Roman | »Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
Michelle Landau (Übersetzer)
Kann ein gebrochenes Herz lernen, wieder zu lieben?
Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.
»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus, starred review
»Dank Yarros' wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly, starred review
»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende Liebesgeschichte.« InTouch Weekly
»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting, Bestsellerautorin
»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz!« Devan F. , Leserin
»Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle, Leserin
»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne.« Pernette W., Leserin
Manche Bücher liest man und manche Bücher fühlt man.
„Alles, was ich geben kann“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie und ist ein absolutes Jahreshighlight. ⭐️
Von der ersten Seite an hat mich ...
Manche Bücher liest man und manche Bücher fühlt man.
„Alles, was ich geben kann“ gehört für mich ganz klar zur zweiten Kategorie und ist ein absolutes Jahreshighlight. ⭐️
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte komplett abgeholt. Die Autorin schafft es wie kaum jemand, Emotionen so greifbar zu machen, dass man sie beim Lesen nicht nur versteht, sondern wirklich spürt.
Ich bin tatsächlich schon ganz am Anfang in Tränen ausgebrochen… und das Ende? Hat mich dann einfach komplett zerstört 💔😭 Dieses Buch nimmt einen emotional so sehr mit, dass man gar keine Chance hat, Abstand zu halten 🤧 man ist mittendrin, fühlt alles und leidet einfach mit.
Oh Gott, Ella… 🤧 Was sie alles durchmachen muss, ist kaum in Worte zu fassen. Und trotzdem bleibt sie stark, kämpft weiter und gibt nicht auf. Ihre Stärke, ihr Mut und ihre Liebe haben mich unglaublich berührt. Für sie habe ich einfach nur tiefsten Respekt empfunden … sie ist eine Protagonistin, die man nicht mehr vergisst 🫂
Trotz all der schweren Schicksalsschläge steckt dieses Buch gleichzeitig voller wunderschöner, ehrlicher Emotionen und einer tiefen, echten Liebe. Es geht um Mitgefühl, Verständnis und darum, wie viel man bereit ist für die Menschen zu geben, die man liebt. Genau das macht die Geschichte so besonders und so intensiv.
Der Schreibstil von Rebecca ist unglaublich gefühlvoll, detailliert und intensiv, gleichzeitig aber auch flüssig und sehr angenehm zu lesen. Alles wird so lebendig beschrieben, dass man das Gefühl hat, jede Emotion selbst mitzuerleben. Man fühlt wirklich jedes einzelne Wort und genau deshalb geht diese Geschichte so tief.
Dieses Buch ist für mich ein absolutes Highlight: Es lässt einen auch nach dem Lesen nicht mehr los. Es bleibt im Kopf, im Herzen und genau das schaffen nur ganz wenige Geschichten. 🥹
Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt und habe nichts erwartet. Klar kannte ich die Autorin von der Fourth Wing Reihe, die ich natürlich gelesen und geliebt habe. Aber ob diese Autorin auch gefühlvoll ...
Ich habe dieses Buch durch Zufall entdeckt und habe nichts erwartet. Klar kannte ich die Autorin von der Fourth Wing Reihe, die ich natürlich gelesen und geliebt habe. Aber ob diese Autorin auch gefühlvoll kann oder besser im Fantasybereich bleiben sollte ? Das wollte ich unbedingt herausfinden.
Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Man kommt superschnell in dieses Buch rein und der Schreibstil ist wirklich mitreißend. Das diese Geschichte im Wechsel von Ella und Beckett erzählt wird, sorgt dafür das man nur so durch die Seiten fliegt. Durch diese Aufteilung lernt man die Charaktere wirklich sehr gut kennen und kann immer mit ihnen mitfühlen. Ich mochte hier jeden Charakter, aber Beckett war mein Favorit. Ella, sie hatte manchmal schon Momente in denen ich die Augen leicht verdrehte. Ich meine ein Vertrauensproblem kann man nicht einfach so überwinden, aber sie macht es Beckett wirklich ein wenig schwer und ich fand es manches Mal leicht überzogen.
Aber eins hat der Roman wirklich geschafft: mich komplett für sich einzunehmen. Wenn man einmal angefangen hat will man immer weiter lesen. Ich hatte dieses Buch daher in relativ kurzer Zeit durchgelesen und an manchen Stellen flossen die Kullertränchen. Es gab den ein oder anderen Plot-Twist, der auch gar nicht so einfach zu verdauen war. Aber letztlich kann ich nur sagen, dass dieser Roman wirklich großartig ist und in Sachen romantischer Geschichten war das sicher nicht mein letztes Buch von Rebecca Yarros.
Alles, was ich geben kann ist mein zweites Buch von Rebecca Yarros, nach The Things We Leave Unfinished, das ich bereits sehr geliebt habe. Dieses Buch durfte als E-Book bei mir einziehen und lag gefühlt ...
Alles, was ich geben kann ist mein zweites Buch von Rebecca Yarros, nach The Things We Leave Unfinished, das ich bereits sehr geliebt habe. Dieses Buch durfte als E-Book bei mir einziehen und lag gefühlt eine Ewigkeit auf meinem SuB, bevor ich es im Dezember endlich gelesen habe. Und was soll ich sagen? Es war einfach großartig.
Rebecca Yarros erzählt eine Liebesgeschichte, die von Anfang an tief berührt, mit einem Ende, das man so nicht kommen sieht. Legt euch die Taschentücher besser gleich bereit, denn dieses Buch ist unglaublich emotional und herzzerreißend. Es ist süß, witzig, zart und gleichzeitig absolut niederschmetternd. Genau das macht es so besonders.
Mit jedem Schicksalsschlag, den Ella und Beckett erleben müssen, bricht einem ein weiteres Stück das Herz. Auch Maisie und Colt wachsen einem schnell ans Herz, sodass ihr Leid kaum auszuhalten ist. Ich musste unzählige Lesepausen einlegen, weil mich die Geschichte emotional so mitgenommen hat.
Themen wie Trauma, Krebs, Krieg, Trauer und Tod werden eindringlich, aber sensibel behandelt. Und doch bleibt am Ende eine zentrale Botschaft: Liebe. Denn die Liebe zwischen Menschen kann selbst die größten Verluste ein Stück weit erträglicher machen.
Ellas und Becketts Geschichte erinnert daran, wie wertvoll jeder einzelne Moment mit unseren Liebsten ist. Alles, was ich geben kann ist wunderschön, tiefgründig und schmerzhaft zugleich, ein Buch, das lange nachhallt.
Phuu ich wusste, dass dieses Buch emotional werden würde. Aber mit dieser Wucht an Emotionen, Sprachlosigkeit, Trauer und Liebe habe ich nicht gerechnet.
Die Autorin bringt mit diesem Buch einen Roman ...
Phuu ich wusste, dass dieses Buch emotional werden würde. Aber mit dieser Wucht an Emotionen, Sprachlosigkeit, Trauer und Liebe habe ich nicht gerechnet.
Die Autorin bringt mit diesem Buch einen Roman auf eine ganz andere Ebene. Man lebt, liebt und leidet mit.
Die ganze Geschichte ist so gut durchdacht und wahnsinnig mitreißend aufgebaut. Der Smalltown Trope ist perfekt umgesetzt.
Ella ist unglaublich stark. Ihre Zwillinge sind einfach nur zum Liebhaben. Und Beckett. Ja Beckett. Oh Beckett. Man wünscht ihm Liebe und Geborgenheit.
Und genau an dem Punkt, an dem alles perfekt zu werden scheint, steht die Welt still.
Dieses Ende verlangte mir alles ab. Ich weinte, musste Pausen beim Lesen einlegen, musste es realisieren, was gerade passiert ist.
Absolute Leseempfehlung für alle Buchliebhaber, die wahre Emotionen spüren wollen.
Das Buch „Alles, was ich geben kann - The last Letter“ ist ein Einzelband und damit eine abgeschlossene Geschichte.
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Inhalt:
💌 Die Beziehung zwischen Ella und Becket startet mit Briefen, ...
Das Buch „Alles, was ich geben kann - The last Letter“ ist ein Einzelband und damit eine abgeschlossene Geschichte.
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Inhalt:
💌 Die Beziehung zwischen Ella und Becket startet mit Briefen, die sie sich gegenseitig schreiben, während ihr Leben unterschiedlicher nicht verlaufen könnte: Ella führt das B&B „Solitude“ ihrer verstorbener Großmutter und zieht ihre Zwillinge Maisie und Colt als alleinerziehende Mutter groß. Becket hingegen ist Soldat und der beste Freund von Ryan - Ella’s Bruder. Becket schreibt in seinen Briefen anonym unter dem Namen „Chaos“. Ella und „Chaos“ entwickeln durch ihre Briefe eine tiefe Verbindung und entwickeln erste Gefühle füreinander, ausschließlich durch die geschriebenen Worte.
🕊️ Als Ryan im Einsatz stirbt, ist es Becket’s letzte Mission, den Weg nach Telluride zu Ella aufzunehmen, um ihr beiseite zu stehen. Da er seine Briefe allesamt anonym als „Chaos“ verfasst hat, weiß Ella nicht, dass ihre Brieffreundschaft direkt vor ihrer Nase aufgetaucht ist. Becket versucht, seine Identität als „Chaos“ geheim zu halten, um Ella zu schützen und ihr zu helfen - so, wie Ryan es von ihm verlangt hatte.
👧🏼 Als wäre der Tod ihrer Eltern, ihrer Großmutter und ihres Bruders Ryan nicht genug, erkrankt Ella’s Tochter Maisie an Krebs. Becket tut alles - wirklich ALLES - um Ella im Alltag zu unterstützen, wodurch sich langsam eine tiefe Verbundenheit und eine Liebesbeziehung entwickelt.
🫧 Doch wie lange kann Becket seine geheime Identität als „Chaos“ verstecken? Was würde es für ihn und Ella bedeuten, wenn diese Wahrheit ans Licht kommen würde? Wie würde Ella, die Lügen über alles hasst, jemals wieder einem Menschen vertrauen können?
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Meine Meinung:
Wow. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt - in vielerlei Hinsicht. Ich mochte alles daran; die Liebe, die Hoffnung, den Schmerz, die Trauer…
Das Buch wird aus 2 POV’s geschrieben: Ella und Becket. Es werden fast alle Kapitel mit einem Brief eingeleitet, welcher während der Brieffreundschaft zwischen Ella und „Chaos“ geschrieben wurde. Die zwei verschiedenen Sichtweisen sind sehr wichtig, um das Handeln und Denken der beiden Protagonisten zu verstehen und die Entwicklung der Beziehung zwischen ihnen nachvollziehen zu können. Sie geben einen Einblick in die tiefsten Gefühle. Der POV-Wechsel war meiner Meinung immer eine willkommene Abwechslung und man wusste immer, was in beiden Protagonisten gerade vorging.
Ella ist eine bemerkenswerte, starke Frau. Sie hat die Zwillinge mit 19 Jahren bekommen und ihr damaliger Ehemann Jeff hat sie verlassen, noch bevor Maisie und Colt geboren waren. Sie zog die beiden allein groß und investierte nebenbei als Unternehmerin in die Renovierung des B&B’s „Solitude“ ihrer verstorbenen Großmutter. Man könnte meinen, sie hat alles im Griff und sie braucht keine Hilfe. Manchmal muss sie jedoch ihre Emotionen niederschreiben, weshalb ihr die Brieffreundschaft zu „Chaos“ sehr gut tut. Seit der Geburt der Zwillinge gab es in ihrem Leben keinen Platz für eine Beziehung - doch mit der Brieffreundschaft ändert sich ihre Sicht der Dinge. Im Laufe der Geschichte entwickelte ich immer mehr Sympathie für diese Frau. Ich hätte sie gern des Öfteren in meine Arme genommen und hätte ihr gern zugeflüstert, dass alles gut wird. Sie ist wirklich eine Person, zu der man aufsehen kann.
… Zum Glück gibt es Becket, der zwar selbst nie eine Familie hatte, aber alles dafür tun würde, um Ella’s kleine Familie zu beschützen. Für mich ist er in dieser Geschichte der Inbegriff eines Helden. Nicht, weil er Soldat ist/war. Sondern weil er die Bedürfnisse von Ella, Maisie und Colt über seine eigenen stellt und alles für sie tun würde, um sie glücklich zu machen - zuerst tut er das alles für seinen verstorbenen besten Freund Ryan; im Verlauf der Geschichte merkt Becket allerdings, dass er aus purer Liebe zu Ella handelt. Ich gönne ihm jeden Funken Glück und freue mich für alles Positive, was ihm geschieht.
Das Buch ließ sich so flüssig lesen, dass ich es hasste, wenn ich es aus der Hand legen musste. Essen? Trinken? Duschen? Schlafen? Ich hätte lieber gelesen. Das Buch vermittelt so viel Schönes über die Kraft von (familiärer) Liebe. Leider werden in der Geschichte aber auch traurige Themen behandelt - ich denke, dass es euch ausreicht, wenn ich sage, dass mich das letzte Drittel des Buches emotional umgebracht hat. Ich habe geheult wie ein Schlosshund.
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Ich kann nur sagen: lest es. Lest dieses verdammte Buch. Ihr werdet euch freuen, ihr werdet traurig sein, ihr werdet lachen, ihr werdet weinen. Aber es lohnt sich.
„Alles, was ich geben kann - The last Letter“ ist bisher mein persönliches Jahreshighlight aus 2025. Would recommend ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️