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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2026

Endlich Teil 2 der Bücherfrauen von Listland

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Das Cover passt wunderbar zu dem von Band der Diologie "Die Bücherfrauen vom Listland" und gefällt mir sehr gut!
Der Inhalt des Romans schließt an Teil 1 "Der Gesang der Seeschwalben" mehr oder ...

Das Cover passt wunderbar zu dem von Band der Diologie "Die Bücherfrauen vom Listland" und gefällt mir sehr gut!
Der Inhalt des Romans schließt an Teil 1 "Der Gesang der Seeschwalben" mehr oder weniger an, allerdings kommt man auch gut in die Handlung, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat.
Die Journalistin Anna kehrt zurück nach Sylt zu Fenja Lorenzen ins Listland, haben sie doch verabredet, dass Anna hilft, die seit 1958 verschwundene Schwester von Fenja, Martje, zu finden. Auch Eric, der Anna im 1. Band schon Herzklopfen verursachte, spielt wieder mit. Und natürlich Sylt - zudem auch Föhr und Amrum.

Mir hat Band 2 der Bücherfrauen sehr gut gefallen. Die Charaktere sind alle wunderbar geschildert, jede*r mit seinen Ecken und Kanten, trotzdem anziehend und sympathisch. Die Handlung ist spannend, der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten. Und die Naturbeschreibungen - mein letzter Urlaub an der Nordsee ist viel zu lange her und nach Sylt muss ich unbedingt wieder!
Die Geschichte an sich ist schön erzählt, berührend ohne ins Kitschige abzugleiten. Es hat mir viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen!

Von daher 5 Lesesterne von mir!

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Ein Buch über das Briefeschreiben

Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand
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Das Cover vom Buch finde ich wunderschön und es hat mich angezogen. Deutet es doch schon start auf das Thema hin, in dem es sich in dem Buch dreht.
Leider ist das Cover das Schönste für mich ...

Das Cover vom Buch finde ich wunderschön und es hat mich angezogen. Deutet es doch schon start auf das Thema hin, in dem es sich in dem Buch dreht.
Leider ist das Cover das Schönste für mich am Buch geblieben.

Ich lernte Hyoyeong kennen, eine junge Frau, die ihr Studium aufgrund familiärer Probleme abbricht und im "Letter Shop", einem kleinen Laden für Briefpapier, Stifte und dem "Penpal Service" bei einem ehemaligen Kommilitonen anfängt zu jobben. Der Penpal Service bietet die Möglichkeit, anonym Brieffreundschaften zu schließen.

Durch die ruhige, gleichförmige Tätigkeit im Letter Shop findet Hyoyeong wieder in ihr Leben zurück.

Eigentlich eine wunderschöne Geschichte, allerdings hat sie mich überhaupt nicht berührt. Alle Charaktere, inklusive der von Hyoyeong, blieben mir fremd und fern. Auch wenn viele verschiedene Personen im Buch mitspielen, konnte ich mich mit keiner identifizieren. Kein Handlungsstrang wurde in meinen Augen vertieft, alles blieb eher oberflächlich. So gar die Geschichte um Hyoyeong und ihre Schwester, die der Hauptstrang eigentlich ist, wird nicht ausführlich erzählt. So gab es für mich keinen roten Faden, der durch das Buch führt. Alles wird kurz angesprochen, nichts tiefergehend erzählt. So blieb ich nach dem Beenden des Buches leicht ratlos und nicht zufrieden zurück.

Von daher gibt es nur 3 Lesesterne von mir.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Packender Krimi in der Berliner Nachkriegszeit

Die weiße Nacht
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Das Cover hatte schon meine Blicke auf sich gezogen, in edlem schwarz-weiß mit einem schwarz-weißen Foto durch ein Kamera-Objektiv.

Und das leitet gleich weiter zum Inhalt des Krimis, wie ich beim Lesen ...

Das Cover hatte schon meine Blicke auf sich gezogen, in edlem schwarz-weiß mit einem schwarz-weißen Foto durch ein Kamera-Objektiv.

Und das leitet gleich weiter zum Inhalt des Krimis, wie ich beim Lesen feststellte.

Lou Faber, eine Fotografin im eisigen Winter 1946 im zerstörten Berlin. Immer auf der Suche nach "dem" Foto, das ihr abgekauft wird, mit dem sie Geld verdienen kann, durch das wenigstens für kurze Zeit der immer vorhandene Hunger gestillt werden kann. Durch Zufall findet sie ein Motiv - eine tote Frau im Schnee, mit gefalteten Händen, aussehend wie Schneewittchen.

Durch diesen Fund trifft sie auf Alfred König, einen Kommissar bei der Berliner Polizei, studierter Jurist, ehemaliger Wehrmachtssoldat, mit den Gespenstern seiner Vergangenheit kämpfend.

Anlässlich des Mordfalls treffen sie mehrfach aufeinander, öffnen sich gegenseitig ein wenig. Zwei Charaktere, die beide Beulen haben, Narben, die aber nicht gebrochen sind.

Ich fand den Krimi sehr spannend! Der Spannungsbogen blieb durchgehend gehalten. Die Hauptcharaktere finde ich ansprechend und neugierig machend - wie geht es weiter mit ihnen? Was für Geheimnisse verbergen sie vielleicht noch? Und wer ist Gregor, der geheimnisvolle Kriegsgefangene, über den man eigentlich gar nichts weiter erfährt.

Zu den für mich sehr gelungenen Hauptprotagonisten kommt auch die gut durchdachte Handlung. Die Rolle, die Berlin spielt (meine Stadt...), ist auch sehr gut gezeichnet. Heute fast unvorstellbar, wie die Menschen damals überlebten. Gut und eindrücklich von der Autorin geschildert.

Von mir daher 5 Lesesterne und eine Empfehlung für alle, die historische, lebendig geschriebene Krimis mögen.

Ich freue mich sehr auf den nächsten Band!

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Niedlich zu lesen, unterhaltsam

Die kleine Inselbibliothek
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Lucy lebt auf einer kleinen Insel in Florida, betreibt einen Buchladen und möchte, dass alles so bleibt wie es ist.
Logan wurde vom Stadtrat engagiert, weil das Städtchen dringend mehr Einnahmen braucht, ...

Lucy lebt auf einer kleinen Insel in Florida, betreibt einen Buchladen und möchte, dass alles so bleibt wie es ist.
Logan wurde vom Stadtrat engagiert, weil das Städtchen dringend mehr Einnahmen braucht, und er darauf spezialisiert ist, behutsame Modernisierungen durchzuführen, die mehr Einnahmen generieren.
Da prallen nun zwei Welten aufeinander und eine "enemy to lovers Story" entspinnt. Wunderbar eingefügt ist eine Reminiszenz an den Film "E-Mail für dich" - nur altmodisch, mit echten Büchern

Das Cover ist passend zum Inhalt schön gestaltet und leuchtet einen an.

Die Geschichte ist niedlich und ich las sie gerne. Die Charaktere sind gut geschildert, ich hatte Bilder im Kopf von den Personen. Die Handlung an sich ist schlüssig und stimmig und auch gut geschrieben. Allerdings fand ich den Anfang teilweise etwas zäh zu lesen. Manches war mir dann auch etwas zu seicht und oberflächlich erzählt. Insgesamt eine schöne Feel-good-Lektüre, die man zwischendurch einfach zum Wegträumen und Abschalten lesen kann. Von mir daher 4 von 5 Sternen als Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 24.10.2025

Schöner Feelgood Roman

Weihnachten in Applemore
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Das schöne Cover, passend zu denen der ersten Bände der Applemore Reihe, gefällt mir sehr gut. Wirkt es doch schon sehr heimelig.

Genauso heimelig, wie das ganze Buch. Auch wenn es der letzte Band der ...

Das schöne Cover, passend zu denen der ersten Bände der Applemore Reihe, gefällt mir sehr gut. Wirkt es doch schon sehr heimelig.

Genauso heimelig, wie das ganze Buch. Auch wenn es der letzte Band der Reihe ist, findet man sich in der Geschichte schnell zurecht.

Polly, die jüngste der Fraser Geschwister, ist heimlich in ihren besten Freund Harry verliebt. Harry hat auch Gefühle für Polly, traut sich jedoch aus Respekt vor ihrem großem Bruder nicht, etwas zu sagen. Eine bekannte Influencerin taucht in Applemore auf und wirbelt manches bis zum glücklichen Ende durcheinander. Dies alles vor der idyllischen Kulisse Applemores.

Ein gelungener Feelgood Roman, den ich gerne gemütlich eingekuschelt gelesen habe.

Liebenswerte, gut gezeichnete Charaktere. Ein schönes Dorf als Kulisse voller kauziger Bewohner. Eine Prise Romantik und Spannung.

5 Sterne für einen unterhaltsamen Roman.

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