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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2025

Gefühl, Stärke und Herzklopfen – Stevie trifft mitten ins Herz

Mile High
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Wusstet ihr, dass es völlig normal ist, wenn sich die Kleidergröße von Tag zu Tag ändert? Ich jedenfalls nicht – obwohl ich das selbst seit meiner Jugend kenne. Und dann kommt Stevie … und plötzlich fühle ...

Wusstet ihr, dass es völlig normal ist, wenn sich die Kleidergröße von Tag zu Tag ändert? Ich jedenfalls nicht – obwohl ich das selbst seit meiner Jugend kenne. Und dann kommt Stevie … und plötzlich fühle ich mich verstanden wie nie zuvor.
Stevie ist eine absolut großartige Protagonistin! Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Mit ihrer schlagfertigen Art, ihrer Unsicherheit und gleichzeitig ihrer Stärke war sie für mich nicht nur nahbar, sondern auch unglaublich inspirierend. Sie hat mir auf vielen Ebenen aus der Seele gesprochen.
Auch Zanders – ja, der sexy Badboy-Hockeyspieler – war mir auf Anhieb sympathisch. Klar, nicht jede seiner Entscheidungen ist goldrichtig, aber sie wirkten für mich immer nachvollziehbar. Seine Gedankenwelt war spannend, emotional und manchmal überraschend tiefgründig.
Ich liebe Sports Romance, und auch wenn der Sport hier eher im Hintergrund bleibt, hat das für mich trotzdem gut gepasst. Die Dynamik zwischen Stevie und Zanders stand eindeutig im Fokus – und die war einfach zum Greifen! Die Anziehung, das Knistern, die neckischen Dialoge – ich habe jede Seite davon verschlungen.
Ein kleiner Stolperstein waren für mich am Anfang die Namen: Stevie und Logan als Frauennamen, Mackenzie als Männername – da musste ich kurz sortieren, wer wer ist. Aber nach ein paar Seiten war ich drin, und dann hat es mich auch nicht mehr gestört.
Fazit:
Eine unterhaltsame, gefühlvolle und knisternde Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und viel Herz. Ich kann das Buch absolut empfehlen – vor allem, wenn ihr starke Heldinnen, charmante Sportler und ein bisschen Herzklopfen in luftiger Höhe liebt!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Emotionaler Neuanfang an der Westküste – berührend und spannend

What if we Drown
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Ich kenne bereits die Dunbridge Academy und Infinity Falling von Sarah Sprinz – beides Reihen, die mir gut gefallen haben. Deshalb habe ich mir zu Weihnachten What if we Drown, den ersten Band der University ...

Ich kenne bereits die Dunbridge Academy und Infinity Falling von Sarah Sprinz – beides Reihen, die mir gut gefallen haben. Deshalb habe ich mir zu Weihnachten What if we Drown, den ersten Band der University of British Columbia-Reihe, gewünscht. Das Buch lag dann eine Weile auf meinem SUB, aber nun habe ich es endlich als Hörbuch gehört.

Meine Eindrücke zur Geschichte:

Die Handlung hat mich sofort angesprochen. Laurie wünscht sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang – nach dem tragischen Tod ihres Bruders zieht sie an die Westküste Kanadas, um ein Medizinstudium zu beginnen. Dort begegnet sie Sam, der sie auf eine ganz besondere Weise zu verstehen scheint. Doch hinter seiner Fassade verbirgt sich mehr, als es zunächst den Anschein hat …

Zu den Charakteren:

Laurie ist eine Protagonistin mit viel emotionalem Gepäck. Sie trifft im Laufe der Geschichte einige Entscheidungen, von denen ich eine besonders schwer nachvollziehen konnte – sie hat mir dadurch zwischenzeitlich etwas an Sympathie eingebüßt. Trotzdem konnte ich insgesamt gut mit ihr mitfühlen.

Sam hingegen mochte ich sehr. Er ist ein vielschichtiger Charakter, der ebenfalls einiges mit sich herumträgt. Seine Beweggründe werden im Laufe der


Geschichte deutlich – und machen ihn nur noch greifbarer. Ich hätte es allerdings schön gefunden, wenn es auch Kapitel aus seiner Perspektive gegeben hätte. So hätte ich ihn vielleicht noch besser verstehen können.

Setting und Atmosphäre:

Das Setting in Kanada hat mir richtig gut gefallen. Ich war selbst noch nie dort, aber nach dieser Geschichte steht das Land definitiv auf meiner Reiseliste!

Fazit:

Eine emotionale Geschichte mit Tiefe, spannenden Wendungen und einem berührenden Setting. Auch wenn mich nicht jede Entscheidung der Figuren überzeugt hat, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Mit offenen Augen glauben – Bruder Andrews bewegendes Zeugnis

Der Schmuggler Gottes
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🙏 Eine Predigt, die etwas in mir bewegt hat
Es ist schon eine ganze Weile her, da war in meiner Gemeinde an einem Sonntag ein Mann von Open Doors zu Gast. Er hielt die Predigt und sprach über das Thema ...

🙏 Eine Predigt, die etwas in mir bewegt hat
Es ist schon eine ganze Weile her, da war in meiner Gemeinde an einem Sonntag ein Mann von Open Doors zu Gast. Er hielt die Predigt und sprach über das Thema Christenverfolgung – heute, weltweit. Natürlich wusste ich irgendwie, dass es Länder gibt, in denen Christen verfolgt werden. Aber so richtig bewusst war mir das nicht. Ich hatte schlicht nie intensiv darüber nachgedacht – hier in meinem sicheren Umfeld in Deutschland.

📚 Ein Buchtisch und eine Empfehlung
Der Gast hatte auch Bücher mitgebracht, die wir nach dem Gottesdienst kaufen konnten. Und wer mich kennt, weiß: An einem Büchertisch komme ich selten einfach so vorbei. Ich stand also mit einer Freundin dort, und sie zeigte auf ein Buch: Der Schmuggler Gottes. „Das ist richtig gut“, meinte sie. Ich nahm es mit – und begann noch am selben Tag zu lesen. Und was soll ich sagen? Es hat mich nicht mehr losgelassen.

🚗 Mit dem VW-Käfer für Gottes Reich unterwegs
Der Schmuggler Gottes erzählt die Biografie von Bruder Andrew – dem Gründer der Organisation Open Doors. Es sind seine ersten Jahre im Dienst der verfolgten Christen, die hier eindrucksvoll beschrieben werden. Wie er nach seiner Zeit beim Militär – obwohl in einer christlichen Familie aufgewachsen – selbst zum lebendigen Glauben fand. Wie er zum ersten Mal von Christenverfolgung hörte. Und wie schwierig es damals war, überhaupt mit verfolgten Christen in Kontakt zu kommen oder in die betroffenen Länder zu reisen.

🌍 Von der DDR bis in die islamische Welt
Mit einem VW-Käfer voller Bibeln fuhr er hinter den Eisernen Vorhang, predigte, half, ermutigte. Besonders berührend fand ich seinen Dienst in Ländern, in denen man sich heute kaum noch vorstellen kann, dass dort Christen verfolgt wurden – etwa in der DDR.

Später verlagerte sich sein Fokus auf muslimisch geprägte Länder – auf Menschen, die unter Lebensgefahr zum Christentum konvertieren, manchmal sogar ohne dass ihre Familien davon wissen.

💬 Eine klare Empfehlung von Herzen
Dieses Buch hat mich tief beeindruckt. Es öffnet die Augen für eine Realität, die für viele von uns so weit weg scheint – und bringt uns doch so nahe an das Herz Gottes.

Ich kann es euch von Herzen empfehlen.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Heimat, Herz und Hochspannung – ein würdiger zweiter Band

Hexenbrennen
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Nach Emmelie, dem ersten Band der Oberlausitz-Krimis, war für mich klar: Ich muss weiterlesen! Und so habe ich pünktlich zum Aprilanfang mit dem zweiten Band Hexenbrennen begonnen – ohne zu ahnen, wie ...


Nach Emmelie, dem ersten Band der Oberlausitz-Krimis, war für mich klar: Ich muss weiterlesen! Und so habe ich pünktlich zum Aprilanfang mit dem zweiten Band Hexenbrennen begonnen – ohne zu ahnen, wie gut der Titel zur Jahreszeit passt. Denn am 30. April lodern in der Oberlausitz traditionell die Hexenfeuer … Gänsehaut-Atmosphäre garantiert!

Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band angenehm zu lesen, die Rückkehr nach Finkendörfel fühlt sich an wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Besonders gefreut habe ich mich über den kurzen Abstecher nach Görlitz – meine Heimatstadt – was das Ganze für mich nochmal besonderer gemacht hat.
Und natürlich sind auch Ella-Ma und Trude wieder mit dabei: Dickköpfig, mutig und voller Herz – die beiden haben mich auch diesmal wieder begeistert.

Julia trägt auch in diesem Band wieder ihre eigene Last mit sich – feinfühlig und unaufdringlich erzählt, und doch ständig präsent. Diese leise Begleitung durch das Buch hat mich tief bewegt. Obwohl ich selbst nie in einer ähnlichen Situation war, konnte ich ihre Gefühle unglaublich gut nachempfinden.

Die Auflösung hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ich dachte, ich wüsste, worauf es hinausläuft – aber am Ende war ich doch völlig überrascht. So sollte ein guter Krimi sein!

Hexenbrennen ist ein atmosphärisch dichter, spannender Krimi mit Heimatgefühl, Tiefe und einem Hauch Mystik. Wer den ersten Band mochte, wird auch diesen lieben.
Ganz klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Ein Krimi mit Herz und Heimat – intensiv, nahbar und bewegend

Emmelie
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Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das nicht nur spannend ist, sondern auch einen ganz besonderen Bezug zu meiner Heimat hat. Auch wenn ich Finkendörfel bisher nicht kannte – es liegt gar nicht ...

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das nicht nur spannend ist, sondern auch einen ganz besonderen Bezug zu meiner Heimat hat. Auch wenn ich Finkendörfel bisher nicht kannte – es liegt gar nicht so weit entfernt von Görlitz, wo ich lebe. Genau das hat mich neugierig gemacht.

Julia ist eine Figur, die mich tief berührt hat. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft und gerätselt. Ihre Menschlichkeit und ihr Mut haben mich beeindruckt. Eine kleine Inhaltswarnung hätte ich persönlich hilfreich gefunden – denn das Buch geht an manchen Stellen wirklich unter die Haut.
Paul, eine weitere wichtige Figur, war anfangs nicht ganz mein Fall, hat sich aber im Laufe der Geschichte positiv entwickelt. Und dann wären da noch Ella-Ma und Trude – zwei Nebenfiguren, die mir besonders ans Herz gewachsen sind. Heimliche Heldinnen, die der Geschichte Wärme und Tiefe geben.

Der Fall ist alles andere als leicht zu verdauen, aber gerade das macht ihn so intensiv. Sylke Hörhold schafft es, eine düstere Thematik so zu erzählen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Die Auflösung? Auf seltsame Weise offensichtlich – und doch vollkommen überraschend.

Ein fesselnder Krimi mit viel Gefühl, einer starken Hauptfigur und einem echten Bezug zur Region. Für alle, die Bücher mit Tiefgang und Heimatgefühl lieben: klare Leseempfehlung!

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