Cover-Bild Die Zwerge
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 640
  • Ersterscheinung: 01.09.2016
  • ISBN: 9783492281010
Markus Heitz

Die Zwerge

Roman | High-Fantasy-Klassiker

»Die Zwerge« sind die meistgekaufte deutschsprachige Fantasyserie unserer Zeit. Über fünf Bände hat Markus Heitz die Abenteuer des einfachen Schmiedegesellen Tungdil erzählt, der zum unsterblichen Helden eines ganzen Volkes wird. Im Kampf gegen dunkle Albae, Verräter in den eigenen Reihen und zwielichtige Magier beweisen Tungdil und seine Verbündeten, dass auch die Kleinen ganz Großes leisten können. Erstmals liegen nun alle fünf Bände in einmaliger Sammlerausstattung vor.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2021

Die Zwerge sind los

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Die Hauptfigur in diesem neuen Fantasy-Universum ist der Zwerg Tungdil, der im Laufe der Handlung unwissentlich in außergewöhnliche Umstände gerät und Fabelhaftes vollbringen muss.

Der Autor hat neben ...

Die Hauptfigur in diesem neuen Fantasy-Universum ist der Zwerg Tungdil, der im Laufe der Handlung unwissentlich in außergewöhnliche Umstände gerät und Fabelhaftes vollbringen muss.

Der Autor hat neben den liebevoll charakterisierten Figuren, bei denen auch Humor und Wärme nicht zu kurz kommen, auch eine phantastische Welt erschaffen, die zusammen mit der mitreißenden Handlung einen tollen Einstieg in die Zwergen-Reihe darstellt.

Für mich war es jedenfalls eine unterhaltsame, angenehme Lektüre, und ich denke, dass es den meisten Fans dieses Genres nicht anders gehen wird. Ich freue mich darauf, bald die Fortsetzung lesen zu können.

Veröffentlicht am 26.06.2017

Die Zwerge

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"Die Zwerge" wurde mir mehrfach von einem guten Freund empfohlen und nun habe ich den Auftakt der Reihe endlich einmal gelesen. Und ich bin so so so froh, dass ich es getan habe! Das Buch ist eines der ...

"Die Zwerge" wurde mir mehrfach von einem guten Freund empfohlen und nun habe ich den Auftakt der Reihe endlich einmal gelesen. Und ich bin so so so froh, dass ich es getan habe! Das Buch ist eines der spannendsten Bücher aus dem Bereich Fantasy, welches ich je gelesen habe. Die Perspektiven wechseln zwischendurch immer wieder einmal, aber das größte Augenmerk liegt auf Tungdil, den wir bei seinem großen Abenteuer begleiten.
Zu Beginn hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, die vielen Zwerge und ihre oftmals sehr ähnlich klingenden Namen zu unterscheiden, aber je besser man sie kennen lernt umso weniger Probleme hat es mir bereitet.
Tungdil wächst von klein auf bei Menschen auf und daher kennt er seine eigene Rasse leider nur aus Büchern, wobei deren Inhalt oftmals nicht so ganz mit der Realität übereinstimmt, wie Tungdil im Laufe seiner Reise feststellen muss. Besonders schön war für mich, die Entwicklung die er mit der Zeit durchmacht. Ist er anfangs eher noch ein Grünschnabel, so lernt er mit der Zeit durch seine Erlebnisse aber auch Fehler und wird mehr und mehr zu einem Anführer.
Die beiden Zwergenbrüder Boindil und Boendal habe ich von Beginn an in mein Herz geschlossen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und während der eine ab und an einmal überlegt bevor er handelt, so stürzt sich Boindil mit seiner geliebten Axt in jede Schlacht die er nur finden kann. Die beiden sorgen dabei immer wieder für humorvolle Momente.
Neben den Zwergen lernen man aber auch Orks, Oger, Menschen, Elben und Albae näher kennen. Dabei fühlte ich mich immer wieder an Herr der Ringe von Tolkiens erinnert ohne aber den Eindruck zu haben, dass Markus Heitz etwas abgekupfert hätte.
Die Geschichte ist sehr nah am Leser geschrieben und Markus Heitz schafft es dabei scheinbar mühelos geschickte Spannungsbögen zu knüpfen, aber auch immer wieder kleine Verschnaufspausen zu gönnen. So kann man sehr tief in die Handlung eintauchen und diese auch genießen ohne sich gehetzt zu fühlen.
Gegen Ende hin wurde das Geschehen dann ein wenig vorhersehbar, was der Spannung allerdings nicht schadet.
Ich möchte unbedingt noch daraufhin weisen, dass es immer wieder zu Schlachten und blutigen Szenen kommt, die zwar nicht extrem grausam beschrieben, aber dennoch nichts für Zartbesaitete sind.

Veröffentlicht am 16.09.2020

spannender Auftakt einer neuen Reihe

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„Die Zwerge“ ist der erste Roman der Zwergen-Reihe von dem deutschen Autor Markus Heitz.

Klappentext:
Seit jeher bewachen die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land, in dem Menschen, Zauberer ...

„Die Zwerge“ ist der erste Roman der Zwergen-Reihe von dem deutschen Autor Markus Heitz.

Klappentext:
Seit jeher bewachen die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land, in dem Menschen, Zauberer und Elben in Frieden leben, vor den üblen Geschöpfen der Finsternis zu schützen. Doch eines Tages fällt der Wall, und blutrünstige Orks und Oger überrennen das Land. Mit ihnen kommen die Albae, grausame Wesen voller finsterer Magie – wer durch ihre Hand stirbt, kehrt als untoter Sklave des Bösen zurück. Tausend Sonnenzyklen später wehren sich die Bewohner des Geborgenen Lands noch immer verzweifelt gegen die mörderischen Horden. Stets brechen neue blutige Kämpfe aus. In diesen unsicheren Zeiten begibt sich der Zwerg Tungdil auf Geheiß des mächtigen Magiers Lot-Ionan auf einen Botengang – und gerät in ein schicksalhaftes Abenteuer, in dem er den Tod finden oder zum größten Helden aller Zwerge werden wird...

Meinung:
Auf der Rückseite von meine Buch steht „Sie sind die schlagkräftigsten Helden aus Tolkiens Herr der Ringe [...]“. Dementsprechend dachte ich zunächst, dass sich diese Geschichte wirklich in Mittelerde abspielt. Aber weit gefehlt! Heitz hat eine völlig neue Welt – das Geborgene Land – erschaffen, mit den verschiedensten Geschöpfen. Hauptcharaktere sind natürlich die Zwerge, allen voran Tungdil. Tungdil wird von dem Magus Lot-Ionan auf eine Reise geschickt, die sich nach und nach zu einem echten Abenteuer entwickelt. Unterwegs trifft er die Zwillinge Boindil und Boendil. Durch die kaum zu unterscheidenden Namen fällt es mir selbst nach dem Roman noch schwer, die beiden nur anhand des Namens zu unterscheiden. Jedoch haben die beiden so unterschiedliche Charaktere, dass man sie zumindest daran gemessen nicht verwechseln kann. Und das macht einen großen Wert in der Schaffung vom Geborgenen Land aus – Heitz hat so viele unterschiedliche Charaktere liebevoll und detailreich zum Leben gebracht.
Gerade am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten in das Buch rein zu finden. Ich habe vorher viele Bücher gelesen, wo der Schreibstil sehr detailliert war. Da haben sich die Handlungen aufgrund der vielen Beschreibungen schon fast hingezogen. Heitz schreibt meiner Meinung nach nicht ganz so detailreich, so dass ich anfangs ständig das Gefühl hatte, er hätte wichtige Aspekte der Geschichte übersprungen und so habe ich dann ganze Seiten nochmal gelesen. Aber als ich mich daran erstmal gewöhnt hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Tungdil und seine Gefährten stolpern von einem Abenteuer ins nächste, die Schlachten gegen die Orks dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Dadurch war während des gesamten Buches eine gewissen Grundspannung gegeben. Trotz dieser Grundspannung schaffte Markus Heitz es, den Spannungsbogen (fast bis aufs Äußere) aufzubauen und dieses in einem Grandiosen Finale enden zu lassen.
Die Geschichte an sich ist abgeschlossen, was ich persönlich sehr gut finde. Dennoch kann man auch schon gewisse Aspekte für den zweiten Band heraus lesen, was mich natürlich sofort zum zweiten Buch greifen ließ.

Fazit:
Das Buch hat mich in eine fantasievolle und vor allem spannende Welt, in der es scheinbar nie langweilig wird, entführt. Es punktet bei mir vor allem durch die verschiedenen und liebevoll gestalteten Charaktere. Der Schreibstil ist jedoch nicht ganz meins. Insgesamt aber ein sehr gelungenes Buch, welches ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Wie schon gesagt, ich freue mich darauf den nächsten Teil zu lesen!

Veröffentlicht am 20.03.2019

Spannend, aber etwas blutig

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Der Roman "Die Zwerge" von Markus Heitz dreht sich um die Hauptfigur Tungdil. Der Zwerg war ein Findelkind und ein Zauberer hat sich seiner angenommen. Als sein Ziehvater plötzlich ums Leben kommt wird ...

Der Roman "Die Zwerge" von Markus Heitz dreht sich um die Hauptfigur Tungdil. Der Zwerg war ein Findelkind und ein Zauberer hat sich seiner angenommen. Als sein Ziehvater plötzlich ums Leben kommt wird Tungdils beschauliches Leben auf den Kopf gestellt. Er reist zu den Zwergen, die in dem Grenzgebirge leben. Während seiner Reise wird er immer tiefer in die Kriegswirren gezogen. Zudem scheint sich abzuzeichnen, dass er die Schlüsselrolle in einer Prophezeiung spielt.

Der Roman ist detailiert beschrieben. So kann man sich gut in die Figuren und Situationen einfühlen. Besonders gelungen ist die Beschriebung der Figuren; Selbst die Charaktere der Nebenrollen werden lebensecht beschrieben. Auch die Schlachtszenen werden in der gleichen weise beschrieben. Das führt dazu, dass einige Teile des Buchs sehr gewaltvoll und teilweise blutrünstig erscheinen.

Inhaltlich gesehen ist der Roman an manchen Stellen etwas vorhersehbar. Trotzdem geschehen auch immer wieder unvorhergesehene Wendungen, die dem Roman eine neue Richtung geben. Er bleibt bis zu den letzten Seiten spannend, da sich erst da die Tragweite von Tungdils Schicksal und seiner Ahnen voll entfaltet.

Zusammenfassend ist der Roman empfehlenswert und spannend. Wegen seiner Schlachtszenen, die typisch für den Autor sind, ist er nicht für sensible oder junge Leser geeignet.

Veröffentlicht am 07.07.2018

Unterhaltsamer Reihenauftakt

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Seit Tungdil denken kann, lebt er unter dem Schutz des Zauberers Lot-Ionan. Er führt ein geruhsames Leben, kann seine zwergische Begabung für das Schmieden zum Beruf machen. Doch eines Tages schickt ihn ...

Seit Tungdil denken kann, lebt er unter dem Schutz des Zauberers Lot-Ionan. Er führt ein geruhsames Leben, kann seine zwergische Begabung für das Schmieden zum Beruf machen. Doch eines Tages schickt ihn der Zauberer auf eine Reise, von deren Erfolg bald nichts Geringeres als die Rettung des Geborgenen Landes abhängt. Eine große Aufgabe für einen kleinen Zwerg.

Natürlich habe ich einige von Tolkiens Büchern gelesen, sodass sich unweigerlich immer mal wieder ein Vergleich einschlich. Elben, Orks, Zwerge, sie alle kennt man aus Mittelerde. Was Heitz aus diesen Figuren gemacht hat, hat mir jedoch wirklich sehr gut gefallen. Die zähen Zwerge der Reisegesellschaft, allen voran Tungdil mochte ich sehr gerne. Sie sind tapfer und halten zusammen, haben aber auch Schwächen und so ihre Streitigkeiten. Sicherlich gibt es für die eine oder andere Figur noch Luft nach oben, aber ich habe auch so schon mit ihnen mitgefiebert. Die Handlung entwickelt sich recht spannend, geschrieben ist sie sehr flüssig. Die Welt der Zwerge könnte noch etwas mehr Details vertragen, vieles wird nur kurz beschrieben, sodass ich noch nicht richtig eingetaucht bin. Trotzdem hat mir dieser Auftaktband so gut gefallen, dass ich neugierig auf die weiteren Bücher bin. Bei Vraccas, ich freue mich auf Tungdils nächstes Abenteuer.