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Veröffentlicht am 15.12.2020

Nicht ganz so mitreißend wie Band 1, dennoch habe ich jede Seite genossen

Golden Throne - Forbidden Royals
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Lange drei Monate waren es, die ich auf den zweiten Teil der Trilogie warten musste. Lange drei Monate, in denen mir eins meiner Jahreshighlights nicht aus dem Kopf ging und in denen ich mich immer wieder ...

Lange drei Monate waren es, die ich auf den zweiten Teil der Trilogie warten musste. Lange drei Monate, in denen mir eins meiner Jahreshighlights nicht aus dem Kopf ging und in denen ich mich immer wieder gefragt habe: wie geht es weiter, verdammt?! Nun war es endlich so weit und ich konnte mich in Band 2 stürzen, mit dem ich mir etwas mehr Zeit gelassen habe (aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Manchmal.)

Kaum angefangen, ist man sofort wieder in der Geschichte gefangen. Band 2 setzt nahtlos an die Geschehnisse des Vorgängers an und die Spannung wird schnell aufgebaut. Auch hier sorgt der wundervolle Schreibstil wieder dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich finde Emilias Entwicklung im Lauf der Handlung klasse. Ich liebe ihre Stärke, ihre authentische Art und dass sie sich nicht in das System zwängen lassen möchte, in dem sie sich selbst nicht sieht. Mir gefällt auch, dass sie dennoch langsam sieht, was sie durch ihre Stellung erreichen kann und wie viel Hoffnung sie den Menschen gibt. Carter ist ein Mann, dem man vermutlich einfach verfallen muss. Er ist so ganz anders, als ich am Anfang des ersten Teils gedacht habe, und das finde ich klasse. Er ist eben nicht der typische, dunkle New Adult Prinz. Und auch alle anderen Figuren habe ich ins Herz geschlossen.

Die Handlung ist wieder von der ersten Seite an spannend und vor allem die letzten Kapitel konnten mich dermaßen mitreißen, dass ich zwischendurch mal Luft holen musste, um alles zu verarbeiten. Gerade das Finale hat mir am besten gefallen. Ich liebe die Chemie zwischen Emilia und Carter. Vor allem deswegen hat mir in der ersten Hälfte genau diese gefehlt. Es gibt insgesamt echt wenige romantische Szenen, die für dieses Genre ja typisch sind. Auf der einen Seite finde ich das gut, weil es dadurch eher um Emilia und all ihre Probleme mit der Monarchie geht. Auf der anderen Seite jedoch hätte ich mir gerade für sie gewünscht, dass sie mehr Zeit mit Carter verbringt. Und so wären natürlich auch ein paar Szenen mehr für mein liebessüchtiges Herz herausgesprungen. Dennoch mag ich auch Band 2 sehr gern und fiebere nun dem Finale entgegen, das ich kaum erwarten kann, denn der Cliffhanger am Ende hat es wieder gewaltig in sich.

Fazit:

„Golden Throne“ weiß wie Band 1 der Trilogie mit einem fantastischen Schreibstil, authentischen Charakteren und einer spannenden Handlung zu überzeugen. Obwohl mir die Romantik ein wenig gefehlt hat, habe ich jede Seite genossen. Ich vergebe 9/ 10 Schnurrhaare und spreche eine klare Empfehlung für all diejenigen aus, die auf Liebesgeschichten mit überraschenden Wendungen und Suchtpotenzial stehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2020

What if we drown

What if we Drown
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Ich habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut. Nicht nur das Cover hatte mich sofort am Haken, sondern auch der Klappentext, der mir eine Geschichte á la Greys Anatomy versprach. Kaum hielt ich es in den ...

Ich habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut. Nicht nur das Cover hatte mich sofort am Haken, sondern auch der Klappentext, der mir eine Geschichte á la Greys Anatomy versprach. Kaum hielt ich es in den Händen, wollte ich es auch schon verschlingen. Und das habe ich letztlich auch getan - wenn auch nicht ganz so euphorisch, wie erwartet.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und locker-leicht, sodass man durch die Geschichte fliegt und ich auch verstehen kann, weshalb so viele dieses Buch abgöttisch lieben. Sarah Sprinz hat eine wundervolle Art zu schreiben, auch wenn das für mich leider nicht ganz gereicht hat. Dennoch hat mir ihr Stil das Lesen leicht gemacht und mich das Buch schnell auslesen lassen.

Die Charaktere haben mir insgesamt gut gefallen - vor allem aber die Nebenfiguren. Und auch Sam konnte mich auf Anhieb begeistern. Ich verstehe, weshalb Laurie ihm verfällt, denn mir würde es vermutlich auch nicht anders gehen. Allerdings hören die Gemeinsamkeiten zu Laurie damit auch schon auf und ich komme zu meinem großen Kritikpunkt: die Protagonistin. Anfangs dachte ich noch, ja, das passt, mit ihr kann ich mich super identifizieren, konnte ich ihren Schmerz doch gut nachvollziehen und auch ihren Wunsch, neu zu beginnen und die Träume eines anderen zu erfüllen. Allerdings legte sich meine anfängliche Begeisterung recht schnell. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nicht verstehen und teilweise war ich auch richtiggehend schockiert. Das hatte nichts mehr mit Schmerz oder Naivität zu tun, sondern mit Ignoranz und Gleichgültigkeit. Bis zu einem gewissen Grad konnte ich ihr Verhalten noch nachvollziehen, doch in dem Moment, als Sam sich ihr anvertraute, hat sie in meinen Augen völlig falsch reagiert. Und meine Sympathie war dahin. Daran hat leider auch der weitere Verlauf der Geschichte nichts geändert. Das fand ich super schade, war für mich aber leider nicht zu ändern.

Die Story an sich fand ich unterhaltsam, aber nicht überraschend. Auch hatte ich mir durch den Klappentext wohl einfach etwas anderes vorgestellt, weshalb meine Erwartungen anders waren. Dennoch habe ich das Buch schnell beendet, was an dem tollen Schreibstil lag und weil ich einfach fertig werden wollte. Das Ende war schön, konnte mich von Laurie aber nicht mehr überzeugen. Insgesamt konnte mich das Buch unterhalten, nur leider nicht wie erwartet emotional total abholen und mitreißen.

Fazit:

"What if we drown" ist eine typische New Adult Geschichte mit einem tollen Schreibstil und vielversprechenden Figuren. Leider war mir die Protagonistin durch ihre Entscheidungen und Handlungen nicht sympathisch und auch die Handlung konnte mich nicht überraschen. Dennoch denke ich, dass viele Leser von der Story super begeistert sein werden. Auch mich konnte sie gut unterhalten. Ich vergebe 5/10 Schnurrhaare.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2020

Dreiecksgeschichte mit Sogwirkung

WHERE MY Heart BELONGS - Moonlight Shadow
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Zuerst möchte ich mich beim Vajona Verlag für das Rezensionsexemplar und das damit entgegenbrachte Vertrauen bedanken. Meine Meinung wird dadurch in keiner Weise beeinflusst.

Auf das Buch war ich sehr ...

Zuerst möchte ich mich beim Vajona Verlag für das Rezensionsexemplar und das damit entgegenbrachte Vertrauen bedanken. Meine Meinung wird dadurch in keiner Weise beeinflusst.

Auf das Buch war ich sehr gespannt, denn auch wenn Dreiecksgeschichten bei vielen Lesern vielleicht eher Augenverdrehen hervorrufen, kann ich von ihnen einfach nicht genug bekommen. Deswegen hatte mich „Where my heart belongs“ nicht nur durch das grandiose Cover am Haken, sondern auch durch den spannenden Klappentext.
Der Schreibstil der Autorin war für mich anfangs etwas ungewohnt, doch je mehr Seiten ich las, desto weniger machte er mir tatsächlich Schwierigkeiten. Hin und wieder waren gerade in Gesprächen manche Sätze für mich zu plump und manche Gedankengänge zu plötzlich, doch im Großen und Ganzen fällt das nicht allzu schwer ins Gewicht. Das Setting mochte ich gern und auch die Figuren waren gut ausgearbeitet. Gerade Fay mochte ich mit ihrer selbstbewussten Art. Das war erfrischend. Grover und Garret könnten nicht unterschiedlicher sein, obwohl sie Zwillinge sind. Während dem einen alles zufliegt, wird der andere quasi aus der Familie ausgeschlossen, weil er sich nicht an Regeln halten kann. Ich fand es krass, dass ein quasi Erwachsener von seinen Eltern zu Hause eingesperrt wird und man nichts unternimmt, um ihn vielleicht doch noch auf die rechte Bahn zu lenken (so jedenfalls wird das sicher nichts und ich verstehe auch nicht, warum die Lösung des Problems immer ein Internat sein muss). Die Figuren hatten allesamt Ecken und Kanten, was mir besonders gut gefallen hat, erfüllten oft aber auch typische Klischees (Mädchen aus armen Verhältnissen, Good Guy, Bad Boy). Schön fand ich, dass gerade Garret sich über den Lauf der Handlung innerlich verändert hat. Allen voran hat mir aber die Nebenfigur Rhona am besten gefallen. Sie war einfach super authentisch, nicht überdramatisch und nicht allzu naiv.

Die Geschichte hat eine ungeheure Sogwirkung, auch wenn ich nicht alles gut fand. Bis zum Ende konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und muss nach diesem Cliffhanger natürlich auch unbedingt erfahren, wie es weitergeht. Dennoch gab es ein, zwei Stellen, die mir ein bisschen sauer aufstoßen. Ich fand es schade, dass es zwischen Grover und Fay am Anfang so schnell ging und sie ihre Prinzipien rasch über Bord warf. Bei der Länge des Buches, hätte man sich da noch etwas Zeit lassen und vielleicht andere Sachen streichen können. Erschreckend war auch, wie schnell sich Fay auf manche Dinge eingelassen hat. Ja, ich verstehe ihre Beweggründe. Vielleicht bin ich da aber einfach anders gestrickt und schon von der Vorstellung so ungeheuer abgeschreckt. Schade fand ich auch, dass um manche Sachen ein riesiges, gedankliches Drama gemacht wird, das Problem letztlich aber schnell abgehandelt und verziehen ist. Für mich gab es da teilweise wirklich unrealistische Reaktionen. Ich jedenfalls hätte um einiges länger gebraucht, um darüber hinwegsehen zu können.

Schön fand ich hingegen, wie locker Fay mit dem Job ihrer Mutter umgegangen ist. Außerdem gibt es noch ungeheuer viele offene Fragen, die ich unbedingt im zweiten Band beantwortet haben will. Wie gesagt die Geschichte weiß trotz meiner Kritikpunkte durch viele Elemente an ihre Seiten zu fesseln. Hin und wieder hätte ich gern schon ein paar Informationen gehabt, gerade was das Zerwürfnis zwischen den Brüdern angeht, da quasi das ganze Buch auf Garrets Rache aufgebaut ist, aber ich hoffe darauf einfach im Folgeband.

Fazit:

„Where my heart belongs“ ist eine dramatische Liebesgeschichte inklusive Dreiecksbeziehung. Die Figuren sind erfrischend anders, es warten ungeahnte Plottwists und die Story hat eine magische Sogwirkung. Trotz Kritikpunkte kann ich den zweiten Band daher nicht erwarten. Ich vergebe 6/10 Schnurrhaare und eine Empfehlung für alle, die sich zwischen Dunkelheit und rosa Herzchen nicht entscheiden können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2020

Emotionale Liebesgeschichte mit sensibler Thematik

Unvergesslich
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Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Sobald in einem Klappentext FBI, Polizei oder Bodyguard erwähnt wird, hat mich das Buch eigentlich schon für sich gewonnen, denn ich liebe solche Geschichten ...

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Sobald in einem Klappentext FBI, Polizei oder Bodyguard erwähnt wird, hat mich das Buch eigentlich schon für sich gewonnen, denn ich liebe solche Geschichten einfach. Deswegen waren meine Erwartungen an diese Story wohl auch so hoch, denn sie klang nach einer spannenden und auch sehr emotionalen Liebesgeschichte – eine Kombination, die mich einfach immer mitreißen kann.

Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, auch wenn man quasi mitten ins Geschehen gestoßen wird. Dennoch schafft es die Autorin, ihre Leser gekonnt in die Story und deren Hintergrund einzuführen, sodass man nicht lange im Dunklen bleibt. Die Thematik ist schwierig, tragisch und sehr traurig, doch Roni Loren geht hier mit genug Feingefühl an die Sache und führt den Leser behutsam durch die tragischen Ereignisse und damit verbunden Emotionen. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen zügig dahin. Beide Protagonisten hatten mich schnell für sich gewonnen. Sie waren gut ausgearbeitet, authentisch und hatten Ecken und Kanten. Dennoch war es im Laufe der Handlung so, dass ich mich mit Finn und seinem Verhalten immer schwerer tat. Ich kann seine Beweggründe durchaus verstehen, dennoch bin ich mittlerweile von ewigem Hin und Her doch eher genervt. Und auch das ganze Konstrukt der Geschichte, was die beiden quasi zwingt Zeit miteinander zu verbringen, war mir zu erzwungen.

Die Nebenfiguren haben mir gefallen und auch ihre Geschichten würden mich interessieren. Allerdings hat mir im ersten Band schon die Tiefe gefehlt. Es mangelte an klärenden Gesprächen, an einer Welt um die Figuren. Bei Liv zum Beispiel ist zwar die Rede davon, wie ihre Familie ihr geholfen hat, doch leider taucht im ganzen Buch leider kein einziger Angehöriger auf, was ich sehr schade fand. Und auch hinsichtlich Rebecca gibt es so viele ungeklärte Fragen, so viel Potenzial für eine Auseinandersetzung (vor allem zwischen ihr und Liv), dass ich gar nicht verstehen kann, weshalb die Autorin diese Gelegenheit nicht ergreift. Schön fand ich hingegen das Zusammenspiel zwischen Finn und Rebecca. Und auch der sensible Umgang mit dem Thema Amoklauf war sehr gelungen.

Fazit:

„Unvergesslich: Du und ich“ lässt mich zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite hat mir gerade der Umgang mit einem so sensiblen Thema und die Aufarbeitung der Gefühle sehr gefallen, auf der anderen Seite war mir vor allem die Welt um die Figuren nicht tiefgründig genug. Ich vergebe deswegen 5/10 Schnurrhaare und kann das Buch trotz meiner Kritikpunkte weiterempfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.10.2020

Konnte mich leider so gar nicht überzeugen

Richer than Sin
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Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich die Sinful Reihe SO SEHR geliebt habe. Doch leider konnte mich die Autorin mit ihrem an Romeo und Julia angelehnten Auftakt der neuen Trilogie so gar nicht ...

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich die Sinful Reihe SO SEHR geliebt habe. Doch leider konnte mich die Autorin mit ihrem an Romeo und Julia angelehnten Auftakt der neuen Trilogie so gar nicht überzeugen.

Am Schreibstil lag es nicht, denn der war gewohnt locker und flüssig, viel mehr hatte ich Probleme mit der Umsetzung der Geschichte. Normalerweise mag ich Rückblicke, weil sie mir als Leser den Zugang zu den Protagonisten erleichtert und ihre Beweggründe besser verstehen lässt. Hier fand ich die Szenen einfach nur lästig. Sie haben mich regelrecht aus dem Lesefluss gerissen und das von Anfang an. Kaum wurde es spannend, zack!, Rückblick. Zum ersten Mal hatte ich damit wirklich Probleme. Und auch die Figuren haben es mir nicht einfach gemacht. Bis zum Ende war die Anziehungskraft zwischen den Protagonisten für mich nicht so recht fühlbar und es ging mir vor allem gerade am Anfang viel zu schnell, was die Gefühle von Lincoln anging. Bis zum Schluss habe ich nicht so recht verstanden, weshalb er Whitney eigentlich so unbedingt zurück will, denn sie macht keinerlei Anstalten, zu ihm zu wollen.

Die Story an sich hätte super werden können, wenn sie nachvollziehbar gewesen wäre. Aber hier konnte ich die Problematik nicht verstehen. Bei Romeo und Julia war relativ klar, weshalb die beiden nicht zusammen sein können. Bei Lincoln und Whitney? Fehlanzeige. Ich verstehe noch immer nicht, warum diese ganze Familienfehde überhaupt existiert. Sie ist eben einfach da. Begründungen dafür gibt es nicht und das stört mich als Leser schon sehr. Es gab keine Entwicklungen, keine Wendungen, keine Handlung bis zum Cliffhanger am Ende, der mich aber überhaupt nicht überzeugen kann, weiterzulesen. Die beiden wollen zusammensein, tun aber nichts dafür. Stattdessen betonen sie nur immer wieder, dass sie eben NICHT zusammensein können. WARUM?! Dieses Buch macht mich total fertig, aber nicht im guten Sinne. Ich bin leider ziemlich enttäuscht und werde statt Band 2 und 3 lieber einfach noch mal Sinful lesen. Schade.

Fazit:

„Richer than Sin“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die Figuren waren blass, die Problematik nicht nachvollziehbar und die Handlung quasi nicht vorhanden. Für mich war das Buch leider nichts, weshalb ich es auch nicht weiterempfehle. Ich vergebe 2/10 Schnurrhaare, weil der Schreibstil zumindest gut war und ich weiß, was die Autorin kann. Zudem ist das Cover wunderschön. Die Geschichte hat nur einfach nicht meinen Geschmack getroffen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere