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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2019

Sie nannten mich "Es"

Sie nannten mich "Es"
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Meine Meinung:

Das Buch ist einfach nur krass, es ist so verletzend und verstörend. Ich habe absolut kein Verständnis dafür, wie man sein eigenes Kind so behandeln kann. Und der kleine Dave schafft es ...

Meine Meinung:

Das Buch ist einfach nur krass, es ist so verletzend und verstörend. Ich habe absolut kein Verständnis dafür, wie man sein eigenes Kind so behandeln kann. Und der kleine Dave schafft es trotzdem immer stark zu bleiben, verliert nie die Hoffnung und schützt und liebt seine Mutter trotzdem noch.
Dave ist mit eins der schlimmsten Dinge passiert, die einem Kind oder Menschen passieren können. Ich will wirklich nicht wissen, wie schrecklich es sich anfühlen muss, von seiner Familie wie Dreck behandelt zu werden.
Dave ist viel zu gutmütig, in der Schule wird im Hilfe angeboten, aber aus Hoffnung in seine Mutter, aber auch aus Angst wieder misshandelt zu werden und nichts zu essen zu bekommen, schützt er sie ständig.
Mich hat das Buch einfach zu tiefst verletzt und mitgenommen, aber ich habe selten ein so gutes Buch gelesen. Das Buch habe ich auch schon mehrmals gelesen und ich werde es auch noch öfter lesen wollen um damit klar zu kommen. Traurig ist es, dass es leider Realität ist. Eltern sind überfordert, hassen ihre Kinder und behandeln unschuldige Kinder dann so und lassen sie leiden. Das Buch beinhaltet ein sehr sehr heikles Thema, dass aber sehr gut und leider zu anschaulich erzählt worden ist.
Der Vater von Dave würde glaube ich gerne viel mehr seinem Sohn helfen, lässt sich aber ständig von Daves Mutter beeinflussen und lässt Dave hängen, obwohl er im Versprechungen gemacht hat. Auch das Verhalten des Vaters ist mehr als falsch. Die Brüder von Dave werden von seiner Mutter auch direkt so erzogen, dass sie Dave wie Dreck behandeln und ihn in der Schule kontrollieren und verpetzen, wenn Dave sich das Frühstück der anderen Kinder schnappt, weil er von seiner Mutter mit Hunger bestraft wird.
Das Buch nimmt zum Glück am Ende eine Wendung, die auch nur mehr als richtig war. Trotzdem hat mir das Buch mein Herz einfach nur zerstört.
Kein Kind der Welt hat dies verdient.

Fazit:

Ein unfassbar trauriges Buch, was mich persönlich, schwer verletzt hat und auch wütend gemacht hat. Dave ist ein viel zu guter Junge für diese Familie.
Ich empfehle das Buch jedem, der mit solchen Dingen umgehen kann, da dort wirklich krasse Dinge zu gehen, die mich zum Weinen gebracht haben.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Bob, der Streuner

Bob, der Streuner
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Meine Meinung:

Da ich selbst Katzen-Fan und Besitzer bin, musste ich das Buch selbstverständlich lesen! Das Buch zeigt einfach, das Tiere die besten Freunde sind und Katzen nicht nur, wie man sonst immer ...

Meine Meinung:

Da ich selbst Katzen-Fan und Besitzer bin, musste ich das Buch selbstverständlich lesen! Das Buch zeigt einfach, das Tiere die besten Freunde sind und Katzen nicht nur, wie man sonst immer sagt, ihre Besitzer als ihre "Diener" betrachten.
Auch eine Katze liebt ihren Menschen und ist für ihn da, wenn es einem schlecht geht. Ich finde es aber tatsächlich atemberaubend, dass diese Geschichte wirklich genauso passiert ist, wie sie im Buche steht. Seit dem Buch verfolge ich James und Bob auch total gerne und bin ein großer Fan von ihnen geworden.

James hat nicht das beste Leben, er ist in falschen Kreisen unterwegs und wird drogenabhängig. Irgendwie hat er gar nichts mehr auf die Kette bekommen, bis Bob plötzlich vor ihm stand und sich sein Essen geklaut hat. Hier hat eine wahnsinnig schöne Freundschaft begonnen, die mich einfach nur gefesselt hat.
James lernt es einfach die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen, er lernt es Bob zu lieben, er lernt es Verantwortung zu übernehmen und krempelt sein Leben um, und Bob steht ihm immer und überall zur Seite. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt und wird zu einem ganz großem Star.
Bob war für James da, als es James schlecht ging, er hat die ganze Zeit in seiner Nähe rumgelungert und ihn beobachtet. Die zwei wurden die besten Freunde und haben zusammen ins Leben gefunden.

Fazit:

Eine schöne und emotionale Geschichte, die den Bund zwischen Mensch und Tier zeigt. Ich kann das Buch jedem empfehlen.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr
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Meine Meinung:

Das Cover ist sehr verspielt gestaltet, deshalb hat es mich erstmal nicht richtig angesprochen, aber als ich dann so viel gutes darüber gehört habe, musste ich dann doch mal den Klappentext ...

Meine Meinung:

Das Cover ist sehr verspielt gestaltet, deshalb hat es mich erstmal nicht richtig angesprochen, aber als ich dann so viel gutes darüber gehört habe, musste ich dann doch mal den Klappentext lesen und was soll ich sagen? Er hat mich dann doch überzeugt, sodass ich das Buch in meinen Besitz genommen habe.
Eigentlich habe Angst über solche Schicksalsschläge oder Krankheiten zu lesen, da sowas auch total daneben gehen kann und ins lächerliche gezogen werden kann und es die Menschen verletzt, die sowas selbst miterleben mussten. Aber die Autorin hat das Thema so wahnsinnig toll behandelt, dass es mich gepackt und mitgenommen hat. Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen und bin auch zügig durch die Geschichte von Lou und Will gekommen.

Lou ist ein ganz süße junge Frau, die auch einen schüchternen Eindruck am Anfang der Geschichte gemacht hat. Sie ist aber fleißig, arbeitet gerne, liebt ihre Familie und gibt für die Menschen die sie liebt alles. Sie ist sehr fürsorglich und gutherzig.

Bei Will meint man echt am Anfang, dass er ein großes Arschloch ist, aber ganz ehrlich? Wenn man die Geschichte von ihm kennt, kann man das irgendwie nachvollziehen, dass man einfach deprimiert ist und keine Lust auf irgendjemanden oder irgendetwas hat.

Lou schafft es allerdings, Will auf andere Gedanken zu bringen und ihm noch eine wunderschöne Zeit zu schenken. Bei entwickeln sich zu anderen Menschen i, Laufe des Buches. Lou wird viel ernergischer, lernt es, ihre Meinung zu sagen, ist nicht mehr zurückhaltend und lässt sich nicht mehr viel sagen. Will lernt es, die schönen Seiten des Lebens nochmal kennen zu lernen und öffnet sich Lou gegenüber und zeigt ihr auch viel. Will wird freundlicher und lässt die Menschen wieder an sich heran.
Das Buch hat mir mein Herz einfach in tausend Teile zerissen.
Das Ende war dann sehr emotional und verletztend, ich bin bei Büchern oft wirklich sehr emotional, aber ich glaube, dass bei diesem Buch hier fast jeder mitfühlen kann und emotional wird. Ich wünsche wirklich niemanden, dass irgendwer das durchmachen muss, was in dem Buch behandelt wird!

Fazit:

Ein Buch für jedermann, dass ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Es ist herzerreißend und gleichzeitig schön und romantisch.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Endless Trust

Endless Trust
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Meine Meinung:

Endless Trust ist ein wirklich schön geschriebenes Buch, am meisten hat es mich überzeugt, weil es auf wahrer Begebenheit basiert.
Die Geschichte ist, bis auf das Ende, der Traum jedes ...

Meine Meinung:

Endless Trust ist ein wirklich schön geschriebenes Buch, am meisten hat es mich überzeugt, weil es auf wahrer Begebenheit basiert.
Die Geschichte ist, bis auf das Ende, der Traum jedes pferdebegeisterten Mädchens. Es ist leider schon was her, dass ich dieses Buch gelesen habe, jedoch kann ich mich sehr gut daran erinnern und werde dieses Buch auch immer behalten und nie aus meiner Erinnerung verbannen.
Es ist sehr einfach und schön geschrieben, sodass ich an einem Stück durch das Buch geflogen bin. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach noch ewig weitergehen können.

Mich als Pferdebesitzerin hat das Schicksal von Charly und Janko total mitgenommen, dass einige Tränchen geflossen sind. Aber es gab natürlich auch zu viele wunderschöne Momente, in denen ich lächelnd und zufrieden vor dem Buch gesessen habe.
Charly ist ein total liebes junges Mädchen, zwischenzeitlich wurde sie etwas höhenwahnsinnig und wollte mehr, aber ich denke die Phase darf man in dem Alter durchmachen. Sie hat durch Janko so viel über sich selbst gelernt und ist reifer geworden. Vor allem aber hat sie gelernt für Janko und sich selber die Verantwortung zu tragen. Sie liebte das Pferd wirklich sehr und hat sich immer für ihn ins Zeug gelegt, da kann sich echt manch einer eine Scheibe von abschneiden.
Ohne Janko wäre sie aber auch nicht so geworden wie sie am Ende war, der Hengst hat ihr vieles beigebracht und ihr die Liebe zu einem Pferd erst so richtig gezeigt, da er ein dankbares Pferd ist, der sie auch immer wiedergespiegelt hat und sie genauso geliebt hat, wie sie ihn geliebt hat!

Fazit:

Ich habe das Buch sehr gerne und mit vielen verschiedenen Emotionen gelesen, und kann das Buch jedem Pferdefreund empfehlen. Wenn man die wahre Geschichte von Jenny und Mambo kennt, dann sollte man das Buch auch auf jeden Fall lesen, da es einfach nur herzzerreißend ist!

Veröffentlicht am 05.04.2019

Izara - das ewige Feuer

Izara 1: Das ewige Feuer
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Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist einfach traumhaft, es spricht sofort an und ist ein richtiger Eye-Catcher.
Der Schreibstil von der Autorin ist mal nicht so ganz typisch wie die anderen und lässt ...

Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist einfach traumhaft, es spricht sofort an und ist ein richtiger Eye-Catcher.
Der Schreibstil von der Autorin ist mal nicht so ganz typisch wie die anderen und lässt sich super leicht und flüssig lesen.

Die Geschichte ist super spannend und erfüllt zum Glück auch nicht die typischen Klischees. Teilweise ja, aber nicht in allem.
Die Protagonistin Ariana ist selbstsicher und stark, sie ist definitiv nicht schüchtern und kann den anderen auch ihre Meinung sagen, sie war mir eine super sympathische und authentische Protagonistin, von der ich mich gerne durch die Geschichte habe führen lassen. Auch ihre beste Freundin Lizzy konnte ich ins Herz schließen, anfangs wusste ich nicht genau was ich von ihr halten soll, aber mit der Zeit hab auch ich sie mit ins Herz geschlossen. Sie haben eine echt tolle, realistische Freundschaft. Generell finde ich, dass alles in dem Buch sehr auf dem Boden geblieben ist und nichts wirklich abgehoben oder zu übertrieben erzählt wurde.
Lucian hat mich ebenfalls verzaubern können, er hat etwas "Bad-Boy" mäßiges an sich, ist aber trotzdem sehr fürsorglich und verantwortungsbewusst.
Vieles hat mich am Anfang von dem Buch mega verwirrt, ich habe teilweise gar nichts mehr verstanden und bin froh, dass immer alles genau rechtzeitig aufgeklärt wurde, sodass man als Leser nicht dass Gefühl hatte nicht voran zu kommen oder genervt wurde. Für mich hat in dem Buch alles harmoniert. Was ich auch gut finde ist, dass das Thema Liebe eher eine Nebenrolle gespielt hat und der Fantasy Teil den Hauptpart übernommen hat.

Alle Charaktere lernt man sehr gut in dem Buch kennen und ist dabei, wie sie sich weiterentwickeln und über sich lernen.

Das Ende von dem Buch war ziemlich abschließend, nur ein paar Dinge sind offen geblieben. Aber es gab keinen Cliffhanger. Deswegen bin ich sehr auf den zweiten Band gespannt, den ich gleich noch anfangen werde. Ich habe noch gar keine Ahnung, was alles in der weiteren Geschichte passieren könnte.

Fazit:

Izara ist ein Buch, dass ich wirklich jedem Buch-Liebhaber ans Herz legen kann. Mich hat es komplett überzeugt und ich bin jetzt schon traurig, wenn die Geschichte irgendwann zu Ende ist. Aber jetzt freue ich mich erstmal auf Band zwei und drei und hoffentlich Ende des Jahres auch auf Band vier!