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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.06.2021

Leider eine Enttäuschung

Himmel oder Hölle?
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MEINE MEINUNG

Ich habe alle Bücher von Mel Wallis de Vries gelesen und die meisten konnte mich echt von sich überzeugen. Diesmal bin ich nicht ganz so begeistert.

Warum? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil ...

MEINE MEINUNG

Ich habe alle Bücher von Mel Wallis de Vries gelesen und die meisten konnte mich echt von sich überzeugen. Diesmal bin ich nicht ganz so begeistert.

Warum? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt. Hauptsächlich erfahren wir viel aus dem Leben von Danielle, aber hin und wieder bekommen wir Einblicke aus der Sicht des Täters. Die Kapitel stellen einen Countdown dar bis zum Tag X, an dem das Opfer in die Falle tappt. Das Buch konnte mich leider nicht so packen wie die anderen Werke von Mel Wallis de Vries. Die Hauptfigur, Danielle, hat mich mit ihrer Art ganz schön genervt, dadurch hat der Lesespaß etwas gelitten. Zu Beginn der Geschichte gab es eine Triggerwarnung, das fand ich gut.



Charaktere Wie immer in den Bücher der niederländischen Autorin gibt es eine Vielzahl an Nebenfiguren. Leider konnte mich nur eine Freundin von Danielle von sich überzeugen, der Rest war entweder zu blass oder zu nervig.



Danielle ist ein junges Mädchen ohne Selbstvertrauen. Sie fühlt sich nicht schön genug, nicht klug genug und ist recht einsam. Zwei von ihren drei Freundinnen sind sehr zickig und herablassend, auch Dani gegenüber. Die eine gute Freundin wird dafür von Danielle nicht sehr gut behandelt. Als der attraktive Dante ins Spiel kommt, springt Dani sofort auf ihn an und ist hin und weg. Endlich jemand der ihr Aufmerksamkeit gibt und das Gefühl schön zu sein. Trotzdem ist sie oft von seinen Gefühlsschwankungen irritiert und verhält sich dann selbst merkwürdig. Aus Danielle wurde ich nicht schlau und leider auch bis zur letzten Seite nicht warm.



Handlung Danielle lernt im Urlaub den schönen Dante kennen. Er spielt in eine andere Liga, da sind sich Dani und ihre Freundinnen sicher. Dennoch scheint er sich ausgerechnet für die schüchterne Danielle zu interessieren. Zurück in der Heimat kann Dani ihr Glück kaum fassen, als sie Dante zufällig im Supermarkt begegnet. Sie kommen sich langsam näher und Dani schwebt im siebten Himmel. Währenddessen scheint Stan, der Exfreund von Danielle, die Trennung nicht gut verarbeitet zu haben, denn er lauert ihr überall auf und schreibt ihr SMS'en. Er stalkt sie regelrecht. Als es ernster wird zwischen Dante und Dani, erfährt sie ein dunkles Geheimnis über ihn: seine letzte Freundin wurde ermordet im Wald aufgefunden und er stand lange Zeit im Fokus der Ermittlungen. Droht Dani Gefahr? Hat Dante deshalb Gefühlsschwankungen und wird unberechenbar?

LESEEMPFEHLUNG

"Himmel oder Hölle" konnte mich leider nicht überzeugen. Die Figuren haben mich genervt und die Handlung konnte mich nicht so packen, wie es sonst der Fall war. Ich hoffe der nächste Band wird mich wieder mehr begeistern können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2021

Eine tolle Geschichte zweier Schwestern

Wie Träume im Sommerwind
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MEINE MEINUNG

Als ich gelesen habe, dass das Buch auf Usedom spielt, musste ich es haben. Ich selbst wohne eine knappe halbe Stunde von der Ostseeinsel entfernt und kenne die Orte im Buch daher gut. Es ...

MEINE MEINUNG

Als ich gelesen habe, dass das Buch auf Usedom spielt, musste ich es haben. Ich selbst wohne eine knappe halbe Stunde von der Ostseeinsel entfernt und kenne die Orte im Buch daher gut. Es war ein besonderes Leseerlebnis die Gegend aus der Geschichte wirklich zu kennen und selbst schon dagewesen zu sein.



Ob mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Die Geschichte wird aus zwei Sichten und Zeitsträngen erzählt. In der Gegenwart lesen wir aus Emilias Sicht und was in der Vergangenheit passiert ist, schildert uns ihre große Schwester Clara. Das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen. In der Mitte wurde es etwas "zu grün" für mich, da Gärten/ Pflanzen wirklich sehr eng mit der Handlung verwoben sind.



Charaktere In der Geschichte tummeln sich viele tolle Nebenfiguren wie zum Beispiel die Eltern von Emilia und Clara, aber auch die beste Freundin von Emilia mochte ich sehr.



Clara ist die ältere Schwester und DAS Vorzeigekind. Gute Noten, gutes Benehmen, hilfsbereit. Sie ist sehr heimatverbunden und würde die Sonneninsel Usedom niemals den Rücken kehren. Sie arbeitet auf dem Rosenhof ihrer Eltern und hat selbst 2 Kinder bekommen. In der Liebe läuft es bei ihr allerdings nicht ganz so rund. Clara behält ihre Gefühle für sich und ist dadurch etwas verschwiegen.



Emilia wollte immer so sein wie ihre große Schwester, dabei sind beide grundverschieden. Emilia ist rebellisch, eine Draufgängerin und kann es kaum erwarten das spießige Örtchen zu verlassen, um in Paris ihrem Traumjob hinterher zu jagen. Sie lebt alleine und gibt nicht viel auf die Liebe, da ihr als Jugendliche das Herz gebrochen wurde.



Handlung Der Rosenhof auf der Sonneninsel Usedom ist ein zauberhafter Ort. Er befindet sich seit Generationen im Besitz der Familie Jung. Doch anders als ihre Schwester zieht es Emilia fort von der Ostsee. Sie möchte ihren Traum verwirklichen und geht nach Paris. Doch dann hat ihre Schwester Clara einen schweren Autounfall und liegt im künstlichen Koma. Emilia fliegt nach Hause um sich um ihre Familie zu kümmern. Dort wird sie mit vielen Dingen konfrontiert. Ihre Eltern stehen kurz vor der Trennung und der Rosenhof knapp vor der Insolvenz. Clara wollte nach England reisen, um dort nach Wegen zu suchen die Gärtnerei zu retten. Stattdessen tritt Emilia die Reise an und nimmt ihre jugenliche Nichte mit. Unerwartet schließt sich auch Josh der Reise an. Er ist der beste Freund von Clara und die Jugendliebe von Emilia. Die kleine Truppe stößt in England nicht nur auf eine verlorengeglaubte Rosenart sondern auch auf eine herzzerreißende Liebesgeschichte.

LESEEMPFEHLUNG

"Wie Träume im Sommerwind" hat mir wirklich gut gefallen. Das Setting mochte ich besonders aber auch die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet. Die Gestaltung der tollen Karte hat mich positiv überrascht. Im Buch geht es sehr viel um gärtnern, wenn man sich so gar nicht dafür interessiert, könnte ich mir vorstellen, dass es die ein oder andere Länge für den Leser geben könnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.06.2021

Sehr viel Nervenkitzel

Meine beste Freundin
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MEINE MEINUNG

Auf Instagram habe ich den Tipp bekommen, mir dieses Buch näher anzuschauen. Ich lese Thriller echt gerne und weil sich der Klappentext wirklich gut angehört hat, durfte das Buch bei mir ...

MEINE MEINUNG

Auf Instagram habe ich den Tipp bekommen, mir dieses Buch näher anzuschauen. Ich lese Thriller echt gerne und weil sich der Klappentext wirklich gut angehört hat, durfte das Buch bei mir einziehen. Im Zuge meiner SuB Abbau Challenge habe ich nun nach dem Thriller gegriffen.

Ob mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Der Thriller wird aus zwei Sichten erzählt. Zu einem lesen wir aus der Perspektive von Lizzie und zum anderen von Becca. Wobei Lizzie die Hauptfigur bleibt und wir mehr aus ihrer Welt erfahren. Die Geschichte ist in 5 Teile gesplittet, indem sich die Zeitstränge überschneiden. Mal lesen wir aus der Vergangenheit, mal aus der Gegenwart. Das Buch ist gut geplottet und hat viele Wendungen zu bieten. Im Mittelteil gab es ein paar Längen, trotzdem habe ich das Buch fast nicht aus der Hand legen können.

Charaktere Lizzie ist in armen Verhältnisse aufgewachsen, wurde als Kind und Jugendliche wegen ihres Aussehens gemobbt und auch das Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht das beste. Sie hat schon immer nach mehr gestrebt: toller Job, tolles Haus, toller Mann und tolles Aussehen. Manche Dinge konnte sie schon erfüllen andere will sie gerade erreichen.

Für einen Thriller lernen wir Lizzie gut kennen trotzdem konnte ich sie nicht so gut einschätzen und sympatisch war sie mir auch nicht, dafür hat sie zu viel gelästert.

Handlung Vor Kurzem wurde aus der unscheinbaren Lizzie eine wunderschöne Frau, sie hat nicht nur ein paar Kilos abgenommen sondern ihr ganzes Aussehen auf Hochglanz poliert. Sie hat keine Kosten oder Mühen gescheut um endlich das zu erreichen, was sie schon immer wollte. Ihr neues Aussehen fällt auch den Männern auf, doch nur einer weckt ihr Interesse: James, der Exfreund einer ehemaligen Kollegin. Lizzie kann ihr Glück kaum fassen, als er ehrliches Interesse zeigt und sie zu einem Date einlädt. Sie versucht im Internet mehr über ihn rauszufinden und stößt dabei auch auf Becca, ihrer Exkollegin. Diese hat ein perfektes Leben: toller Ehemann, niedliches Baby, luxuriöses Haus und eine eigene Firma. Scheint als würden beide Frauen ein tolles Leben haben. Doch plötzlich schickt jemand anonyme Hinweise an Lizzie`s Arbeitgeber mit wilden Anschuldigen und ihr kleiner Nebenjob wird im Internet total runtergemacht und mies bewertet von zig Menschen, die sie gar nicht kennt. Ob das alles mit der E-Mail zusammenhängt, die Lizzie im angetrunkenen Zustand an ihre Freundin verschickt hat?

Eins ist klar: wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

LESEEMPFEHLUNG

"Meine beste Freundin" hat mir gut gefallen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen obwohl es in der Mitte etwas langsam voran ging. Der Thriller ist nicht blutig oder brutal doch ich habe die ganze Zeit über den Nervenkitzel gespürt. Für wen Bücher von Chris Carter, Max Bentow oder Sebastian Fitzek eine Nummer zu hart sind, ist bei Sarah Alderson an der richtigen Adresse. Ich werde bestimmt auch noch "Meine liebe Familie" von ihr lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2021

Super Fortsetzung

Lia Sturmgold – Das Geheimnis der Meereselfe
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MEINE MEINUNG

Letzten Sommer habe ich den ersten Teil des Elfen Internats Springwasser und dessen Bewohner kennen gelernt. Ich habe es sehr genossen, deswegen musste ich den zweiten Band auch unbedingt ...

MEINE MEINUNG

Letzten Sommer habe ich den ersten Teil des Elfen Internats Springwasser und dessen Bewohner kennen gelernt. Ich habe es sehr genossen, deswegen musste ich den zweiten Band auch unbedingt lesen. Das Cover ist wieder wunderschön.

Ob mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen! Er ist sehr anschaulich, was ich eigentlich sonst nicht so mag aber hier absolut geliebt habe. Außerdem ließ sich die Geschichte sehr angenehm, schnell und flüssig lesen. Die Schrift ist angesichts der Zielgruppe natürlich sehr groß und die Kapitel recht kurz, was mich beides in keinster Weise gestört hat. Die Geschichte wird aus der Sicht von der Protagonistin Lia gelesen. Die Feenwelt ist sehr kreativ und die Geschöpfe die in ihr leben individuell ausgearbeitet. Trotzdem konnte mich das zweite Abenteuer von Lia nicht ganz so packen wie der erste Teil.

Charaktere Es gibt sehr, sehr viele süße und liebevoll ausgearbeitete Figuren. In meiner Rezension zum ersten Teil habe ich alle detaillierter beschrieben. Nach wie vor mag ich alle sehr gerne. Mein Liebling ist aber die Pixie Elfe, Blo.

Handlung Lia steckt nach wie vor im Prinzessinkörper der Elfe Asalia fest. Ihre einzige Chance das zu beheben ist ein Rückzauber. Dafür braucht sie besondere Kristalle und gibt es nicht an jeder Ecke - auch nicht im Reich der Elfen. Lia muss die anstehende Flugprüfung bestehen, sonst darf sie nicht mit ins Tal fliegen, in dem die Kristalle wachsen. Es gibt nur ein Problem: Lia hat mächtige Höhenangst. Während sie fleißig übt und versucht ihre Angst zu kontrollieren, passieren zwei schwere Überschwemmungen in Springwasser. Alle Schüler machen die Undine (Meereselfe) Serafina dafür verantwortlich und sind fies zu ihr. Und dann gründet die größte Zicke ganz Springwassers, Valmariana, einen Club um gegen die Undine vorzugehen. Lia weiß das ihre Freundin nichts mit den Übergriffen zu tun hat und zusammen mit den restlichen Mädels aus der Nachtflugwabe geht sie der Sache auf den Grund, dabei stoßen sie auf viele interessante Geheimnisse.

LESEEMPFEHLUNG

"Lia Sturmgold - das Geheimnis der Meereselfe" hat mir immer noch gut gefallen auch wenn ich die Geschichte nicht ganz so packend empfand wie den ersten Band. Die Figuren sind allerliebst und wachsen mir richtig ans Herz. Ich bin sehr gespannt was der dritte Band zu bieten hat und ob Lia zurück in ihren menschlichen Körper kehrt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2021

Ich habe es geliebt

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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MEINE MEINUNG

Ava Reed's Bücher sind meist sehr emotional. Jedenfalls die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe viele positive Worte über "Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." gehört und deshalb ...

MEINE MEINUNG

Ava Reed's Bücher sind meist sehr emotional. Jedenfalls die, die ich bisher gelesen habe. Ich habe viele positive Worte über "Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." gehört und deshalb kurzer Hand dazu gegriffen. Im Zuge meines SuB Abbaus habe ich nun die Geschichte von Leni endlich gelesen.

Ob mir das Buch gefallen hat? Finde es jetzt heraus.

Schreibstil Der Schreibstil von Ava Reed ist sehr angenehm zu lesen, sehr berührend und emotional. Das Buch wird aus der Sicht von den beiden Jugendlichen Leni und Matti gelesen, wobei Leni mehr zu Wort kommt. Das Buch behandelt ernste Themen wie Depressionen, Angststörungen und suizidale Gedanken, deshalb fand ich das Vorwort und Nachwort der Autorin sehr gut. Was mir besonders gefallen hat, waren die Tagebucheinträge von Leni. Diese sind wirklich sehr schön gestaltet worden.

Charaktere Leni ist ein ganz normales Mädchen mit normalen Problemen, Freunden und Eltern. Alles easy going. Bis Tag X. Von da an ist sie immer noch ein normales Mädchen doch mit viel größeren Problemen. Alles ist anders und sie weiß nicht warum, kann es nicht verstehen und ist völlig durcheinander. Sie hat große Angst aber kämpft dafür, ihr altes Leben zurückzubekommen.

Matti hat eine seltene Krankheit die ihm so ziemlich alles im Leben verbaut. Er kann keine Schmerzen empfinden, kann nicht schwitzen und kann Temperaturen nicht einschätzen. Seine Mutter sperrt ihn wortwörtlich ein und versucht ihn von Alles fernzuhalten. Kein Kino, keine Schule, kein Urlaub, keine Freunde - nichts. Matti möchte endlich 'frei' sein und normale Dinge tun.

Es gibt noch viele andere Figuren. Besonders gut haben mir Anna, Emma und Philipp gefallen.

Handlung Leni ist ein normales Mädchen. Hat eine tolle beste Freundin, nette Eltern und gerade sind die Sommerferien vorbei gegangen. Alles ist gut soweit. Bis zu dem einen Moment. Zuerst schwirren ihr zu viele Gedanken durch den Kopf, ihr wird übel, sie bekommt Panikattacken und extreme Angst. Alles gerät aus dem Gleichgewicht. Es kommt ganz plötzlich und Leni weiß nicht was los ist. Bis sie ihre Diagnose bekommt. Danach ist sie noch mehr durcheinander. Sie braucht Hilfe, das weiß sie, aber die Hoffnung auf ein normales Leben, so wie es mal war, wird immer geringer. Es scheint nichts zu helfen, auch nicht der Aufenthalt in einer speziellen Klinik, doch dann trifft sie dort auf Matti. Er ist sehr verschlossen und etwas mürrisch. Er nimmt sie mit auf eine Reise quer durch Deutschland die für beide sehr entscheiden wird.

LESEEMPFEHLUNG

"Alles. Nichts. Und ganz viel Dazwischen." beschäftigt sich mit Themen die wichtig sind und trotzdem nicht oft in der Jugendliteratur auftauchen. Mir hat die Umsetzung von Ava Reed sehr gut gefallen! Besonders die tollen Tagebucheinträge von Leni haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer Lust auf eine ernstere aber zugleich schöne Geschichte hat ist hier definitiv an der richtigen Adresse.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere