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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2020

gelingsichere, einfache Rezepte - besonders für unroutinierte Herdbenutzer zu empfehlen

Clever kombinieren, besser kochen
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Mir sagte vor Lesen dieses Buches der Name Rafael Pranschke nichts; aber schon im Autorenportrait wird sein sagenhafter Berufs- und Karriereweg, seine gewonnenen Medaillen und weltbekannte Firmen, für ...

Mir sagte vor Lesen dieses Buches der Name Rafael Pranschke nichts; aber schon im Autorenportrait wird sein sagenhafter Berufs- und Karriereweg, seine gewonnenen Medaillen und weltbekannte Firmen, für die bereits gekocht hat, abgehandelt. Der Meisterkoch und Dozent will mit diesem Kochbuch alltagstaugliche Rezepte mit nur wenigen Zutaten, oft angereichert mit übergebliebenen oder vergessenen Zutaten, vermitteln, die man so nachkochen kann oder sich durch sie inspirieren lässt.

Rafael Pranschke hat für seine angelegte Studie 100 Kühlschränke besichtigt um sich über durchschnittliche Vorräte zu informieren und dabei deren Befüller nach Kochverhalten und Wegwerflebensmitteln befragt. Im Buch vergestellt werden einzelne von ihnen, darunter der Koch Björn Freitag. Aus diesen Erkenntnissen heraus entstanden die Rezepte dieses Buches und eine Einführung in das Kochen schlechthin. Jeweils ganzseitig wird zunächst erklärt, was man unter Pochieren, Dünsten, Dämpfen, Schmoren, Schnitzel Braten, Fleisch Braten,Geflügel Braten sowie Fisch Braten versteht und wie man es macht - ergänzt durch anschauliche Fotos. Offensichtlich richtet sich dieses Buch ganz besonders an Kochanfänger.

Die vorgestellten Rezepte wurden unterteilt in die Kapitel Gurke, Apfel, Kartoffel, Spinat, Brot, Möhre, Tomate, Milchprodukte, Kohl, Ei, Hülsenfrüchte und Süßes. Jedes Kapitel beginnt mit einer Übersicht, mit welchen Zutaten sich die Kapitelzutat kombinieren lässt.

Die Rezepte sind allesamt gut erklärt, leicht nachzuarbeiten, auch von ungeübten Kochanfängern. Unter den Rezepten finden sich viele altbekannte und erprobte Klassiker, bei denen eine Zutat zugefügt oder ausgetauscht wurde, beispielsweise werden beim Labskaus Wachteleier statt Hühnereier für die beiliegenden Spiegeleier genutzt, oder ein Frischkäse-Schokoladenkuchen mit Butterkekskrümelboden obenauf mit Pinienkernen dekoriert. Es finden sich beipielsweise Rezepte für Hackfleichbällchen mit Wirsing und Zimtpflaumen, geschmortes Hähnchen mit Rotkohl und Trauben, souffliertes Ei auf Kürbispüree, Bohneneintopf mit Mettwurst und Birnen, warme Kartoffelsuppe mit Petersilie und einem Löffel Forellenkaviar als Topping oder  in Pfannekuchenteig ausgebackene Apfelscheiben. Manchmal sind die Zusammensetzungen nicht gänzlich neu, sondern interpretiert, wenn statt der bekannten Spätzle-Sauerkraut-Pfanne nun Sauerkraut-Tortellonis zubereitet werden oder diegebackene Banane nicht nur mit der üblichen Schokolade, sondern darüber hinaus mit Marshmallows und Erdnüssen gespickt wird. Die Rezepte enthalten manchmal zudem weitere Tipps zur Verarbeitung; einmal direkt auch als Rezept: Den Gurken-Apfel-Bananen-Smoothie kann auch einfrieren und hat dann ein Eis, wahlweise als Stiel- oder als Kratzeis.

Das Buch wurde schön gestaltet, auch durch die professionellen Rezeptfotos. Allerdings finde ich das Buchformat etwas zu groß, denn aufgeklappt nimmt das Buch einen stolzen Platz auf der Küchenarbeitsfläche ein.

Ich muss erwähnen, dass ich seit vielen Jahren nahezu täglich selber koche, manchmal auch direkt für zwei Tage, beispielsweise bei Eintöpfen oder Aufläufen. Ich benutze keine Fix Produkte oder Fertigessen und finde in diesem Buch nicht wirklich Aufregendes oder Neues für mich. Wer es gewohnt ist, selber zu kochen, stellt sich dabei schon längst die Fragen: Was muß weg oder welchen Rest haben wir noch im Kühlschrank oder Vorrat und kocht selten stur nach Rezept. Das entwickelt man zwangsläufig und automatisch, genauso, wie jeder diese einmal gekochten Resteessen kennt, die man in dieser Zusammensetzung auch kein zweites Mal hinbekommt. An diese Leute wird sich dieses Buch aber nicht richten, sondern an Kochanfänger, denen es an Routine fehlt und, die etwas mehr Mut und Inspiration brauchen um mal eine ungewohnte Zutat zuzufügen; besonders, wenn man selbst Klassiker noch nie gekocht hat, sind die Rezepte gelingsicher und hilfreich.

Ich hatte andere Erwartungen an das Buch, das ich für absolute Kochanfänger durchaus empfehlen würde.

Veröffentlicht am 09.03.2020

zauberhafte Reise durch Englands Gärten und die Zeit

Englands schönste Gartenschätze
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Dieses umfangreiche und üppig mit schönen Fotos illustrierte Buch bietet einen vielseitigen Einblick in unterschiedliche Gärten Englands; Texte und Beschreibungen ergänzen interessant die Geschichte des ...

Dieses umfangreiche und üppig mit schönen Fotos illustrierte Buch bietet einen vielseitigen Einblick in unterschiedliche Gärten Englands; Texte und Beschreibungen ergänzen interessant die Geschichte des jeweiligen Gartens.

Dabei wurden die Gärten eingeteilt in die Kapitel: Formschnitt, Kirchliche Gärten, Formale Gärten, Überblick Parks, Wasserstimmungen, Cottage-Gärten, Pflanzensammlungen und -sammler, Gewächshäuser, Küchengärten, Schnittblumengärten, Rasen, Arts-and-Craft-Gärten, Rosengärten, Restaurierungen und Neuerfindungen sowie Moderne Gärten. Sowohl die professionellen Fotos von Gartenabschnitten, Anlagen und Gebäuden oder Pflanzen/Pflanzgruppierungen als auch die beschreibenden Texte lassen beim Anschauen und Lesen durch die Jahrhunderte und die verschiedenen Stile reisen und träumen. Man entdeckt gothische, barocke oder viktorianische Gartenelemente oder ganze Gestaltungen und Hintergründe der Epoche, was den Gesamteindruck sehr schön ausgestaltet.

Vom überladenen Formschnittgarten, geschnittenen Rasenlabyrinthen über Englischen Rasen im Schachbrettmuster bis hin zu Parks oder Cottagegärten bleibt das Spektrum sehr weit gestreut. Eigentlich sprechen mich alle vorgestellten Gärten sehr an; besonders erwähnen möchte ich aber den Garten, der Beatrix Potter als Vorbild diente, die Art-and-Craft-Gärten, Wassergärten mit ihren Spiegelungen sowie die ganz reizenden viktorianichen Gewächshäuser. Sehr gut gefällt mir auch, dass am Ende des Buches eine Karte mit Lage der einzelnen Gärten enthalten ist; so könnte man seine ganz besondere Reise planen.



Insgesamt verzaubert dieses hochwertig erstellte Gartenbuch, nimmt den Leser mit auf eine (Zeit-) Reise, läßt bewundern, staunen und sich inspirieren ( für einzelne Ecken im wahrscheinlich sehr viel kleineren eigenen Garten) finden. Alleine schon das Durchblättern und Fotos beschauen ist ein Genuss…

Veröffentlicht am 07.03.2020

24 Wochen mit Impulsen, Aufgaben und Veränderungen

Happy Vibes
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Dieser Wochenplaner ergänzt das Buch „Mein Happiness-Coach“ der Autorin perfekt, ist aber auch alleine für sich ein wunderschöner und hilfreicher Begleiter durch 24 Wochen, in denen man durch Impulse, ...

Dieser Wochenplaner ergänzt das Buch „Mein Happiness-Coach“ der Autorin perfekt, ist aber auch alleine für sich ein wunderschöner und hilfreicher Begleiter durch 24 Wochen, in denen man durch Impulse, Aufgaben und eigenen Überlegungen seine Einstellungen und sein Leben ändern kann.

Dieser Wochenplaner bietet ein datumsunabhängiges Kalendarium 24 Wochen umfassend, für eigene Eintragungen und gibt jede Woche einen einseitigen Impuls, eine Affirmation, ein Zitat, eine Aufgabe sowie eine Extraseite zum Eintragen seines Wochenfazits mit auf den Weg. Jede Woche setzt man sich intensiv mit einem Thema auseinander, beispielsweise damit, sich selbst zu schätzen, eigene Fehler zu verzeihen, sich seinen Ängsten zu stellen oder sich nicht mit anderen zu vergleichen. Gerade durch die intensive Auseinandersezung zu den einzelnen Themen und die Notizen dazu wird man Stück für Stück seine Ansichten, Einstellungen und Gewohnheiten ändern können und zwangsläufig achtsamer und glücklicher werden. Ich finde diesen Wochenplaner sehr gelungen.

Veröffentlicht am 07.03.2020

guter Begleiter auf dem Weg zum eigenen Glück

Mein Happiness-Coach
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Christina Hillesheim, eigentlich Diplom-Soziologin und Journalistin, hat nach ihrem Burnout ihr Leben umgekrempelt, betreibt seitdem den Blog „Happy Dings“.

Auch in diesem schön illustrierten Buch mit ...

Christina Hillesheim, eigentlich Diplom-Soziologin und Journalistin, hat nach ihrem Burnout ihr Leben umgekrempelt, betreibt seitdem den Blog „Happy Dings“.

Auch in diesem schön illustrierten Buch mit Lesebändchen und vielen Eintragmöglichkeiten widmet sie sich dem Thema, mit sich selber im Einklang zu sein und sein Glück zu finden.

Unterteilt in die Kapitel Selbstfürsorge, Liebesbeziehungen, Familie, Job und Kreativität finden sich Tipps, Übungen, Routinen, Listen, Affirmationen und einiges mehr um sich selber besser kennenzulernen, samt seinen Wünschen, Stärken und Zielen, seine innere Ruhe zu finden, sich in Achtsamkeit und Loslassen zu üben und vor allem um zu erkennen, dass man genau richtig ist, so wie man ist.

Das Buch wurde abwechslungsreich und ansprechend gestaltet, wirkt sehr bejahend und lädt ein, sich mit sich selber und Bereichen aus seinem Leben auseinander- und Tipps umzusetzen. Schon alleine an den gegebenen Informationen merkt man, dass die hier schreibende Bloggerin aus dem Teeniealter entwachsen ist und über viel Hintergrundwissen verfügt. Auch wenn viele der Tipps nicht unbedingt neu sind, finde ich ihre Aufarbeitung, Zusammenstellung und Führung durch die einzelnen Lebensbereiche sehr gelungen und hilfreich. Die Vorgaben und Tipps sind vielfältig und zielführend, die Arbeit mit diesem Buch leicht und die vielen Eintragungsmöglichkeiten machen diesen Ratgeber zu einem ganz persönlichen Workbook, das sich auch prima durch das Buch „Happy Vibes“ ergänzen läßt.

Veröffentlicht am 07.03.2020

unfassbar

Alles Mist? Eine Familie zieht aufs Land
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Susanne Veit, freie Journalistin im Bereich Familie und Kinderwelten, schreibt in diesem Buch, nach eigenen Angaben autobiografisch, wie sie und ihre Familie schrittweise aufs Land ziehen, erst in ein ...

Susanne Veit, freie Journalistin im Bereich Familie und Kinderwelten, schreibt in diesem Buch, nach eigenen Angaben autobiografisch, wie sie und ihre Familie schrittweise aufs Land ziehen, erst in ein Haus im Dorf, direkt am Feld gelegen, danach in ein baufälliges Haus am Waldrand.

Susanne Veit lebt mit ihrer Familie in einer städtischen Umgebung und findet dort vieles, was ihr nicht gefällt. Als ihr Sohn beispielsweise, genau wie seine Schulfreunde, auch endlich mal ein Computerspiel ausprobieren möchte, belehrt sie ihn über Suchtprobleme und ruft die gesamte Elternschaft der Klasse an, um diese ebenfalls zu belehren. Ihr Mann, der dem Sohn die Möglichkeit des kontrollierten Computerspiels nicht verwehren will braucht lange, um sich durchzusetzen und mit dem Sohn gemeinsam ein Spiel zu wagen. Schon kurz darauf bemerken die beiden, dass die Autorin mit allen Prognosen recht hatte, Computerspiele doof sind und lassen es wieder bleiben, zumal die anderen Mitschüler, dank der Denkanstöße, die ihre Eltern durch die telefonische Aufklärungsaktion erhielten, auch deutlich weniger Zeit am Rechner verbringen und nun wieder richtig spielen können. Insgesamt verteufelt die Autorin Computer und das Internet, bezieht ihre Weisheiten aus Büchern und betont dieses immer wieder. Ich frage mich schon, wie sie da als freie Journalistin arbeiten kann, denn die Zeit der Brieftauben scheint mir lange vorbei...

Dennoch scheint das Leben so zu modern abzulaufen und als nächstes steht der Umzug in ein Dorf an, wo die Familie direkt am Feld wohnt. Der Sohn kann dort spielen, nach Pflügen des Feldes sammelt dieser zu Tage geförderte Steine ein, wäscht sie und lackiert sie mit seiner Mutter zusammen golden. Die Steine verkauft der Junge an die Nachbarn, die auch alle an diesem Feld wohnen, für 50cent bis 5Euro Stückpreis. Zeitgleich setzt sie gegen die Bedenken ihres Mannes durch eine Berghütte als Wochenendquartier anzumiten, direkt auf einem Berg, also in Schieflage, worch der Sohn und die beiden kleineren Töchter schwerlich draußen spielen können und durch die langen Aufenthalte in der schwarzschimmeligen Hütte krank weren. Der Ehemann braucht ein Jahr um seine Frau zum Umdenken zu bringen und den Pachtvertrag zu kündigen....
Im angelegten Gemüsegarten sammelt die Autorin mit dem Sohn und den zwei Töchtern abendlich eimerweise Schnecken ein, überbrüht sie mit kochendem Wasser. Als der Bauer auf seinem Feld etwas versprüht, rennt sie hin und belehrt den Bauern über Glyphosat.

Das alles entspricht nun nicht der Vorstellung vom Landleben und so begibt sich die Autorin auf die Suche nach einem Haus im oder am Wald. Lange Zeit kann der Ehemann, auch zum Wohl der Kinder, dieses unterbinden, aber dann ist es soweit: die Autorin hat das perfekte Haus am Waldrand gefunden und um Miete zu sparen, zieht man sofort in die baufällige Ruine. Die Zimmer sind mit Umzugskarons vollgestellt; der Sohn wird im Zimmer der Schwestern einquartiert, was er nicht toll findet. Er zieht einfach in den Kleiderschrank in diesem Zimmer ein und seine Mutter weiß nicht so recht, was er dort im Dunkeln macht; eigentlich bekommt sie ihn für eine längere Zeit kaum zu Gesicht und denkt, dass es für seine Entwicklung von Vorteil sein wird. MMMh, für mich wäre das eher ein Fall für das Jugendamt als ein gelebtes Beispiel für die Kompetenz einer Erziehungs- und Familienratgeberin.

Es folgen Beschreibungen vieler spontaner und für mein Empfinden vollkommen unüberlegter Projekte; die Autorin sprüht da vor Spontaneingebungen, zu denen sie manchmal auch ein Buch liest. Manchmal eben auch nicht.. Da reicht es, wenn sie in einem Nachbargarten sieht, dass die vielen Nistmöglichkeiten Vögel anziehen und schon bestellt sie welche ( ohne verteufeltem Internet?), bemalt diese mit verschiedenen Farben und Lacken und wundert sich, dass kein Vogel in diese Nisthilfen einzieht. Und auch von ihren anderen Projekten geht eigentlich keines wirklich gut aus.... oder vielleicht doch, diese: Die Mädchen sammeln im Wald Tannenzapfen, bemalen diese bunt und verkaufen sie an die Nachbarn, die auch am Waldrand wohnen, als Weihnachtsschmuck. Kommt einem irgendwie bekannt vor....

Neben ihren Erlebnissen und Projekten, die immer von der Autorin ausgehen und manchesmal von ihrem Ehemann kritisch hinterfragt werden, findet der Leser jede Menge Erziehungs- und andere Belehrungen; eigentlich gibt es nichts, was die Autorin nicht besser weiß, als alle um sie herum. Die belehrtnden Passagen mit Halbwissen fallen für meinen Geschmack zu häufig und inhaltlich zu dürftig aus. Zumindest bis zu dem Punkt, als ein Bekannter sie fragt, ob sie ihm nicht eine Weihnachtsgans gegen Bezahlung groß ziehen will. Sofort berechnet sie, welche Kosten entsehhen, wenn sie aus diesem Projekt eine Massentierhaltung macht, denn Gänse sind Herdentiere und das Ganze sollte sich auch rechnen....

An diesem Punkt bin ich aus dem Buch ausgestiegen; das war mir dann doch zuviel Fantasie über Selbstverwirklichung auf dem Land und dem heilen, naturnahen Leben dort. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Autorin auch dieses Projekt gegen den Willen ihres Mannes auf Biegen und Brechen durchgestzt hat.

Eigentlich lese ich jedes Buch zu Ende, weil ich denke, es wird bestimmt besser. Hier habe ich mich der Hoffnung schon eine ganze Zeit hingegeben und dann endlich auf S. 98/234 das Buch abgebrochen. Für mich war das Lesen sehr anstrengend und unbefriedigend: Die Darstellungen sind langgezogen, wirken auf mich krampfhaft und unglaubwürdig. Die Belehrungen empfinde ich als selbstgefällig und oberflächlich; mich erschreckt.
Ehrlich gesagt, war ich schon davon ausgegangen, dass es sich bei diesem Werk um einen satirischen Roman handeln muß, der einfach nicht meiner Humor trifft.Nach Lesen der Autorinnenvita glaube ich allerdings, dass dieses Werk doch ernst gemeint ist. Wer nicht nur über Frust und Mist bei der Flucht aufs Land lesen möchte, sollte ergänzend vielleicht die Klassiker von Peter Mayle lesen.

Mich läßt dieses Buch verständnislos zurück; ich kann es leider nicht weiterempfehlen.