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Veröffentlicht am 22.07.2017

100 % Romantik

Eine Prise Liebe
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Wenn ich mir das Ende von „Für Happy Ends gibt`s kein Rezept“ in Erinnerung rufe, wollte ich sofort mit „Eine Prise Liebe“ weiterlesen. Was ist mit Landon? Wie schwer ist er verletzt und was genau ist ...

Wenn ich mir das Ende von „Für Happy Ends gibt`s kein Rezept“ in Erinnerung rufe, wollte ich sofort mit „Eine Prise Liebe“ weiterlesen. Was ist mit Landon? Wie schwer ist er verletzt und was genau ist eigentlich passiert?
Ich muss gestehen, dass ich über den Einstieg hier dann doch etwas enttäuscht und zugleich. überrascht war. Ich ging davon aus, dass die Handlung nahtlos weitergeht. Stattdessen setzt sie einige Monate nach dem Unfall ein. Daran hatte ich mich dann jedoch schnell gewöhnt, wobei ich gerne noch etwas mehr über den Unfall erfahren hätte.

„Eine Prise Liebe‘ – schon der Titel ist eine Untertreibung. Der Originaltitel gefällt mir da viel besser.
Cami liebt Landon, den Bruder ihrer Freundin Mia, schon seit sie denken kann. Sie weiß es, alle wissen es. Da verrate ich sicher nichts Neues. Und auch Landon ist in Cami verliebt, was er bisher jedoch besser kaschieren konnte als Cami. Das sorgt auch nicht wirklich für Überraschungen. Sie finden dann recht schnell zusammen.
Die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen. Kristen Proby verzichtet ganz auf künstlich heraufbeschworene Probleme. Die Beziehung der beiden kann sich ganz natürlich entwickeln. Ich fand es süß, wie Landon Cami immer wieder glücklich gemacht hat. Da kann man sich glatt selbst in ihn verlieben.

Zum Ende muss ich allerdings anmerken, dass die „Verarbeitung“ mir etwas zu schnell abgehandelt wurde. Es hätte sicher nicht geschadet, wenn es ein Kapitel 19a oder sogar 19b gegeben hätte. Ich fühle mich um etwas betrogen.

Die Freundinnen sowie auch das Seduction sind auch hier nicht wegzudenken. Es wird aber gut in die Geschichte eingegliedert. Die Nebencharaktere Steven und Brain ergänzen das Ganze.
Und dann ist da noch der Kater Scoot. In der ersten Hälfte sorgte er für Unterhaltung und in der zweiten machte er es sich in meinem Herzen gemütlich.

Wegen dem Ende muss ich einen Stern abziehen, so dass es von mir hier 4 Sterne gibt. Auf Kat’s Geschichte bin ich schon gespannt und freue mich auf den Flug

Veröffentlicht am 27.06.2017

3,5 Sterne für Alex und Joe

Dirty, Sexy, Love
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Der erste Eindruck, den Alex Parks in Coeur d’Alene hinterlässt, könnte peinlicher nicht sein. Aus der lesenden Perspektive allerdings ist es ein humorvoller Einstieg in „Dirty, Sexy, Love“. Diesen Humor ...

Der erste Eindruck, den Alex Parks in Coeur d’Alene hinterlässt, könnte peinlicher nicht sein. Aus der lesenden Perspektive allerdings ist es ein humorvoller Einstieg in „Dirty, Sexy, Love“. Diesen Humor konnte Kylie Scott aber nicht durchgehend halten. Er war nicht gänzlich verschwunden, aber hin und wieder habe ich ihn gesucht.

Nachdem Alex zuerst zum Bleiben gezwungen und dann von Joe überredet wurde, lernen sie sich auch persönlich langsam besser kennen. Der Funke zwischen den beiden wollte bei mir aber nicht so ganz springen. Dass zwischen ihnen ein Band bestand, hat man gesehen. Aber damit, dass sie Gefühle füreinander entwickelt haben, konnte Kylie Scott mich nicht zu 100 % überzeugen bzw. zufrieden stellen.
Einen richtigen Draht konnte auch nicht zu Joe und Alex aufbauen. Ja, ich mochte sie beide. Aber andererseits, ach ich weiß auch nicht wie ich das erklären soll, ich konnte mich nur schwer in sie hineinversetzen. Da die Geschichte ausschließlich Alex erzählt, habe ich mir hier wirklich regelmäßig gewünscht, zu wissen, was in Joes Kopf vor sich geht.

Teilweise waren den Kapiteln die Nachrichten zwischen Alex und „Eric“ vorangestellt. Um sich einen Einblick über ihr virtuelles Kennenlernen zu verschafften, fand ich dies zum einen gut gelöst und zum anderen interessant und passend.

Nebenkriegsschauplätze gab es natürlich auch, die aber gut in die Geschichte integriert waren. Zum einen war da Eric, Joes Bruder, der doch endlich erwachsen werden solle. Er konnte bei mir zwar Pluspunkte sammeln, verspielte diese jedoch so schnell, wie er sie gesammelt hatte.

Auch mit Nell und Pat geht es weiter. Hier näheres zu erfahren, habe ich entgegengefiebert. Ich habe mit ihnen gehofft und gelitten. Einen Punkt sah ich nicht kommen - wie auch, es war ja dunkel , nein Scherz beiseite – und möchte mich im weiteren Lydias Worten anschließen. Sie hatte den Sachverhalt treffend zusammengefasst.

Mit Star konnte ich gar nichts anfangen, ihr Auftreten war in meinen Augen unnötig. Damit, dass sie Nells beste Freundin sein soll, konnte mich die Autorin wirklich nicht überzeugen. Das wirkte alles andere als passend.

Was das Ende angeht, war es mir zu sprunghaft und ich kam nicht mehr so richtig mit. Gerade noch dort, dann plötzlich hier und schwuppdiwupp ist alles nur noch halb so schlimm? So ganz zufrieden bin ich damit nicht.

Von mir gibt es 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 25.06.2017

4,5 Sterne – Wie sich der zweite Gamble-Bruder verliebte

Tempting Love - Homerun ins Glück
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Um eines vorneweg zu nehmen, „Homerun ins Glück“ hat mir viel besser gefallen als „Hände weg vom Trauzeugen“.

Das dürfte vor allem an Bridget und Chad gelegen haben. Ihr Umgang miteinander fand ich unterhaltsam ...

Um eines vorneweg zu nehmen, „Homerun ins Glück“ hat mir viel besser gefallen als „Hände weg vom Trauzeugen“.

Das dürfte vor allem an Bridget und Chad gelegen haben. Ihr Umgang miteinander fand ich unterhaltsam und das ein oder andere Schmunzeln stahl sich dabei auf meine Lippen. Die Chemie stimmte einfach zwischen den beiden, von Beginn an.
Aber auch Bridgets Charakter fiel mir positiv auf. Und auch wenn ihre Probleme noch so groß waren, sie hatte immer noch ihren Stolz.
Über Chads und Bridgets Vergangenheit hätte ruhig noch etwas mehr geschrieben werden können. Da mir die Geschichte selbst aber gut gefallen hat, kann ich im Moment darüber hinwegsehen.

Von Alana Gore war ich zu Beginn nicht begeistert, ja, sie ging mir ein bisschen auf die Nerven – Chad und Bridget werden mir da sicher zustimmen – und ihre Methoden waren mitunter fragwürdig. Aber ihre Person wurde dann doch interessanter. Beste Szene hierbei fand ich den Dialog am Ende des vorletzten Kapitels.

Etwas schade fand ich allerdings, dass der Sport keine Rolle gespielt hat. Ich hätte mich sehr darüber gefreut, bei einem Spiel oder zumindest einem Mannschaftstraining dabei sein zu können, jetzt wo ich den Baseball für mich entdeckt habe. Aber die Saisonpause musste ich akzeptieren. Das nächste Baseball-Buch kommt aber bestimmt.

„Homerun ins Glück“ ließ sich flüssig lesen. Ich wollte mitunter gar nicht aufhören zu lesen. Aber das Leben zwingt einen eben manchmal, das Buch zu unterbrechen.

Von mir gibt es 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 12.06.2017

Bis auf die letzten Kapitel konnte mich „Wicked Mafia Prince“ nicht ganz überzeugen

Wicked Mafia Prince
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Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir von der Handlung mehr erhofft hatte. Mehr Gefahr, mehr Action, mehr Spannung irgendwie. Ich verlange ja gar nicht, dass es an „Dark Mafia Prince“ herankommen muss. ...

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir von der Handlung mehr erhofft hatte. Mehr Gefahr, mehr Action, mehr Spannung irgendwie. Ich verlange ja gar nicht, dass es an „Dark Mafia Prince“ herankommen muss. Aber die vielen Gespräche zwischen Viktor und Tanechka nahmen mir hier die Geschwindigkeit aus. Da hat mir der Vorgängerband eindeutig besser gefallen, zumal ich diesen auch insgesamt unterhaltsamer fand.

Ich habe mich auf Viktors und Tanechkas Geschichte gefreut. Viktor, der seine große Liebe in Tötungsabsicht die Darialschlucht hat hinunterstoßen müssen. Bereits in „Dark Mafia Prince“ hatte Viktor seine Tanechka aber unerwartet im Untergrundbordell Valhalla entdeckt, wo er sie auf Kameras beobachten konnte.

Es ist nicht schwer zu erraten, dass er sie zu befreien versucht. Doch ist Tanechka noch die, in die er sich verliebte?
Für mich sprang der Funke zwischen den beiden nicht so richtig, was ich eigentlich erwartet hatte. Und mit Tanechka konnte ich auch nicht so ganz warm werden. Irgendwie und auch von Viktors Erzählungen war mir klar, dass ich mit der alten Tanechka besser klar käme. Mitunter war ich sogar etwas genervt von ihr. Erst in den letzten Kapiteln kam die Frau hervor, die ich zu Beginn erwartet hatte. Ich bin mir sicher, die Geschichte wäre dann auch unterhaltsamer gewesen.

Wie bereits angedeutet, habe ich die Spannung in weiten Teilen vermisst. Situationen, die hätten spannend und gefährlich werden können, wurden viel zu einfach und viel zu schnell gelöst bzw. abgehandelt, wenn man überhaupt an der Szene hatte teilnehmen dürfen und nicht hinterher nur davon erzählt bekam. Lediglich am Ende, in den letzten Kapiteln wurde ich entschädigt. Es wurde spannend, es wurde gefährlich, Viktor und Tanechka liefen zu Höchstform auf – und dann war die Geschichte auch schon vorbei. Jetzt, wo es Spaß gemacht hat zu lesen.

Wegen der Suche nach Kiro und dem Krieg mit Lazarus rate ich dazu, zuvor „Dark Mafia Prince“ gelesen zu haben.

Im Gesamten betrachtet bin ich enttäuscht, wobei die letzten Kapitel ein bisschen wieder gut gemacht haben. Für mich reicht es somit für 2,5 Sterne.

Veröffentlicht am 09.06.2017

5 Sterne für Swayer und Isaac

Feel Again
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Mit „Feel Again“ liefert Mona Kasten einen gelungenen dritten Teil ihrer Again-Reihe. Swayer konnte man in den bisherigen beiden Büchern bereits kennenlernen. Sympathiepunkte sammeln konnte sie bei mir ...

Mit „Feel Again“ liefert Mona Kasten einen gelungenen dritten Teil ihrer Again-Reihe. Swayer konnte man in den bisherigen beiden Büchern bereits kennenlernen. Sympathiepunkte sammeln konnte sie bei mir bisher kaum welche. Da ihr Charakter jedoch in „Trust Again“ interessanter wurde, wollte ich sie näher kennen lernen. Wer ist sie wirklich? Und was steckt hinter ihrer Geschichte. Eine Menge, wie ich jetzt weiß. Und sie ist lesenswert.

Swayer und Isaac sind zwei toll herausgearbeitete Charaktere und ein gutes Beispiel dafür, dass man Menschen nicht aufgrund von Äußerlichkeiten in Schubladen stecken sollte. Die Entwicklung von beiden hat mir sehr gefallen. Isaac legt langsam seine Schüchternheit ab und Swayer öffnet sich ihm gegenüber allmählich. Beide haben ihre Päckchen zu tragen. Ich habe überlegt, wie das Schicksal den beiden mitgespielt haben könnte. Mona Kasten konnte mich hier von der ersten Seite an an ihre Geschichte fesseln.

Auch die Nebencharaktere haben mir hier sehr gefallen. Pluspunkte gibt es von mir dafür, dass hierbei nicht die übliche Clique im Mittelpunkt stand. Das wäre auch irgendwie nicht ganz stimmig gewesen. So jedoch konnte man Gian (Isaacs Mitbewohner) Robyn (Swayers Dozentin), Riley ( Swayers Schwester) sowie auch Isaacs Familie kennenlernen. Insbesondere Isaacs jüngere Geschwister haben es mir angetan.

Die Geschichte selbst entwickelt sich zwar langsam, dafür aber in genau dem richtigen Tempo. Sie wird ausschließlich von Swayer erzählt. In dem einen oder anderen Moment hätte ich mir aber manchmal gewünscht, auch Isaacs Gedanken zu kennen.

Ich habe mit Swayer und Isaac mitgefühlt, mitgelacht und mitgelitten.
„Feel Again“ bekommt von mir verdiente 5 Sterne.