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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2019

Mal was anderes, schön!

Als sich unsere Herzen trafen
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„Wie gebrochen wir alle sind, denke ich. Und in dem Moment muss ich die Augen schließen. Gegen die Erinnerung ankämpfen.“
- S. 165


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir super gut, besonders ...

„Wie gebrochen wir alle sind, denke ich. Und in dem Moment muss ich die Augen schließen. Gegen die Erinnerung ankämpfen.“
- S. 165


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover gefällt mir super gut, besonders da die ganzen Blüten durch den Hintergrund sehr herausstechen. Zwar hat es nichts direkt mit dem Inhalt zu tun, indirekt aber schon, da es Hoffnung und Zuversicht vermittelt, etwas, worum es in diesem Roman geht.
5/5 Sterne

Inhalt
Drei Personen spielen im Roman eine große Rolle.
Rhys, Kat und Susan, die alle nicht gerade glücklich sind und alle ihre eigenen Probleme im Leben haben, mit denen sie Tag für Tag kämpfen müssen. Als sie nun aufeinander treffen, merken sie, dass sie sich gegenseitig helfen, ganz unbewusst, aber dennoch ist es nicht zu leugnen.
Der Roman ist voller Geheimnisse, die sich nach und nach lüften und so ist auch genug Spannung vorhanden.
Es ist keineswegs ein typischer Liebesroman, so wie man es vermutet. Viel mehr zeigt er, was für Schicksale jeder einzelne Mensch hat, mit sich trägt und wie sehr andere Leute manchmal helfen, aber auch, dass der eigene Mut wichtig ist.
4/5 Sterne

Schreibstil
Die Kapitel werden abwechseln aus den Ich- Perspektiven von Susan, Rhys und Kat geschrieben, wodurch man von Beginn an in jedes Leben „hineingeworfen“ wird.
Der Erzählstil ist überwiegend sehr melancholisch und nachdenklich, sodass man besonders zu Beginn sehr aufmerksam lesen muss, um die Zusammenhänge zu verstehen.
Zwischendurch stört dieses Melancholische, da sich die Geschichte dadurch zieht und es zu viele Szenen gibt, die einem zu lang vorkommen.
Dennoch ist es nicht zuletzt aufgrund der vielen tollen Zitate ein schöner Schreibstil.
3½ /5 Sterne


Fazit
Ein sehr schöner Roman, der ein ernstes Thema anspricht und zeigt, wie sehr verschiedene Leben manchmal miteinander verwoben sind, ohne das wir es wissen.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Ein super Abschluss!

Smaragdgrün
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„‚Alles ist gut, Gwenny. Ich bin bei dir.‘“
- S. 383

Rezension
{Kann Spoiler von „Rubinrot“ und „Saphirblau“ beinhalten.}

Vorab erstmal Folgendes:
Dieses Buch ist der dritte Band der Edelsteintrilogie. ...

„‚Alles ist gut, Gwenny. Ich bin bei dir.‘“
- S. 383

Rezension
{Kann Spoiler von „Rubinrot“ und „Saphirblau“ beinhalten.}

Vorab erstmal Folgendes:
Dieses Buch ist der dritte Band der Edelsteintrilogie.
Die Bücher sollten nicht unabhängig voneinander gelesen werden.

Cover
Das Cover ist, wie auch die der anderen beiden Bände, farblich zum Titel angepasst und sieht durch die sonstige Gestaltung ähnlich aus, wie die ersten zwei Teile, wodurch man deren Zusammengehörigkeit erkennt.
Die Cover sind schön, dennoch fehlt mir da noch das gewisse Etwas.
4/5 Sterne

Inhalt
Durch ein Rätsel am Ende des zweiten Bandes für den/die LeserIn, kann man schon erahnen, wie es im nächsten Band weitergeht und so ist „Smaragdgrün“ von Beginn an spannend.
Schrittweise werden immer mehr Geheimnisse gelüftet, bis sich die Ereignisse schließlich überschlagen und man wirklich bis zur letzten Seite mitfiebert und auf der letzten Seite nur noch denkt: „Woooow!“.
Die Prologe und Epiloge sind in allen drei Teilen so aussagekräftig und machen ganz versteckt Anspielungen auf einzelne Geheimnisse und das ist auch im Epilog dieses Buches der Fall.
Inhaltlich top und zu keiner Zeit langweilig oder ziehend.
Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, die einen noch gespanter auf das große Finale machen.
5/ 5 Sterne

Schreibstil
Wie auch in den anderen Teilen, wird als Erzählvariante die Ich- Perspektive Gwendolyns gewählt. Dennoch merkt man anhand des Schreibstil, dass Gwen gereift ist. Statt nun als LeserIn auf gleicher Höhe wie sie zu sein und immer so viel zu wissen, wie sie selber, gibt sie im letzten Band nicht mehr so viel preis, wodurch noch etwas mehr Spannung entsteht, man aber auch bemerkt, dass Gwendolyn nun mehr Ahnung von den Zeitreisen und allem was damit verbunden ist, hat.
5/5 Sterne


Fazit
Ein super Abschluss der Trilogie und bis zur letzten Seite spannend!
Ein Jugendroman, der aber auch für Ältere noch was ist und einen komplett in den Bann zieht.
Sehr empfehlenswert!

Veröffentlicht am 17.02.2019

ich habe mir mehr erhofft

36 Fragen an dich
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„‚Mit der Liebe ist es wie mit allem anderen. Man verkackt es erst ein paar Mal, bevor man es hinkriegt. Aber wenn, sollte man es auf jeden Fall richtig verkacken. Sonst ist es die Suche nicht wert.‘“
- ...

„‚Mit der Liebe ist es wie mit allem anderen. Man verkackt es erst ein paar Mal, bevor man es hinkriegt. Aber wenn, sollte man es auf jeden Fall richtig verkacken. Sonst ist es die Suche nicht wert.‘“
- S. 252f.


Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Das Cover ist mit dem weißen Hintergrund und den bunten Blasen, die einen Chat darstellen, recht einfach und dennoch bunt dargestellt. Jedes Wort des Titels hat seine eigene Sprechblase. In dem Sinne passt das Cover auch zum Buch, in dem es schließlich um die Dialoge zwischen Hilly und Paul geht.
4/5 Sterne

Inhalt
Die Geschichte beginnt direkt im Psychologielabor, indem Hilly und Paul aufeinander treffen. Inhaltlich geschieht im Buch recht wenig, das meiste sind Gespräche und Gedanken, die besonders aus Hillys Sicht dargestellt werden, während Paul einem etwas geheimnisvoll erscheint.
Hilly macht immer wieder Andeutungen über ihre Probleme zu Hause, doch während es am Anfang spannend wirkt, ist das Rätsel schnell gelöst und diese ständigen Wiederholungen zu dem Thema werden mit der Zeit langweilig. Vieles ist sehr vorausschauend, wobei die Idee und der Plot an sich echt toll sind und Potential haben.
3½ /5 Sterne

Schreibstil
Passend zu der Studie, ist auch der Schreibstil am Anfang sehr neutral und sachlich, quasi von oben herab, gehalten. Die Unterhaltungen zwischen Hildy und Paul sind nur anhand Dialoge dargestellt, wie in einer Bühnenfassung und ab und an durch Zeichnungen aufgepeppt. Diese Dialoge stellen auch den größten Teil des Romans da und haben einige witzige Stellen. Die emotionalen Szenen kommen mir hierbei jedoch nicht gut rüber und teilweise sind die Dialoge mit zu vielen Kleinigkeiten versehen, die einen in der Geschichte nicht weiterbringen. Natürlich ist es in Gesprächen immer der Fall, allerdings wäre hier weniger mehr gewesen.
Der Schreibstil außerhalb der Dialoge wurde im Laufe des Buches etwas weniger wissenschaftlich, dennoch konnte er mich nie ganz packen und wirkte zu gezwungen und die Geschichte daher nicht sehr authentisch.
2/5 Sterne

Fazit
Eine gute Idee, mit einigen lustigen Stellen. Leider fehlt mir bei der Umsetzung der gewisse Pepp und auch die Nebengeschichten wirkten zu vorausschauend und auf eine gewisse Weise nicht „real“.

Veröffentlicht am 17.02.2019

typisch Jojo Moyes: einfach toll!

Nächte, in denen Sturm aufzieht
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„Natürlich hatte er mich nicht verletzen wollen. Er konnte einfach nur den Gedanken nicht ertragen, mich zu verlieren.“
- S. 405

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Ein typisches Jojo Moyes - Cover, das man ...

„Natürlich hatte er mich nicht verletzen wollen. Er konnte einfach nur den Gedanken nicht ertragen, mich zu verlieren.“
- S. 405

Rezension
{spoilerfrei}

Cover
Ein typisches Jojo Moyes - Cover, das man schon aus Entfernung als solch eins erkennt.
Die schwarze Silhouette und das Meer, der schöne Sonnen- unter oder Aufgang sehen super schön aus und machen das Cover für mich perfekt.
Auch inhaltlich passt es gut, da die Frau als Liza zu identifizieren ist und man in dem Hintergrund Silver Bay wiedererkennen kann.
5/5 Sterne

Inhalt
Während man durch den Klappentext vermutete, dass es in dem Roman um Liza geht und wohl aus ihrer Perspektive geschrieben wird, merkt man beim Lesen schnell, dass sie eher sehr geheimnisvoll, fast mystisch und unnahbar dargestellt wird. Erst recht spät und auch nur selten wird ihre Ich- Perspektive gewählt und so erfährt man vor allem von den Personen um sie herum immer wieder stückweise was von ihr, ihrem Leben und ihrer Vergangenheit und dafür mehr von den „Haijägern“ der Bucht, von ihrer Tante Kathleen und ihrer Tochter Hannah.
Mikes Pläne für Silver Bay werden dagegen recht schnell konkreter und auch seine persönliche Wendung diesbezüglich geht mir zu Beginn etwas zu schnell, wobei sich das zum Ende hin ausgleicht.
Spannung ist die ganze Zeit zu mindestens gering vorhanden, da man sich immer fragt, was für Geheimnisse es sind, von denen allen reden. Dennoch werden sie erst zum Ende hin immer konkreter und explodieren am Ende geradezu, was mir sehr gefällt.

Inhaltlich ist das Buch gut aufgebaut und mir gefällt es, wie es neben Liza auch um ihre Tochter, um Kathleen, Mike und die Skipper geht, sodass man ganz Silver Bay als kleines „Dorf“ vor Augen hat und direkt ins Herz schließt.
5/5 Sterne

Schreibstil
Der Roman wird fast ausschließlich aus den Ich- Perspektiven von Kathleen, Hannah, Liza, Greg und Mike geschrieben, wodurch der Einstieg am Anfang etwas schwer fällt, da man sich in jedem Kapitel wieder neu zurechtfinden muss.
Nachdem man die Charaktere jedoch einmal kennengelernt hat und in der Geschichte drin ist, macht das Switchen zwischen den verschiedenen Personen keine Probleme. Tatsächlich erkennt man sogar teilweise an dem Schreibstil, um welchen Charakter es sich gerade handelt.
Schnell ist man in der Welt von Silver Bay gefangen und fühlt sich selber an diesen wunderschönen Ort versetzt.
Der Schreibstil ist überwiegend sehr melancholisch und geheimnisvoll gehalten, wodurch man einfach weiterlesen möchte, da man diesen Geheimnissen auf die Spur kommen möchte.
Wie auch beim Cover, erkennt man, dass es aus den Federn Jojo Moyes‘ stammt. Dieser Wiedererkennungswert gefällt mir persönlich sehr.
Obwohl es ab und an Szenen gab, die sich für mich zu sehr gezogen haben, kann ich durch zahlreiche schöne Zitate und sehr emotional und fesselnd geschriebene Kapitel, von diesem Schreibstil nur schwärmen.
5/5 Sterne

Fazit
(Mal wieder) Ein tolles Buch von Jojo Moyes, das einen sehr berührt, Spannung und emotionale Wendungen mit sich bringt, die einen als Leser/in einfach nah gehen.
Ein Buch, das ich nur empfehlen kann und an das ich gerne zurückdenke.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Herrlich! Wie die Serie

Wer weiß denn sowas?
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{spoilerfrei}

Cover
Das Cover des Buches spiegelt das Logo der TV- Show wider, zudem sind der Moderator Kai Pflaume, sowie die zwei Teamkapitäne Bernhard Hoëcker und Elton zu sehen. So erkennt man sofort, ...

{spoilerfrei}

Cover
Das Cover des Buches spiegelt das Logo der TV- Show wider, zudem sind der Moderator Kai Pflaume, sowie die zwei Teamkapitäne Bernhard Hoëcker und Elton zu sehen. So erkennt man sofort, dass es das Buch zur Quizshow ist.
5/5 Sterne

Inhalt
Aufgebaut ist das Buch so, dass die Fragen mit den möglichen Antworten jeweils auf einer Vorderseite abgedruckt sind. Nachdem man diese durchgelesen hat und sich selbst überlegt hat, welche Antwortmöglichkeit man als die Richtige vermutet, kann man die Seite umblättern und auf der Rückseite die Lösung mit einer kurzen oder etwas längeren Erklärung durchlesen.
Dieser Aufbau ist recht praktisch, sodass man sich selber testen kann, dieses Buch aber auch gemeinsam mit anderen Lesen kann und daraus gegenseitig ein richtiges Quiz macht.
Die Fragen passen zu den verschiedensten Themen, von Gesundheitsfragen bis zur Technik ist alles dabei.
5/ 5 Sterne


Fazit
Die Quizshow finde ich immer schön zu schauen und die Fragen sind meist sehr ungewöhnlich, aber auch interessant und hilfreich. „Wer weiß denn sowas?“ ist da tatsächlich eine Frage, die man sich da so manches Mal stellt. Und so ist es auch bei diesem Buch, dass super für Nebenbei ist, Spaß macht und gleichzeitig das Alltagswissen auffrischt.
Damit wird einem nicht langweilig!