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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2018

Ein Diamant ist für die Ewigkeit gemacht

Die Verlobungen
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Frances Gerety ist Mitte 30, als sie für die Marke De Beers einen Werbeslogan erfindet, der bis heute Bestand hat: „A diamond is forever.“ Mit der Werbeagentur Ayer & Son will sie etablieren, dass Männern ...

Frances Gerety ist Mitte 30, als sie für die Marke De Beers einen Werbeslogan erfindet, der bis heute Bestand hat: „A diamond is forever.“ Mit der Werbeagentur Ayer & Son will sie etablieren, dass Männern ihren Frauen zur Verlobung einen Diamantring schenken. Das hat auch James, ein Rettungssanitäter, bei seiner Frau Sheila so gemacht. Doch jetzt streiten die beiden immer häufiger und James fragt sich, warum sie einen Versager wie ihn ausgewählt hat. Die Ehe von Henri und Delphine ist ebenfalls am Ende - weil die Französin ihren Mann wegen des jungen Geigers PJ verlassen hat, der sie wiederum abserviert. Auch Teddy kehrt seiner Frau und seinen Kindern den Rücken – sehr zum Entsetzen seiner Mutter Evelyn. Und dann ist da noch Kate, die ihren Freund aus Prinzip nicht heiraten möchte, aber dabei sein muss, als selbst ihr schwuler Cousin vor den Altar tritt.

„Die Verlobungen“ von J. Courtney Sullivan ist ein Gesellschaftsroman, der sich um den Bund der Ehe dreht.

Meine Meinung:

Der Roman ist in fünf Teile untergliedert. Diese sind abermals in Kapitel eingeteilt. Erzählt wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen. Es gibt fünf Handlungsstränge, zwischen denen hin- und hergewechselt wird. Diese spielen in unterschiedlichen Jahren, stehen aber in einem Zusammenhang, der sich später erschließt. Insgesamt deckt der Roman eine Zeitspanne zwischen 1947 und 2012 ab, wobei es immer wieder Zeitsprünge gibt. Dieser Aufbau ist sehr komplex und erfordert viel Aufmerksamkeit. Vor allem am Anfang ist es schwierig, in den Roman hineinzufinden und die Personen zu sortieren.

Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und anschaulich, aber auch sehr detailliert und zum Teil ausschweifend. Letzteres führt dazu, dass ich die Geschichte stellenweise als etwas langatmig empfunden habe.

Im Mittelpunkt des Romans stehen nicht nur ein Protagonist oder eine Protoganistin, sondern gleich vier Paare. Die einzige Gemeinsamkeit ist der diamantene Verlobungsring. Nicht alle Charaktere konnten meine Sympathie gewinnen, doch ihre Gefühls- und Gedankenwelt lässt sich gut nachvollziehen. Schön ist auch, dass die Entwicklung der Personen dargestellt wird. Insgesamt habe ich die Charaktere als realitätsnah wahrgenommen.

Inhaltlich greift der Roman ein interessantes Thema auf und hebt sich angenehm von den gewöhnlichen, oft kitschigen Liebesgeschichten ab. Die Bedeutung der Ehe, die Unwägbarkeiten einer Liebesbeziehung und die Erwartungen, die mit beidem einhergehen, regen dazu an, sich selbst über diese Punkte Gedanken zu machen. Auch die kritische Betrachtung des Verlobungsrings gibt Denkimpulse. Somit ist die Geschichte definitiv tiefgründig. An einigen Stellen war mir der Roman allerdings ein wenig zu plakativ.

Ich habe den Roman als ungekürzte Lesung angehört. Dabei macht Sprecherin Svenja Pages einen guten Job.

Das Cover des Hörbuchs gefällt mir. Auch der Titel, der sich nah am Original („The Engagements“) orientiert, passt gut.

Mein Fazit:
„Die Verlobungen“ von J. Courtney Sullivan ist ein unterhaltsamer Roman mit einer raffinierten Struktur, der zum Nachdenken anregt. Er hat mir angenehme Stunden beschert.

Veröffentlicht am 09.12.2018

Eine Reise zurück ins Leben

Dein Bild für immer
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Eigentlich wollten sie bald heiraten, doch vorher schlägt das Schicksal brutal zu. Bei einem Unfall kommt ihr Verlobter Maximilian Huber, ein Rechtsanwalt aus München, ums Leben. Für Sophie Silber bricht ...

Eigentlich wollten sie bald heiraten, doch vorher schlägt das Schicksal brutal zu. Bei einem Unfall kommt ihr Verlobter Maximilian Huber, ein Rechtsanwalt aus München, ums Leben. Für Sophie Silber bricht die Welt zusammen. Die 28-Jährige ist in tiefer Trauer und hat gerade erst ihren Liebsten zu Grabe getragen, da flattert ein Brief ins Haus: Maximilian hatte heimlich schon die Flitterwochen auf Bali für die beiden gebucht. Weil die Tickets schon bezahlt sind und nicht mehr zurückgegeben werden können, entscheidet sich Sophie schweren Herzens, die Reise allein anzutreten. Sie hat eine Mission: An jedem Ort, den sie mit Maximilian bereisen wollte, will sie ein Bild von ihm hinterlassen. Schon im Flieger kreuzt Fotograf Niklas ihren Weg, der für die Arbeit für einen Reiseführer auf die Insel gekommen ist. Sie beschließen, sich zusammen auf den Weg zu machen.

„Dein Bild für immer“ ist ein berührender Liebesroman von Julia Hanel.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus vielen, eher kurzen Abschnitten. Sie sind abwechselnd aus der Sicht von Sophie und der von Niklas geschrieben. Die Übergänge sind harmonisch und sinnvoll gestaltet. Dieser Aufbau funktioniert sehr gut.

Der Schreibstil ist locker, anschaulich, lebhaft und zugleich einfühlsam. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht und ich habe das Buch nur ungern zur Seite gelegt.

Sowohl Sophie als auch Niklas, die zwei Protagonisten, waren mir schon nach den ersten Seiten sympathisch. Die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden lässt sich gut nachvollziehen. Sie werden realitätsnah dargestellt.

Die Handlung ist abwechslungsreich. Beim Lesen kommt keine Langeweile auf, denn die Geschichte ist durchweg unterhaltsam.

Die Beschreibungen der Insel lösen Fernweh aus. Durch die Themen Tod und Trauer konnte mich der Roman auch emotional bewegen. Dabei wird die Geschichte nicht zu düster und deprimierend, denn der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Allerdings wirkt die Handlung aufgrund mehrerer Zufälle ein wenig zu konstruiert. Zudem ist die Grundidee der Geschichte weder neu noch besonders originell. Diese beiden Punkte haben den Lesegenuss jedoch nur geringfügig geschmälert.

Das Cover ist liebevoll gestaltet, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack. Den Titel wiederum finde ich sehr passend.

Mein Fazit:
„Dein Bild für immer“ von Julia Hanel ein gefühlvoller und unterhaltsamer Roman. Er hat mir schöne Lesestunden bereitet.

Veröffentlicht am 06.12.2018

Dunkle Geheimnisse

Zwei wie du und ich
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Annabel Mulholland, kurz Annie, steckt in einer beruflichen Situation fest, mit der sie nicht besonders glücklich ist, als ihr Stephen Flint über den Weg läuft. Der Firmenchef bietet der 32-Jährigen einen ...

Annabel Mulholland, kurz Annie, steckt in einer beruflichen Situation fest, mit der sie nicht besonders glücklich ist, als ihr Stephen Flint über den Weg läuft. Der Firmenchef bietet der 32-Jährigen einen Job an, den sie annimmt. Annie ist sich bewusst, dass sie sich nicht in ihren Chef verlieben sollte – erst recht nicht wegen ihrer traumatischen Vergangenheit. Doch sie erliegt seinem Charme. Auch Kate Brady hat ein Geheimnis und verfällt ihrem neuen Chef, obwohl sie das eigentlich nicht wollte. Als Praktikantin bei dem bekannten Springreiter Mark Waverly wollte sie nur einen Neuanfang starten. Bei beiden Frauen scheint das Glück zum Greifen nah, doch ihre Vergangenheit lässt sich nicht abschütteln.

„Zwei wie du und ich“ von Lucy Robinson ist die Neuauflage eines Romans, der zunächst mit dem Titel „Der Tag, an dem wir verschwanden“ veröffentlicht wurde.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 33 Kapiteln. Erzählt wird in der Ich-Perspektive abwechselnd aus der Sicht von Kate und Annie. Darüber hinaus gibt es zwischen einigen Kapiteln Einschübe mit Rückblenden in die Vergangenheit. Dieser Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist locker und anschaulich. Der Roman liest sich sehr flüssig. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.

Obwohl beide Protagonistinnen zunächst etwas geheimnisvoll und rätselhaft sind, waren mir Kate und Annie schon nach kurzer Zeit sympathisch. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt lässt sich gut nachvollziehen. Im Großen und Ganzen wirken beide realitätsnah. Das gilt auch für die Nebenfiguren, die ebenfalls gut herausgearbeitet werden.

Ein Pluspunkt des Buches ist es, dass es sich hierbei um mehr als einen gewöhnlichen Liebesroman handelt. Die Geheimnisse aus der Vergangenheit lassen beim Lesen Spannung aufkommen. Trotz der eher hohen Seitenzahl bleibt der Roman kurzweilig. Vor allem gegen Ende bietet die Geschichte einige Überraschungen und eine unerwartete Auflösung.

Durch die Hintergrundthematik, nämlich die traumatischen Erlebnisse aus der Vergangenheit, erhält der Roman eine ernste Note. Dabei konnte mich die Geschichte nicht nur fesseln, sondern auch emotional bewegen.

Das Cover gefällt mir optisch sehr gut, obwohl es für den Inhalt des Romans vielleicht ein wenig zu harmonisch ausfällt. Den deutschen Titel finde ich nicht so treffend wie das Original („The Day We Disappeared“).

Mein Fazit:
„Zwei wie du und ich“ von Lucy Robinson ist ein spannender, unterhaltsamer Roman, der mehr als nur eine gewöhnliche Liebesgeschichte erzählt. Das Buch hat mir schöne Lesestunden beschert.

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  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Figuren
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 05.12.2018

Eine Reise zu sich selbst

Blanca
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Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit ihrer Mutter Anna reicht es Blanca: Die 15-Jährige will nur noch weg. In den vergangenen Jahren sind die beiden etliche Male umgezogen und nur mühsam über die ...

Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit ihrer Mutter Anna reicht es Blanca: Die 15-Jährige will nur noch weg. In den vergangenen Jahren sind die beiden etliche Male umgezogen und nur mühsam über die Runden gekommen. Sie haben in billigen WG-Zimmern oder bei flüchtigen Bekannten übernachtet. Ständig ist Blanca in Streitereien mit ihrer nur 16 Jahre älteren Mutter geraten, die ihre Tochter mit fragwürdigen Methoden erzieht. Nun hat die Jugendliche genug. Mit wenigen Klamotten zum Wechseln und etwas Bargeld macht sie sich auf den Weg in Richtung Süden. Ihr Ziel ist die kleine Halbinsel Monte Argentario in Italien, wo sie vor einigen Jahren beim etwa gleichaltrigen Toni und dessen Vater Karl Milanesi glückliche Wochen erlebt hat. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip, der für Blanca teils lebensgefährlich und teils skuril wird.

„Blanca“ ist ein ungewöhnlicher Roman von Mercedes Lauenstein.

Meine Meinung:
Der Roman ist unterteilt in 16 Kapitel. Erzählt wird im Präsens in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Blanca. Immer wieder wechseln sich das aktuelle Geschehen und Rückblenden ab. Der Aufbau hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil wirkt schnörkellos, ist aber sehr eindringlich und atmosphärisch. Er ist dem Alter der Protagonistin angepasst. Vor allem in sprachlicher Hinsicht hat mich der Roman sehr beeindruckt. Immer wieder gelingt es der Autorin, starke und außergewöhnliche Bilder zu erzeugen. Mit Bravour schafft sie es, das emotionale Erleben der Protagonistin auch stilistisch abzubilden. Trotzdem bleibt der Roman klar verständlich und gut lesbar. Auch der Einstieg fiel mir leicht.

Die Protagonistin ist trotz ihres jungen Alters schon recht willensstark und zeigt einen großen Kampfgeist, wenn es ums Überleben geht. Sie hat sich selbst aber noch nicht so recht gefunden. Blanca ist ein authentischer Charakter. Sie weiß um ihre Schwächen und Fehler. Obwohl ich nicht alle ihre Aktionen gutheißen konnte, habe ich mit ihr gefühlt.

Inhaltlich geht es um viele existenzielle Dinge des Lebens, vor allem aber auch um die Ängste und Sorgen eines Menschen, der sich selbst erst noch besser kennenlernen muss. Blancas Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit, Sicherheit und Glück ist bewegend. Ihre Erfahrungen in ihrer harten Kindheit rütteln auf und machen betroffen. Auch ihre intelligenten, teils sprunghaften und etwas ungewöhnlichen Gedankengänge und Reflexionen verleihen der Geschichte Tiefgang. Sogar philosophische Fragen werden angerissen. Ihre Stimmung schwankt dabei zwischen Schwermut und Euphorie.

Trotz vieler ernster Themen kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Das liegt vor allem an den spannenden Erlebnissen und Begegnungen, die einige Wendungen mit sich bringen. Auch ganz zum Schluss kann die Geschichte noch überraschen. Das fulminante Ende ist für mich ein weiterer Pluspunkt des Romans.

Das Cover weckt Aufmerksamkeit und passt gut zum Inhalt. Der Titel ist kurz, aber einleuchtend und treffend gewählt.

Mein Fazit:
„Blanca“ von Mercedes Lauenstein ist eine besondere Lektüre, die mich vor allem durch ihre Sprache begeistern konnte. Ein aufwühlender und tiefgründiger Roman, den ich wärmstens empfehlen kann.

Veröffentlicht am 05.12.2018

Das Kaufhaus der Familie Thalheim

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
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Berlin im Frühjahr 1945: Ulrike Thalheim (Jahrgang 1920), genannt Rike, und ihre Familie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Das schöne Kaufhaus am Ku’damm wurde durch den Krieg und seine Folgen zerstört. ...

Berlin im Frühjahr 1945: Ulrike Thalheim (Jahrgang 1920), genannt Rike, und ihre Familie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Das schöne Kaufhaus am Ku’damm wurde durch den Krieg und seine Folgen zerstört. Familienpatriarch Friedrich Thalheim ist versehrt, Bruder Oskar verschollen. Die Kriegsgewinner haben das Haus der Familie in Beschlag genommen. Zusammen mit ihren jüngeren Schwestern Silvie (Jahrgang 1923) und Florentine (Jahrgang 1934), genannt Flori, sowie ihrer Stiefmutter Claire muss sich Rike etwas einfallen lassen. Und sie hat einen Traum: Sie will das Kaufhaus wieder aufbauen. Aber in den Nachkriegsjahren kommt es immer wieder zu Problemen…

„Die Schwestern vom Ku’damm – Jahre des Aufbaus“ ist der erste Teil der 50er-Jahre-Trilogie von Brigitte Riebe.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus einem Prolog, der eine Rückblende ins Jahr 1932 darstellt, sowie zwölf Kapiteln. Der erste Band der Thalheim-Reihe behandelt die Jahre 1945 bis 1951. Die Geschichte spielt vorwiegend in Berlin, zum Teil aber auch in Italien. Dieser Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und anschaulich. Er lässt viele Bilder entstehen. Daher fiel es mir leicht, in die Geschichte einzutauchen, und ich habe das Buch nur ungerne zur Seite gelegt.

Vor allem die Frauenfiguren im Roman gefallen mir gut. Es gibt mehrere starke Charaktere – allen voran Rike, die im ersten Band der Thalheim-Trilogie im Mittelpunkt steht. Sie war mir mit ihrer praktischen und vernünftigen, aber auch fürsorglichen Art sehr sympathisch. Ihre Entwicklung habe ich gerne verfolgt. Daneben gibt es auch Personen, an denen man sich reiben kann. Die Charaktere im Roman wirken durchaus authentisch.

Die Stärke des Romans liegt in der fundierten Recherche, die immer wieder deutlich wird. Der Autorin gelingt es, historische Fakten und Details gekonnt in die fiktive Geschichte einzuweben. Selbst Leser, die in der deutschen Historie schon recht versiert sind, finden hier noch wissenswerte und interessante Aspekte, was den Roman zu einer gleichsam unterhaltsamen wie lehrreichen Lektüre macht. Ein Pluspunkt ist für mich auch die Chronik, die die wichtigsten historischen Ereignisse der Jahre 1945 bis 1951 in Berlin auflistet. Sie bietet Orientierung vor allem für diejenigen, die eine Auffrischung des geschichtlichen Kontextes brauchen.

Trotz der eher hohen Seitenzahl kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Immer wieder baut sich durch Wendungen und Überraschungen Spannung auf. Bis zum Schluss werden allerdings nicht alle Fragen beantwortet. Eine geschlossene Geschichte ergibt sich vermutlich erst nach dem Lesen aller drei Bände.

Das hübsche Cover vermittelt Nostalgie und passt gut in die Optik jener Zeit. Auch der Titel ist treffend gewählt.

Mein Fazit:
„Die Schwestern vom Ku’damm – Jahre des Aufbaus“ von Brigitte Riebe ist ein gelungener Roman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat. Auf die Fortsetzungen bin ich bereits gespannt.