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Veröffentlicht am 26.01.2022

Was ich dir bedeute

Was ich dir bedeute - Burlington University
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Das Cover:
Ist recht hübsch, auch wenn ich die alten Cover der True North Reihe (dies ist ein Spin-Off) besser gefunden habe. Hier vermisse ich den Bezug zum Farm- oder Universitätsleben. Aber immerhin ...

Das Cover:
Ist recht hübsch, auch wenn ich die alten Cover der True North Reihe (dies ist ein Spin-Off) besser gefunden habe. Hier vermisse ich den Bezug zum Farm- oder Universitätsleben. Aber immerhin sind es keine Menschen auf dem Cover, ich nehme was ich kriegen kann.

Meine Meinung:
Wie bereits erwähnt ist dies ein Spin-Off der True North Reihe und der zweite Teil der Burlington University Reihe. Man kann diese aber auch problemlos ohne die Vorgänger lesen, wenn man dann mit der Familie Shipley warm geworden ist und mehr von ihnen lesen will, kann man immer noch die anderen Bände lesen.

Hier geht es also um Daphne und Rickie, die beiden kamen bereits im letzten Band vor und schon da war es, als wäre etwas komisch zwischen den beiden. Hier wird dann auch endlich erklärt was es ist- Nicht grade die Lösung die ich mir erhofft hatte, aber auch nicht komplett schlecht.

Beide Protagonisten müssen einiges an Traumata und Verletzungen ihrer Vergangenheit bewältigen und öffnen sich nur langsam. Dabei empfand ich besonders Daphne als sehr gelungen geschrieben. Sie war ein wenig ruppig, aber auf den zweiten Blick hatte sie einen weichen Kern und war verletzlich und fast schon unsicher.

Die Geschichte entwickelt sich in einem guten Tempo und der Spannungsbogen ist hier vielmehr gegeben als noch im ersten Band. Beide Protagonisten bekommen hier die Gelegenheit sich weiterzuentwickeln und zueinander zu finden. Dabei hatte ich stets das Gefühl, dass die Emotionen der beiden glaubhaft und wunderbar beschrieben waren.

Besonders durch die Szenen bei den Shipleys kommt aber auch der Wohlfühl-Faktor nicht zu kurz. Diese Familie ist einfach besonders und das auf die beste Weise.
Der Schreibstil der Autorin lässt die Seiten auch nur so dahinfliegen, da sie sich nicht in unnötigen Beschreibungen oder Wiederholungen verliert und trotzdem alles sehr greifbar macht.

Mein Fazit:
Eine weitere tolle Geschichte der Shipleys, welche ich sowohl neuen Leser*Innen als auch alten Hasen empfehlen kann. Ein Wiedersehen mit alten Freunden und es fühlt sich fast an, wie nach Hause kommen. Ich liebe diese besondere Atmosphäre der Bücher einfach.

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Veröffentlicht am 24.01.2022

Wild Irish - Shane

Wild Irish - Shane
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Das Cover:
Passt hervorragend zu den anderen dieser Reihe und bietet auch einen Bezug zur Musik, auch wenn diese wie immer in dieser Reihe, etwas zu kurz kommt.

Meine Meinung:
Bereits die Vorgänger-Bände ...

Das Cover:
Passt hervorragend zu den anderen dieser Reihe und bietet auch einen Bezug zur Musik, auch wenn diese wie immer in dieser Reihe, etwas zu kurz kommt.

Meine Meinung:
Bereits die Vorgänger-Bände habe ich als sehr solide und entspannende Geschichten empfunden, so reihte sich diese auch ein. Der Schreibstil ist wieder flüssig und gut zu lesen, die Kapitel sind auch hier abwechselnd aus der Sicht von den beiden Protagonisten geschrieben worden, was einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Beiden emöglicht.

Makena wurde kürzlch von ihrem Mann hintergangen und verlassen, sodass sie jetzt Schwierigkeiten hat sich auf Männer einzulassen. Sie will am liebsten ihre Ruhe und eine kurze Romanze kommt ihr da nicht gelegen. Makena empfand ich als liebenswürdige und verletzliche, recht sanfte, junge Frau, die mehr als einmal bewiesen hat, dass sie das Herz einer Romantikerin besitzt.
Leider wurden ihre Gefühle für Shane aber nicht sehr glaubhaft dargestellt, ihre anfäglichen Zweifel waren sehr gut beschrieben, doch der Sinneswandel kam recht schnell und für mich nicht immer nachvollziehbar.

Shane war der typische Bad Boy. Ein Daufgänger, der gerne mit Frauen schläft und daraus kein Geheimnis macht. Bis er Makena trifft. Und bei ihr alles auf den Kopf stellt, was er bisher vom Leben zu wollen glaubte.
Ihn empfand ich als sehr gut dargestellten Charakter und seinen Wunsch mit Makena etwas Gemeinsames aufzubauen war nicht überstürzt, sondern in einem Tempo, welches ich als gut durchdacht wahrgenommen habe.

Im Laufe des Buches kamen auch Drohbriefe, welche bereits am Ende von Band zwei eine Rolle spielten, wieder vor und brachten in das Buch eine gewisse Spannung, die aber leider schnell wieder verflogen war. Auch die Auflösung dieser Drohbriefe war recht schnell und ein wenig verschenkt. Ich hätte mir hier mehr Fokus auf diesen Teil der Geschichte gewünscht, da es sehr gut in die Welt der Rockstars gepasst hat.

Die ganze Geschichte war aber durchweg unterhaltsam und flüssig geschrieben, sodass ich die Seiten nur so weg gelesen habe. Der Rockstar-Aspekt kam auch hier recht kurz, dafür aber eine andere Schattenseite der Welt der Reichen und Berühmten. Dies passte sehr gut in die Welt und hat dem ganzen Buch nochmal einen Touch Spannung verpasst.

Mein Fazit:
Eine durchweg unterhaltsame und gut geschriebene Liebesgeschichte mit einem Hauch Spannung. Eine klare Empfehlung für alle, die gerne Rockstar-Romane lesen, die aber auch mal auf Abwege geraten und den Fokus auf die Gefühle statt auf die Musik legen.

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Veröffentlicht am 22.01.2022

Drowning in Stars

Drowning in Stars
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Das Cover:
Ist wirklich wunderschön gewählt und passt auch hervorragend zum Inhalt des Buches, denn auch in diesem wird auf edn Titel und den Sternenhimmel angespielt.

Meine Meinung:
Dieser Roman war ...

Das Cover:
Ist wirklich wunderschön gewählt und passt auch hervorragend zum Inhalt des Buches, denn auch in diesem wird auf edn Titel und den Sternenhimmel angespielt.

Meine Meinung:
Dieser Roman war anders als ich dachte und hat sich damit in mein Herz geschlichen. MIt leisen und unaufgeregten Sätzen und Gesten hat es die Autorin geschafft etwas Großes und wunderschönes zu gestalten.
Dabei beginnt der Roman alles andere als alltäglich in diesem Genre. Denn Pixie und Gaze sind fast noch Kinder. Und bleiben dies auch die ersten Dreiviertel des Buches. Hier wird bereits deutlich wlche Verletzlichkeit und Sanftheit in diesem Roman vorherrschen, denn die beiden sind eben jung und haben damit ein gaz anderes, vielleicht schon tieferes Verständnis für die Liebe.

Pixie und Gaze haben es alles andere als leicht und so ist es kein Wunder, dass sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft und Verbundenheit entwickelt, die mit einer Schlichheit und Tiefe besticht, wie man sie in Büchern selten findet. Die ganze Zeit über konnte ich, in den abwechselnd aus ihrer und seiner Sicht geschriebenen Kapiteln, die Liebe der beiden spüren. Die Loyalität und die absolute Aufopferungsbereitschaft, welche, Pixie besonders, aber beide gleichermaßen ausmacht.

Der Roman erzählt in einer sehr ruhigen Art, es kommt kaum Spannung auf, aber das macht diesem Buch auch nichts aus. Es überzeugt durch Tiefe der Gefühle und der Tiefe der Themen, die neben der Liebesgeschichte mitschwingen.
Leider gibt es im Letzten Viertel einen Zeitsprung, welcher nicht schlecht ist, aber danach kommen die Themen der älteren Pixie und des älteren gaze nicht mehr so gut zum Tragen wie zuvor. Hier verliert sich der Roman ein wenig im Abwarten und in Wiederholungen, was sehr schade ist, da der Anfang so stark war.

Nichts desto weniger ist dese Buch eine wirklich schöne Liebsgeschichte, die ohne die gängigen Klichees des Bad Boys und der stillen kleinen Maus auskommt. Es ist vielmehr eine Geschichte über das Erwachsen werden und das Zusammenhalten und Füreinander-Einstehen, auch wenn die eigene Welt dabei zerbricht.
Die Charaktere sind trotz ihres jungen Alters komplett glaubwürdig und genau deswegen auch liebenswert. Auch die Nebencharaktere sind allesamt glaubwürdig, haben ihre Fehler und Schwächen.

Mein Fazit:
Für mich ist dieses Buch, trotz des schwächeren Endes, ein wahres Herzensbuch geworden. Gaze und Pixie haben mich mit ihrer Liebe füreinander einfach berührt und mitten ins Herz getroffen, sodas ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen kann. Besonders wenn man etwas abseits des übersättigten NA-Genres sucht, hier wird man auf jeden Fall fündig.

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Veröffentlicht am 19.01.2022

Keeping Hope

Keeping Hope
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Das Cover:
Ist echt hübsch und ich mag es wirklich, aber es ist auch sehr austauschbar und nichtssagend. Über den Inhalt wird hier nichts verraten.

Meine Meinung:

Dies ist bereits das letzte Buch dieser ...

Das Cover:
Ist echt hübsch und ich mag es wirklich, aber es ist auch sehr austauschbar und nichtssagend. Über den Inhalt wird hier nichts verraten.

Meine Meinung:

Dies ist bereits das letzte Buch dieser Trilogie und doch ist es das schwächste für mich. Während das Zweite eine Steigerung zum ersten darstellte, war dieses Buch leider wieder ein Rückschritt.
Das größte Manko war die für mich fehlende Tiefe der Charaktere und deren Gefühle füreinander. Die beiden sind uns bereits aus den vorherigen Bänden bekannt, Jamie ist seit Ewigkeiten in Ella verliebt, diese aber mit Mason zusammen. Bereits in Band zwei wurde klar, dass die beiden nicht so glücklich zusammen sind wie andere Paare. So war es dann auch keine große Überraschung, dass die Geschehnisse aus dem Klappentext schnell am Anfang ihren Lauf nahmen.

Ella war verletzt und hat sich schnell in eine Art Schutzkokon eingeigelt, aus dem ihre Freunde sie wieder herausholen wollen. Im Zuge ihres Liebeskummers hat ella auch ihre Sprache verloren. Zumindest ihre Worte, die sie auf das Papier bringen will und mit denen sie sich ausdrückt.
Ihre Gefühle sind für mich allerdings nicht immer nachvollziehbar, sie scheint recht schnell über Mason hinweg zu sein, dafür hat sie viele andere Probleme. Unter anderem ihre Schreibblockade. Dann noch familiäre Geheimnisse und die verwirrenden Gefühle für Jamie.

Jamie wiederrum ist recht klar mit seinen Gefühlen für Ella, aber trifft sich trotzdem mit einer anderen Frau. Das passte nicht ganz zusammen, war aber noch okay, denn er kann ja nicht ewig auf Ella waren. Aber auch er bekommt einen wahren Haufen von anderen Problemen, angefangen bei Uni-Stress und Zeitdruck bis hin zu familiären Problemen.
Durch dieses geballte Aufkommen der Probleme, bei den beiden Protagonisten, war es für mich schwer den Fokus bei den Gefühlen der beiden zu sehen und die Geschichte verläuft besonders die ersten 300 Seiten sehr schleppend.

Mich haben Ella und Jamie mehr als einmal genervt, besonders im Umgang mit ihren jeweiligen familiären Problemen empfand ich beide als sehr kindisch und unreif. Hätten sie jeweils ein offenes Gespräch geführt, hätten zumindest diese Dinge aus der Welt geschafft werden können.
Alles andere war nett, das Wiedersehen mit den bekannten Paaren und deren Geschichte waren eine schöne Ergänzung, aber der Fokus bei Ella und Jamie lag irgendwie zu weit auf all den nebensächlichen Problemen und weniger auf ihren zwiespältigen Gefühlen füreinander.

Mein Fazit:
Wären hier weniger Probleme gestapelt worden, bei beiden Protagonisten,wäre dies ein schönes Friends-to-Lovers Buch geworden. So hatte ich den Eindruck, dass zu vieles gewollt und angeschnitten wurde und zu wenig in die Tiefe gegangen wurde.
Immer noch eine nette Geschichte aus dem NA-Genre, für mich aber kein Highlight und das schwächste der Reihe

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Veröffentlicht am 15.01.2022

Rage

All About Rage
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Das Cover:

Verschenkte Chance… Warum müssen immer Kerle auf dem Cover sein, auch wenn es hier klar um eine Auftragskillerin geht? Wer die Bücher von Frazier kennt, würde dieses bestimmt auch bei einer ...

Das Cover:

Verschenkte Chance… Warum müssen immer Kerle auf dem Cover sein, auch wenn es hier klar um eine Auftragskillerin geht? Wer die Bücher von Frazier kennt, würde dieses bestimmt auch bei einer Frau auf dem Cover kaufen, besonders, wenn diese mal die „dunkle“ Protagonistin ist.

Meine Meinung:

Wer Frazier kennt, wird dieses Buch lieben. Wer die Autorin nicht kennt, wird danach alles von ihr kennen, denn diese Geschichte macht süchtig. Endlich wieder Dark Romane wie sie sein soll.
Diese Geschichte spielt in der Welt der „Kings“ Reihe und kann auch unabhängig gelesen werden.

Rage ist mit 19 bereits Auftragskillerin und kennt keine Gnade, dafür aber immer einen flotten Spruch. Ihr loses Mundwerk gepaart mit ihrer Brutalität und manchmal hervorblitzenden weichen Seite, haben mich direkt in ihren Bann gezogen. Hier gelingt die Mischung aus taffer Protagonistin und Frau.

Abwechselnd wird aus der Sicht von Nolan und Rage geschrieben, sodass beide ihre Gefühle und Handlungen sehr gut darlegen konnten und ich beide Protagonisten sehr gut kennen lernen konnte. Besonders bei Rage hat dies viel zu ihrer Sympathie beigetragen.

Das ganze Buch ist durchweg einfach geschrieben, aber baut eine unglaubliche Sog-Wirkung auf, da die Spannung immer oben gehalten wird. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, was Rage machen würde. Das ist der Autorin wirklich gut gelungen, auch wenn man es sich denken konnte, war da immer noch der Funke Unsicherheit

Mein Fazit:

Wieder mal eine unglaubliche Geschichte aus der Welt der Kings und der Feder von Frazier, die es einfach drauf hat Dark Romance zu schreiben. Eine düstere und blutige Welt, in der die Charaktere doch Liebe finden.
Klare Leseempfehlung für Fans der Reihe und alle die es werden wollen.

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