Cover-Bild Mornings in Boston - The Stories We Tell
Band 1 der Reihe "Love on Air"
(22)
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 31.10.2025
  • ISBN: 9783736325487
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Anna Lane

Mornings in Boston - The Stories We Tell

Von der Autorin signiert und mit wunderschönem Motivfarbschnitt sowie Stickerbogen in der Erstauflage

SIE IST SEINE GRÖSSTE KONKURRENTIN - UND SEINE GRÖSSTE VERSUCHUNG

Die ehrgeizige Journalistin Penelope Sanderson hat den Karrieresprung endlich geschafft. Bei der quotenstarken Show Mornings in Boston moderiert sie an der Seite von Connor Kingsley zwischen sieben und neun Uhr und bringt die Menschen gut in den Tag. Alles könnte perfekt sein, würde ihr viel zu attraktiver Co-Moderator - und der Playboy der Nation - ihr nicht von der ersten Sendung an Steine in den Weg legen. Doch Penelope hat nicht vor, sich von Connor unterkriegen zu lassen, der sie trotz seines Verhaltens besser zu verstehen scheint als alle anderen ...

»Dieses Buch erzählt von Anfängen, die schwerer sind als gedacht. Von Nähe, die wehtut. Und von einem Gefühl, das leiser kommt, als man erwartet - aber lauter bleibt, als man glaubt.« annas.books

Reihenauftakt der Love-on-Air -Trilogie von Neuentdeckung Anna Lane

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Motiv-Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Wundervolle & liebenswerte Charaktere

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Gleich von Anfang an wurde ich mittendrin ans Set von Mornings in Boston gezogen. Ich bin bereits ein riesiger Fan von "The Morning Show" auf Apple TV+ und dieses Buch hat mir denselben Vibe gegeben, was ...

Gleich von Anfang an wurde ich mittendrin ans Set von Mornings in Boston gezogen. Ich bin bereits ein riesiger Fan von "The Morning Show" auf Apple TV+ und dieses Buch hat mir denselben Vibe gegeben, was ich einfach nur geliebt habe!
Ich wusste direkt: Penelope wird mein Lieblingscharakter. Sie ist so bodenständig, nett und vor allem lässt sie sich nicht unterkriegen. Egal wer ihr Steine in den Weg legt, sie reißt sich zusammen und zeigt allen wie schlagfertig und zielstrebig sie ist. Ich finde sie wirklich so cool!
Connor hatte bei mir nicht immer das beste Ansehen. Eine Zeit lang hat er wirklich den Anschein erweckt, als ob er ein Eisklotz wäre, als ob ihn das alles irgendwie nichts angehen würde. Das was er getan hat war wirklich uncool, aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass es in diesem Job nicht ganz einfach ist, wenn man ständig unter Konkurrenzdruck steht. Von daher kann ich ihm das auch verzeihen, weil er im Grunde ein wirklich guter Mensch ist. Und letztendlich hat er sich auch in mein Herz geschlichen.
Für mich persönlich war die Handlung recht offensichtlich. Natürlich ist klar, wie das Buch endet, aber auch bei dem Geheimnis, welches hier behandelt wird, wusste ich von vornherein in welcher Hinsicht es gelüftet wird. Die Spannung war dementsprechend etwas niedrig. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und einige schöne Stunden damit verbracht. Ich habe mich mit Penelope und Connor direkt wohlgefühlt. Es gab lustige Momente, aber auch eine gewisse Ernsthaftigkeit, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne. Das Set einer Morgenshow in Boston ist wirklich einfach eine der besten Settings. Getoppt mit wundervollen und liebenswerten Charakteren macht es diese Geschichte zu einer absoluten Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Wundervolle Liebesgeschichte

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Das Cover ist mit seinen schlichten aber wunderschönen Farben wirklich toll gestaltet und besonders die kleinen Elemente waren wunderschön und passten perfekten zum Cover und der Geschichte.
Aber auch ...

Das Cover ist mit seinen schlichten aber wunderschönen Farben wirklich toll gestaltet und besonders die kleinen Elemente waren wunderschön und passten perfekten zum Cover und der Geschichte.
Aber auch die Geschichte hat mein Herz im Sturm erobert. Die Charaktere waren wundervoll gestaltet und Penelope und Conner haben sich direkt in mein Herz geschlichen. Allein der Schreibstil war wundervoll denn das Buch hatte absolutes Suchtpotenzial und ich konnte es kaum noch aus den Händen legen.
Die Chemie und das Knistern zwischen den beiden war wirklich unglaublich toll und die Schlagabtausche zwischen Connor und Penelope haben mich immer wieder aufs neue zum Lachen gebracht.
Es ist wirklich das perfekte Buch für zwischendurch und ich kann es jedem nur an Herz legen!

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Eine Liebesgeschichte im Morgenlicht von Boston

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Als ich zum ersten Mal von „Mornings in Boston – The Stories We Tell“ gehört habe, war ich mir zunächst unsicher, ob mich das Setting wirklich abholen würde. Doch dann dachte ich mir: „Es ist Anna Lane ...

Als ich zum ersten Mal von „Mornings in Boston – The Stories We Tell“ gehört habe, war ich mir zunächst unsicher, ob mich das Setting wirklich abholen würde. Doch dann dachte ich mir: „Es ist Anna Lane – was soll schon schiefgehen?“ Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht: Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen in seinen Bann gezogen.
Der Schreibstil ist wie gewohnt wunderbar leicht, warm und atmosphärisch. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte angekommen. Besonders gut hat mir gefallen, wie mühelos Anna Lane ernste Themen, zwischenmenschliche Spannungen und romantische Momente miteinander verwebt. Nichts wirkt künstlich – im Gegenteil, die Geschichte entfaltet sich sehr organisch und mit einem tollen Gespür für Timing. Auch die Charaktere haben mich überzeugt: Penelope ist eine starke, ehrgeizige junge Frau, die auf beeindruckende Weise ihren Weg in der Journalismuswelt geht. Ein schwerer Schicksalsschlag hat sie geprägt und beeinflusst immer wieder ihre Entscheidungen und ihre Art, mit Menschen umzugehen. Genau dieser Mix aus Verletzlichkeit und Stärke macht sie so greifbar und sympathisch.
Connor hingegen wirkt auf den ersten Blick kühl, arrogant und verschlossen. Doch je tiefer die Geschichte geht, desto mehr erkennt man, dass diese Fassade nur ein Schutzmechanismus ist. Seine Entwicklung und die sanften Einblicke in seine Gefühlswelt haben mir besonders gefallen. Zusammen bilden Penelope und er ein faszinierendes Duo voller unterschwelliger Spannung, witziger Sticheleien und echter Verbundenheit.
Der „Enemies/Rivals-to-Lovers“-Aspekt ist wunderbar getroffen und auch die „Grumpy x Sunshine“-Dynamik bringt eine schöne Leichtigkeit und viel Charme in die Story. Gleichzeitig bleibt die Handlung emotional, sodass man sehr gut mit beiden mitfühlen kann.
Für mich ist „Mornings in Boston“ eine rundum gelungene Workplace Romance mit interessanten Figuren, einer fesselnden Storyline und genau dem richtigen Maß an Herz und Tiefe. Ich bin gespannt auf den zweiten Band!

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Extrem schön

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Das Buch war hinreißend schön.
Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite wirklich geliebt.

Der Schreibstil ist angenehm, emotional und extrem schön zu lesen. Die Autorin hat es geschafft das ...

Das Buch war hinreißend schön.
Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite wirklich geliebt.

Der Schreibstil ist angenehm, emotional und extrem schön zu lesen. Die Autorin hat es geschafft das ich wirklich sofort in die Geschichte eintauchen konnte und auch garnicht mehr aufhören wollte weiterzulesen. Der Schreibstil war immer sehr ausgeglichen und extrem schön.

Penelope mochte ich wirklich von Anfang an. Sie ist eine starke und tolle Persönlichkeit. Ich hatte sofort eine kleine Verbindung zu ihr.

Conner hat es mir da hingegen ein wenig schwerer gemacht aber das hatte sich im laufe der Geschichte mehr und mehr gelegt so das ich ihn auch am Ende so sehr mochte wie Penelope.

Noch mehr mochte ich die Dynamik zwischen den beiden. Es gab wirklich alles. Emotionen, lustige Stellen und einfach dieses perfekte Zusammenspiel von ihnen. Ich mochte es sehr weil mal einen perfekten mix von allem bekam.

Das Setting mit der Morning Show fand ich extrem gut. Ich mochte es. Es war mal was Neues was ich noch nie so gelesen habe und es hat mir überraschender weiße sofort gefallen.

Das Cover finde ich extrem schön. Ich mag die Details um das Cover herum wirklich sehr. Das Cover wurde meiner Meinung nach extrem gut durchdacht.

Im großen und Ganzen war es eine extrem schöne Geschichte und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen ☺️

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Veröffentlicht am 16.11.2025

The Stories we tell

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Mornings in Boston

Das Cover:
Pastellig und süß, aber reotzdem ein echter Hingucker und ich finde es einfach schön anzusehen. Die Charaktere sehen aus wie Im Buch beschrieben, das finde ich bei illustrierten ...

Mornings in Boston

Das Cover:
Pastellig und süß, aber reotzdem ein echter Hingucker und ich finde es einfach schön anzusehen. Die Charaktere sehen aus wie Im Buch beschrieben, das finde ich bei illustrierten Covern immer ein Pluspunkt.

Meine Meinung:
Ich habe Mornings in Boston beendet und war direkt hin und weg: Es ist nicht einfach eine typische RomCom, sondern hat auch diese Tiefe, die ich besonders schätze.

Penelope Sanderson ist eine ehrgeizige Journalistin. Ihr großer Traum: in einer Morning-Show moderieren. Und genau das gelingt ihr. Sie bekommt ihren Platz bei „Mornings in Boston“. Aber es ist nicht nur ein Job, es ist auch eine Bühne für ihre Unsicherheiten, ihre Ambitionen und die Vergangenheit, die sie mit sich trägt.

Connor Kingsley, ihr Co-Moderator, ist der charmante, erfolgreiche „Playboy der Nation“ so beschreibt ihn der Klappentext zumindest. Aber Anna Lane zeigt schnell, dass Connor nicht nur Fassade ist: Er ist clever, weiß, wie Medien funktionieren, und bringt Penelope immer wieder zum Zweifeln, an sich selbst und das, was er für sie empfindet. Zwischen ihnen knistert es von Anfang an und doch ist da ein Konkurrenzkampf: Karriere, Einschaltquoten, öffentliche Wahrnehmung.

Das Setting, eine Morgenshow in Boston, ist genial gewählt und mal was ganz Neues. Diese Welt hinter den Kulissen, das Zusammenspiel von Kamera, Publikum und den echten Menschen, die dort stehen, erzeugt ständig Spannung. Ich mochte sehr, wie Anna Lane diese Szene nutzt, um nicht nur Herzklopfen, sondern auch Angst vor Fehlern, Selbstzweifel und die Realität eines öffentlich sichtbaren Jobs zu zeigen.

Ein richtig schönes Detail: Die Beziehung von Penelope und Connor erinnert mich ein bisschen an „E-Mail für dich“, zumindest in dem Sinne, dass beide eine Seite voneinander sehen, die nicht immer öffentlich ist. Es ist nicht so, dass sie sich eine ganz andere Identität vorlügen, aber sie bwide sind unter Pseudonymen in einem Forum unterwegs, zeigen sich Seiten, die sie sonst verbergen.

Diese Nostalgie von „Online-Freundschaft, bei der niemand genau weiß, wer der andere ist“ hat mich unheimlich berührt, weil es zeigt, wie Verbundenheit auch ohne große Show entstehen kann.

Was mir sehr gut gefällt: Die Ehrlichkeit der beiden. Penelope sagt, was sie denkt, auch wenn es unbequem wird. Connor ist nicht der typische arrogante Moderator, der keine Fehler eingesteht, sie reden miteinander, und man spürt, wie beide eine echte Verbindung aufbauen. Das sind keine oberflächlichen Flirts, sondern echte Gefühle, die wachsen.

Auch das Thema der Trauerbewältigung fand ich persönlich hier gjt eingearbeitet und feinfühlig aufgegriffen.

Mein Fazit:
“Mornings in Boston – The Stories We Tell” ist eine wundervolle Workplace-Romance, die zeigt, dass Liebe und Karriere nicht unbedingt Gegner sein müssen. Penelope und Connor sind nicht perfekt, aber sie sind echt. Ihre Geschichte ist romantisch, aber nicht kitschig. Sie ist herausfordernd, aber nicht zu düster. Für mich ein echtes Highlight, weil es Herz, Humor und Ambition super verbindet.

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