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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Mega illustriert

Kiss Me Once: Die Graphic Novel (Kiss the Bodygard, 1)
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„Kiss me once – Graphic Novel“ von Stella Tack hat mich absolut begeistert und ist für mich ein echtes Highlight. Ivy und Ryan sind schon im Roman zwei Charaktere, die man sofort ins Herz schließt – aber ...

„Kiss me once – Graphic Novel“ von Stella Tack hat mich absolut begeistert und ist für mich ein echtes Highlight. Ivy und Ryan sind schon im Roman zwei Charaktere, die man sofort ins Herz schließt – aber hier bekommen sie durch die Illustrationen von Olga Andriyenko nochmal eine ganz besondere Bühne.

Die Zeichnungen sind detailreich, voller Emotion und genau so, wie ich mir die Figuren immer vorgestellt habe. Besonders die Mischung aus Schwarz-Weiß mit pinken Akzenten sorgt für einen modernen, stilvollen Look und lässt die Story lebendig wirken. Kleine Gesten, Blicke oder Zwischentöne erzählen oft mehr als Worte – und genau das macht diese Adaption so stark.

Ivy ist entschlossen, chaotisch-liebenswert und herrlich schräg. Ryan? Sexy, geheimnisvoll und mit einem großen Herzen. Ihre Dynamik trägt die Geschichte – romantisch, humorvoll und spannend bis zum Schluss. Ich hatte fast durchgehend ein Lächeln im Gesicht, habe laut gelacht und zum Ende hin sogar Gänsehaut bekommen.

Ob ihr die Reihe schon kennt oder ganz neu einsteigt – die Graphic Novel ist ein perfekter Einstieg oder eine frische, visuelle Ergänzung. Die Essenz der Story wurde wunderbar eingefangen, ohne dass Charme oder Atmosphäre verloren gehen. College-Vibes, Action, Humor und Emotionen greifen perfekt ineinander.

Mein Fazit:
Ein Must-Read (bzw. Must-See ) für alle Fans von New Adult, Stella Tack und für alle, die Lust haben, sich an einem Abend mitreißen zu lassen.
Von mir gibt’s absolut verdiente ⭐⭐⭐⭐⭐

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Mega und mit starker Protagonistin

Angelo Azzurro
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✨ „Schlaf? Absolut überbewertet – denn ab einem Drittel konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe die Nacht durchgesuchtet!“ ✨

Was für ein wilder Ritt! „Angelo Azzurro“ hat mich komplett gefesselt: ...

✨ „Schlaf? Absolut überbewertet – denn ab einem Drittel konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe die Nacht durchgesuchtet!“ ✨

Was für ein wilder Ritt! „Angelo Azzurro“ hat mich komplett gefesselt: voller Spannung, düsterer Atmosphäre, emotionaler Tiefe und spicy Momenten.

Besonders begeistert hat mich Rivana – die erste und einzige weibliche Capo Italiens. Endlich mal eine Mafia Romance, in der die Frau das Sagen hat. Sie ist tough, kompromisslos, aber auch verletzlich. Diese Mischung macht sie unglaublich nahbar und beeindruckend. Ich habe so mit ihr mitgefiebert, gehofft, gezweifelt – und war immer wieder sprachlos.

Auch Enzo ist eine Figur, die unter die Haut geht. Dominant, voller Geheimnisse, getrieben von Rache – und doch berührt er Seiten in Rivana, die sie eigentlich gut zu verstecken weiß. Die Spannung zwischen den beiden knistert von Anfang an und sorgt für eine Dynamik, die einen nicht loslässt.

Die Mafia-Strukturen, Machtspiele und Loyalitätskonflikte sind glaubwürdig und intensiv dargestellt – man fühlt sich nicht wie Zuschauer, sondern mitten drin. Dazu die Plottwists: still und schleichend, dann wieder wie ein Schlag ins Gesicht. Ich habe so oft den Atem angehalten und mich gefragt: Wie soll Rivana da nur wieder rauskommen?

Und dann dieser Cliffhanger! Omg – ich brauche Band 2 sofort.

🔥 Fazit: „Angelo Azzurro“ ist eine Mafia Romance, die alles hat – starke Charaktere, Action, Emotionen, Tiefgang, Spice und Wendungen, die einen umhauen. Absolute 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Mitreißendes Finale

Broken Prince
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✨ „Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ein Hörbuch euch so sehr fesselt, dass ihr das Atmen vergesst – und plötzlich merkt, dass ihr mitzittert, als wärt ihr selbst Teil der Geschichte?“ ✨

Genau so erging ...



✨ „Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ein Hörbuch euch so sehr fesselt, dass ihr das Atmen vergesst – und plötzlich merkt, dass ihr mitzittert, als wärt ihr selbst Teil der Geschichte?“ ✨

Genau so erging es mir mit Broken Prince von Anya Omah. Schon nach wenigen Minuten war ich wieder komplett in der Welt von Sofia und Kronprinz Maximilian gefangen. Die Spannung setzt direkt an dem Cliffhanger von Dark Cinderella an und steigert sich von Kapitel zu Kapitel, bis ich am Ende nur noch sprachlos war.
Besonders eine Szene hat mich so gepackt, dass ich innerlich jeden Gegenangriff mitüberlegt habe – selten habe ich so mitgefiebert!

Sofia und Maximilian sind für mich unglaublich starke Charaktere: loyal, verletzlich und gleichzeitig entschlossen. Ihre Entwicklung einzeln wie auch zusammen hat mich berührt, auch wenn ich mir an manchen Stellen noch ein kleines bisschen mehr Gefühl in meiner Brust gewünscht hätte.

Der Suspense-Anteil wurde hier meisterhaft umgesetzt – ich hatte ständig neue Theorien und wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Das Finale ist unvorhersehbar, intensiv und absolut gelungen.

Ein großes Highlight war für mich wieder das Hörbuch selbst: Chantal Busse und Vincent Fallow hauchen Sofia und Maximilian Leben ein. Chantal fängt Sofias Verletzlichkeit und Stärke perfekt ein, während Vincents markante Stimme Maximilian so authentisch wirken lässt, dass ich mich komplett in die Geschichte fallen lassen konnte. Gemeinsam schaffen sie eine Dynamik, die nicht nur die Spannung, sondern auch die Emotionen trägt.

👉 Für mich ist Broken Prince ein packendes, emotionales und mitreißendes Finale der Northern Royals Dilogie, das ich jedem empfehlen kann, der Romantic Suspense liebt.
⭐ 4,5 Sterne von mir – ein bisschen mehr Herzklopfen hätte es noch perfekt gemacht.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Da hat mir leider etwas gefehlt

Daughter of Ruin. Götterblut
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Kennt ihr das Gefühl, wenn euch eine Geschichte lange Zeit nicht richtig packen kann – und dann plötzlich mit voller Wucht überrollt? Genau so war es bei Daughter of Ruin.

Rebecca Humpert entführt uns ...

Kennt ihr das Gefühl, wenn euch eine Geschichte lange Zeit nicht richtig packen kann – und dann plötzlich mit voller Wucht überrollt? Genau so war es bei Daughter of Ruin.

Rebecca Humpert entführt uns in eine fiktive Welt, die von nordischer Mythologie inspiriert ist: Götter, Wolfsgestaltwandler, Wikinger und Berserker treffen hier auf moderne Elemente wie Handys oder Pop-Tarts – eine Mischung, die für mich nicht immer stimmig wirkte. Zwar ist das Setting bildhaft beschrieben, sodass ich mir die Schauplätze gut vorstellen konnte, doch gleichzeitig fehlte mir im Mittelteil der Drive. Vieles plätscherte einfach dahin, ohne dass ich eine Verbindung zu den Figuren aufbauen konnte.

Dabei ist Freya, die Blutprinzessin und Tochter der gefürchteten Gottestöterin, eigentlich eine spannende Protagonistin. Sie sehnt sich nach Freiheit und Liebe, obwohl sie Verantwortung für ihr Volk trägt. Ihre Entwicklung – vom unsicheren Mädchen zur mutigen jungen Frau – war durchaus nachvollziehbar und schön dargestellt. Auch die Nebenfiguren, besonders Fenrir und Astrid, haben Authentizität in die Handlung gebracht.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und glaubwürdig, voller Spannung und Misstrauen, ohne ein plötzlichen „Alles ist vergeben“-Moment. Das hat mir gefallen. Doch insgesamt litt die Geschichte für mich unter einigen Ungereimtheiten im Worldbuilding, teils konstruiert wirkenden Szenen und einem Mittelteil, der sich zog.

Und dann kam das Ende. Auf den letzten 50 Seiten hat mich das Buch plötzlich völlig mitgerissen: Der unerwartete Plot Twist stellte alles bisherige in Frage und brachte mich genauso ins Wanken wie Freya. Die finalen Szenen waren so emotional, dass ich tatsächlich Tränen in den Augen hatte. Erst wurde mir das Herz herausgerissen, dann kam doch noch ein bittersüßer Hoffnungsschimmer.

Fazit: Daughter of Ruin hat großartige Ideen, starke emotionale Momente und ein Setting, das fasziniert – gleichzeitig aber auch Schwächen im Mittelteil und ein paar Brüche im Worldbuilding. Für mich bleibt es daher bei soliden ⭐⭐⭐ von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 30.08.2025

Triggerwarnung beachten

My Haunted Heart – Ich sehe dich
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Manchmal liest man eine Geschichte, die einen erst in cozy Kleinstadt-Vibes hüllt – um einem dann plötzlich mit voller Wucht das Herz zu zerreißen. Genau so war es bei My Haunted Heart.

Schon das erste ...

Manchmal liest man eine Geschichte, die einen erst in cozy Kleinstadt-Vibes hüllt – um einem dann plötzlich mit voller Wucht das Herz zu zerreißen. Genau so war es bei My Haunted Heart.

Schon das erste Kapitel aus Sawyers Sicht hat mich sofort gefesselt. So viele Emotionen, Schmerz und unausgesprochene Gedanken – ich wollte unbedingt wissen, was hinter seiner Dunkelheit steckt. Mimi Kylling schafft es, Sawyers gebrochene Seele spürbar zu machen und gleichzeitig Floras stille Art und ihre wachsende Lebensfreude wunderschön darzustellen. Gerade die Szenen in Bishop’s Hope, mit dem Pumpkin Fair und dem Kleinstadtgefühl, haben mich total an Gilmore Girls erinnert und ein warmes, cozy Gefühl vermittelt.

Doch dann kam die Wendung – und sie hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich war geschockt, verzweifelt und voller Fragen, warum die Geschichte in diese Richtung geht. Der Schmerz war beim Lesen beinahe greifbar. Themen wie PTBS, Verlust, Trauma und angedeutete Suizidgedanken sind sehr präsent. Triggerwarnungen sollte man hier unbedingt ernst nehmen – auch wenn ein Aspekt, der mich besonders getroffen hat, nicht explizit erwähnt wird.

Was mir gefallen hat: die intensiven Emotionen, die Entwicklung der Charaktere und die düstere, verbotene Atmosphäre, die etwas von einem „Unfall“ hatte – man will nicht hinsehen, aber auch nicht weg. Die Figuren wirkten in ihren Beweggründen nachvollziehbar und die Kleinstadt-Kulisse hat für eine interessante Spannung zwischen Geborgenheit und Fremdsein gesorgt.

Was mich allerdings störte: Für eine als Romantic Suspense beworbene Geschichte fehlte mir oft der Suspense-Anteil. Die Handlung entwickelte sich teilweise vorhersehbar und zu schnell, manche Logikfehler und Wiederholungen haben den Lesefluss kurz gestört. Auch hätte ich mir noch mehr Intensität im Schreibstil gewünscht – gerade bei diesen schweren Themen.

Am Ende bleibt für mich: My Haunted Heart ist keine leichte Romance, sondern eine emotionale, tabubrechende Geschichte über Trauma, Liebe und den Kampf gegen innere Dämonen. Sie hat mich bewegt, überrascht und an manchen Stellen gebrochen – auch wenn sie nicht in allen Punkten überzeugen konnte.

⭐️⭐️⭐️✨ (3,5 Sterne)

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