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Veröffentlicht am 18.07.2018

Ein schöner historischer Roman

Eine unbeugsame Braut
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Eine unbeugsame Braut ist für mich das erste Buch der Autorin und auch aus dem Genre, denn ich wollte mich mal an etwas Neuem probieren und mit diesem Buch schauen, ob das Genre etwas für mich ist. Auch ...

Eine unbeugsame Braut ist für mich das erste Buch der Autorin und auch aus dem Genre, denn ich wollte mich mal an etwas Neuem probieren und mit diesem Buch schauen, ob das Genre etwas für mich ist. Auch wenn sich der Stil stark von meinen gewohnten Büchern unterschied, habe ich schnell Freude an dem Buch und allgemein dem Genre gefunden.

Eine unbeugsame Braut ist - wie der Titel schon vermuten lässt - ein historischer Liebesroman und auch die Grundhandlung lässt sich mit dem Titel gut beschreiben. Er spielt im 14. Jahrhundert und die zentrale Figur ist Illiana, welche durch ein Missgeschick sich gezwungen sieht, Markus Järv, einen gefürchteten Ritter, zu heiraten. Dabei kommt das damalige Frauenbild stark zum Ausdruck. Die Protagonistin ist ein unerfahrenes, naives, aber wenn auch gutherziges Mädchen, was mich anfangs missfallen hat, doch mit jedem Kapitel wurde sie mutiger und willensstärker und behauptete sich mehr. Diese Entwicklung war zwar vorhersehbar, dafür aber nicht weniger schön.
Gegensätzlich zu ihren liebliches Charakter steht Markus, ein scheinbar skrupelloser Krieger. Aber genauso wie Illiana verändert auch er sich mit voranschreitender Handlung. Doch bis zu der Veränderung kollidieren ihre beiden Charakterzüge und es kommt immer mehr zu Streit, jedoch wird daraus mit der Zeit eine harmonische Beziehung - aus Hass wird Liebe. Um beide Seiten darzustellen, wechselt die Sichtweise ständig.

Der Schreibstil ließ sich für mich wunderbar leicht und flüssig lesen, auch wenn die Handlung teilweise sachlich blieb. Mal ist er sachlich, mal emotional oder spannungserzeugend, je nachdem was gerade gefragt ist.

Dennoch muss ich auch anmerken, dass mir das Ende viel zu harmlos ausgefallen ist. Ich hätte mit einem größeren Showdown gerechnet. Generell machte das Finale nur wenige Seiten aus und ich habe mich mit jeder Seite gefragt, wann es denn nun eingeleitet wird. Und außerdem bleiben ein paar angeklungene Sachen ungeklärt und offen, was mich nicht unbedingt gestört hat.

FAZIT

Eine unbeugsame Braut ist für mich ein gelungenes historisches Buch mit Liebesgeschichte. Ich habe zwar nicht viele vergleichbare Bücher gelesen, aber als Neueinsteigerin in das Genre konnte dieses Buch mich mit seinen Figuren, den Charakterentwicklungen und den zeitlichen Setting, dem 14. Jahrhundert, überzeugen. Lediglich das Finale fiel für mich etwas zu mager und kurz aus.

Veröffentlicht am 16.10.2017

Wieder wunderbar, obwohl ich bei dem Titel etwas anderes erwartet hatte

Die Gabe der Auserwählten
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Nach einiger Warterei gib es mit Lias Geschichte nun weiter! Nachdem sie aus Venda mit Rafe und seinen Anhängern fliehen konnte - jedoch angeschossen wurde - führt sie ihr Weg nach Dalbrack, dem Königreich ...

Nach einiger Warterei gib es mit Lias Geschichte nun weiter! Nachdem sie aus Venda mit Rafe und seinen Anhängern fliehen konnte - jedoch angeschossen wurde - führt sie ihr Weg nach Dalbrack, dem Königreich von Rafe. Und vorab kann ich schon mal sagen, dass uns wieder ein Haufen von Geheimnissen, Spannung und liebevollen Charakteren erwartet - auch viele schon bekannte.



Wie ich schon vermutet hatte, führt uns Lia in diesem Buch nach Dalbreck, dem letzten der drei Königreiche. Insgesamt konnte man zwar nur einen eingeschränkten Blick auf dieses Volk werfen, dafür war es jedoch umso interessanter. Viele militärische Aspekte werden beleuchtet und ergänzen die Geschichte ungemein. Dabei kommt Lia Rafe umso näher und ihre Zukunft schon völlig festzulegen, denn sie soll an Rafes Seite die neue Königin werden. Andererseits muss sie auch ihre Bestimmung erfüllen und ihr unabhängiger, rebellischer und starker Charakter lässt sich dies nicht gefallen und es sind Unstimmigkeiten zwischen den beiden vorprogrammiert.

Ich selber habe mich nie wirklich für eine Seite entscheiden können - Rafe oder Kaden. Und bis zu einem gewissen Punkt war ich auch immer noch zwischen den beiden hin und her gerissen, genauso wie die Protagonistin. Als sie sich jedoch schließlich für einen entscheidet, fällt mein Urteil genauso aus. Die Autorin ist sehr begabt darin, die Empfindungen der Protagonistin auf die des Lesers zu übertragen und die Wirkung der Nebenfiguren erfolgreich umzusetzen; dies wurde mir in diesem Band verstärkt bewusst.



Besonders Rafe, aber auch die anderen beiden Hauptfiguren, müssen sich immer wieder der Situation anpassen und werde dadurch verändert. Insbesondere bei Rafe ist es mir aufgefallen, da er immer mehr Verantwortung bekommt und nun unter großem Druck steht. In diesem Band ist zwar vergleichsweise wenig Spannendes passiert, dennoch war es nicht uninteressant - Im Gegenteil! Ich habe genauso viel, wenn nicht sogar mehr als bei den Vorgängern mit gefiebert.



Dennoch bin ich etwas enttäuscht, dass man nicht mehr zu der Gabe von Lia erfahren hat. Als ich damals den Titel des dritten Bandes gelesen habe, war ich sehr gespannt darauf, mehr dazu erfahren, da der Titel es vermuten ließ. Dass man jedoch kaum mehr über die Gabe erfahren hat, machte meine Hoffnung zur Nichte. So vieles gilt es noch zu klären, zumal man sich die Auflösungen von vielen Geheimnissen nur wage erschließen kann. So vieles muss noch geschehen, bevor die Reihe zu Ende geht. Und es bleibt nur noch ein Band, der auch etwa 350 Seiten haben wird... Es muss so viel darin passieren.



Da der dritte und letzte Band im Englischen bei der deutschen Übersetzung in der Hälfte in zwei einzelne Bände geteilt wurde, hatte ich schon erwartet, dass das Ende keinen allzu großen Chliffhanger aufweisen würde wie bei den bisherigen zwei Bänden. Genau das war der Fall, jedoch habe ich später erfahren, dass die Autorin ein extra Ende für den Übergang geschrieben hat, um die Spannung anzuheben. Da ich genau das Gegenteil empfunden habe, war ich etwas überrascht und auch sogar etwas traurig darüber. Generell war der Lesefluss unangenehm gestört worden von der Aufteilung in zwei Bände. Ich hätte wirklich lieber etwas länger gewartet und dafür ein abgeschlossenes und etwas dickeres Buch in den Händen halten zu können.

FAZIT

Ich bin ein riesen Fan dieser Buchreihe und bin noch ein viel größerer geworden nach diesem Band. Dennoch dachte ich aufgrund des Titels, dass der Inhalt bzw. Schwerpunkt des Buches in eine andere Richtung geht und war diesbezüglich ein wenig enttäuscht. Auch das Ende war trotz des extra geschriebenen Übergangs unerwartet lau. Es war zwar spannend und weckte meine Neugierde auf den letzten Band, dennoch war er nicht mit den bisherigen zu vergleichen.

Veröffentlicht am 25.03.2017

Rezension

Tomorrow & Tomorrow
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Der Protagonist, John Dominik Blaxton, wohnte selbst in Pittsburgh bis zu dem Bombenanschlag bei dem seine Frau gestorben ist. Er selbst hielt sich zu dem Zeitpunkt außerhalb der Stadt auf und konnte der ...

Der Protagonist, John Dominik Blaxton, wohnte selbst in Pittsburgh bis zu dem Bombenanschlag bei dem seine Frau gestorben ist. Er selbst hielt sich zu dem Zeitpunkt außerhalb der Stadt auf und konnte der Katastrophe so entgehen. Nun, 10 Jahre später, verbringt er die meiste Zeit bei seiner verstorbenen Frau im Archiv, einem gewaltigen Datenspeicher der Stadt in der man alles zu jedem Zeitpunkt nochmal abspielen und sogar mit den Menschen interagieren kann. Um alles noch realistischer zu erleben nimmt er Drogen, gerät dann aber auf die schiefe Bahn und wird erwischt, kommt in eine Selbsthilfe-gruppe und wird sogar gefeuert. So verliert er seinen Job als "Archiv-Detektiv", wo er die Aufgabe hatte Mordfälle in der ausgelöschten Stadt aufzuklären. Kurz darauf nimmt Dr. Reynolds Kontakt zu ihm auf mit der Bitte (oder wohl eher dem Auftrag) Albion im Archiv zu finden, da es Vermutungen gibt, dass sie überlebt hat. Doch aus irgendeinem Grund exerziert die Gesuchte im Archiv nicht mehr.

Von vornherein hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Es hat mich etwas an eine Art Atlantis in der Zukunft gemischt mit SciFi und Thriller erinnert. Doch irgendwie hätte ich aufgrund der Beschreibung als "Privatdetektiv" eher einen James-Bond ähnlichen Charakter erwartet und keinen drogenabhängigen, traumatisierten Mann mit mehr als 125 Kg.
Auf der anderen Seite ist es durchaus ein positiver Punkt, dass man sich erstaunlich schnell einfinden kann. Auch wenn man keine längere Beschreibung und nur den oben genannten Klappentext ließt ist man innerhalb der ersten 50-100 Seiten voll im Bilde.

Ebenfalls ein Punkt der mir gut gefallen ist die Vermischung von Realität und virtueller Realität, die die Menschen durch die im/am Gehirn installierten "Adware" betreten können. So wird das Internet mit Feed usw. mit der Realität förmlich verschmelzt. An manchen Stellen des Buches muss man dann wirklich überlegen, ob es im Buch gerade zur "Realität" oder zur einer Simulation gehört. Mit den technologischen Fortschritt hat sich auch das Marketing enorm entwickelt. Werbung ist ein Bestanteil in diesem Buch, der immer wieder aufgegriffen wird und natürlich auch extrem personalisiert ist. Demensprechend handelt es sich bei der Altersgruppe/Geschlecht der Hauptfigur um recht versexte Inhalte. Daher würde ich dieses Buch generell als Buch für Erwachsene oder ältere Jugendliche und keineswegs als Young-Adult-Roman empfehlen. Allerding wurde an Stellen, an den es sich anbot auch auf die Technik nur minimal eingegangen.

Tomorrow&Tomorrow bietet neben den oben genannten Punkten auch ein sehr verstricktes System an Figuren und Handlungen, die sich aber erst auf späteren Seiten offenbaren. Es ist sehr spannend von den ganzen Verstrickungen und Hintergehen zu erfahren, doch für mich persönlich ist es auf jeden Fall nicht das Richtige. Es mag zwar durchaus realistische Zukunft geschildert werden, doch mich hat es nicht gereizt die letzten 150 Seiten zu lesen. Denn mir der Zeit wurden die Handlungen gingen für meinen Geschmack in die falsche Richtung.


Fazit:
Ein eigentlich tolles Buch, das ich aber leider nur wirklichen SciFi Fans empfehlen kann. Für mich persönlich ist das Buch nicht wirklich ansprechend. Daher bewerte ich es mit 3 von 5 Sternen.


Veröffentlicht am 16.10.2018

Rezension

Die kleinen Wunder von Mayfair
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Ein nostalgisches Cover in Schwarz und Weiß, England im 20. Jahrhundert, ein Spielzeugladen als Setting und alles übersäht mit gewöhnlicher - oder doch nicht so alltäglicher? - Magie. In diesem Buch kann ...

Ein nostalgisches Cover in Schwarz und Weiß, England im 20. Jahrhundert, ein Spielzeugladen als Setting und alles übersäht mit gewöhnlicher - oder doch nicht so alltäglicher? - Magie. In diesem Buch kann man noch einmal Kind sein, bis man auf einen Boden der Tatsache stößt.

Dieser Einzelband stellt die junge, zu Beginn gerade mal fünfzehnjährige Cathy als Protagonistin vor. Noch halb Kind wie sie ist, sieht sie sich in einer schwierigen Lage, denn sie ist ungewollt schwanger geworden, das Vater ist weggezogen und ihre Eltern wollen ihr Kind vertuschen und es kaum da es geboren ist, verkaufen. Sie fasst also einen Entschluss, als sie ein Flugblätt von Papa Jacks Emporium findet und macht sich auf dem Weg, um in dem Spielzeugladen als Saisonhelferin für den Winter auszuhelfen. Dort, umgeben von scheinbar magischen Spielsachen, trifft sie auf Emil und Kaspar, den beiden Söhnen von Papa Jack, die in einem ständigen Konkurrenzkampf sich beim Spielzeugbau befinden. Alles scheint sorgenlos und die Geschichte nimmt ihren Lauf, doch wir alle wissen ja, was zu Begunn des 20.Jahrhundert in England passiert ist...

Das Buch fängt mit einer traumhaft nostalgischen und magischen Stimmung an. Überall kann man liebevolle Detaills in dem Emporium entdecken und man fühlt sich wieder wie ein Kind. Der Schreibstil ist galant, fantasievoll und einfach nur schön zu lesen. Genau so habe ich mir dieses Buch vorgestellt!
Doch leider kann alles nicht immer gut gehen, denn spätestens ab der Hälfte schlägt die Stimmung um und die Geschichte nimmt eine ganz andere Gestalt an. Zuvor hat man schon die kleinen Stichelleien von den beiden Brüdern mitbekommen, doch dies ist gar nichts hingegen zu dem, was folgt. Ich möchte nicht sagen, dass es gruselige oder brutale Züge annimmt, sondern eher ernüchternde und traurige. Der Kontrast an sich finde ich schön inszeniert, jedoch hat es kaum noch etwas mit der geliebten Stimmung und meinen Erwartungen gemein. Es folgte ein tiefes Loch und der Lesereiz ebbte bei mir etwas ab, bis er in dem letzten Kapitel bei einer alles verändernden Wendung wiederhergestellt wurde.

Die Figuren an sich finde ich gut gelungen. Die erzählende Person ändert sich gelegentlich und so stehen sowohl der fähige Kaspar, als auch der fast schon neidische und verzweifelte Emil neben Cathy im Vordergrund. Einen wirklichen Liebling habe ich über den beiden nicht gefunden, denn dafür sind sie einfach zu verschieden und weisen neben ihren Stärken auch beide Schwächen in ihrem Charakter auf.

Man sollte außerdem nicht meinen, dass dies ein Kinder-/Jugendbuch ist, auch wenn man es als Jugendlicher lesen kann. Die Zielgruppe sind jedoch vielmehr Erwachsene, die ein wenig träumen wollen und in eine unbeschwerte Welt eintauchen wollen.

So schwer es mir auch fällt, so muss ich dennoch ein dickes Minus verzeichnen, da mir die Veränderung in dem Buch nicht wirklich gefallen hat. Insgesamt gesehen finde ich - insbesondere den Beginn - das Buch zwar einzigartig, empfehlens- und lesenswert, doch muss ich auch die nachlassende Leselust miteinbeziehen und nicht verschweigen, denn es wich später stark von meinen Vorstellungen ab.

Veröffentlicht am 12.10.2018

Ein furioses Ende

Talon - Drachenschicksal (5)
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Alle guten Dinge müssen irgendwann ihr Ende finden und so ist es nun leider auch bei dieser Reihe. Die Talonreihe begleitet mich nun schon seit fest drei Jahren und ich habe die Figuren wirklich lieb gewonnen ...

Alle guten Dinge müssen irgendwann ihr Ende finden und so ist es nun leider auch bei dieser Reihe. Die Talonreihe begleitet mich nun schon seit fest drei Jahren und ich habe die Figuren wirklich lieb gewonnen und mag sie mir gar nicht mehr wegdenken. Nun geht der Kampf gegen Talon in die Endrunde - und das nicht ohne Verluste!

Dem dynamische Trio steht der große Showdown bevor, der nicht abzuwenden ist. Doch zuvor gibt es noch viel anderes zu tun. Die Brutweibchen sind immer noch gefangen und auch die Hüllen sind noch unter der Kontrolle von Talon - bereit, jederzeit alles und jeden zu töten. Und so folgt in diesem Buch eine Actionszene auf der nächsten, und das noch mehr als man es schon von den bisherigen Bänden kennt. Denn nun heißt es Zusammenarbeiten für Rileys Einzelgänger, die Georgsritter und auch die asiatischen Drachen, nur so können sie den gemeinsamen Feind besiegen. Jedoch verläuft dies nicht reibungslos: Gerade zu Beginn kommt es zu Misstrauen und Konflikten zwischen den eigentlich verfeindeten Drachen und deren Jägern.

Es herrscht eine konstante Spannung in diesem finalen Band, denn es folgt Handlung auf Handlung, Kampf auf Kampf. Einige Überraschungen sind garantiert, wiederum haben ich mir vielen auch schon vorher zusammengereimt. Besonders jetzt sieht man, wie alles ineinander greift und zusammengeführt wird, was mir immer ein zufriedenstellendes Gefühl beim Lesen gibt.

Von Anfang an war ich im Team Riley und das hat sich bis jetzt auch nicht verändert. Doch nun ist es endgültig: Ember hat sich für Garret entschieden, aber was soll man machen? Schön fand ich daher auch, dass er nicht außen vor gelassen wurde, sondern auch weiterhin den selben Stellenwert wie die anderen beiden hat. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, nur, dass er auch sein Happy End findet!

FAZIT

Noch furioser als die bisherigen Bände - so findet die Pentalogie um Ember ihr glorreiches Ende. Meine Erwartungen sind eindeutig erfüllt worden, denn mich hat erneut eine unglaubliche Sogwirkung in dem Buch gefasst und es herrschte ein ständiges Verlangen, Weiterzulesen, auch wenn es das Ende der Reihe bedeutete. Hiermit endet auch diese Reihe auf eine würdevolle Art und Weise.