rolle in einem Fall spielt. Aber auch das ist es, was ich an solchen Büchern mag - alle Formen des Lebens kennenlernen.
Es waren weniger Fälle als im ersten Band, aber ebenso spannend und auch die Rahmenhandlung um Kaede, Shiki und Iwata wird weitergesponnen. Aber auch ohne dass man den ersten Teil kennt, wird man sich in "Die Rätsel meines Großvaters" gut zurechtfinden!
Fazit:
Ein bewegender und spannender Roman über ein wunderbares Großvater-Enkelin-Gespann, das gemeinsam Rätsel löst.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Das beste aller Leben - wenn du es erkennst ...

You and Me - Die zweite erste Liebe
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"Es hat funktioniert. Adams Kassette und der Sony haben funktioniert! Ich bin tatsächlich in der Zeit gelandet, bevor alles begann."
Adam und Jules haben ein solides Leben. Zwei Kinder, ein kleines Häuschen, ...

"Es hat funktioniert. Adams Kassette und der Sony haben funktioniert! Ich bin tatsächlich in der Zeit gelandet, bevor alles begann."
Adam und Jules haben ein solides Leben. Zwei Kinder, ein kleines Häuschen, aber sie haben in ihrem Leben - wie jeder - Entscheidungen getroffen. Keine schlechten, aber welche, die oft weitreichendere Konsequenzen hatten, als sie geahnt haben. Jules hat das Gefühl, dass sie feststecken in ihren Leben. Sie würde gerne ein Pop-Up-Restaurant eröffnen, doch es fehlt an finanziellen Mitteln. Wie wären ihre Leben verlaufen, wenn sie doch ausgewandert wären, Adam nicht zu viel Angst vor einer großen Entscheidung gehabt hätte, wenn ...?
Nach einer Party kochen die Emotionen hoch und die beiden haben einen heftigen Streit. Adam zieht sich in den Schuppen zurück und stolpert über die alten Mix-Tapes, die er und Jules sich immer wieder zu besonderen Gelegenheiten aufgenommen und geschenkt haben. Als er sie abspielt, reist er in der Zeit zurück! Zurück an den Punkt, an dem er Jules das Tape gegeben hat. Gebannt beobachtet er die Ereignisse aus seinem jüngeren Ich heraus, empfindet die selbe große Liebe, die er damals empfunden hat.
Abwechselnd unternehmen er und Jules nun Zeitreisen, erinnern sich an die Anfänge ihrer Beziehung, all die großen und kleinen Momente. Mit dem festen Abkommen, nichts zu verändern. Doch es ist zu verlockend, sie beginnen, ein wenig zu intervenieren, um anscheinend Kleinigkeiten zu verbessern, die auf niemanden außer sie selbst Einfluss haben. Doch alles ist mit allem verbunden, und jede noch so winzige Entscheidung hat Konsequenzen, die sie nicht erahnt haben ...
Dies ist wieder mal ein Roman, der mich vom ersten Moment an gepackt hat! Eigentlich lieben sich Adam und Jules, doch im Lauf der Jahre hat sich der Alltag eingeschlichen, der Frust über die Herausforderungen des Lebens. Sie stecken zu sehr in ihrem Trott fest, um zu sehen, welche Möglichkeiten sie haben. Und wie groß ihre Liebe ist. Erst genießen sie die Ausflüge in die Vergangenheit, ihre alte Liebe flammt neu auf. Doch als sie beginnen, die Vergangenheit zu ändern, stellen sie fest, dass jede ihrer Entscheidungen auch etwas Gutes hatte und manchmal später Schlimmeres verhindert hat. Als sie erkennen, dass ihre Reisen, ihre Manipulationen eskaliert sind, ist es beinahe zu spät, für sie und ihre Kinder.
Das Gedankenspiel hat mir sehr gut gefallen, jeder kennt doch dieses "Was wäre, wenn ..." von sich selber, oder? Adam hat viel über Zeitreisen recherchiert, natürlich auch in DEM Klassiker "Zurück in die Zukunft". Gerade diese Momente, in denen die beiden Szenen aus diesem Film erwähnen, haben mir als Fan besonders gut gefallen.
"You and Me" ist abwechselnd aus Adams und Jules´ Perspektive erzählt. Etwas, was ich besonders gerne mag und was den Lesenden/Hörenden besonders in die Ereignisse zieht.
Die beiden in der Vergangenheit zu erleben war voller bewegender Momente, in denen sie oft aus dem Wenigen, das sie hatten, das Beste gemacht haben. Diese Fähigkeit haben sie ein Stück weit verloren. Auch ihre Gegenwart hat mich sehr berührt, ihr Umgang miteinander, trotz allem. All die Kleinigkeiten, die unter der Oberfläche schwelen, manche spricht man aus, bei anderen hat man die Größe, den anderen nicht mit Schuldzuweisungen zu konfrontieren - denn Selbstvorwürfe macht derjenige sich ohnehin.
Nach der letzten Hörminute blieb ich gerührt und atemlos zurück, denn bei all den "Was wäre, wenn ..." bleibt die finale Frage: "Was wäre, wenn ... du das beste aller Leben führst?"
Fazit:
Das beste aller Leben - wenn du es erkennst ...

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Ein verwirrender Roman über eine zerrissene, wurzellose Protagonistin.

Alma
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"Sagt mir, wer ich bin! Welche Sprache soll ich sprechen? Gebt mir ein für alle Mal einen Ort, ehe ich verrückt werde."



Mit über 50 verliert Alma ihren Vater - den sie nie wirklich gehabt hat. Er war ...

"Sagt mir, wer ich bin! Welche Sprache soll ich sprechen? Gebt mir ein für alle Mal einen Ort, ehe ich verrückt werde."



Mit über 50 verliert Alma ihren Vater - den sie nie wirklich gehabt hat. Er war immer nur ein Gast in ihrem Leben, gekommen, um ebenso schnell unvermittelt zu verschwinden. Nun hat er ihr ein Erbe gegeben, dass sie nicht haben will. Sie muss Vili finden, um es zu erhalten. Vili, den ihr Vater eines Tages mitgebracht hat, nach Triest auf den Karst, weil er in Gefahr war. Vili, dem sie so nahe war, ohne ihm jemals wirklich nahe gekommen zu sein.

Deshalb kommt sie nach über 20 Jahren in die Stadt zurück und erinnert sich bruchstückhaft an ihre Kindheit und Jugend.

Alma ist in Triest aufgewachsen, der Grenze zwischen Ost und West. Und sie selbst war auch immer mittendrin, ohne irgendwo dazuzugehören. Ihr Großeltern gebildet, nehmen sie in schicke Lokale mit und lernen ihr, wie wichtig Geschichte ist. Auf der anderen Seite ihre Mutter, die kaum eine Rolle spielt, und ihr Vater, für den nur die Gegenwart zählt. Übergroß in ihrer Erinnerung, immer auf der Durchreise, ein ruheloser Slawe, der auch zu niemandem gehört, mit einer fragwürdigen Verbindung zu Marschall Tito. Sie war noch ein Kind, als der Jugoslawienkonflikt begann und Vili auf einmal im Haus auftauchte. Nebulös wie ihr Vater, zu keiner Seite zugehörig. Und Alma selbst weiß auch nicht, welche Wahrheiten sie glauben soll, die der Großeltern, des Vaters, der Nachrichten?

Das Buch hat es mir nicht immer leicht gemacht, die Zeiten wechseln oft, und es sind verschwommenen Erinnerungen, teilweise eines Kindes, an denen uns die Protagonistin teilhaben lässt. Erlebnisse, von denen sie sich manchmal selbst nicht sicher ist, ob sie stattgefunden haben. Und während sie erwachsen wird, tobt rund um sie der Krieg. Ein Krieg, von dem ich - ehrlich gesagt - nicht viel weiß, fand er doch zu einer Zeit statt, als ich selber jünger war als Alma damals. Das machte es für mich oft noch schwieriger, der sprunghaften Handlung zu folgen. Oft habe ich das Buch beiseite gelegt und nach den erwähnten Orten oder Begebenheiten gegoogelt, um den historischen Kontext zu begreifen.

Die Informationsfetzen sind erschreckend, erschütternd und lassen mich zutiefst betroffen zurück.

Was dafür umso präsenter war, war Almas Zerissenheit. Ihre Eltern wollten sie so frei wie möglich erziehen, dadurch gelang es ihr nie, Wurzeln zu schlagen, die ihr Halt geben könnten. Oft war sie mitten im Kriegsgeschehen, hat darüber Artikel geschrieben, und manchmal doch nicht wirklich die Zusammenhänge verstanden. Sie kann keine Nähe zulassen, vielleicht, weil sie erlebt hat, wie sehr ihre Mutter daran zerbrochen ist, dass ihr Vater ihnen nie nahestand. Auch keine Nähe zum Leser, denn auch nach der letzten Seite ist sie mir noch fern. Ihre Großeltern hatten so ganz andere Ansichten als er, welche Meinung ist richtig, welche zählt?

Vili war ab seinem Einzug im Haus auf dem Karst immer an ihrer Seite, und doch nie wirklich bei ihr. Sie kommen sich heimlich körperlich nahe, nie romantisch. Auch in ihren 20igern fanden sie wieder zueinander, doch ihr Auseinandergehen war dramatisch. Und so fällt es ihr jetzt umso schwerer, ihn zu aufzusuchen, um das letzte Erbstück ihres Vaters zu erhalten.

Warum sollte ausgerechnet ihr Vater, der nichts von der Vergangenheit hielt, ihr diese nun nach seinem Tod unterbreiten wollen? Auch Almas Mutter bleibt nebulös. Sie hat in der "Stadt der Irren" gearbeitet, angeblich, weil sie sich für das Leben der anderen interessiert. Aber irgendwie entstand der Eindruck, dass sie sich für ihre Tochter kein bisschen interessierte.

Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig, sehr viele lange Sätze, die auch ich als versierte Leserin manchmal ein zweites Mal lesen musste, um sie zu verstehen. Vieles wird nicht beim Namen genannt, das machte es mir umso schwerer, die Geschehnisse zeitlich und räumlich einzuordnen. Es wirkt eben wie die Erinnerungen eines Kindes, es ist nur "die Stadt", "die Insel" und wenn dann ein Fetzen kam, anhand dessen ich vielleicht erfahren konnte, worum es geht, habe ich nebenbei recherchiert. Das machte die Lektüre langatmig und unterbrach den ohnehin trägen Lesefluss.

Das Ende hat mich eiskalt erwischt, der ganzen Geschichte einen neuen Kontext gegeben und mich sprachlos zurückgelassen.

Fazit:

Ein verwirrender Roman über eine zerrissene, wurzellose Protagonistin.

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