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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.09.2019

Unerwartet spannend und Brutal

ELFENKRONE
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Schon seit dem Erscheinungstermin hat mich Elfenkrone interessiert, denn der Klappentext war für mich sehr vielversprechend. Jedoch habe ich mir Elfenkrone nicht sofort gekauft, sondern erst einmal abgewartet, ...

Schon seit dem Erscheinungstermin hat mich Elfenkrone interessiert, denn der Klappentext war für mich sehr vielversprechend. Jedoch habe ich mir Elfenkrone nicht sofort gekauft, sondern erst einmal abgewartet, was andere zu dem Band sagen. Es gab sehr viele positive Stimmen zum Buch, aber ich habe auch negative gehört, sodass meine Erwartungen erstmal gedämpft wurden. Als ich dann Anfang des Jahres zusammen mit anderen Bookstagrammern Bücher shoppen war, habe ich letztendlich das Buch mitgenommen, denn ein paar von ihnen hatten Elfenkrone schon gelesen und es geliebt.
In Elfenkrone begleiten wir Jude, dessen Eltern von einer Elfe ermordet wurde. Daraufhin „adoptiert“ genau diese Elfe Jude und ihre zwei Schwestern. Während die Älteste Schwester Vivi selbst eine Elfe ist und dementsprechend keine Probleme in der Elfenwelt hat, so müssen Jude und ihre andere Schwester Tayrn die Grausamkeit der Elfen kennenlernen. In Elfenkrone sind Elfen nämlich keine freundlichen Wesen, sondern hinterlistige Wesen, die gerne alle ausspielen, um so ihre Macht und ihren Einfluss auszuweiten. Damit dürfte klar sein, dass zwei Menschen im Reich der Elfen es nicht wirklich guthaben, denn auch an Körperstärke sind die Elfen den Menschen überlegen. Sowohl Jude als auch Taryn bekommen es am eigenen Leib zu spüren, dass die Elfen über ihnen in der Nahrungskette stehen. Dabei gehen beide Schwestern damit ganz unterschiedlich um. Wir begleiten in Elfenkrone hauptsächlich Jude, die selbst zu Grausamkeiten neigt und man bei ihr nie so genau weiß, was sie als nächstes tun wird. Das macht die ganze Story auch extrem spannend, denn man weiß nie so genau, was Jude als nächstes tun wird. Ich wusste immer nur, dass sie niemals aufgeben wird und für ihre Ziele kämpfen wird bis sie entweder in Erfüllung gehen oder sie tot ist.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Jude nicht wirklich gut oder böse war. Es gab viele Stellen, an denen ich mir gedacht habe, dass Jude die Elfen ungerecht behandelt und sie nicht wirklich besser ist als ihre Peiniger. Ich liebe solche Geschichten bei denen es kein klares Schwarz und weiß gibt, sondern die Geschichte die verschiedensten Grautöne aufzeigt. Dadurch war die Story auch so unvorhersehbar, dass ich seit langem wieder mehrere Stunden am Stück gelesen habe, denn ich musste unbedingt wissen, wie es mit Jude und den Elfen weitergeht.

Die Welt der Elfen hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn ich am Anfang ein paar Schwierigkeiten hatte mich in dieser Welt zurecht zu finden. Allerdings hat mir die Karte am Anfang des Buches sehr geholfen und ich war sehr dankbar, dass sie im Buch war.
Der Schreibstil von Holly Black hat mir einen schnellen Einstieg in die Handlung gegeben und man kam auch sehr schnell voran. Er war sehr bildhaft, ohne allzu sehr ins Detail zu gehen, sodass die Story auch nicht langatmig wurde.

Fazit:

Elfenkrone ist ein fantastisches Buch, was sehr düster und brutal ist. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen und freue mich schon, wenn der zweite Teil bei mir einziehen darf. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 07.09.2019

Ein grandioser Schluss

Dark Elements 3 - Sehnsuchtsvolle Berührung
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Schon die ersten beiden Teile der Dark Elements Trilogie, habe ich geliebt und ich war schon mehr als gespannt wie der dritte und finale Teil wohl sein wird.
Das Buch fängt direkt nach Band 2 an und löst ...

Schon die ersten beiden Teile der Dark Elements Trilogie, habe ich geliebt und ich war schon mehr als gespannt wie der dritte und finale Teil wohl sein wird.
Das Buch fängt direkt nach Band 2 an und löst den ziemlich fiesen Cliffhänger des zweiten Bandes auf. Sam ist die Lilien und diese scheint stärker zu sein, als Roth und Layla gedacht haben. Damit wird das finale eingeladen und dieses hat sich in sich!
Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Bänden, gibt es etwas weniger Action, dafür wird sich viel mehr auf die innere Entwicklung von Layla konzentriert. Für mich tat es der Reihe überhaupt keinen Abbruch, denn die Autorin schafft es diese innere Entwicklung genauso spannend umzusetzen wie auch die Actionreiche Szenen.
Aber nicht nur Layla muss eine Entwicklung durchlaufen, sondern auch Roth und Zayne. Beide Jungs sind mir ans Herz gewachsen. Besonders Roth und dieses Buch hat mir nochmal gezeigt, warum ich ihn so sehr liebe. Obwohl Roth ein Dämon ist und damit eigentlich alles anderes als gut. Doch gerade in diesem Band merkt man, dass Roth viel selbstloser ist, als man zuerst geglaubt hat. Er würde alles tun, um die zu schützen, die er liebt. Das ist ein Charakterzug, den ich sehr schätze und den Roth in meinen Augen nur noch anziehender macht!
Das finale des Buches fand ich wirklich toll und konnte mich nochmal richtig fesseln. Für mich war er nicht vorhersehbar und hat mir einmal das Herz herausgerissen. Die letzten hundert Seiten habe ich dann auch an einen Stück gelesen, denn ich musste einfach wissen wie es weiterging.

Fazit:

Dark Elements Sehnsuchtsvolle Berührung ist ein toller Abschluss einer unglaublichen tollen Trilogie, die ich wirklich jeden ans Herz legen kann. Dark Elements ist witzig, spannend, sexy und herzzerreißend. Ein absolutes Must Read für jeden Jugendbuchfan. Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 15.05.2019

Ein ruhiges New Adult Buch

Up All Night
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Schon auf der LBM hat mir die liebe Afterreadsbooks von April Dawsons Büchern die Ohren vollgeschwärmt. Daraufhin war ich umso neugierig auf ihre Bücher und musste einfach in die Leseprobe von Up all night ...

Schon auf der LBM hat mir die liebe Afterreadsbooks von April Dawsons Büchern die Ohren vollgeschwärmt. Daraufhin war ich umso neugierig auf ihre Bücher und musste einfach in die Leseprobe von Up all night reinlesen. Diese hat mir dann so gut gefallen, dass ich mich für die Leserunde bei der Lesejury beworben habe.
In Up all night begleiten wir Taylor, die in New York lebt und als Journalistin für eine Modezeitschirift arbeitet. Leider scheint sie das Glück nicht gepachtet zu haben, sodass sie an einem Tag nicht nur ihren Job verliert, sondern auch ihr Auto gestohlen wird und wäre, dass nicht alles genug, so muss sie auch noch ihren Freund Rob beim fremdgehen erwischen. Damit steht auch für Tae fest, dass sie unmöglich weiter mit ihm zusammenleben kann und zieht kurzerhand aus. Allerdings hat sie vorher nicht überlegt, wo sie nun leben so und wie es der Zufall so will, trifft sie auf ihren alten Kindheitsfreund Daniel. Dieser erkennt sofort in welcher Lage sich Taylor befindet und bietet ihr an, bei ihm in die WG einzuziehen und damit Taylor das Angebot annimmt, behauptet er schwul zu sein. Dabei steht Daniel schon seit seiner Jugend auf Taylor und schießt sich damit selbst ins aus.
Zugegebenermaßen klingt der Plot nicht nach etwas Außergewöhnlichen, aber dennoch konnte die Geschichte mich überzeugen. Sie war sehr ruhig und sonderlich viel ist auch nicht passiert, aber auch eine ruhige Geschichte kann eine gute sein. Sobald Taylor in Daniels WG einzieht, lernt sie ihre neuen Mitbewohnerinnen Grace und Addison kennen. Die beiden Mädels waren mir auf Anhieb sympathisch und ich mochte sie sofort. In der ersten Zeit nimmt sich April viel Zeit, um das WG Leben zu beschreiben, was eine gemütliche Atmosphäre erzeugt hat. Trotz der Großstadt hatte man ein heimeliges Gefühl bei der WG und ich war gerne dort. Auch hat man richtig deutlich die Anziehung zwischen Daniel und Taylor gespürt, was mir auch sehr gefallen hat und dem Buch ein frisches Prickeln verliehen hat. Allerdings gibt es ein ziemliches Hin und Her zwischen Taylor und Daniel, was mir so gegen die Hälfte des Buches doch auf die Nerven ging. Außerdem war Taylor doch schon ziemlich naiv und hat über Hinweise, die darauf deuteten, dass Daniel sie angelogen ha, hinweggesehen. Auch das hat mich das ein oder andere Mal gestört und ich wäre gerne ins Buch gestiegen und hätte Taylor alles erzählt. Leider ging dies mit und so musste ich mich mit dem Hin und her anfreunden. Die Auflösung des Geheimnisses war dann auch irgendwann vorhersehbar und konnte mich dann auch nicht mehr sonderlich überraschen. Dafür fand ich, dass April Dawson die Aussprache sehr schön gelöst hat und hier mal etwas Origineller war, als es andere New Adult Bücher sind.

Die Beziehung zwischen Taylor und Daniel habe ich sehr gerne verfolgt. Besonders, da am Anfang dieses Prickeln zwischen ihnen war und eine sexuelle Spannung zwischen ihnen herrschte. Leider ging diese für mich etwas verloren, als sie dann ein Paar waren. Das fand ich sehr schade und hat mich wahrscheinlich am meisten enttäuscht. Ich hätte gerne dieses Prickeln und die Spannung weiterhin gehabt. Allerdings muss ich sagen, dass hier eine sehr gesunde Beziehung gezeigt wird und dass April deutlich macht, dass Betrügen in einer Beziehung ein absolutes No Go ist. Gerade für jüngere New Adult Leser würde ich dieses Buch empfehlen.

Der Schreibstil von April hat mir auch sehr gut gefallen. Er ließ sich flüssig und leicht lesen. Man ist schnell durch die Seiten gekommen und konnte auch nach einem stressigen Tag lesen, ohne sich allzu sehr konzentrieren zu müssen.

Fazit:



Up all night hat sympathische Protagonisten und Nebencharaktere. Zwar ist diese Geschichte etwas ruhiger, aber genau das macht den Charme des Buches aus. Leider gab es dann doch einige Aspekte, wie das ewige hin und her und Taylors Naivität, die mich gestört haben. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 07.11.2018

Willkommen in Glenwood Falls

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Maybe this time und auf einmal ist alles ganz anders, durfte ich in einer Leserunde von der Lesejury lesen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich die Nachricht bekam, dass ich bei der Leserunde dabei bin, ...

Maybe this time und auf einmal ist alles ganz anders, durfte ich in einer Leserunde von der Lesejury lesen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich die Nachricht bekam, dass ich bei der Leserunde dabei bin, denn ich mag Leserunde sehr gerne, denn der Austausch während des Lesens ist einfach nur super.

In Maybe this Time begleiten wir Abby, die nach der Scheidung mit ihrer neunjährigen Tochter Dani wieder zu ihren Eltern nach Glenwood Falls zurückkehrt. Während ihre neunjährige Tochter zunächst gar nicht begeistert ist, von ihrem Vater getrennt zu sein, ist Abby nur froh, so weit weg wie möglich von ihren Exmann zu sein, denn dieser hatte sie schwer verletzen können. Eigentlich wollte Abby sich in Glenwood Falls auf sich und ihre Tochter konzentrieren und keinen neuen Partner suchen, doch dann trifft sie auf den besten Freund ihres Exmannes Jackson Westmore. Eigentlich können die beiden sich nicht ausstehen, doch jetzt scheint alles anders zu sein.
Die Geschichte um Abby und Jackson hat mir sehr gut gefallen. Die Scheidung hat bei Abby ihre Spuren hinterlassen und eigentlich will sie nun da nachholene, was sie in all den Jahren verpasst hat. Sie geht nun arbeiten und sorgt sich so wundervoll um ihre Tochter, die natürlich auch unter der Scheidung leidet. Das letzte an das Abby denkt, ist an einen neuen Partner.
Mich hat Abby sehr beeindruckt, denn trotz all dem, was sie in der Vergangenheit erlebt hat, steht sie immer wieder auf und lässt sich nicht unterkriegen. Im Gegenteil sie lehrt aus all den Rückschlägen und wird daraus nur noch stärker. Auch ist sie immer für ihre Tochter da und man merkt einfach, wie sehr Abby Dani liebt.

Auch Dani war mir sehr sympathisch, sie ist ein quirliges liebesvolles Mädchen, was ihre Leidenschaft das Eishockey verfolgt. Auch wenn dieser eher von den Jungen dominiert wird, übt sie ihn trotzdem aus. Schließlich liebt Dani den Sport und das war für mich einfach nur wundervoll zu lesen, wie willenstark sie schon ist.
Aber auch Jackson fand ich wundervoll. Auch wenn ich am Anfang dachte, er wäre nicht wirklich besser wie Abbys Ex Mann Dean, konnte er mich überzeugen. Man hat schnell bemerkt, dass Jackson nicht so wie Dean ist, sondern das komplette Gegenteil.
Auch wenn es am Anfang so aussah, als könnte er Abby nicht leiden, so hat er ihr und ihrer Tochter geholfen, Fuß in Glenwood Falls zu fassen und ließ sich auch nicht von Behauptungen und Gerüchen beirren. Er machte sich ein ganz eigenes Bild von der ganzen Situation und zudem ging er so wundervoll mit Kindern um, dass mir da jedes mal das Herz geschmolzen ist.

Das ganze Buch war ein riesiges Wohlfühlbuch und hat perfekt in die Herbstzeit gepasst. Es passiert in diesem Buch nicht viel, aber dafür sind die Charaktere umso liebenswerter. Allerdings hat mir beim lesen die ganze Zeit das gewisse extra gefehlt, was mich fesseln konnte, weshalb es nicht ganz für die 5 Sterne gereicht hat.

Fazit:



Maybe this time und alles ist ganz anders, ist ein so schönes Wohlfühlbuch, was ich jeden ans Herz legen kann, der so ein Buch für den Herbst sucht. Man bekommt ein wunderschönes Setting und tolle Figuren. Nur leider fehlte mir das gewisse extra. Ich gabe dem Buch 4 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 11.10.2018

Ein toller Abschluss

Save Us
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Nachdem mich ja Save You bekanntlichermaßen echt enttäuscht habe, habe ich nicht sehr viel von dem Abschluss der Trilogie erwartet. Jedoch hat mir Mona hier bewiesen, dass Save You nur ein Ausrutscher ...


Nachdem mich ja Save You bekanntlichermaßen echt enttäuscht habe, habe ich nicht sehr viel von dem Abschluss der Trilogie erwartet. Jedoch hat mir Mona hier bewiesen, dass Save You nur ein Ausrutscher war, denn Save Us konnte wieder meine Begeisterung für die Reihe wecken!

"Weil du dich nicht an Erinnerungen festklammern solltest, wenn du stadessen neue Momente mit mir erleben könntest" , James (S.238)


Sowie schon Save You knüpft das Buch unmittelbar an den Ereignissen zu Save You an und erzählt die Geschichte nahtlos weiter. Ruby ist verletzt und einfach nur am Boden zerstört, denn all ihre Träume sind auf einmal zerstört wurden. Doch statt sich wie ein kleines Kind zu benehmen, fängt sie an zu reden und all die Misverständnisse in ihrer Familie und mit James aus dem Weg zu räumen. Mona hat die Situation sehr gut gelöst und man merkte schon am Anfang der Geschichte, wie Erwachsen Ruby und James (besonders er) geworden sind. Allerdings fand ich, dass sich Mona es an der ein oder anderen Stelle etwas zu leicht gemacht hat.
So ca. die erste Hälfte des Buches hat sich damit beschäftigt, den Konflikt zu lösen, den es am Ende von Save You gab. Danach wurde dann auf Lydia, Ember mehr eingegangen und dabei sind nicht Ruby und James in den Hintergrund gerückt, was ich furchtbar toll fand und selbst, wenn die Geschichte nicht aus der Sicht von einem der beiden erzählt wurden ist, hatte ich meist das Gefühl, dass die anderen Charaktere auch die Handlung vorantreiben und nicht bloß Lückenfüller sind.
Zwar gab es ein oder zwei Kapitel aus der Sicht eines Charakters, wo ich das Gefühl habe, sie sind nur dazu da, um das Buch in die Länge zu ziehen, aber insgesamt war es deutlich besser als in Save You.

Auch die Charaktere konnten mich mal wieder begeistern. Besonders Ruby und James, die ich ja schon immer geliebt habe, liebe ich jetzt noch mehr. In diesem Band halten die beiden zusammen und es gibt keine Trennung! James hat für mich die größte Entwicklung in der gesamten Reihe gemacht. Hier in Save Us hat man wirklich bemerkt, dass er nun Erwachsen ist und für seine Träume kämpft. Auch wenn das heißt sich gegen die Familie durchzusetzen.
Auch Ruby scheint sich entwickelt zu haben und hat akzeptiert, dass James in einem anderen Tempo sich weiterentwickelt und dass sie nicht immer alles organisieren kann. Dennoch kämpft sie weiter um ihre Träume, was ich super gut finde.
Aber auch Lydia und besonders Alistar haben nochmal in diesem Buch eine Entwicklung hingelegt, die ich einfach nur super toll finde. Zu denen möchte ich aber nichts sagen, denn dann würde ich euch wahrscheinlich spoilern und das wollen wir ja alle nicht.

Fazit:



Save US konnte mich wieder begeistern. Mona ist hier ein gelungener Abschluss der Reihe gelungen und ich bereue es nicht, die Trilogie gelesen zu haben. Die Charaktere waren einfach nur toll und haben eine tolle Entwicklung durchgemacht. Zwar gab es ein paar Kleiningkeiten, die mich gestört haben, aber im großen und Ganzen kann ich jedem Save Us empfehlen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen!