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Veröffentlicht am 08.01.2018

Wirklich ein ungewöhnliches Motivationsbuch

Fish!
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Klappentext:
Menschen, die jeden Tag aufs Neue dynamisch, energiegeladen und mit Freude ihre Arbeit anpacken. Ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter völlig mit ihren Aufgaben identifizieren und wo ...

Klappentext:
Menschen, die jeden Tag aufs Neue dynamisch, energiegeladen und mit Freude ihre Arbeit anpacken. Ein Arbeitsumfeld, in dem sich Mitarbeiter völlig mit ihren Aufgaben identifizieren und wo Kundenwünsche jederzeit gutgelaunt erfüllt werden. Unvorstellbar für Mary Jane Ramirez, Managerin einer Firma in Seattle, deren Auftrag darin besteht, eine lustlose, lahme Abteilung endlich zu einem effektiven Team umzuwandeln. Zufällig wird sie in ihrer Mittagspause Zeugin der mitreißenden Atmosphäre auf dem Pike Place Fischmarkt, erlebt den Spaß, den die Fischverkäufer dort an ihrer Arbeit haben und wie sich diese positive Einstellung auf die Kunden überträgt. Spaß am Job ist also doch möglich! FISH! ist ein ungewöhnliches Motivationsbuch, das veranschaulicht, wie jeder Gefallen an seiner Arbeit finden und dadurch wesentlich mehr leisten kann. Eine wahre Geschichte!

Meinung:
Wie der Titel schon sagt: Es ist ein ungewöhnliches Motivationsbuch. Ich bekam das Buch von einer Freundin geliehen mit den Worten „Das musst du unbedingt lesen!“. Also nahm ich es mit nach Hause. Bei den Worten „Motvationsbuch“ graut es mir ehrlich gesagt immer, ich denk dabei immer an die Sätze „Du musst das machen! Es wird dein Leben verändern!“. Aber meiner Freundin zu liebe, wollte ich dann die ersten 20 Seiten lesen, damit ich ihr wenigstens sagen kann, dass ich es versucht habe, es aber nicht mein Ding sei. Nun was soll ich sagen? Ich konnte nicht mehr aufhören. Es ist wirklich ein ungewöhnliches Motivationsbuch.
Die Geschichte handelt wie der Klappentext schon verrät darum, wie die Arbeitsmoral von einem Fischmarkt auf ein Büro übertragen werden kann. Auf den ersten Blick haben diese beiden Berufsfelder recht wenig gemeinsam, aber ich will hier nicht zu viel vorweg nehmen. Es ist auf jeden Fall eine sehr interessante Geschichte und es bleibt jedem selbst überlassen, was man daraus macht. Sätze wie oben beschrieben sucht man hier vergeblich, und das finde ich gerade klasse.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und habe erst ab der Hälfte des Buches gemerkt, dass es gar nicht in der Ich-Perspektive von Mary geschrieben ist, auch wenn die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt wird. Somit ist auch das in meinen Augen sehr gut gelungen.

Fazit:
Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, ich kann es nur jedem sehr empfehlen. Ich hab dieses Buch ohne Pausen gelesen, welches ja eigentlich schon immer ein gutes Zeichen ist. Und vielleicht geht es ja einigen so, dass sie nur mal die ersten Seiten lesen wollen? Denjenigen kann ich nur sagen, versucht es!

Veröffentlicht am 08.01.2018

sehr schöner Abschluss der Reihe

Elfenkönigin
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„Elfenkönigin“ ist der vierte und letzte Band des Elfen-Zyklus von Bernhard Hennen und ist zeitlich zwischen den Ereignissen des ersten Bands „Die Elfen“ anzusiedeln. Es gibt noch das Buch „Elfenlied“, ...

„Elfenkönigin“ ist der vierte und letzte Band des Elfen-Zyklus von Bernhard Hennen und ist zeitlich zwischen den Ereignissen des ersten Bands „Die Elfen“ anzusiedeln. Es gibt noch das Buch „Elfenlied“, welches jedoch für sich allein steht und die Geschichte der Lutin Ganda beleuchtet. Die anderen beiden Elfen-Reihen von Hennen, „Elfenritter“ und „Drachenelfen“, spielen in der selben Welt, beleuchten jedoch andere Geschichten und Charaktere, als in dem ursprünglichen Elfen-Zyklus.

Klappentext:
Durch eine List haben die Trolle die Elfenstadt Vahan Calyd eingenommen und Emerelle von ihrem Thron vertrieben. Siebenundzwanzig Jahre herrschen sie nun schon über das Reich der Elfen. Siebenundzwanzig Jahre, in denen sie ganz Albenmark in Chaos und Dunkelheit gestürzt haben.
Die gefallene Königin reist indes unbekannt durch die Trümmer ihres einst blühenden Reiches. Sie ist auf dem Weg in den sagenumwobenen Jadegarten, dessen Orakel ihr einen Blick in die Zukunft gewähren soll. Und in die Zukunft ihrer großen Liebe Ollowain, der noch immer von den Trollen gefangen gehalten wird. Gleichzeitig will Trollkönig Gilmarak den Einfluss der unheimlichen Schamanin Skanga brechen.Er ahnt nicht, dass er damit Albenmark in einen neuen Krieg stürzen wird. Einen Krieg, der jedoch Emerelle helfen könnte, den Elfenthron zurückzuerobern...

Meinung:
Meiner Meinung nach trifft der Klappentext nicht ganz dem Geschehen im Buch. Ich habe den Klappentext erst gelesen nachdem ich das Buch gelesen habe, und finde es widerspricht sich an manchen Stellen. Nichtsdestotrotz ist dies ein grandioser Abschluss der Reihe. Den Schreibstil Hennens war mir schon aus den anderen Büchern der Reihe bekannt, daran hat sich nicht viel verändert, wenn überhaupt. Ich konnte mich auch nach längerer „Elfen-Pause“ sofort wieder in die Geschichte einfinden.
Die Geschichte findet ein paar Jahre nach den Geschehnissen des dritten Bandes statt, jedoch blieben bei mir keine offenen Fragen. Auch einige Fragen, die mir aus dem ersten Band erhalten blieben wurden in diesem Buch beantwortet (welche das sind, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, dass würde zu viel vorweg nehmen). Es sei jedoch gesagt, dass man sowohl über die Elfen, als auch über die Trolle, Menschen und Kobolde viel neues erfährt. Es hat mir besonders gut gefallen, Emerelle und ihren Charakter und Inneres noch besser kennen lernen zu dürfen.

Fazit:
Das Buch hat mich wieder in die fantasievolle, manchmal verträumte aber vor allem spannende Welt der Menschen, Trolle und Elfen entführt. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, welches ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich ein bisschen traurig, dass die Geschichte vorbei ist. Auch wenn es noch andere Bücher zu dieser Welt gibt (siehe oben), werden wohl trotzdem neue Charaktere da sein. Dennoch freue ich mich darauf die anderen Reihen auch zu lesen.
Jedem, der genauso wie ich der Elfen-Welt von Bernhard Hennen verfallen ist, empfehle ich dieses Buch, es ist ein wirklich schöner Abschluss. Und alle die eher durch Zufall auf dieses Buch gestoßen sind: Diese Reihe ist wunderbar um sich in eine andere Welt entführen zu lassen!

Veröffentlicht am 14.12.2017

Sehr spannend

Fünf
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Klappentext:
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung ...

Klappentext:
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung wiederum zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. Es ist ein blutiges Spiel, auf das sich das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger einlassen muss. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, die Morde folgen immer schneller aufeinander. Den Ermittlern läuft die Zeit davon. Sie ahnen, dass erst die letzte Station der Jagd das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird.

Meinung:
Das Buch ist durch und durch spannend. Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger müssen viele Rätsel lösen, die von dem Täter gestellt werden. Auch die Leser können dadurch teilweise miträtseln und sich Gedanken machen, das hat mir sehr gut gefallen und hielt die Spannung noch einmal zusätzlich aufrecht.
Die Geschichte ist größtenteils aus der Sicht von Beatrice Kaspary geschrieben, meiner Meinung nach ist das sehr gut gelungen. Man lernt im Laufe des Buches Beatrice immer besser kennen, ich war am Anfang nicht mit den Informationen überfordert, sondern wollte immer mehr von ihr erfahren. Sie ist ein wirklich sehr interessanter Charakter. Auch wenn man über die anderen Charaktere nicht so viel erfährt wie über Beatrice, erfährt man dennoch genug, dass die Neugierde befriedigt ist und man sich alles gut vorstellen kann.
Auch die Art, wie die Rätsel gestellt werden, werden den Lesern nahe gebracht in einer verständlichen Art und Weise. Und auch hier gilt wieder: Es gab (zum Glück) nicht zu viele Informationen auf einmal, sondern nach und nach, so dass alles gut verarbeitet und abgespeichert werden konnte.


Fazit:
Insgesamt ein sehr spannendes Buch mit einem überraschendem Ende, die Geschichte hat genau meinen Geschmack getroffen.

Veröffentlicht am 26.10.2017

Bisher bestes Buch der Reihe "Die Elfen"

Elfenlicht
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„Elfenlicht“ ist der dritte Band des Elfen-Zyklus von Bernhard Hennen und ist zeitlich zwischen den Ereignissen des ersten Bands „Die Elfen“ anzusiedeln.

Klappentext:
Als ein Heer von Trollen Albenmark ...

„Elfenlicht“ ist der dritte Band des Elfen-Zyklus von Bernhard Hennen und ist zeitlich zwischen den Ereignissen des ersten Bands „Die Elfen“ anzusiedeln.

Klappentext:
Als ein Heer von Trollen Albenmark bedroht, zerschneidet Emerelle, Königin der Elfen, mit der Kraft ihrer Magie einen golden Albenpfad. Tausende Trollkrieger stürzen ins Nichts, das Reich der Elfen scheint gerettet. Mit ihrer Tat hat Emerelle jedoch auch das goldene Netz zerstört, das einst die Alben zum Schutz ihrer Nachkommen woben. Schatten dringen ins Herzland und suchen nach Seelen, um sich diese einzuverleiben. Emerelle schickt Ollowain, ihren Schwertmeister, an der Seite einer Koboldin nach Iskendria, um die Hüter des Wissens zu befragen. Doch die Schatten lauern überall und mit ihnen eine Bedrohung, die sich bis ins Fjordland erstreckt.
Und plötzlich scheint nicht dem Schwertmeister Ollowain, sondern den Kindern des Menschenkönigs Alfadas die Schlüsselrolle im Kampf gegen den uralten Feind, der sich in den Schatten verbirgt, zuzufallen: Melvyn, dem Wolfselfen, der seinen Vater nie kennen lernte, Ulric, dem geheimnisvollen Thronerben, und der jungen Kadlin, die nicht ahnt, welch Blut in ihren Adern fließt. Sie alle werden in ein Abenteuer verstrickt, das Menschen und Elfen vor eine schreckliche Wahl stellt, denn ein Reich ist dem Untergang geweiht – Albenmark oder Fjordland...

Meinung:
Hennen entführt den Leser wieder in seine Welt mit unterschiedlichen Völkern (Menschen, Elfen, Trolle) und mit abwechslungsreichen Charakteren, wie wir sie schon aus den ersten beiden Bänden der Reihe „Die Elfen“ kennen. Viele dieser Charaktere sind auch schon aus dem ersten Buch bekannt, wie Emerelle, Ollowain oder Alfadas. Dennoch lernt man diesmal auch das Volk der Kobolde und die Kinder Alfadas besser kennen. Auch von Emerelle erfährt man mehr. Ich habe das Gefühl, mit jedem Teil der Reihe die Hauptcharaktere noch besser kennen zu lernen und fühle mich immer mehr verbunden mit der Geschichte.
Der dritte Band spielt zeitlich etwas nach dem Krieg aus „Elfenwinter“ ( Ich schätze so 10 Jahre) und das Haupthema sind, wie man es aus dem Klappentest rauslesen kann, sowohl immer noch die Bedrohung der Trolle, aber auch die Bekämpfung der Schatten. Hennen hat es wieder geschafft, dass es die ganze Zeit über spannend war, ich wollte das Buch weiterlesen. Ich wollte wissen wie es weitergeht, wer diese schwierige Zeit übersteht, sowohl die im Herzland, als auch die im Fjordland. Obwohl ich bei manchen wusste, dass sie überleben, da sie im ersten Buch noch vorkommen, nachdem der Krieg lange vorbei ist, habe ich mit allen Charakteren mitgefiebert.
Ich finde, dass sich das Buch perfekt an den zweiten Band anschließt. Ich konnte keine Unstimmigkeiten der Widersprüche feststellen, und das hat mich sehr beeindruckt.
Der Schreibstil Hennens war mir schon aus „Die Elfen“ bekannt und hat mich persönlich wieder sehr angesprochen.
Leider hatte ich das Gefühl, dass das Buch mitten in der Geschichte aufhört, nun muss ich mir wohl ganz schnell den vierten Band holen!

Fazit:
Das Buch hat mich wieder in die fantasievolle, manchmal verträumte aber vor allem spannende Welt der Menschen, Trolle und Elfen entführt. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, welches ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Meiner Meinung nach bisher das beste Buch der Reihe, ich bin sehr gespannt auf die anderen Teile!

Veröffentlicht am 10.10.2017

Ich habe mehr erwartet

Smoke
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Klappentext:
England, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Welt, in der ein besonderen Phänomen um sich greift: Jede Bosheit, Unaufrichtigkeit oder Lüge manifestiert sich als Rauch, der unkontrollierbar dem ...

Klappentext:
England, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Welt, in der ein besonderen Phänomen um sich greift: Jede Bosheit, Unaufrichtigkeit oder Lüge manifestiert sich als Rauch, der unkontrollierbar dem Körper entweicht. Nur Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, wagen es, die Gesetze des Rauchs zu hinterfragen. Sie stoßen auf ein düsteres Komplott aus Willkür, Macht und Unterdrückung und müssen schon bald um ihr Leben fürchten ...

Die Jugendlichen Thomas und Charlie sind adeliger Herkunft und besuchen ein Elite-Internat in Oxford. Dort werden sie nicht nur äußerst streng erzogen, sondern sollen gleichzeitig von einem Phänomen geheilt werden, das wie eine Krankheit um sich greift: Bei jedem unaufrichtigen Gedanken entströmt den Menschen Rauch aus den Poren. Dieses Sündenbarometer befleckt Haut und Kleider und hinterlässt den sichtbaren Beweis für Verfehlungen im Handeln und Denken.
Bei einem Schulausflug nach London treffen die beiden Freunde auf Menschen voller Frevel, die jedoch keinen Rauch absondern. Wie ist das möglich? Die Suche nach den wahren Ursprüngen des Rauchs entwickelt sich für Thomas und Charlie zu einem dramatischen Abenteuer, bei dem sie sich mit einer skrupellosen Wissenschaftlerin, der Machtgier der Herrschenden und einer bizarren Zukunftsversion auseinandersetzen müssen …

Meinung:
Ich hab mich am Anfang schwer getan mit dem Buch. Der Leser bekommt keine Einführung zu dem Rauch, ich wusste zu dem Rauch nur das, was in dem Klappentext erwähnt ist. Im Nachhinein verstehe ich ihn besser, gerade am Ende des Buches wurden einige Details zu dem Rauch verraten, dadurch konnte ich ihn besser verstehen. Diese Informationen hätte ich gerne am Anfang des Buches schon gehabt, vielleicht in Form einer Schulstunde der beiden Jungen, so hätte man es in die Geschichte integrieren können. Vielleicht wäre mir der Anfang dann nicht so schwer gefallen.
Abgesehen davon, war das Abenteuer von Charlie und Thomas durchaus spannend und nicht immer vorhersehbar. Gerade die teilweise entgegengesetzten Charaktere haben mich angesprochen, der eine höflich, gutmütig, verständnisvoll, der anderen kämpft mit seinen „inneren Dämonen“.
Auch an den Schreibstil musste ich mich sehr gewöhnen. Vyleta wechselt in dem Buch zwischen der Ich-Perspektive der verschiedenen Charaktere und der Erzählperspektive, wo der Erzähler alles von dem Geschehen weiß. Obwohl es ungewohnt für mich war, konnte ich mich dadurch in die Charaktere hineinversetzen, hatte aber auch einen Gesamtüberblick über das Geschehen. Dieses hat mir geholfen, die Geschichte zu verfolgen. Bei den Kapiteln in der Ich-Perspektive waren die Sätze teilweise abgehackt, die Nebensätze wurden in einem extra Satz geschrieben. Erst als ich das Buch schon beendet hatte, ist mir aufgefallen, dass Vyleta so geschrieben hat, um die Gedankengänge der Person zu verdeutlichen. Um den Schreibstil zusammen zu fassen: Beim Lesen fand ich ihn nicht gut, jedoch jetzt, wo ich über all dies nachdenke, finde ich es genial.

Fazit:
Ich hatte vom Buch deutlich mehr erwartet. Ich hab mich auf eine spannende Geschichte gefreut, die auch bekommen habe. Jedoch war ich von dem Rauch enttäuscht, wie oben schon erwähnt konnte ich mir erst am Ende ein vollständiges Bild von dem Rauch machen. Eine Einleitung wäre gut gewesen, da der Rauch für uns neu ist, wir müssen ihn erst kennen lernen, bevor wir ihn verstehen können.