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Veröffentlicht am 20.03.2026

Mit vielen Zwischentönen

Wenn die Sonne untergeht
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Florian Illies hat sich wieder einmal einem historischen und einem kulturgeschichtlichen Stoff in Hochkonzentrat gewidmet: ein Sommer im Jahre 1933, von Mai bis September, in Sanary sur Mar. Die erste ...

Florian Illies hat sich wieder einmal einem historischen und einem kulturgeschichtlichen Stoff in Hochkonzentrat gewidmet: ein Sommer im Jahre 1933, von Mai bis September, in Sanary sur Mar. Die erste Station von Thomas Mann und seiner Großfamilie im Exil im exzentrischen Kreis von Intellektuellen und Künstlern, die vor den Nazis geflohen sind oder einfach auch nur einen Sommer an der Küste des Mittelmeers mit dem typischen Charme und Flair verbringen sollen.
Mit feiner Ironie beschreibt Florian Illies insbesondere die Schrullen, wenn man es so nennen will, des Großbürgerlichen Thomas Mann, der auch in den Unbilden des Exils seinen gewohnten Komfort als Nobelpreisträger, erfolgreicher, international bekannter Autor und in die wohlhabende Familie Pringsheim Eingeheirateter zu genießen verlangt. Fast zynisch klingen seine Klagen über die Unbequemlichkeit der Reise nach Sanary, wenn man bedenkt, wie andere aus Deutschland geflohen sind und wieder anderen diese Flucht gar nicht erst gelang und sie in die Konzentrationslager verschickt wurden. Der ganze Kreis an exzentrischen, schillernden Figuren, der sich um die Familie Mann schart oder – wie die beiden Kinder Klaus und Erika – zur selben gehören entlockt dem Autor immer wieder ein paar ironische Seitenhiebe auf Befindlichkeit, Eitelkeiten und auch Selbstverliebtheiten, denen die Empathie für die Gefühlslage anderer gänzlich abgeht. Seien es Thomas Manns eigene Kinder, wie der ungewollte Sohn Michael oder der nicht ganz ernst genommene Golo, die darunter leiden, oder betrogene Ehefrauen und ausrangierte Geliebte, die manch anderer Gast in Sanary auf dem Gewissen hat.
Zugleich macht Illies die zunehmenden Repressalien der Nazis gegenüber den jüdischen Bürgern sowie den Andersdenkenden oder unkonventionell lebenden Künstlern und Intellektuellen und die damit beginnende Atmosphäre von Bedrohung, Angst und Schrecken gut fühlbar.
Dem entgegen setzt er beinahe poetisch die Stimmung in Sanary sur Mar, der warme Sommer, der auch ein Stück weit noch Unbeschwertheit und Genuss der französischen l‘art de vivre verspricht, die Villa, sagenhaft am Meer gelegen, die viel Komfort bietet, der intellektuelle Austausch in der Künstlergemeinde, die Treffen und Feiern, die Tagesroutinen, Sport und Vergnügungen, die bisweilen die Exilsituation vergessen lassen.
Mit großem Vergnügen lauscht man der großartigen Stimme von Stephan Schad, der genau den richtigen Ton für dieses Buch trifft. Die Fülle an Informationen und Details, die Florian Illies hier zusammengetragen hat, machen es zwar bisweilen nicht ganz einfach, alles mitzubekommen und mitzubehalten – man muss schon mit Konzentration folgen -, aber dennoch kann man immer wieder mühelos einsteigen und sich auf ein neues Kapitel aus diesem Sommer einlassen.
Dieses (Hör-)Buch verbindet eine Unmenge an Detailwissen mit viel Atmosphäre und großem Unterhaltungswert.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Immer wieder gerne

In den Scherben das Licht
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Ich lese sie einfach immer wieder gerne, die zuletzt erschienen Bücher von Carmen Korn. Auch wenn die Bücher viel gemeinsam haben, immer wieder jüngste deutsche Vergangenheit, immer wieder ein Kreis unterschiedlichster ...

Ich lese sie einfach immer wieder gerne, die zuletzt erschienen Bücher von Carmen Korn. Auch wenn die Bücher viel gemeinsam haben, immer wieder jüngste deutsche Vergangenheit, immer wieder ein Kreis unterschiedlichster Menschen, der sich zusammenfindet, immer wieder Hamburger Lokalkolorit, wird es mir nie langweilig mit ihren historischen Romanen.
So habe ich auch „In den Scherben das Licht“ mit viel Freude gelesen. Im Mittelpunkt ein halb von Bomben zerstörtes Haus, ein Keller als Zufluchtsort für zwei durch den Krieg heimatlos gewordene junge Menschen, die niemanden mehr haben und einen neuen Anfang suchen, ein Erdgeschoss, in der die alternde ehemalige Schauspielerin wohnt, die die Vergangenheit einholt in Form der beiden Männer, die einst um ihre Gunst buhlten: einen Kriegsgewinnler und ein jüdischer Kunstkritiker, der nur mit Mühe und Not Deportation und Lager überlebt hat.
Carmen Korn schreibt immer kleine feine Geschichten, die sich durch die Personenkonstellationen zusammenzufügen. Sie verleiht ihnen viel Charme durch das liebevoll gezeichnete Hamburg und viel Lebendigkeit durch die eingewobenen historischen Begebenheiten, mal die ganz großen Themen, wie die Judenverfolgung und die Frage nach Schuld und Vergebung, bisweilen die kleinen, reizvollen Details, wie ein ein Pepita-Kleid à la Lauren Bacall. Und schon hat man ein Bild vor Augen, ein Lied im Kopf, eine Stimmung im Gefühl.
Die Autorin entwirft viele Figuren, die man lieben kann, wie Viktor Francke, den jüdischen Intellektuellen, der nicht hadert mit seinem Los und seinen Verlusten, sondern nach einer Möglichkeit des Überlebens sucht, bei der die Kunst und die Kultur eine Rolle spielt, wie auch Professor Nast, für den Gisela arbeitet. Leute, mit denen man mitfühlen kann, wie Gisela und Gert, die Hoffnung zu haben wagen oder auch nicht, mit Hilfe des Suchdienstes verschollene Familie zu finden. Oder über die man sich aufregen kann, wie Marthe, die selbstbezogene Schnorrerin, die versucht, sich den Schwarzmarkt zu nutze zu machen und Pallutke, den Kriegsgewinnler, der immer Oberwasser zu haben scheint. Aber auch die eher unsympathischen Figuren haben immer einen Zug an sich, der den Leser versöhnlicher oder mitfühlender werden lässt. Und auch die Guten haben die ein oder andere Anfechtung zu durchleiden, damit nicht zu sehr in Schwarz und Weiß gedacht werden kann.
Geschrieben ist dies alles in einem leisen, feinen, unaufgeregten, unpathetischen Ton, der Raum lässt für eigene Gedanken und Gefühle und der sich einfach gut lesen lässt. Und den die Autorin selbst so wunderbar passend und mit einer sehr angenehmen Stimme auch eingelesen hat. Denn so lesenswert ihre Romane, so hörenswert sind diese auch als Hörbuch.
Nach der Jahrhundertrilogie und der Zwei-Städte-Saga ist das nun ein Einbänder, wenn man so will, angekündigt als der Abschluss sozusagen. Das wäre allerdings sehr schade, gäbe es keine kleinen, feinen Geschichten mehr aus dem Hamburg der jüngeren Vergangenheit mit den vielen liebgewonnen Figuren, die bisweilen sogar auch in einem der anderen Romane vorsichtig um die Ecke lugen.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Ich dachte, die Handlung kommt noch

Wir dachten, das Leben kommt noch
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Ich dachte, die Handlung kommt noch, ist – ein wenig polemisch formuliert – das, was meinen Leseeindruck von dem Roman bestimmt.
Da ist eine BBC-Moderatorin, die auf der Spur der Geschichte ihrer Großmutter ...

Ich dachte, die Handlung kommt noch, ist – ein wenig polemisch formuliert – das, was meinen Leseeindruck von dem Roman bestimmt.
Da ist eine BBC-Moderatorin, die auf der Spur der Geschichte ihrer Großmutter ist und zugleich auf der englischer Agentinnen, die in Paris die Resistance im Kampf gegen Nazi-Deutschland unterstützen und wichtige Informationen an die britische Regierung sowie Waffen für den Widerstand schmuggeln. Dazu gehört auch Pat, deren Geschichte wir auf zwei Ebenen hören: in der Gegenwart im – widerwillig begonnen – Gespräch mit Gwen, und in der Vergangenheit in ihrer Rolle als Agentin in Paris.
An und für sich ist das ein sehr spannendes Stück Geschichte, das als Agentinnenroman viele Möglichkeiten für Spannung und Dramatik bietet. Eine Geschichte auf verschiedenen Ebenen hat – geschickt komponiert – den Vorteil, durch die Enthüllung von immer mehr Verborgenen die Spannung deutlich hinauszuzögern und stetig zu steigern, bis sich am Ende alle Details in einander fügen. Mein Problem mit diesem Roman ist, dass hier mehr erzählt wird, als gehandelt. Immer dann, wenn es ein wenig spannend wird, bricht die Erzählung ab, wird auf später verschoben aus unterschiedlichen und manchmal nicht erkennbaren Gründen. Dadurch baut sich aber für mich keine Spannung auf, sondern sie wird künstlich hinausgezögert und die Erzählung damit in die Länge gezogen. Der Leseprozess hat sich mir bisweilen als zäh dargestellt.
Darüber hinaus legt die Autorin sehr viel Wert auf die Ausgestaltung des Life-Styles, wie ich das – vielleicht auch ein wenig polemisch – einmal nennen möchte. Die Moderatorin Gwen begibt sich, alleinerziehende Mutter, mit ihrer kleinen Tochter und unterstützender Familie bzw. Freundin nach Frankreich in eine luxuriöse Wohnung. Immer wieder wird kulinarischer Genuss in Szene gesetzt. Mehr für die Atmosphäre als für die Handlung werden immer wieder Szenen bei Tisch geschaffen, wofür Speisen genauestens beschrieben und in Szene gesetzt werden. Es gibt einen Besuch auf dem Land mit dem getrennt lebenden Vater der Kleinen. Weitere Beispiele ließen sich anführen. Die Atmosphäre zu gestalten gelingt der Autorin wirklich gut, lenkt sie aber vom Handlungsfaden ab. Wenn es einmal spannend wird, wie z. B. bei einer Verfolgung durch zwei Agentinnen der Gegenseite, verpufft die Spannung schnell wieder, eher unrealistisch aufgelöst: ein Schuss ins Blaue oder vielmehr Schwarze, ein Treffer, mehr sei nicht verraten.
Es gibt zwar nicht so viele Romane dieses Settings, aber doch genug, dass es nicht unbedingt dieser sein müsste. Für wen die Story hauptsächlich vom Ambiente lebt und dem Lebensgefühl, das eines gewissen Luxus nicht entbehren mag, der kommt hier sicherlich auf seine Kosten.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Schlachtengetümmel

Das Amulett der Sekhmet
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Caesar ist tot, der Bürgerkrieg in der römischen Republik nur scheinbar durch das Triumvirat dreier starker Männer befriedet. Doch auch äußere Feinde bedrohen den Frieden. So kämpft Octavius gegen die ...

Caesar ist tot, der Bürgerkrieg in der römischen Republik nur scheinbar durch das Triumvirat dreier starker Männer befriedet. Doch auch äußere Feinde bedrohen den Frieden. So kämpft Octavius gegen die Piraten, die das Mittelmeer unsicher machen und Unterstützung durch den korrupten Statthalter von Sicilien finden. Auf Marc Anton kann er dabei nicht zählen, denn dessen Truppen sind gebunden im Krieg gegen die Parther. Und dabei droht ihm Verrat aus den eigenen Reihen.
In diesem Buch wimmelt es von unzähligen Schlachtgetümmeln, zu Lande und zu Wasser. Diese sind für sich immer packend geschrieben. In ihrer Häufung wurden sie mir zum Schluss hin allerdings etwas viel.
Die Atmosphäre ist gut eingefangen und das römische Leben in seinen üppigen sowie entbehrungsreichen Zeiten in farbigen Bildern beschrieben. Das Glossar enthält einige, wenn auch nicht alle Fachbegriffe, die hier kundig einfließen. Schön wäre dazu noch eine Karte gewesen, denn die Einzelheiten, die sehr häufig wichtig sind, wenn die Bewegung der Truppen oder die Feldzüge aus verschiedenen Richtungen gegen den auf Sizilien verschanzten Sextes, werden zwar detailliert beschrieben, sind ohne Karte aber bisweilen auch verwirrend.
Gerade mit ihren fiktiven Figuren, wie z. B. den Piraten, hat die Autorin schon sehr lebendige Charaktere erschaffen. Auch den realen Personen, die die Vorlage für die hier handelnden Charaktere bieten, kommt der Leser sehr nah, manchmal schon ein wenig zu nah: Man kann sich bei dem großen Octavius manchmal nur schwer vorstellen, dass er selbst hinter einem in Seenot geratenen „Matrosen“ herspringt, um ihn aus dem Meer zu ziehen, oder sich mit wenigen Getreuen durch die Büsche schlägt, um einem Hinterhalt zu entgehen. Aber es macht den späteren Divus Augustus durchaus etwas menschlicher.
Die Figur der Mara ist als solche ganz interessant, auch wenn ich eher glaube, dass die Ehefrauen oder Geliebten der Herrscher mehr Einfluss auf diese haben, als eine Frau, die noch dazu aus einer anderen Zeit kommt. Dieser Teil der Geschichte, die Möglichkeit der Zeitreise durch das Portal eines Amuletts ist für mich ein wenig befremdlich. Zum Glück kommt er hier nur marginal vor, denn die Geschichte läuft auch prima ohne diesen Part. Da erscheint mir eine gewogene Gottheit, die einen Pfeil lenkt oder ein Heilmittel schickt, plausibler oder eher passender als durch ein Zeitportal eingeschleustes Penicillin oder Satellitenkarten.
Wer auf Schlachtbeschreibungen steht und antiken Stoff à la Gladiator oder den Untergang von Pompeji sowie Kleopatra mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Die ganze deutsche Nachkriegsgeschichte in Berchtesgaden

Berchtesgaden
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Ein ehrgeiziges Unterfangen hat Carolin Otto mit ihrem Roman „Berchtesgaden“ angestrengt: ein mögliches breites Panorama des unmittelbaren Nachkriegsdeutschlands im Brennpunkt der Lieblingsstadt des Führers ...

Ein ehrgeiziges Unterfangen hat Carolin Otto mit ihrem Roman „Berchtesgaden“ angestrengt: ein mögliches breites Panorama des unmittelbaren Nachkriegsdeutschlands im Brennpunkt der Lieblingsstadt des Führers zu zeigen. Ein breites Personal betritt die enge Bühne der idyllischen bayrischen Bergwelt: ein junges Mädchen, Sophie, das neugierig ist auf die Zukunft, aber auch im Rückblick auf die Vergangenheit: wer aus ihrer Familie hat was getan?. Da ist ihr Bruder, der SS-Mann, der sich vor den amerikanischen Besatzern versteckt. Da ist Magda, ein Flüchtlingsmädchen aus dem Osten und Sophies Freundin. Da ist Sam, der schwarze GI, der in Deutschland als Angehöriger der Siegermacht weniger Unterdrückung durch Rassismus erfährt als in Amerika und der sich in Sophie verliebt. Da ist Frank, ehemaliger Deutscher, Jude, jetzt als Jurist der US Army auf der Suche nach den Tätern und nach den Spuren seiner Vergangenheit. Da ist Meg, Pressefotografin an der Frontlinie der Alliierten, immer auf der Suche nach dem perfekten „Schuss“. Es gibt Opfer, Täter, Mitläufer, Opportunisten, Idealisten, Displaced Person, ersehnte Heimkehrer. Viele Geschichten verknüpfen sich in diesem Roman, in diesem Örtchen, den Hitler zu seiner idyllischen Residenz erkor. Hier finden sich noch viele Spuren der Nazis und des Unwesens, das sie trieben: Kunstraub, unermessliche Reichtümer, viele alte Partei“freunde“ der ersten Stunde. Dabei wirkt Berchtesgaden, abgesehen von ein paar Bombenkratern auf dem Obersalzberg, wie heile Welt, kaum Zerstörung, kaum Mangel, grüne Alpwiesen und malerische Häuschen. Nur die Vertriebenen die Heimatlosen, die Zwangsarbeiter und die Soldaten, eigene wie fremde, die durch die Lande ziehen sowie die Geschichten der Heimgekehrten zeugen vom Krieg. Ein idealer Platz, um die Vergangenheit möglichst schnell vergessen zu wollen, von der man ohnehin nichts gewusst hat.
Die Autorin trägt sehr viele Details und sehr viel Wissen zusammen, um die Zeit dank ihrer Romanfiguren möglichst lebendig vor Augen erstehen zu lassen. Auch wenn man schon viel über diese Zeit gelesen hat, ist es erstaunlich, was man in diesem Buch doch noch an neuen Einzelheiten erfahren kann.
Allerdings steckt der Teufel manchmal auch im Detail. Denn so viele Figuren, so viele nicht Schau-, sondern eher Kampfplätze erschlagen dann manchmal doch. Und durch das Springen von Schicksal zu Schicksal fällt es bisweilen schwer, Nähe und Empathie mit den Figuren zu entwickeln. Manche auch schaurige Details sind so schnell dahin geworfen und dann schon wieder vorbei, dass man keinen Bezug dazu aufbauen kann. Die Autorin will alles erzählen, da bleibt es manchmal auch beim einfachen Erzählen und wird nicht zur Handlung oder zum Teil einer Spannungskurve. Zum Ende hin findet sie wieder zu ihren Hauptfiguren zurück: zu Sophie, zu Sam, zu Frank, zu Meg. Dass das Ende das sehr schnell und unvermittelt kommt, ist auf der einen Seite etwas überraschend, aber auch folgerichtig, denn der Schauplatz der Schicksale dieser vier liegt nun nicht länger in Berchtesgaden und ist damit nur Epilog zu diesem Roman. Oder vielleicht auch Prolog zu einem nächsten?

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