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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2020

Erst am Ende wurde es richtig spannend.

Vengeful - Die Rache ist mein
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Meine Meinung

Die Rezension zu diesem Buch fällt mir verdammt schwer, denn weder habe ich viel zu meckern, noch viel zu loben. Es war ein solides, gutes Buch. Es war super cool zurück zu Victor und Eli ...

Meine Meinung

Die Rezension zu diesem Buch fällt mir verdammt schwer, denn weder habe ich viel zu meckern, noch viel zu loben. Es war ein solides, gutes Buch. Es war super cool zurück zu Victor und Eli zu kehren, aber nach Band 1 hätte man auch aufhören können.

Meiner Meinung nach war Marcellas komplette Geschichte nicht nötig. Sie war interessant und hatte auch Bezug zu den anderen Strängen, allerdings war sie für mich am uninteressantesten. Ein ganzes Buch nur über Eli und Victor hätte mir gereicht, denn ich liebe die beiden, obwohl sie beide keine guten Menschen sind. Wir haben hier eine Geschichte bestehend aus Antihelden und trotzdem LIEBE ich Victor über alles. Er ist mein absoluter Lieblingscharakter zusammen mit Mitch.

Man erfährt wieder einiges aus den Vergangenheiten der Charaktere, vor allem über Eli erfährt man mehr, was sehr interessant war, um ihn besser zu verstehen. Für mich waren die diversen Zeitsprünge kein großes Problem, allerdings sollte man immer etwas darauf achten, wo man ist, da die Geschichte von einem bestimmten Punkt der Geschichte aus, durchweg in Rückblenden erzählt wird. Wie im ersten Band schon ein cooles Konzept.

Wie bereits erwähnt fand ich Marcellas Geschichte etwas langweilig, sie wirkte etwas eindimensional, hat irgendwie wenig Entwicklung innerhalb der Geschichte durchlebt, ganz im Gegensatz zu zum Beispiel Sydney. Man hat bei Victor ebenso leichte Veränderungen mitbekommen.

Der flüssige und leichte Schreibstil ließ einen trotz des eher flach ansteigenden Spannungsbogens durch die Seiten fliegen. Man könnte das Buch als interessant, aber nicht ganz so packend beschreiben. Wie auch bei Band 1 waren die letzten 100 Seiten dann ein fesselndes Finale, da gab es endlich den Moment, wo ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Manches ging dann aber viel zu schnell und ich habe mich gefragt “Wars das jetzt?”. Das Ende war relativ offen, es gab noch einige unbeantwortete Fragen, aber die Autorin hat auch schon gesagt, dass irgendwann wohl ein dritter Band kommen würde. Für mich war das Buch nicht ganz rund, es fehlte im Mittelteil an Spannung und Action und am Ende fehlten ein paar Seiten, da ging alles ganz schnell.

Kurze Übersicht

+ flüssiger und leichter Schreibstil

+ Victor und Eli (von den beiden kann man nicht genug bekommen)

+ spannendes, actionreiches Finale

– Marcellas Geschichte war irgendwie wenig interessant oder spannend

– etwas langatmiger Mittelteil

Fazit

3 Sterne für dieses Buch. Band 1 hat mir wesentlich besser gefallen, aber ich werde – falls der 3. Band wirklich irgendwann erscheint – definitiv auch diesen lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2020

Ein fast perfekter Liebesroman

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Meine Meinung

Zu Anfang hatte ich einige Startschwierigkeiten mit dem Buch. Theas Verhalten ging mir auf die Nerven, da sie Gavin Dinge vorgeworfen hat, die sie so wollte. Er ist auf ihren Wunsch hin ...

Meine Meinung

Zu Anfang hatte ich einige Startschwierigkeiten mit dem Buch. Theas Verhalten ging mir auf die Nerven, da sie Gavin Dinge vorgeworfen hat, die sie so wollte. Er ist auf ihren Wunsch hin ausgezogen und dann hat sie ihm das vorgeworfen? Ebenso, wie alle Gavin die Schuld gegeben haben, sogar seine Freunde aus dem Buchclub. Dabei geht eine Ehe selten kaputt, weil nur einer alles falsch macht, vor allem hier war das definitiv nicht so. Das hat sich im Verlauf aber gebessert.

Vor allem am Ende war dann sehr deutlich, dass beide Seiten ihre Fehler gemacht haben, ihre Probleme hatten und daraus gelernt haben. Vielleicht sollte damit zu Anfang gezeigt werden, dass man erst einmal einsehen muss, dass jeder sich mal falsch verhalten hat. Sobald die beiden sich wieder ein wenig angenähert hatten, war das Buch einfach zuckersüß, romantisch, humorvoll. Ich habe es geliebt, wie viel Mühe Gavin sich gegeben hat und fand es auch total okay, dass er sich Hilfe geholt hat. Wer hat vor einem Date nicht schon die beste Freundin nach dem Outfit gefragt oder Chats weitergeleitet, weil man Hilfe bei einer Antwort brauchte?

Zwischendrin liest man immer wieder Stellen aus dem Roman, welchen Gavin liest, allerdings muss ich sagen – als jemand der schon einige Liebesroman-Flops hatte – das Buch war so unangenehm! Also wirklich gestellt und komisch, darauf hätte ich gut und gerne verzichten können, wobei es interessant war, was selbst ich von dem Haufen Männer noch über Liebesromane gelernt habe. Generell waren die Freunde alle ziemlich cool, ich mochte sie gerne, wie sie hinter Gavin standen und ihm immer geholfen haben. Naja, Mack war manchmal etwas seltsam. Und Liv! Liv, Theas Schwester, hat mich total gestört. In der hinteren Klappe des Buches, wo der nächste Band (über Mack und sie) angeteasert wird, steht “männerhassend” und genau das ist sie. Pauschal sind alle Männer scheiße und sowas kann ich nicht ab. Von einer schlechten Erfahrung (man weiß ja noch nicht warum, aber ich schätze eine schlechte Erfahrung ist Schuld an ihrem Verhalten) direkt auf alle schließen…

Naja, wie auch immer. Thea und Gavin sind wirklich toll zusammen, denn obwohl noch nicht alles gut war, stand Thea immer hinter Gavin, hat ihn und sein Stottern verteidigt. Da hat man gesehen, dass sie einander trotz allem wichtig sind und den anderen nie im Stich lassen würde.

Kurze Übersicht

+ schöner, angenehmer Schreibstil

+ humorvoll und romantisch

+ die Message des Buches

– Liv war sehr anstrengend

– anfangs wurde einer Seite die gesamte Schuld zugeschoben

Fazit

Insgesamt bekommt das Buch 4 Sterne. Der Start war etwas schwierig, aber dann war es einfach ein schönes Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.05.2020

Ein sehr guter Auftakt!

Edingaard - Gebieter der Schatten
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Meine Meinung

Dies war mein erstes Buch von Elvira Zeissler. Ich habe die vorherige Trilogie, die ebenfalls in Edingaard spielt, nicht gelesen, was aber gar kein Problem war. Jetzt bin ich umso neugieriger ...

Meine Meinung

Dies war mein erstes Buch von Elvira Zeissler. Ich habe die vorherige Trilogie, die ebenfalls in Edingaard spielt, nicht gelesen, was aber gar kein Problem war. Jetzt bin ich umso neugieriger auf die Geschichte von Cassions Eltern, die auch hier eine Rolle spielen.

Mir hat das Buch insgesamt wirklich gut gefallen. Die Welt war spannend und originell und es hat Spaß gemacht sie nach und nach kennenzulernen. Vor allem die Magie hat mir total gefallen, es wurde wirklich etwas Neues gebastelt. Dazu gab es noch einige Tierwesen, wodurch ich ein bisschen das Gefühl von “Phantastische Tierwesen” gespürt habe. Das Worldbuilding ist meiner Meinung nach sehr gelungen.

Kommen wir als nächstes zur Handlung. Spannend waren hier parallele Handlungsstränge an mehreren Handlungsorten, wobei Cassions Geschichte stets im Vordergrund stand, man jedoch immer ein bisschen mehr weiß, als die Charaktere. Es war nie langweilig, auch wenn mir manchmal Action gefehlt hat, Spannung, durch die man das Buch nicht hatte weglegen können. Dieses Gefühl hatte ich hauptsächlich ganz am Ende, wo der kleine Showdown kam, der dann Lust auf mehr gemacht hat, sodass man am liebsten direkt den nächsten Teil haben wollte. Es hat mir in einigen Szenen einfach etwas gefehlt, sodass es zwar spannend war, aber nicht atemberaubend.

Zuletzt die Charaktere. Cassion gefiel mir als Protagonist sehr gut. Er hat konkrete Schwächen, handelt nachvollziehbar und kann mit der dunklen Macht in ihm nicht wie durch Zauberhand umgehen. Das machte ihn für mich sehr greifbar. Auch die Chemie zwischen ihm und Kyana hat mir gefallen, obwohl mir die Gefühle für sie etwas zu schnell gingen, dafür, dass er sie eben doch nicht wirklich kennengelernt hat. Was nicht heißt, dass der Romance-Anteil hier besonders groß wäre, er spielt im Verlauf und vor allem gegen Ende eine wichtigere Rolle, aber es ist keine Romantasy, wie man sie beispielsweise bei Bianca Iosivoni findet (Soul Mates, Sturmtochter). Zudem hat mich die Dreiecksgeschichte wirklich gestört, das liegt daran, dass ich das grundsätzlich nicht mag. Es war mir mehr unangenehm, als interessant, zumal der (für Cassion) zweite Love Interest etwas anstrengend war. Trotzdem mag ich Kyana und Cassion sehr gerne. Sie sind wie Licht und Schatten, diese Metapher durchzieht die Beziehung der beiden, was ich sehr schön zu lesen fand.

Am Ende bleibt man mit vielen Fragen sitzen, es werden insgesamt doch recht wenige beantwortet, was einen hauptsächlich neugierig macht. Ein klein wenig unbefriedigend ist es natürlich auch, aber man soll schließlich auch weiterlesen. Der letzte kleine Kritikpunkt ist die Länge der Kapitel. Ich bin ein großer Fan kurzer Kapitel, verlange aber nicht, dass in jedem Buch die durchschnittliche Länge unter 10 Seiten ist. Hier war der Durchschnitt eher 30 Seiten, manchmal mehr und das war mir einfach zu viel, ich habe eher von Absatz zu Absatz gelesen.
Kurze Übersicht

+ sehr angenehmer Schreibstil

+ Die Charaktere (und besonders Cassion) waren allesamt sehr gut ausgearbeitet, hatten ihre Schwächen und Probleme

+ sehr gutes Worldbuilding

+ durchgehend interessante Handlung mit mehreren Handlungssträngen

+ spannendes Ende, welches zum Weiterlesen anregt

– die Geschichte hätte etwas mehr Action und Spannung vertragen können

– Dreiecksgeschichte / Liebe ging etwas zu schnell

Fazit

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. Ich werde definitiv weiterlesen und hatte viel Spaß an der Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.04.2020

Eine schöne Geschichte

Extended hope
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Meine Meinung

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich so gut lesen, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Auch gab es wieder viele Szenen zum schmunzeln, kombiniert ...

Meine Meinung

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich so gut lesen, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Auch gab es wieder viele Szenen zum schmunzeln, kombiniert mit wichtigen Themen, eingepackt in eine schöne Liebesgeschichte.

Anfangs habe ich über Aarons Beweggründe, Hayley näher zu kommen etwas die Stirn runzeln müssen. Nur, um die Sexualität von jemandem herauszufinden, würde ich nicht versuchen jemanden zu daten. Zwar wurde auch klar, dass er sie mag und sympathisch findet, aber das wirkliche Interesse kam erst etwas später. Doch daran habe ich mich kaum gestört, Aaron hat mir nämlich innerhalb weniger Kapitel das Herz gestohlen. Er ist sehr selbstbewusst, ein wenig arrogant, aber auf eine sympathische Art. Er ist witzig und ehrlich, loyal und geduldig. Er war für mich absolut perfekt, ich habe ihn regelrecht bewundert, denn mein großer Knackpunkt war Hayley.

Anfangs mochte ich sie noch gerne, ein paar Zweifel hat jeder mal. Sie war taff, hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und wirkte sehr offen. Allerdings wurde schnell klar, dass das mehr ihre eigene Fassade war, ihre Art mit anderen umzugehen, damit niemand die “echte” Hayley kennenlernt. Sie ist so von Zweifeln erfüllt, dass ich ihr nicht so viele Chancen gegeben hätte, wie Aaron es getan hat, zumal sie ihm teilweise unterschwellig Dinge unterstellt hat, die er tun würde, die einfach nicht okay waren, da es keinerlei Gründe dafür gab. Plötzlich hat sie ihren Mund nicht mehr aufbekommen, hat nicht von selbst mit ihm geredet, sondern er musste es ihr immer aus der Nase ziehen. Er war ehrlich und offen und sie hat ihm trotzdem misstraut, daran geglaubt, dass er sie irgendwann hintergehen würde.

Die Gründe dafür waren für mich nur teilweise nachvollziehbar, denn sie hat behauptet, dass sie den Worten ihrer Mutter Männer seien alle gleich und würden einen nur unglücklich machen, nicht glauben würde, hat es letztendlich aber auf diese Art der Erziehung geschoben. Hayleys Verhalten war für mich unfair und irgendwie auch respektlos, denn Aaron hat sich sehr viel Mühe gegeben und hat dafür immer wieder Abfuhren bekommen, obwohl sie ihn ja liebt. Wie gesagt, ich hätte ihr nicht verziehen. Da ich Sarahs Bücher aber kenne und es immer ein Happy End gibt, ging natürlich alles gut aus.

Insgesamt war ihr Verhalten einfach anstrengend, ich habe oft mit den Augen rollen müssen, habe ihre für mich selbst konstruierten Probleme nicht verstehen können, da Aaron sich nichts hat zu Schulden kommen lassen.

Kurze Übersicht

+ leichter und schöner Schreibstil

+ Humor, Romantik und wichtige Themen

+ Aaron ist einfach toll (-)

– Hayley war für mich ein Problem, ihre Art, ihr Verhalten

– es gab viele Klammern, die mich irgendwann gestört haben

Fazit

Ein schönes Buch, mit einem wundervollen Mann. Doch da Hayley ein großer Teil des Buches ist, gibt es von mir 3,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.04.2020

Die Entwicklung war negativ.

CATCHING BEAUTY
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Meine Meinung

Allein den Inhalt zu beschreiben war wirklich schwer, denn mir ist mal wieder aufgefallen, wie seltsam das alles war. Vorneweg, dieses Buch war ein Flop für mich und ich werde mich wahrscheinlich ...

Meine Meinung

Allein den Inhalt zu beschreiben war wirklich schwer, denn mir ist mal wieder aufgefallen, wie seltsam das alles war. Vorneweg, dieses Buch war ein Flop für mich und ich werde mich wahrscheinlich ziemlich aufregen, weil mich das Buch einfach total in Rage gebracht hat.

Es war eigentlich alles ganz gut. Mit Amber kam ich anfangs gut klar, ihre rebellische Art hat mir gefallen. Das Buch ließ sich auch sehr schnell lesen, weil immer etwas passiert ist und ich sehr neugierig war, wie heftig C drauf ist, wie dark das Buch wird. Recht schnell ist mir jedoch eins aufgefallen: es gab keine Beschreibungen. Weder Orte noch Personen wurden sonderlich viel beschrieben, Gefühle und Gedanken fehlten häufig ebenfalls, was mit Handlung kompensiert wurde. Dadurch war es zwar nicht langweilig, aber es fehlte etwas.

Dann kam die erste Sexszene, auf die direkt eine weitere folgte und ich kam an dem Punkt an, wo ich das Dark Romance Genre komplett in Frage gestellt habe. Hier verweise ich auf einen anderen Post, den ich verfasst habe, wo es um das Genre ging. In “Catching Beauty” gab es für mein Empfinden eine sexuelle Nötigung, die nicht mit der notwendigen Reflexion behandelt wurde. Sie wurde nicht als eine angesehen, obwohl deutlich gesagt wurde “Ich habe gegen deinen Willen mit dir Sex”. Und das war für mich ein absolutes No Go.

Aber weiter im Text. Es blieb interessant, ich war neugierig, doch in der weiteren Handlung wurde Amber für mich einfach total seltsam. Ihr Verhalten war plötzlich naiv, was sich vorher angedeutet hat, aber ich habe mich wirklich gefragt, ob sie überhaupt mal nachdenkt. C wurde mir sogar sympathisch, obwohl er ein recht veraltetes Bild von Männlichkeit hat, einfach ein Arschloch war, aber er hat eine Entwicklung durchgemacht, die ich ganz gut fand. Amber hingegen hat sich ambivalent verhalten (deshalb vielleicht der Name Amber haha – ok ich bin still). Ihre Launen waren anstrengend, aber das Sahnehäubchen waren dann Gefühle. Woher kamen die? Völlig aus dem Nichts! Es hat überhaupt nicht gepasst, dass da plötzlich Gefühle da waren und auf einmal ist sie Jungfrau und es hat einfach nichts zueinander gepasst. Das gesamte Verhalten von ihr war bunt zusammengewürfelt.

Am Ende war ich nur genervt und habe mir die letzten 50 Seiten spoilern lassen, worüber ich froh bin, weil ich mir wahrscheinlich meine Augen verletzt hätte, vom Augen verdrehen.

Kurze Übersicht

+ viel Action und Spannung

+ gute Entwicklung von C

— Ambers Entwicklung und Verhalten war anstrengend, negativ und sich widersprechend

— keine Beschreibungen von Orten, Gefühlen oder Gedanken

— sexuelle Nötigung, die verharmlost wurde

Fazit

Mein erstes und letztes Buch der Autorin. Ich habe lange damit gehadert doch weiterzulesen, aber ich bin regelrecht aggressiv geworden, hätte das Buch gerne mehrmals aus meinem Fenster geworfen (dann hätte ich aber 2 Stockwerke runterlaufen müssen und das war mir zu anstrengend), weshalb es das war. 1,5 Sterne, ich habe immerhin über 300 Seiten durchgehalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere