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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2020

Für mich ein totaler Flop !

Highway to Love
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Mein zweites Buch in diesem Jahr war „Highway to Love“ von Christine Feehan. Für mich leider ein totaler Flop. Ich muss auch gestehen, das es mir etwas schwer fällt die passenden Worte zu finden, um zu ...

Mein zweites Buch in diesem Jahr war „Highway to Love“ von Christine Feehan. Für mich leider ein totaler Flop. Ich muss auch gestehen, das es mir etwas schwer fällt die passenden Worte zu finden, um zu erläutern, weshalb ich dieses Buch wirklich schlecht fand. Aber ich versuche mal, es euch zu erklären. Aber vorab erstmal der Klappentext:
„Anya war immer auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht für Reaper, den sie in der Bar der Bikerclubs Torpedo-Ink kennenlernt. Denn Reaper ist Bilder durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann sich Anya der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein.“
Das Cover finde ich wirklich schön. Besonders gefällt mir das Zusammenspiel der Farben. Auch den Klappentext fand ich sehr ansprechend. Das war’s dann aber auch schon mit den Dingen, die mir an dem Buch gefallen.
Ich fand den Schreibstil extrem anstrengend. Ich kam absolut schwer in die Geschichte rein und habe mich mit der Erzählweise bis zum Schluss extrem schwer getan. Es gab Ultra viele Wiederholungen, was ich wirklich nervig fand. Das Buch hätte locker zweihundert Seiten weniger haben können, wenn nicht alles zig mal wiederholt worden wäre. Auch die Kapitel waren für mich viel zu lang.
Das gesamte Buch, wurde in dritter Person geschrieben, was ich an sich nicht schlimm finde, aber besonders mögen tue ich das auch nicht.
Mit dem Charakteren konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Ich konnte einfach keine Bindung zu ihnen aufbauen. Anya war mit viel zu naiv und Reaper viel zu grob. Kein einziger Charakter konnte mit Tiefgang punkten. Sie waren alle sehr plump und lieblos dargestellt.
Leider habe ich aufgrund des Klappentextes etwas ganz anderes erwartet. Doch das was ich stattdessen bekommen habe, hat mich wirklich schockiert.
Zwischenzeitlich wurde es etwas spannender, aber diese Spannung hielt leider nicht lange.
Es gab für mich einfach viel zu viele Erotikszenen, die auch wirklich unästhetisch dargestellt wurden. Auch diese Teile der Geschichte haben mich so sehr genervt, das ich sie irgendwann nur noch überflogen habe.
Zudem ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es gibt Teile in der Story die ich wirklich ekelhaft fand. Geschehnisse die weniger detailliert beschrieben werden sollten. Zwischenzeitlich wurde mir beim lesen echt schlecht. Deshalb würde ich behaupten das man es nicht lesen sollte, wenn man unter achtzehn Jahre alt ist, oder nicht so gut mit extremer Gewalt klar kommt. Aber selbst wenn das bei euch nicht der Fall ist, kann ich dieses Buch echt nicht empfehlen. Für mich ist es das Schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe. Das tut mir wirklich sehr leid. Ich finde es immer so schade, wenn ich ein Buch so schlecht bewerten muss.
Aber mehr als 1,5 Sterne ⭐️ kann ich wirklich nicht geben.

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Veröffentlicht am 10.01.2020

Tolles Buch ! Schade das die Reihe schon vorbei ist.

Find me in the Storm
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„Find me in the Storm“ ist der dritte und letzte Band der Leuchtturm-Trilogie von Kira Mohn. Auch dieser Teil konnte mich von sich überzeugen und ich muss echt sagen, das ich die Geschichten aus Castledunns ...

„Find me in the Storm“ ist der dritte und letzte Band der Leuchtturm-Trilogie von Kira Mohn. Auch dieser Teil konnte mich von sich überzeugen und ich muss echt sagen, das ich die Geschichten aus Castledunns jetzt schon vermisse. Aber damit ihr wisst, worum es in diesem Teil geht, kommt wie immer erstmal der Klappentext:
„Eigentlich ist Airin die Ausgeglichenheit in Person. Doch der neuste Gast in ihren Bed & Breakfast an der irischen Westküste bringt sie ganz schön aus der Ruhe. Joshua Hayes ist ein unverschämter TV-Star, und auch Airin fühlt sich schnell zu ihm hingezogen. Dabei passt er so gar nicht in ihr Leben, das gerade durch einen erbitterten Familienstreit schon kompliziert genug ist. Es wäre völlig unvernünftig, für diesen ebenso undurchsichtigen wie charmanten Mann Gefühle zu entwickeln. Und nahezu hirnverbrannt, auf die ungewöhnliche Wette einzugehen, die Josh ihr vorschlägt ...“
Das Cover finde ich von den dreien am allerschönsten. Das liegt aber vor allem an den Farben. Rosa Töne sind einfach voll meins. Auch der Schreibstil war, wie in den vorherigen Bänden, sehr flüssig und einfach zu lesen. Ich kam ohne Umschweife in die Geschichte hinein und die Seiten flogen förmlich nur so dahin. Allerdings waren für meinen Geschmack die Kapitel ein wenig zu lang, da ich eher ein Fan von Kapiteln von bis zu 10 Seiten bin. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt meinerseits.
Das gesamte Buch wird aus der Perspektive von Airin erzählt. So konnte ich mich sehr gut in ihre Gedanken- und Gefühlswelt einfinden. Airin ist eine sehr starke und unabhängige Frau. Zudem ist sie wirklich liebevoll und uneigennützig. Ihre Charakterzüge wurden so toll eingefangen, sodass ich sie gleich ins Herz geschlossen habe. Aber auch Josh ist nicht ohne. Mal abgesehen von seinem Aussehen, das ich mir durch die detaillierten Beschreibungen nur allzu gut vorstellen konnte, ist er ein wirklich toller Protagonist. Mit seiner lockeren Art und seinen humorvollen Sprüchen, hat auch er mich schnell für sich gewinnen können. Ach was sag ich da, alle Leute aus diesem kleinen Dorf sind was ganz besonderes. Ich fühle mich dort einfach wohl. Die gesamte Atmosphäre, die Gemeinschaft und das Setting sind zum dahinschmelzen.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist das ich noch einiges über die Protagonisten der vorherigen Teile erfahren konnte. Denn auch wenn sich das Buch Hauptsächlich um Airin und Josh dreht, gibt es immer wieder Passagen, in denen man das weiterleben der anderen vier mitverfolgen konnte.
Ich muss zugeben, das sich das Buch an einigen Stellen etwas gezogen hat. Manchmal hat es mir ein wenig an Spannung gefehlt. Auch verlief das Ende der Geschichte für mich ein wenig zu schnell. Aber ansonsten ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.
Es hat Witz, Freude und ganz tolle Dialoge. Außerdem gibt es eine Menge Leidenschaft und Liebe.
Das Thema Familie spielt auch eine große Rolle in der Geschichte, was ich als Familienmensch richtig klasse finde.
Und wer sich jetzt fragt, ob es spannende Plottwists gibt - ja die gibt es auch. Denn einige Situationen hätte ich so nicht vorhergesehen.
Alles in einem ist dieses Buch für mich auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
Deshalb vergebe ich 4/5 Sterne ⭐️

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Veröffentlicht am 06.01.2020

Leider nichts für mich ..

Für damals, für immer
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Als ich den Klappentext von „Für damals, für immer“ von Leesa-Cross-Smith gelesen habe, wusste ich, das ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Allerdings wurde mir schnell klar, das ich mir viel zu viel ...

Als ich den Klappentext von „Für damals, für immer“ von Leesa-Cross-Smith gelesen habe, wusste ich, das ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Allerdings wurde mir schnell klar, das ich mir viel zu viel erhofft habe. Für diejenigen, die ihn noch nicht kennen - hier kommt er:
„Evangelines Leben war perfekt: Sie war glücklich verheiratet und erwartete ihr erstes Kind. Aber dann kommt ihr Ehemann Eamon kurz vor der Geburt ihres Sohnes auf tragische Weise ums Leben. In einem Sekundenbruchteil verwandelt sich ihr gesamtes Glück in einen Scherbenhaufen. In dieser schweren Zeit ist Eamons bester Freund Dalton ihr rettender Engel. Doch je besser Evangeline mit der Zeit dir Trauer verarbeitet, umso weniger kann sie die Gefühle unterdrücken, die sie inzwischen für Dalton entwickelt. Aber können Evangeline und Dalton glücklich werden, ohne Eamon zu verraten ?“
Wo soll ich nur anfangen ? Ich bin so traurig, weil der Klappentext eine Geschichte verspricht, die mich zum weinen bringen sollte. Eine Geschichte die mir das Herz bricht. Stattdessen habe ich eine Geschichte bekommen, mit der ich nicht besonders viel anfangen konnte.
Das Cover gefällt mir übrigens gut. Es ist schlicht, aber sehr hübsch.
Der Schreibstil ist sehr Gewöhnungsbedürftig. Ich kam absolut nicht in die Geschichte rein und konnte bis zum Schluss keinen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Es war einfach alles so plump und langatmig. Außerdem kam mir alles sehr oberflächlich vor, mir fehlte einfach der Tiefgang und die Emotionen die mich beim lesen erreichen sollten.
Es kam mir vor wie eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Sätzen.
Die Charaktere haben mich größtenteils einfach nur genervt. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen, dann wurde es aber doch noch interessant.
Denn das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Evangeline, Eamon und Dalton erzählt. Als nämlich die Sicht von Eamon an der Reihe war, war ich schon etwas zufriedener. Aber auch das hielt nicht lange. Jedesmal, wenn es zu Evangelines Part kam, war ich gereizt. Was mir außerdem wahrlich überhaupt nicht gefallen hat, das ich das Gefühl nicht loswerde, das Alkohol in dem Buch das Thema Nummer eins ist. Versteht mich nicht falsch, ich hab nichts gegen Alkohol, aber im dieser Geschichte sind die Protas gefühlt nur am saufen. Sowas finde ich immer etwas anstrengend.
Was ich wiederum gut fand, ist das viele christliche Aspekte angesprochen werden. Die Protagonisten gehen in die Kirche und erwähnen immer wieder wie stark ihr Glaube ist. Wenn die Charaktere in einem Buch gläubig sind, freut mich das sehr. Denn in wenigen Büchern werden Religionen wirklich offen angesprochen.
Ich frage mich wirklich, wie eine so gute Geschichte so anstrengend sein kann. Denn die Idee hat wirklich großes Potenzial. Der Gedankengang der Autorin ist wirklich berührend und es hätte ein so so tolles Buch werden können. Leider war die Umsetzung einfach nichts für mich. Was ich wirklich schade finde, denn ich habe mich unglaublich auf das Buch gefreut.
Zum Ende hin wurde es dann doch noch gut. Es kamen sogar ein paar Emotionen bei mir an. Dennoch waren es nur die letzten 80 Seiten, die mich packen konnten. Und das ist meiner Meinung nach wirklich unglaublich schade. Das Ende hat mir nochmal gezeigt, wie rührend dieses Buch hätte sein können, denn kurzzeitig spürte ich das Kribbeln, die Sorgen und die Angst. Ich wurde selber traurig, das sowas schreckliches den Protas widerfahren musste.
Leider kann ich dieses Buch, trotz des emotionalen Endes nicht weiterempfehlen.
Von mir gibt es 2/5 Sterne ⭐️

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Veröffentlicht am 02.01.2020

Etwa schwächer als die Vorherigen, aber trotzdem lesenswert !

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Lächeln
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Vorkurzem habe ich die „Redwood Love“ - Trilogie gelesen und musste unbedingt mit „Redwood Dreams“ von Kelly Moran weitermachen.
Denn nachdem mich die ersten 3 Bücher so begeistern konnten, wollte ich ...

Vorkurzem habe ich die „Redwood Love“ - Trilogie gelesen und musste unbedingt mit „Redwood Dreams“ von Kelly Moran weitermachen.
Denn nachdem mich die ersten 3 Bücher so begeistern konnten, wollte ich wissen ob die Spinn Off Reihe genauso gut ist.
Und was soll ich sagen ? - der erste Teil der Redwood Dreams Bücher hat mich von sich überzeugen können.
“Ella Sinclair fühlt sich manchmal unsichtbar. Und ja, sie würde das gern ändern. Nur nicht gerade jetzt. Jetzt wäre sie am liebsten tatsächlich unsichtbar. Denn irgendwie ist sie ins Fadenkreuz der O’Grady Damen geraten. Das sogenannte Drachentrio herrscht mit eiserner Faust und Haferkeksen über den kleinen Ort Redwood - und verkuppeln jeden, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Als wäre das nicht schlimm genug, hat das Trio auch noch Jason Burkwell für sie auserkoren. Ella bringt in der Nähe des sexy Feuerwehrmanns kaum zwei zusammenhängende Worte heraus. Das kann nur schiefgehen. So was von schief ...”
Das Cover finde ich gut gewählt. Es passt perfekt zu der Hauptreihe und zeichnet sich damit super als Spinn Off aus.
Auch der Schreibstil war wiedermal klasse. Ich kam ohne Probleme durch die Kapitel und war von Anfang an in der Story drin.
Die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Vor allem Ella hat mir immer wieder ein Lächeln entlockt. Es war schön wieder in Redwood zu sein, denn das gesamte Setting ist wunderschön. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl und mir fiel es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Ich liebe alles an dieser Stadt: Die Landschaft, die Einwohner, die Tiere und auch das Drachentrio sind ein wichtiger und nicht wegzudenkender Teil des ganzen.
Die Lovestory war eigentlich ganz süß. Hier und da haben mich einige Kleinigkeiten gestört, aber im großen und ganzen wurde es gut umgesetzt.
Das Buch kommt nicht ganz an die vorherigen Bände ran, wie ich finde. Aber nichts desto trotz, habe ich es wirklich gerne gelesen. Es hatte Witz, Liebe und Leidenschaft. Die Gedichte hat mir beim lesen wirklich Freude bereiten können.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und trauere jetzt schon darum, das es nichts neues aus Redwood geben wird.
Somit gibts von mir 4/5 Sterne ⭐️

Veröffentlicht am 29.12.2019

Tolles Buch !

Kissing Lessons
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Vor einiger Zeit habe ich „Kissing Lessons“ von Helen Hoang gelesen und wollte euch meine Meinung dazu natürlich nicht vorenthalten. Denn diese Geschichte ist eine, die ich so noch nie gelesen habe. Falls ...

Vor einiger Zeit habe ich „Kissing Lessons“ von Helen Hoang gelesen und wollte euch meine Meinung dazu natürlich nicht vorenthalten. Denn diese Geschichte ist eine, die ich so noch nie gelesen habe. Falls ihr gar nicht wisst, worum es geht, kommt natürlich erst der Klappentext:
“Küssen sollte einfach sein. Jeder tut es. Es ist nicht viel dabei. Aber Stella kommt sich jedes Mal vor wie ein Hai, dem gerade ein paar Pilotenfischchen die Zähne reinigen. Und das ist nicht schön, weder für sie noch für den Mann. Sie hat die Sache mit der Liebe schon beinahe aufgegeben - als Asperger Autistin mag sie ohnehin nichts, was ihre Routine stört -, doch dann bringt ein dahingesagter Satz sie ins Grübeln: Übung macht den Meister. Stimmt das ? Braucht sie einfach mehr Erfahrung ? Und wenn ja, wer bringt einem das Küssen bei ? - und mehr ? Vermutlich ein Profi, ein Escort. Wie Michael Phan. Auch wenn der eine ganz eigene Vorstellung von ihrem Unterricht hat ...”
Das Cover ist Traum, nicht wahr ? Es fiel mit direkt ins Auge und die Farbkobination gehört definitiv zu meinen Liebsten.
Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut. Das gesamte Buch wird in der dritten Person erzählt. Obwohl diese Erzählweise nicht meine liebste ist, kam ich trotzdem super gut in die Geschichte rein.
Die Ausdrucksweise von Stella war wirklich authentisch. Beim lesen habe ich gemerkt, das sie nicht die typische Protagonistin ist. Sie ist wirklich einzigartig und bewundernswert dargestellt worden. Auch Michael war was ganz besonderes. Seine vielfältigen Charakterzüge haben ihn wirklich realistisch und interessant gemacht. Die gesamte Atmosphäre in dem Buch war einfach einzigartig.
Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch ran gegangen und bin wirklich froh mit so einer fantastischen Geschichte überrascht worden zu sein.
Das Stella Autistisch ist, wird durch die Erzählweise überaus klar. Man merkt einfach durch ihre Gedankengänge und Dialoge, das sie anders ist. Genau das finde ich grandios. Sie ist eine starke Protagonisten, die trotz ihrer Eigenheiten extrem souverän rüber kommt.
Oft musste ich Lächeln, war traurig und habe ganz viel mit gefühlt. Auch an Erotik hat es nicht gefehlt, wobei es für meinen Geschmack etwas weniger hätte sein können.
Ich muss zugeben, das es sich zwischendrin etwas gezogen hat. Hier und da waren einige Szenen für mich etwas eintönig und ereignislos erzählt worden, was man meiner Meinung nach hätte weglassen können.
Aber im großen und ganzen ist Kissing Lessons ein Buch, was ich gerne weiterempfehle.
Ich vergebe 4/5 Sterne ⭐️