Zu wenig Hauptprotagonisten, zu viel anderes…
Love is like a TsunamiR E Z E N S I O N 📚
{Werbung/Rezensionsexemplar}
❗️SPOILER zu Band 1 enthalten ❗️
M E I N U N G 💭
Nachdem mich Love Is Like A Thunderbolt bereits nicht so richtig überzeugen konnte, wollte ich dem ...
R E Z E N S I O N 📚
{Werbung/Rezensionsexemplar}
❗️SPOILER zu Band 1 enthalten ❗️
M E I N U N G 💭
Nachdem mich Love Is Like A Thunderbolt bereits nicht so richtig überzeugen konnte, wollte ich dem ganzen mit Band 2 noch einmal eine Chance geben, da ich gerade auf den Suspense Anteil gespannt war. Allerdings muss ich sagen, hatte das Buch für mich leider einige Schwächen.
Doch erstmal zum positiven, der Schreibstil der Autorin war angenehm und die Optik des Buches fand ich ganz niedlich. Zu Beginn gab es eine Zusammenfassung von Band 1, was einem den Einstieg erleichtert hat. Der Sports Anteil war, wie auch bereits in Love Is Like A Thunderbolt zu genüge vorhanden, sowohl Cheerleading als auch das Schwimmen spielen hier immer wieder eine große Rolle.
Außerdem bekommt man endlich einige Antworten, auf die man bereits in Band 1 gewartet hat.
Auch wenn irgendwie doch noch nicht alles aufgelöst wurde, erfährt man doch einiges, wobei ich hier auch sagen muss, dass mir bei der Auflösung irgendwie was gefehlt hat, es hat mir irgendwie nicht als Grund gereicht, weshalb die Schwestern voneinander getrennt wurden und den Kontakt komplett abgebrochen haben. Dennoch hatte die Auflösung auch einiges, was ich so nicht erwartet habe und was ich dann doch gut gelungen fand.
Leider wurde ich aber mit den Protagonisten nicht so richtig warm, was vielleicht aber auch daran lag, dass die POV's andauernd gewechselt haben und man zum Ende des Buches aus ich glaube 7 oder 8 verschiedenen Sichtweisen gelesen hat, was mir dann einfach zu viel war. Dann fehlte mir irgendwie die Verbindung zu den Protagonisten, die sich in meinen Augen einfach nur unreif dem anderen gegenüber verhalten haben. Wobei sich dies geändert hat, sobald sie einander näher gekommen sind, da fand ich den Umgang miteinander und das Verttrauen, welches sie dem jeweils anderem geschenkt haben wirklich toll!
Ein Punkt der mich zusätzlich gestört hat, war dass sie ihn immer Luzifer/Lucifer genannt hat und sich im laufe des Buches nie für eine Schreibweise entschieden wurde, irgendwie hat es mich im Lesefluss gestört.
Das Ende fand ich dann jedoch wieder echt spannend, auch als man mehr über Amberly erfahren hat, was einen wirklich fassungslos zurückgelassen hat, sowie der Plottwist zum Schluss.
F A Z I T ✨️
2,5/5 ⭐️
Der Sports Anteil und die Grundidee fand ich wirklich gut. Allerdings kam es mir teilweise langatmig vor, es waren einfach zu viele verschiedene Sichtweisen, so dass man sich gar nicht auf die Hauptprotagonisten fixieren konnte und von der Auflösung habe ich mir leider mehr erhofft.
Dafür fand ich das Ende sehr gelungen und es macht neugierig auf Band 3.