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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.09.2018

Tolles Backbuch

Einfach backen
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Meine Meinung

Dieses Backbuch ist wirklich toll. Man hat die Grundlegenden Rezepte für viele Kuchenböden und Cremes. Und dann kommen wirklich tolle Rezepte die wirklich einfach beschrieben werden und ...

Meine Meinung

Dieses Backbuch ist wirklich toll. Man hat die Grundlegenden Rezepte für viele Kuchenböden und Cremes. Und dann kommen wirklich tolle Rezepte die wirklich einfach beschrieben werden und auch einfach nach zu Backen sind. Ich finde dieses Backbuch wirklich große Klasse und nehme es sehr gerne und oft zur Hand. Eben so ist dieses Buch vom Verlag und der Autorin sehr toll gestaltet worden so das man wirklich sofort über alles einen Überblick hat.

Fazit
Wer gerne Backt und ein tolles Backbuch sucht. Ich habe es hier mit gefunden.

Veröffentlicht am 01.09.2018

Es geht weiter mit den Summer Girls !

Summer Girls 3: Merit und das Glück im Sommerwind
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Inhalt

Das Summer Girl Merit ist enttäuscht vom Thema Beziehungen. Jungs können ihr gestohlen bleiben! Merit wird sich wieder auf das konzentrieren, was ihr wichtig ist: auf die Summer Girls, ihr Pferd ...

Inhalt

Das Summer Girl Merit ist enttäuscht vom Thema Beziehungen. Jungs können ihr gestohlen bleiben! Merit wird sich wieder auf das konzentrieren, was ihr wichtig ist: auf die Summer Girls, ihr Pferd Bonny und auf den Hotelbetrieb ihrer Eltern. Doch dann lernt sie Simon kennen. Und alles ist anders. Was Simon sagt, wirkt auf Merit wie ein Flüstern im Sommerwind. Simons Nähe tut ihr gut. Ganz gleich, ob er nun in sie verliebt ist oder nicht. Oder sie in ihn. Oder ist genau das etwa schon die Liebe?

Meine Meinung
Die beiden Autoren haben eine wirklich tollen Schreibstil und beim Lesen ist man immer sofort in der Geschichte drin. Man kann sich alles so wirklich bildhaft vorstellen und ich tauch in das Buch ein und bin am Strand ich habe alles vor Augen und in der Nase. Auch die Protagonistin in diesen Band war mir wirklich wieder sehr sehr sympatisch und ich habe ihre Geschichte wahnsinnig gerne lesen. Ich habe nur einen klitze kleinen Kritikpunkt zum Ende das war mir einfach zu wenig (Mehr möchte nicht sagen dann würde ich Spoilern)

Fazit
Einfach wieder Sommer , Sonne und Strand pur und einfach wunderschön. Bin sehr gespannt auf Band 4.

Veröffentlicht am 01.09.2018

Informativ

Die Malerin
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Inhalt

Eine Liebe in der Bohème

Die junge Gabriele Münter, genannt Ella, verliebt sich in ihren Lehrer Wassily Kandinsky. Ihr Haus in Murnau wird zum Zentrum der Avantgarde, hier malen, streiten und ...

Inhalt

Eine Liebe in der Bohème

Die junge Gabriele Münter, genannt Ella, verliebt sich in ihren Lehrer Wassily Kandinsky. Ihr Haus in Murnau wird zum Zentrum der Avantgarde, hier malen, streiten und lieben sich die beiden und entwickeln ihre Kunst zu jener Abstraktion weiter, für die er in die Geschichte eingeht. Ella ist seine Muse ebenso wie seine Kritikerin und selbst eine außergewöhnliche Malerin. Mit dem Ersten Weltkrieg werden sie getrennt. Ella wähnt ihren Geliebten tot, trauert um ihn. Doch Kandinsky lebt – und heiratet eine andere. Ella droht daran zu zerbrechen. Aber als die Nazis Kandinskys »entartete Kunst« rauben wollen, wagt sie das Unglaubliche: Sie rettet die Sammlung des Blauen Reiters vor dem Zugriff der Nazis und erhält sie der Nachwelt.

Meine Meinung
Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen und auch das man in das Leben von Gabriele Münter eintauchen konnte und wirklich über diese Frau gelernt hat. Sie hat mir zeitweise in dem Buch echt leid und ich hätte ihr wahnsinnig gerne geholfen, aber das Buch war wirklich nicht fesselnd und auch sehr trocken das ich mich manchmal echt zwingen musste es weiter zu lesen. Als ich finde das man es lesen kann wenn man sie ein wenig besser kennenlernen möchte aber eine wirklich große Liebesgeschichte die einen berührt sollte man nicht erwarten.

Fazit
Eher etwas für Leute die einfach Gabriele Münter ein weniger besser kennenlernen wollen als für Liebesroman-Fans.

Veröffentlicht am 28.08.2018

Keine klassische Liebesgeschichte

Crown of Lies
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Inhalt

Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig — doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe

Ein Leben im goldenen Käfig - dazu ist die junge Noelle Charlston ...

Inhalt

Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig — doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe

Ein Leben im goldenen Käfig - dazu ist die junge Noelle Charlston verdammt. Doch eines Abends bricht die Erbin einer noblen Kaufhauskette aus und gerät prompt in Lebensgefahr. Ein geheimnisvoller Fremder rettet sie. Als sie Jahre später Penn Everett trifft - einen erfolgreichen Geschäftsmann, der keine Vergangenheit zu haben scheint -, entwickelt sie Gefühle, die sie bisher nur einmal verspürt hat: in der Nacht, die ihr Leben für immer veränderte.

Meine Meinung
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich sehr gut und auch die junge Noelle ist mir wirklich smypmatisch ich weiß aber nicht was ich von Penn halten soll.Manchmal bin ich beim lesen echt genervt gewesen von seiner arroganten Art. ABer noch schlimmer finde ja Georg. Beim lesen hatte ich zwischenzeitlich echt das Gefühl was soll das hier alles. Aber vor allem zum Ende hin konnte ich garnicht aufhören zu lesen und wollte wissen was Penn vor hat und was sein Geheimnis und dann kam dieses Ende was mich wirklich sehr frustiert zurück gelassen hat. Wie kann man bitte 2 riesen große gemeine Clifhänger in diese Geschichte einbauen. Aufgrund dessen schwanke ich zwischen 3 und 4.

Fazit
Ein guter Einstieg eine wirklich anstregende Mitte und zum Ende hin wirklich spannend und packend und keine klassische Liebesgeschichte.

Veröffentlicht am 20.08.2018

Ein toller Snack für zwischendurch.

Die Elternsprecherin
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Inhalt
Als Elternsprecherin hat man es alles andere als leicht, das weiß Jennifer allzu gut. Deshalb ist sie auch nur widerwillig wieder im Amt. Aber dieses Jahr hat sie einen Plan: Allergiker-Mom, Spießer-Dad ...

Inhalt
Als Elternsprecherin hat man es alles andere als leicht, das weiß Jennifer allzu gut. Deshalb ist sie auch nur widerwillig wieder im Amt. Aber dieses Jahr hat sie einen Plan: Allergiker-Mom, Spießer-Dad und alle anderen sollen sich mal locker machen. Mit ihren E-Mails gewinnt Jennifer auch einige neue Freunde, aber dann proben die Helikopter-Eltern den Aufstand …

Meine Meinung
Midlife-Crisis im Rotweinglas
„Die Elternsprecherin“ ist wie eine selbst gekochte Hühnerbrühe – ganz nett, leicht verdaulich und keine schwere Kost. Laurie Gelman, gebürtige Kanadierin und selber fünf Jahre lang als Elternsprecherin tätig gewesen, beschreibt hier den verzwickten Alltag der dreifachen Mutter und Hausfrau, Jennifer Dixon. Jens Alltag gestaltet sich mit den üblichen häuslichen sowie mütterlichen Aufgaben jedoch noch nicht als spannend genug, um darüber ein Buch zu schreiben, weswegen sie sich von ihrer BFF in die Rolle der Elternsprecherin drängen lässt – und das auch noch für die Vorschulklasse ihres eigenen Sohnes. Um damit fertig zu werden, trainiert sie bis zum Exzess für einen Schlammlauf und gönnt sich scheinbar immer dann „mal“ ein Glas Wein, wenn der Starbucks vor der William-H.-Taft-Grundschule gerade geschlossen hat.
Doch damit nicht genug! Erst, als sie ihren High School Schwarm trifft, ist das Drama perfekt. Von nun an beginnt eine Achterbahn der Gefühle für Jen. Im gesamten Roman geht es lediglich um Jens Achterbahnfahrt – eine ziemlich lange Spaßfahrt, denn Laurie Gelman hat es geschafft, diese relativ langweilige Konstruktion auf fast 400 Seiten zu strecken.
Die Charaktere sind relativ flach und einseitig, lediglich eine Handvoll der gefühlt tausend Figuren kommen aus ihrer stoisch zugewiesenen Rolle raus. Dennoch kennen auch diese Figuren scheinbar nur Extreme – Super-Dad vs. „Ich geh‘ nur mal schnell Kippen holen!“, engagierte Ehrenamtlerin vs. ultra-Depri und so weiter – was auf Dauer doch zum Gähnen ist.
Während ich Jennifer Dixon auf ihrer Achterbahn der Gefühle begleitet habe, fand ich die Geschichte ganz unterhaltsam und nett. Im Nachhinein betrachtet ähneln sich der Roman und die Charaktere – beides ist flach und einseitig.

Fazit
Als kurzer Snack zwischendurch ist „Die Elternsprecherin“ ganz nett, wer zu den anspruchsvolleren Lesern gehört, wird nicht viel davon haben.