Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und musste es dann unbedingt nochmal rereaden, da mir Grayson und Eleanor nicht aus dem Kopf gehen. Dieses Buch hat mich wieder aufs Neue berührt und ich habe die Geschichte ...
Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und musste es dann unbedingt nochmal rereaden, da mir Grayson und Eleanor nicht aus dem Kopf gehen. Dieses Buch hat mich wieder aufs Neue berührt und ich habe die Geschichte zwischen den beiden geliebt. Ich würde das Buch jederzeit wieder in die Hand nehmen, um in Britainny C. Cherry wunderschönen Worte einzutauchen.
Ich habe das Buch vor circa drei Jahren gelesen und seitdem lässt mich das Buch nicht mehr los. Deshalb habe ich ein Reread gemacht und habe mich nochmal neu in die Story von Eden und Azalèe verliebt. ...
Ich habe das Buch vor circa drei Jahren gelesen und seitdem lässt mich das Buch nicht mehr los. Deshalb habe ich ein Reread gemacht und habe mich nochmal neu in die Story von Eden und Azalèe verliebt. Morgane Moncomble schafft es Emotionen mit einer süßen, tragischen Liebesgeschichte zu vereinen.
„Sucht euch jemanden, der euch anschaut wie Cobey Green Vincent Brandt ansieht.“
Shy Boy x Good Guy? Nerd x Jock? Roommates to Lovers? Allein die Tropes von diesem Buch haben mich sofort überzeugt, und ...
„Sucht euch jemanden, der euch anschaut wie Cobey Green Vincent Brandt ansieht.“
Shy Boy x Good Guy? Nerd x Jock? Roommates to Lovers? Allein die Tropes von diesem Buch haben mich sofort überzeugt, und Learning Curve hat genau das geliefert, was ich mir erhofft habe.
Erst einmal war es schön wieder an die Franklin University zurückzukehren und Charaktere aus anderen Büchern wiederzulesen.
Es war schön, an die Franklin University zurückzukehren und altbekannte Gesichter aus den vorherigen Bänden wiederzusehen. Besonders gut gefallen hat mir das Setting rund um die Nachhilfe, durch das die Spannung zwischen Vincent und Cobey schnell spürbar wurde. Während Vincent versucht, Cobey Mathe näherzubringen, hilft Cobey ihm im Gegenzug dabei, sich mehr auf soziale Interaktionen einzulassen – und bringt ihm außerdem die Basics des Datings bei. Erste Berührungen, erste Küsse, das erste Mal. Das daraus mehr wird… keine Überraschung, aber genau das lieben wir.
Das Buch hatte auf seine ganz eigene Weise einen cozy und wärmenden Vibe, bei dem man sich beim Lesen einfach wohlfühlen konnte. Beide Protagonisten waren unglaublich liebenswert, und ich habe es genossen, dass beide Good Boys waren. Gerade Vincent wirkte von seiner Art her sehr authentisch, und in manchen Momenten habe ich sogar ein Stück von mir selbst in ihm wiedererkannt. Cobey hingegen hat mit seiner offenen, warmherzigen Art sofort einen großen Platz in meinem Herzen erobert.
N. R. Walkers Schreibstil ist locker und leicht, gleichzeitig herzlich und stellenweise angenehm unhinged. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Die Länge der Geschichte war perfekt, keine Szenen wirkten künstlich gestreckt, aber auch nicht gehetzt. Trotzdem hätte ich locker noch 200 Seiten mit Vincent und Cobey verbringen können.
Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und freue mich auf die Geschichten der anderen Autoren, die an der Franklin University Reihe mitschreiben🧚🏼♀️
Kurze Zusammenfassung: Als Braxton Walker auf Tyson Langley trifft, sprühen die Funken, aber nicht nur die guten. Denn wo Brax dunkel, zurückgezogen und von einer schwierigen Vergangenheit geprägt ist, ...
Kurze Zusammenfassung: Als Braxton Walker auf Tyson Langley trifft, sprühen die Funken, aber nicht nur die guten. Denn wo Brax dunkel, zurückgezogen und von einer schwierigen Vergangenheit geprägt ist, lebt Ty als selbstbewusster Lacrossestar in einem goldenen Käfig voller Aufmerksamkeit, Privilegien und Erwartungen. Zwei Welten, die aufeinanderprallen und dennoch eine unerwartete Anziehungskraft entwickeln.
Was mich von Anfang an begeistert hat, war der starke Kontrast zwischen dem grummeligen Brax und dem charmanten, provokanten Ty. Ihre Dynamik lebt von bissigen Kommentaren, unterschwelligen Spannungen und einem beständigen Hin und Her. Den Banter zwischen den beiden habe ich absolut geliebt und hat die Spannung zwischen ihnen wunderbar knistern lassen.
Auch wenn der Schreibstil manchmal etwas derb war, und der Fokus gelegentlich zu stark auf der sexuellen Komponente lag, wurden diese Momente immer wieder durch gefühlvolle, intime Szenen aufgefangen. Besonders die ruhigen, liebevollen Augenblicke – etwa bei den Besuchen bei Brax’ Großmutter Matilda – boten einen wohltuenden Ausgleich. Matilda war für mich ein echtes Highlight: warmherzig, weise und eine stille Verbündete, die Brax und Ty näher zusammengebracht hat.
Mit Never Trust Your Fake Husband liefert Ally Carter eine unterhaltsame und temporeiche Mischung aus Spionage, Romantik und Action, die sich angenehm von klassischen Liebesromanen abhebt. Der Einstieg ...
Mit Never Trust Your Fake Husband liefert Ally Carter eine unterhaltsame und temporeiche Mischung aus Spionage, Romantik und Action, die sich angenehm von klassischen Liebesromanen abhebt. Der Einstieg ist ungewöhnlich und packend: Die Protagonistin erwacht ohne Erinnerung in einem verschneiten Paris, verfolgt von unbekannten Männern – an ihrer Seite ein attraktiver Fremder, der behauptet, ihr Ehemann zu sein. Was wie ein klischeehafter Fake-Marriage-Trope beginnt, entpuppt sich als rasante Verfolgungsjagd voller Geheimnisse, Witz und Gefühlschaos.
Der Roman punktet mit seinem frischen Ansatz, der romantische Spannung mit einem Hauch Agenten-Thrill verbindet. Besonders gelungen ist das Zusammenspiel zwischen Zoe und Sawyer (nicht Jake, wie es fälschlich im Klappentext steht) – ihre Dynamik lebt von Gegensätzen: Sie ist einerseits verwirrt und verletzlich, zeigt aber auch Cleverness und Mut. Er wirkt kontrolliert und verschlossen, lässt aber nach und nach mehr Nähe zu. Ihre Beziehung entwickelt sich glaubwürdig, mit vielen humorvollen Momenten und einer spürbaren Anziehung, die sich langsam entfaltet.
Erzählerisch setzt Carter auf rasche Szenenwechsel, überraschende Wendungen und eine gute Portion Selbstironie. Die Geschichte bleibt über weite Strecken spannend, teilweise fast filmisch – was zugleich Vor- und Nachteil ist. Denn bei all den Actionszenen kann man als Leser*in schnell den Überblick verlieren. Hier wäre ein visuelles Medium wie ein Film ideal, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Dennoch gelingt es dem Roman, eine dichte Atmosphäre zu schaffen – vor allem das Pariser Setting trägt dazu bei.
Fazit: Never Trust Your Fake Husband ist ein mitreißender Genre-Mix mit Charme, Spannung und Romantik. Trotz kleiner Schwächen in der Orientierung bei actionreichen Szenen überzeugt die Geschichte durch ihre originelle Prämisse und sympathischen Figuren. Wer eine humorvolle, aber gleichzeitig spannende Geschichte sucht, wird hier bestens unterhalten.