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Veröffentlicht am 08.08.2020

Steh Dir nicht im Weg, sonst könntest Du Dein Glück verpassen

Hate You Much, Love You More
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Nachdem mir „Wrong Number, Right Guy“ gut gefallen hat, wollte ich wissen, wie es weitergeht. Diese Geschichte hier ist ebenfalls unterhaltsam, aber auch anders als Band 1, da die Geschichte sehr auf Zoe ...

Nachdem mir „Wrong Number, Right Guy“ gut gefallen hat, wollte ich wissen, wie es weitergeht. Diese Geschichte hier ist ebenfalls unterhaltsam, aber auch anders als Band 1, da die Geschichte sehr auf Zoe und Caleb fokussiert ist.

Auch „Hate You Much, Love You More“ ist geprägt von den Nachrichten, die Zoe und Caleb austauschen. Ich lese so etwas ganz gerne. Es war mir daher weder zu viel, noch zu wenig. Nur manchmal konnte ich ihnen nicht ganz folgen.

Zoe und Caleb durfte man bereits kennenlernen. Zoe und Caleb sind sympathisch und haben das Herz am rechten Fleck. Ich fand es spannend, mehr von ihnen zu erfahren, wobei ich fand, das man hier noch ein bisschen mehr hätte erzählen können.

Über ein Wiedersehen von Delia und Zach habe ich mich zwar gefreut. Zumindest bei Delia als beste von Freundin von Zoe hätte ich mir aber gewünscht, sie hätte eine größere Rolle gespielt.

Die Chemie zwischen Zoe und Caleb stimmt. Die beiden funktionieren gut zusammen. Die Beziehung entwickelt sich nicht zu schnell. Den Verlauf habe ich gerne gelesen und konnte die einzelnen Szenen auch sehr gut vorstellen. Dass sie sich immer mehr zueinander hingezogen fühlen, war spürbar.

Auch hier gibt es tierische Unterstützung. Diesmal ist es keine Ziege, sondern Calebs Kater Mittens. Über ihn habe ich sehr gerne gelesen.

„Hate You Much, Love You More“lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte von Zoe, wobei ich hin und wieder gerne in Calebs Kopf gesehen hätte.

Am Ende gibt es zwar keinen Paukenschlag, es hat mir aber irgendwie besser gefallen als Delias und Zachs Ende. Nur den Epilog fand ich hier überflüssig.

Im Gesamten kann ich diese Geschichte hier wie sein Vorgänger mit 4,5 Sternen bewerten, die aber abzurunden sind.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.08.2020

Was Ferien im Camp Echo Lake alles verändern …

Echo Lake - Liebe findet ihren Weg
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Nach dem ich Band 2 gelesen hatte, wollte ich zurück zum Echo Lake. Die Beschreibung hörte sich interessant hat und hatte Potential. Soweit so, so gut. Die Umsetzung muss sich meiner Kritik aber stellen. ...

Nach dem ich Band 2 gelesen hatte, wollte ich zurück zum Echo Lake. Die Beschreibung hörte sich interessant hat und hatte Potential. Soweit so, so gut. Die Umsetzung muss sich meiner Kritik aber stellen.

Am Anfang, also bereits nach dem ersten Kapitel, haben sich mir gleich Fragen bezüglich des Arbeitsverhältnisses gestellt. Die getroffenen Entscheidungen halte ich für problematisch, auch wenn sich herausstellen wird, dass es schlussendlich die richtige Entscheidung war.

Luke mochte ich gleich zu Beginn und auch seine Welpen haben es mir angetan. Über seine Vergangenheit hätte man allerdings mehr schreiben können. Das Gleiche gilt für die Vergangenheit von Gabi. Das war mir hier zu wenig.

Madison, Waverly, Sam und Eve müssen den Sommer im Camp Echo Lake verbringen, da sie mit ihren Streichen zu weit gegangen sind. Insbesondere Eve fand ich hier sehr blass. Am besten hat mir hier noch Sam gefallen.

Wenn ich aber wählen müsste, wer mir von den Nebencharakteren am besten gefallen hat, dann wären es wohl Piper, Noah und Oliver.

Mir gefiel es, wie Luke mit den Mädchen umgegangen ist. Er verstand sie und wusste genau, wann er sich ihnen gegenüber wie verhalten musste. Man spürte, dass ihm sein Job sehr am Herzen liegt und das er damit etwas bewegen möchte.

Insgesamt fand ich „Liebe findet ihren Weg“ schwächer als seine beiden Vorgänger. Dazu trugen auch die zum Teil abrupten Szenenwechsel bei, bei denen ich mir gewünscht hätte, man wäre auf die Szene davor noch näher eingegangen.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte war zwar schön, aber nichts Besonderes. So richtig den Funken gespürt habe ich nicht.

Die Wendung am Ende sah ich nicht kommen, den Gedanken fand ich aber schön und halte es auch für die richtige Lösung.

Alles in allem gibt es von mir hier 3 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2020

Wenn das Schicksal dir in die Hände spielt .....

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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Diese Geschichte ist so viel. Sie ist berührend, ließ meine Augen nicht trocken, erfreute mein Herz. Sie ist leicht und ist zugleich schwer, voller Leben und mit Trauer gefüllt.

„Wie die Ruhe vor dem ...

Diese Geschichte ist so viel. Sie ist berührend, ließ meine Augen nicht trocken, erfreute mein Herz. Sie ist leicht und ist zugleich schwer, voller Leben und mit Trauer gefüllt.

„Wie die Ruhe vor dem Sturm“ ist nach „Verliebt in Mr. Daniels“ mein zweites Buch der Autorin und ich wusste, was ich ungefähr erwarten konnte bzw. was mich erwartete. Ich wurde nicht enttäuscht.

Über die Geschichte selbst möchte ich gar nicht so viel verraten. Man muss sie selbst lesen und fühlen. Sie ist in zwei Teile aufgeteilt, und das macht auch Sinn. Ich empfinde es als genau richtig so.

Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet. Ellie und Grey mochte ich gleich. Ich hatte das Gefühl, als würde ich sie schon ewig keinen, obwohl das ja nicht der Fall war. Dass man sich in Grey verliebt, konnte ich nachvollziehen. Und auch die Charaktere, die man im zweiten Teil kennenlernt, schloss ich gleich in mein Herz. Sie sind einzigartig.

Es gibt aber noch jemanden, der hier eine große Rolle spielt und das ist Harry Potter. Ich selbst bin Harry Potter Fan und habe mich darüber gefreut. Er zieht sich durch das Buch, was mir sehr gefallen hat.

Trauer spielt hier eine zentrale Rolle. Sie zieht sich durch das ganze Buch. Es war aber nicht zu bedrückend, da es immer wieder helle Momente gab.

Ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen und 5 Sterne vergeben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.06.2020

Ein ganz besonderes Buch

Royal Blue
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Mit „Royal Blue“ zeigt Casey McQuiston eine mögliche andere Welt, die so viel schöner ist als die Realität. Nicht Donald Trump ist Präsident, sondern Ellen Claremont ist Präsidentin der Vereinigten Staaten ...

Mit „Royal Blue“ zeigt Casey McQuiston eine mögliche andere Welt, die so viel schöner ist als die Realität. Nicht Donald Trump ist Präsident, sondern Ellen Claremont ist Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Geschichte handelt im Jahr 2019 und 2020 und auch von COVID-19 hat man noch nichts gehört. Ich sag ja, die Welt von Casey McQuiston war mir so viel lieber. Kann man die Welten irgendwie tauschen?

Die Idee hinter Royal Blue finde ich klasse. Alex, der Sohn der Präsidentin der USA und Henry, ein britischer Prinz, haben hier die Hauptrollen. Ihre Feindschaft, die zu Freundschaft und dann zu mehr wird, wurde nachvollziehbar dargestellt. Man kann sehr gut beobachten, wie Alex feststellt, dass Henry nicht der ist, den er in ihm zu sehen glaubte.

Alex und Henry sind zwei sympathische junge Männer, sie ihren Platz in der Welt suchen und mit ihrer gegenseitigen Unterstützung auch finden. Mit von der Partie sind auch June, Nora und Bea, die ebenfalls Sympathieträger sind. Insbesondere June und Nora konnten mich beeindrucken mit ihrer Stärke, Zielstrebigkeit und Logik.

Alex und Henrys Liebesgeschichte ist keine leichte. Zum einen trennt sie ein Ozean, zum anderen ist ihnen bewusst, wie die Medien reagieren werden, wenn das zwischen ihnen herauskommt, abgesehen davon möchte Alex nicht die Wiederwahl seiner Mutter gefährden. Sie stehlen sich geheime Momente unter dem Deckmantel ihrer Freundschaft. Die Entwicklung habe ich sehr gerne gelesen.

Etwas gewöhnungsbedürftig empfand ich am Anfang den Schreibstil. Aber je mehr ich las, je mehr musste ich feststellen, dass er perfekt zu Alex passt, aus dessen Sicht „Royal Blue“ erzählt wird.
Noch zu erwähnen ist, dass ich die einzelnen Kapitel als zu lang empfand.

Der Wahlkampf nimmt eine wichtige Rolle ein. Alex und June versuchen ihre Mutter auf ihre eigene Weise zu unterstützen. Aber Ellen Claremont ist nicht nur Präsidentin. Sie ist auch Mutter und so nimmt sie sich auch die Zeit für Ihre Kinder und die Familie. Sie steht hinter ihren Entscheidungen. Es waren solche Momente, die die Präsidentinnenfamilie so liebenswert machte.

Von mir gibt es hier empfehlenswerte 4,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2020

Die Geschichte von Ivy und Asher – Leseempfehlung!

It was always you
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Um das Wichtigste vorwegzunehmen, beginne ich gleich mit einer Leseempfehlung. Die Geschichte hat mir gut gefallen, hat Wendungen, die ich nicht kommen sah und sympathische Charaktere.

Dies war mein ...

Um das Wichtigste vorwegzunehmen, beginne ich gleich mit einer Leseempfehlung. Die Geschichte hat mir gut gefallen, hat Wendungen, die ich nicht kommen sah und sympathische Charaktere.

Dies war mein erstes Buch von Nikola Hotel. Ich weiß nicht mehr genau, was damals den Ausschlag gegeben hat, das Buch auf meine Wunschliste zu setzen. Ich weiß nur noch, dass es eine bestimmte Information war, warum ich das Buch unbedingt haben musste. Und mein Gefühl hat mich nicht getrogen. Ich hätte nichts dagegen, noch eine Weile bei den Blakelys zu bleiben.

Zu Beginn stellten sich mir einige Fragen, es wurden immer mehr. Im Laufe der Geschichte jedoch wurden diese beantwortet. Immer wieder setzte sich so ein Puzzleteil an seinen Platz, nur um dann festzustellen, dass das Bild am Ende doch ganz anders aussieht, als alle Teile an ihrem Platz liegen. Ich wäre nie darauf gekommen, was damals wirklich passiert ist.

Ivy habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Über das Verhalten ihrer Familie ist sie verletzt, was man deutlich spürt. Was damals passiert ist, blieb erstmal unklar. Dass sie für ihren Stiefbruder Gefühle entwickelt hat, merkt man auch ohne dass dies nochmals explizit erwähnt werden müsste.

Die Blakely-Geschwister haben ihre Ecken und Kanten. Da die Geschichte ausschließlich von Ivy erzählt wird, konnte ich leider nicht in Ashers Kopf schauen. Ich konnte mir aber denken, was die Beweggründe seiner Handlungen waren. Von außen betrachtet fand ich es offensichtlich, wäre ich jedoch Ivy gewesen, hätte ich Probleme gehabt, mir zu glauben.

Die Nebencharaktere Noah, Sam, Harper und Aubree fand ich allesamt interessant. Auf die Geschichte von Noah und Anbree bin ich schon gespannt.

Die Geschichte selbst hat mich bereits überzeugt. Die Handletterings, die Ivy in Hedwig, ihrem Bullet Journal, verewigt hat, machen das Buch zu etwas Besonderem. Man erfährt hier also nicht nur, wie Ivy ihre Gedanken zu Papier bringt, man sieht auch das Ergebnis.

Um noch etwas zu Cover und Titel loszuwerden: Das Cover passt zu den Handletterings im Buch und der Titel passt perfekt zur Geschichte.

„It was always you“ bekommt von mir verdiente 4,5 Sterne, die ich aufrunden würde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere