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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2026

Wenn Nähe heilen darf

A Dancer's Kiss (Broken Artists, Band 2)
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Nachdem ich „A Poet’s Heart“ bereits so sehr geliebt habe, war ich voller Vorfreude auf dieses Buch und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Es war wieder richtig, richtig toll. Wie schon Band eins habe ...

Nachdem ich „A Poet’s Heart“ bereits so sehr geliebt habe, war ich voller Vorfreude auf dieses Buch und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Es war wieder richtig, richtig toll. Wie schon Band eins habe ich es als Hörbuch gehört und jede einzelne Sekunde genossen. Gleichzeitig war es wunderschön, das Buch auch physisch hier zu haben. Die Gestaltung ist einfach wahnsinnig schön, man merkt, wie viel Liebe darin steckt.

Mats durften wir bereits als Yvas besten Freund kennenlernen, und schon dort mochte ich ihn sehr. Ihn nun in seiner eigenen Geschichte zu erleben, war großartig. Er ist eine absolute Green Flag – einfühlsam, geduldig, aufmerksam. Allein wie er mit Neles Grenzen umgeht – einfach wunderschön.

Nele war neu für uns und nicht sofort durchschaubar. Man spürt, dass sie etwas belastet, dass sie etwas sehr Schweres durchmachen musste. Und dann öffnet sie sich Stück für Stück, so einfühlsam und nachvollziehbar geschrieben. Ihre Entwicklung hat mir unglaublich gut gefallen.

Besonders faszinierend fand ich das langsame Tempo zwischen den beiden. Es passt einfach perfekt. Der Verarbeitungsprozess wirkt dadurch authentisch und echt. Kein unnötiges Drama, kein übertriebener Kitsch, Rebekka schreibt nahbar und wie aus dem Leben.

Ein berührendes Buch, das lange nachklingt. Ein absolutes Wohlfühlbuch – trotz der ernsten Themen – und für mich eine ganz klare Leseempfehlung! 🤍📚

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Seattle, Sehnsucht und Gefühle

All The Things That Matter
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Auf die Reihe bin ich tatsächlich erst aufmerksam geworden, als die Autorin auf Instagram gepostet hat, dass der Verlag sie aus dem Programm nimmt. Also habe ich kurzerhand noch schnell die E-Books gekauft ...

Auf die Reihe bin ich tatsächlich erst aufmerksam geworden, als die Autorin auf Instagram gepostet hat, dass der Verlag sie aus dem Programm nimmt. Also habe ich kurzerhand noch schnell die E-Books gekauft und es ausnahmsweise sogar zeitnah gelesen. Fast schon ein kleines Wunder bei mir. Von Mira kannte ich bereits Break the Fall – Based on Laura’s True Story, daher war ich umso neugieriger.

Den Schreibstil mochte ich richtig gern. Das Buch ließ sich angenehm und vor allem schnell lesen, ich bin ziemlich zügig durch die Seiten geflogen.

Vic ist eine wirklich tolle Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen: arm in einer Studentenverbindung voller reicher Menschen, mit nur zwei echten Freundinnen, während die anderen sie kaum zu verstehen scheinen. Dieses Setting in dem Verbindungshaus war für mich übrigens neu und genau dieses Detail fand ich unglaublich spannend. Es hat der Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre gegeben. Vic ist vielschichtig, sympathisch und einfach jemand, mit dem ich im echten Leben gern befreundet wäre.

Auch Austin mochte ich sehr, auch wenn es bei ihm ein kleines bisschen länger gedauert hat. Er ist nicht sofort durchschaubar, trägt etwas Geheimnisvolles mit sich herum, und genau das macht ihn so interessant. Seine Geschichte entfaltet sich Stück für Stück, und gerade diese Zurückhaltung macht ihn zu einem spannenden Charakter. Ein toller Bookboyfriend, der alles für seine Familie tun würde.

Für mich war All the Things That Matter eine runde Geschichte mit sympathischen Figuren und einer angenehmen Atmosphäre.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! 🤍📚

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Eine Geschichte, die das Herz bricht - und es zugleich heilt

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Alles, was ich geben kann ist mein zweites Buch von Rebecca Yarros, nach The Things We Leave Unfinished, das ich bereits sehr geliebt habe. Dieses Buch durfte als E-Book bei mir einziehen und lag gefühlt ...

Alles, was ich geben kann ist mein zweites Buch von Rebecca Yarros, nach The Things We Leave Unfinished, das ich bereits sehr geliebt habe. Dieses Buch durfte als E-Book bei mir einziehen und lag gefühlt eine Ewigkeit auf meinem SuB, bevor ich es im Dezember endlich gelesen habe. Und was soll ich sagen? Es war einfach großartig.

Rebecca Yarros erzählt eine Liebesgeschichte, die von Anfang an tief berührt, mit einem Ende, das man so nicht kommen sieht. Legt euch die Taschentücher besser gleich bereit, denn dieses Buch ist unglaublich emotional und herzzerreißend. Es ist süß, witzig, zart und gleichzeitig absolut niederschmetternd. Genau das macht es so besonders.

Mit jedem Schicksalsschlag, den Ella und Beckett erleben müssen, bricht einem ein weiteres Stück das Herz. Auch Maisie und Colt wachsen einem schnell ans Herz, sodass ihr Leid kaum auszuhalten ist. Ich musste unzählige Lesepausen einlegen, weil mich die Geschichte emotional so mitgenommen hat.

Themen wie Trauma, Krebs, Krieg, Trauer und Tod werden eindringlich, aber sensibel behandelt. Und doch bleibt am Ende eine zentrale Botschaft: Liebe. Denn die Liebe zwischen Menschen kann selbst die größten Verluste ein Stück weit erträglicher machen.

Ellas und Becketts Geschichte erinnert daran, wie wertvoll jeder einzelne Moment mit unseren Liebsten ist. Alles, was ich geben kann ist wunderschön, tiefgründig und schmerzhaft zugleich, ein Buch, das lange nachhallt.

Eine ganz klare Leseempfehlung 🤍

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Eine Geschichte wie eine warme Umarmung

Mr. Parnassus' Heim für magisch Begabte
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Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte war mein zweites Buch von T. J. Klune. Nachdem ich zuvor bereits Aus Sternen und Staub als E-Book gelesen hatte, durfte auch dieses Buch auf elektronische Weise ...

Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte war mein zweites Buch von T. J. Klune. Nachdem ich zuvor bereits Aus Sternen und Staub als E-Book gelesen hatte, durfte auch dieses Buch auf elektronische Weise bei mir einziehen. Gekauft habe ich es im Angebot und dann lag es ehrlich gesagt eine ganze Weile auf meinem Tolino, bevor ich endlich dazu gegriffen habe.

Der Schreibstil war wieder einfach großartig. Ich habe das Buch unglaublich gern gelesen und tatsächlich auch sehr schnell. T. J. Klune erschafft Figuren, die einem sofort ans Herz wachsen. Ich habe gelacht, ich habe geweint und jede einzelne Seite genossen.

Besonders berührt hat mich Linus’ Entwicklung: vom pflichtbewussten, regelverliebten Beamten hin zu einem warmherzigen, offenen Menschen. Die Kinder im Heim sind einzigartig und liebenswert, jedes von ihnen trägt seine eigene Magie in sich.

Auch die Insel Marsyas ist ein Ort, der im Gedächtnis bleibt. Sie fühlt sich an wie eine kleine Welt für sich, voller Wunder, Geheimnisse und leiser Magie.

Das Buch spricht wichtige Themen an: Toleranz, Akzeptanz und das Überwinden von Vorurteilen, verpackt in einer charmanten, humorvollen und sehr sanften Erzählweise.

Für mich ist dieses Buch wie eine Umarmung. Kein lauter, dramatischer Roman, sondern eine Geschichte über das Leben und darüber, wie man es ein kleines bisschen schöner machen kann. ❤️

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Morgens in Boston, Herzen in Aufruhr

Mornings in Boston - The Stories We Tell
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The Stories We Tell war mein erstes Buch von Anna Lane. Ich bin eher zufällig über Instagram darauf gestoßen und manchmal reicht genau das: ein Blick, ein Gefühl, ein leises Das könnte was für mich sein. ...

The Stories We Tell war mein erstes Buch von Anna Lane. Ich bin eher zufällig über Instagram darauf gestoßen und manchmal reicht genau das: ein Blick, ein Gefühl, ein leises Das könnte was für mich sein. Also habe ich es mir gekauft und dann auch ziemlich schnell gelesen.

Der Schreibstil hat mir von Anfang an richtig gut gefallen. Und ja, das Cover ist wunderschön. Ich habe die zweite Auflage ohne Farbschnitt gelesen, aber ganz ehrlich: Am Ende zählt der Inhalt, und der ist einfach schön.

Es handelt sich um eine Workplace Romance, und das Knistern zwischen den beiden Protagonisten war für mich sofort spürbar. Noch bevor sie es selbst so richtig wahrgenommen haben, wusste ich: Da ist etwas. Die Geschichte startet zügig, ohne lange Umwege und genau das fand ich total erfrischend.

Connor und Penelope waren mir beide von Beginn an sehr sympathisch. Auch wenn Connor sich den ein oder anderen Fehltritt erlaubt, konnte man seine Gedanken und Hintergründe gut nachvollziehen.

Penelope trägt viel Schmerz in sich (Triggerwarnungen unbedingt lesen), und besonders mochte ich, wie sensibel Connor damit umgegangen ist. Die Tension zwischen den beiden stimmt einfach, ich liebe Slow Burn, und diesen ersten Kuss habe ich wirklich gefeiert.

Gleichzeitig bringt das Buch genug Tiefe mit: Penelopes Themen, aber auch Connors Beziehung zu seinem Stiefvater, zeigen innere Konflikte, die sich glaubwürdig anfühlen und der Geschichte Gewicht geben.

Für mich ist das Buch ein wunderbarer Mix aus cozy, ruhig und gleichzeitig emotional, genau der richtige Read, um sich für ein paar Stunden fallen zu lassen. Für mich hat es einfach perfekt gepasst.

Anna Lane hat mit Penelope und Connor zwei sehr gelungene Charaktere erschaffen und eine Storyline, die im Medienbusiness absolut vorstellbar ist. Gerade weil Karrierefrauen in Romanen oft kühl oder herzlos dargestellt werden, fand ich Penelope hier besonders authentisch und warm.

So interessant der berufliche Rahmen auch ist, am meisten hat mich der emotionale Kern der Geschichte gepackt. Die persönlichen Geschichten der beiden sind glaubhaft, berührend und haben mich wirklich bewegt.

Ich selbst schaue kaum klassisches Fernsehen, wir streamen eigentlich nur, und Frühstücksfernsehen gehört definitiv nicht zu meinem Alltag. Aber nach diesem Buch habe ich tatsächlich kurz darüber nachgedacht, doch mal reinzuschalten.

Ich freue mich sehr auf den zweiten Band der Reihe und von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung! 🤍📚

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