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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.01.2020

Mal wieder eine Wahnsinns Leistung von Emma Scott!

Bring Down the Stars
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Mit "All in" hat Emma Scott mich überzeugt, sodass Bring Down The Stars natürlich einziehen musste!
Auch dieses Buch habe ich geliebt, jede Seite war toll, Emma Scotts Schreibstil trifft einfach genau ...

Mit "All in" hat Emma Scott mich überzeugt, sodass Bring Down The Stars natürlich einziehen musste!
Auch dieses Buch habe ich geliebt, jede Seite war toll, Emma Scotts Schreibstil trifft einfach genau meinen Geschmack. Ich finde zwar, dass Connor auch mal ruhig aus seiner Sicht hätte erzählen können, aber seine Gedanken und Gefühle wurden auch genug zur Geltung gebracht, besonders in den Gesprächen mit Weston.

Ich muss ehrlich sagen, großartig Spannung war während dem Lesen nicht da, ich wollte zwar immer weiter lesen und wollte das Buch nicht aus der Hand geben, aber es war die ganze Zeit ein sehr entspanntes Lesen. Außer die letzten 100 Seiten, auf denen war Spannung ohne Ende!
Autumn war mir eine so sympathische und ehrliche Protagonistin, sie strahlt so viel Ruhe aus. Weston war mir auch super sympathisch und ihm hätte ich viel mehr gegönnt. Connor mochte ich auch, aber ich weiß nicht wie ich ihn beschreiben soll. Ich glaube, er hat anfangs einfach ein noch zu materalistisches Denken und ist beeindruckt davon, dass eine Frau nicht von viel Geld und teuren Autos beeindruckt ist, sondern eher von Ehrlichkeit und Romantik.

Das Ende hat mich komplett fertig gemacht, ich hab's heute erst beendet und weiß gar nicht wohin mit meinen Gefühlen! Ich sitze einfach da und weiß gar nicht was denn jetzt Sache ist. Wie soll ich bitte warten bis der zweite Band erscheint? Ich MUSS jetzt sofort wissen was da los ist!

Ich denke das sagt aus, dass Emma Scott mich auch hiermit wieder voll in ihren Bann gezogen hat und dass ich mir jedes Buch, das von ihr erscheint, kaufen werde.
Ich bewundere sie dafür, dass sie so emotionale Geschichten schreiben kann, mit so tollen Charakteren!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2019

Entspannende, aber sehr unterhaltsame Geschichte!

Liebe ist wie ein Rocksong
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Seit langem war es mein erstes Buch, das keine Fantasy Geschichte war.
Das Cover hat mich nicht sofort angesprochen, dafür aber der Klappentext.

Mich hat das Buch total begeistert, der Schreibstil war ...

Seit langem war es mein erstes Buch, das keine Fantasy Geschichte war.
Das Cover hat mich nicht sofort angesprochen, dafür aber der Klappentext.

Mich hat das Buch total begeistert, der Schreibstil war super, sodass ich locker und leicht durch die Seiten fliegen konnte. Beim Lesen selbst konnte ich gut entspannen, weil es eine simple Geschichte war. Sehr oft ließ mich das Buch schmunzeln. Ich liebe den Humor von Taylor, Daphne und Gabriel! Generell alle Charaktere in dem Buch sind unglaublich lustig und humorvoll. Auch wenn viel Liebe im Spiel war, musste ich doch mehr lachen. Aber genau das war das, was ich gesucht habe. Ein entspanntes Buch, bei dem ich einfach auch schmunzeln muss.
Für mich ist klar, dass ich auch die anderen Bücher dieser Reihe lesen werde, da sie wirklich einfach gut sind!
Spannung würde kaum aufgebaut, was aber auch echt nicht schlimm war, da ich ja ein entspanntes Buch lesen wollte. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Veröffentlicht am 05.04.2019

Sie nannten mich "Es"

Sie nannten mich "Es"
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Meine Meinung:

Das Buch ist einfach nur krass, es ist so verletzend und verstörend. Ich habe absolut kein Verständnis dafür, wie man sein eigenes Kind so behandeln kann. Und der kleine Dave schafft es ...

Meine Meinung:

Das Buch ist einfach nur krass, es ist so verletzend und verstörend. Ich habe absolut kein Verständnis dafür, wie man sein eigenes Kind so behandeln kann. Und der kleine Dave schafft es trotzdem immer stark zu bleiben, verliert nie die Hoffnung und schützt und liebt seine Mutter trotzdem noch.
Dave ist mit eins der schlimmsten Dinge passiert, die einem Kind oder Menschen passieren können. Ich will wirklich nicht wissen, wie schrecklich es sich anfühlen muss, von seiner Familie wie Dreck behandelt zu werden.
Dave ist viel zu gutmütig, in der Schule wird im Hilfe angeboten, aber aus Hoffnung in seine Mutter, aber auch aus Angst wieder misshandelt zu werden und nichts zu essen zu bekommen, schützt er sie ständig.
Mich hat das Buch einfach zu tiefst verletzt und mitgenommen, aber ich habe selten ein so gutes Buch gelesen. Das Buch habe ich auch schon mehrmals gelesen und ich werde es auch noch öfter lesen wollen um damit klar zu kommen. Traurig ist es, dass es leider Realität ist. Eltern sind überfordert, hassen ihre Kinder und behandeln unschuldige Kinder dann so und lassen sie leiden. Das Buch beinhaltet ein sehr sehr heikles Thema, dass aber sehr gut und leider zu anschaulich erzählt worden ist.
Der Vater von Dave würde glaube ich gerne viel mehr seinem Sohn helfen, lässt sich aber ständig von Daves Mutter beeinflussen und lässt Dave hängen, obwohl er im Versprechungen gemacht hat. Auch das Verhalten des Vaters ist mehr als falsch. Die Brüder von Dave werden von seiner Mutter auch direkt so erzogen, dass sie Dave wie Dreck behandeln und ihn in der Schule kontrollieren und verpetzen, wenn Dave sich das Frühstück der anderen Kinder schnappt, weil er von seiner Mutter mit Hunger bestraft wird.
Das Buch nimmt zum Glück am Ende eine Wendung, die auch nur mehr als richtig war. Trotzdem hat mir das Buch mein Herz einfach nur zerstört.
Kein Kind der Welt hat dies verdient.

Fazit:

Ein unfassbar trauriges Buch, was mich persönlich, schwer verletzt hat und auch wütend gemacht hat. Dave ist ein viel zu guter Junge für diese Familie.
Ich empfehle das Buch jedem, der mit solchen Dingen umgehen kann, da dort wirklich krasse Dinge zu gehen, die mich zum Weinen gebracht haben.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Bob, der Streuner

Bob, der Streuner
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Meine Meinung:

Da ich selbst Katzen-Fan und Besitzer bin, musste ich das Buch selbstverständlich lesen! Das Buch zeigt einfach, das Tiere die besten Freunde sind und Katzen nicht nur, wie man sonst immer ...

Meine Meinung:

Da ich selbst Katzen-Fan und Besitzer bin, musste ich das Buch selbstverständlich lesen! Das Buch zeigt einfach, das Tiere die besten Freunde sind und Katzen nicht nur, wie man sonst immer sagt, ihre Besitzer als ihre "Diener" betrachten.
Auch eine Katze liebt ihren Menschen und ist für ihn da, wenn es einem schlecht geht. Ich finde es aber tatsächlich atemberaubend, dass diese Geschichte wirklich genauso passiert ist, wie sie im Buche steht. Seit dem Buch verfolge ich James und Bob auch total gerne und bin ein großer Fan von ihnen geworden.

James hat nicht das beste Leben, er ist in falschen Kreisen unterwegs und wird drogenabhängig. Irgendwie hat er gar nichts mehr auf die Kette bekommen, bis Bob plötzlich vor ihm stand und sich sein Essen geklaut hat. Hier hat eine wahnsinnig schöne Freundschaft begonnen, die mich einfach nur gefesselt hat.
James lernt es einfach die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen, er lernt es Bob zu lieben, er lernt es Verantwortung zu übernehmen und krempelt sein Leben um, und Bob steht ihm immer und überall zur Seite. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt und wird zu einem ganz großem Star.
Bob war für James da, als es James schlecht ging, er hat die ganze Zeit in seiner Nähe rumgelungert und ihn beobachtet. Die zwei wurden die besten Freunde und haben zusammen ins Leben gefunden.

Fazit:

Eine schöne und emotionale Geschichte, die den Bund zwischen Mensch und Tier zeigt. Ich kann das Buch jedem empfehlen.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr
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Meine Meinung:

Das Cover ist sehr verspielt gestaltet, deshalb hat es mich erstmal nicht richtig angesprochen, aber als ich dann so viel gutes darüber gehört habe, musste ich dann doch mal den Klappentext ...

Meine Meinung:

Das Cover ist sehr verspielt gestaltet, deshalb hat es mich erstmal nicht richtig angesprochen, aber als ich dann so viel gutes darüber gehört habe, musste ich dann doch mal den Klappentext lesen und was soll ich sagen? Er hat mich dann doch überzeugt, sodass ich das Buch in meinen Besitz genommen habe.
Eigentlich habe Angst über solche Schicksalsschläge oder Krankheiten zu lesen, da sowas auch total daneben gehen kann und ins lächerliche gezogen werden kann und es die Menschen verletzt, die sowas selbst miterleben mussten. Aber die Autorin hat das Thema so wahnsinnig toll behandelt, dass es mich gepackt und mitgenommen hat. Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen und bin auch zügig durch die Geschichte von Lou und Will gekommen.

Lou ist ein ganz süße junge Frau, die auch einen schüchternen Eindruck am Anfang der Geschichte gemacht hat. Sie ist aber fleißig, arbeitet gerne, liebt ihre Familie und gibt für die Menschen die sie liebt alles. Sie ist sehr fürsorglich und gutherzig.

Bei Will meint man echt am Anfang, dass er ein großes Arschloch ist, aber ganz ehrlich? Wenn man die Geschichte von ihm kennt, kann man das irgendwie nachvollziehen, dass man einfach deprimiert ist und keine Lust auf irgendjemanden oder irgendetwas hat.

Lou schafft es allerdings, Will auf andere Gedanken zu bringen und ihm noch eine wunderschöne Zeit zu schenken. Bei entwickeln sich zu anderen Menschen i, Laufe des Buches. Lou wird viel ernergischer, lernt es, ihre Meinung zu sagen, ist nicht mehr zurückhaltend und lässt sich nicht mehr viel sagen. Will lernt es, die schönen Seiten des Lebens nochmal kennen zu lernen und öffnet sich Lou gegenüber und zeigt ihr auch viel. Will wird freundlicher und lässt die Menschen wieder an sich heran.
Das Buch hat mir mein Herz einfach in tausend Teile zerissen.
Das Ende war dann sehr emotional und verletztend, ich bin bei Büchern oft wirklich sehr emotional, aber ich glaube, dass bei diesem Buch hier fast jeder mitfühlen kann und emotional wird. Ich wünsche wirklich niemanden, dass irgendwer das durchmachen muss, was in dem Buch behandelt wird!

Fazit:

Ein Buch für jedermann, dass ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Es ist herzerreißend und gleichzeitig schön und romantisch.