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Veröffentlicht am 30.07.2025

Tolles Setting, aber es fehlte etwas

Shadow
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Klappentext und der Titel machten mich neugierig.

Cover:
Das Cover mit dem roten Hintergrund, den goldenen Elementen und der ansonsten vorherrschenden ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der Klappentext und der Titel machten mich neugierig.

Cover:
Das Cover mit dem roten Hintergrund, den goldenen Elementen und der ansonsten vorherrschenden Schlichtheit gefällt mir sehr gut. Auch der Farbschnitt passt gut dazu.

Inhalt:
Sofia leidet unter einem Stalker und will nichts Sehnlicheres, als ihn endlich loszuwerden. Sie kehrt daher in ihre Heimat Sizilien zurück. Dort trifft sie auf Valetin, einem Austauschstudenten der auf dem Weingut ihrer Tante aushilft. Auch wenn er mürrisch ist, so fühlt sie dennoch eine Anziehung zu ihm. Sie ahnt noch nicht, dass auch er ein Geheimnis hat.

Handlung und Thematik:
Das Buch sollte sich vom Klappentext her gefühlt rund um das Thema Stalking drehen, aber diese Aspekte gehen immer wieder verloren. Die Gefahr durch den Stalker verschwindet immer wieder von einem auf den anderen Moment. Was mich allerdings begeistert hat, sind vor allem die Wendungen am Ende und das schöne Setting. Ich hatte dennoch mit mehr Gefühl und Spannung gerechnet.

Charaktere:
In Sofia konnte man sich direkt reindenken, auch wenn sie immer wieder die Angst vor ihrem Stalker verloren hat, was für mich nicht authentisch war. Die Situation als sie Valentin im Ort traf war sehr authentisch, später gab es Stellen wo ich mich in einem anderen Buch wähnte. Valentin begeisterte mich direkt. Der mürrische und geheimnisvolle Kerl passte perfekt ins Buch. Seine Gefühlswelt war etwas authentischer, wenn mir auch hier etwas fehlte. Die Ich-Perspektivenwechsel waren sehr gut gewählt und die Nebencharaktere hatten überwiegend die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Das war das erste Buch von Sophia Como und ich bin leider nicht ganz überzeugt von ihrem Schreibstil. Das Buch an sich ist einfach geschrieben und das Setting sowie Charaktere wunderbar gewählt. Dennoch fehlte mir eine gewisse Tiefe und nennen wir es "Gefühlstreue". In einem Moment wird Spannung aufgebaut, die im nächsten einfach fehlt. Das sorgte dafür, dass für mich Sofia nicht durchgehend authentisch war. Auch riss es mich nicht durchgehend mit. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat waren die Wendungen und das Ende.

Persönliche Gesamtbewertung:
Charaktere nicht ganz so authentisch wie ich sie mir gewünscht hätte, das Setting und die Wendungen machten das aber wieder wett.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Must-Read-Trilogie, ich bin begeistert!

Golden Bay − How it ends
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten beiden Teile begeisterten mich total und ich musste wissen, wie es endet.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt der Farbverlauf, vor allem, ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Die ersten beiden Teile begeisterten mich total und ich musste wissen, wie es endet.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt der Farbverlauf, vor allem, da lila meine Lieblingsfarbe ist. Die goldene Schrift wirkt edel. Es passt perfekt zu den anderen beiden Trilogieteilen.

Inhalt:
Nachdem er verhaftet wurde, scheint Embers Vertrauen in Holden endgültig verloren zu sein. Um ihr Vertrauen zurückzuerobern, müsste Holden Embers Welt noch einmal in ihren Grundfesten erschüttern.

Handlung und Thematik:
Spannende und mitreißende Second-Chance Romance die es in sich hat. Triggerwarnungen sollten beachtet werden. Die Handlung ist mit vielen Geheimnissen gespickt, was es super spannend macht. Das Ende rundet die Reihe perfekt ab und man wird traurig, dass man Abschied von den Charakteren nehmen muss.

Charaktere:
Dieses Buch ist sowohl aus Embers als auch als Holdens Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben und es begeisterte mich dadurch total! Ich konnte ich mich dadurch wieder gut in beide hineinfühlen. Beide hatten insgesamt eine tolle Charakterentwicklung. Wie die beiden miteinander agieren fand ich authentisch. Auch die Nebencharaktere hatten die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Bianca Iosivonis Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Die Handlung packte mich von den ersten Seiten an und lies mich nicht mehr los. Die Autorin beschreibt sowohl die Orte als auch die Personen super real und alles ist stimmig. Ich hab mich richtig in Ember, Holden und Golden Bay verliebt und finde es nun traurig, dass wir Abschied nehmen müssen.

Persönliche Gesamtbewertung:
Insgesamt eine tolle Trilogie! Tolle Orte, tolle Charaktere und mitreißende Handlung. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung für Romance-Fans.

Serien-Reihenfolge:
1. Golden Bay - How it feels
2. Golden Bay - How it hurts
3. Golden Bay - How it ends

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Tolle Story aber nicht ganz so das Emma-Scott-Feeling

We Conquer the Dark
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich lese gerne Fantasy und auch die Autorin ist mir nicht unbekannt, daher war ich neugierig auf dieses Buch.

Cover:
Das dunkellila Cover ist irgendwie romantisch ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich lese gerne Fantasy und auch die Autorin ist mir nicht unbekannt, daher war ich neugierig auf dieses Buch.

Cover:
Das dunkellila Cover ist irgendwie romantisch und auch irgendwie magisch. Es passt gut zum Inhalt.

Inhalt:
Als Lucy einen Bewusstlosen nahe ihrer Haustüre findet, ahnt sie noch nicht, dass ihre zurückgezogene und einsame Zeit ein Ende findet. Was sie nicht ahnt, er hat seinerzeit eine Menge Leid zugefügt und möchte nur noch Lucy helfen, ihr Glück zu finden bevor er sein Leben beendet.

Handlung und Thematik:
Die Handlung erinnerte mich etwas an "Our Infinite Fates". Dennoch war es irgendwie anders und besonders. Das Engel- und Dämonenthema wurden hier gut interpretiert und auch die Dynamik zwischen den Charakteren packte mich. Das Buch ist in sich geschlossen und kann ohne den anderen Teil gelesen werden.

Charaktere:
Auch wenn die Story sowohl aus Lucys als auch Casziels Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, so fehlte mir manchmal noch irgendwie etwas. Ich kann es gar nicht richtig benennen. Ja man kann sich gut in Lucy reinversetzen und auch in Casziel, aber mir fehlt das Emma-Scott-typische Gefühl.

Schreibstil:
Der gefühlvolle und sehr bildreiche Schreibstil der Autorin war auch hier wieder zu erkennen. Ich mag allerdings lieber, wenn sie kein Fantasy schreibt. Ich liebe es, wie sie die Umgebung und die Wahrnehmungen der Charaktere beschreibt, aber bei den Fantasy-Elementen fehlte mir stellenweise noch eine Nuance. Die Handlung an sich war gut, hätte aber stellenweise noch mehr Tiefe vertragen. Auch fehlte mir teilweise der Hinweis, wenn zwischen den Sichten der Charaktere gewechselt wird. Da kann man sich besser reinfühlen. Ansonsten war die Story wieder rund und das Ende überzeugte mich.

Persönliche Gesamtbewertung:
Ich mag lieber, wenn Emma Scott die Finger von Fantasy lässt, dennoch war das Buch sehr toll.

Serien-Reihenfolge:
1. We conquer the dark
2. We reach for the light

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Heftiger Trilogie-Mittelteil

Golden Bay − How it hurts
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der erste Teil begeisterte mich total und ich musste wissen, wie es weiter geht.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt der Farbverlauf, vor allem, ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der erste Teil begeisterte mich total und ich musste wissen, wie es weiter geht.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt der Farbverlauf, vor allem, da lila meine Lieblingsfarbe ist. Die goldene Schrift wirkt edel. Es passt perfekt zu den anderen beiden Trilogieteilen.

Inhalt:
Auch nach seiner Rückkehr ist es Holden nicht möglich, Ember die Wahrheit über jene schicksalhafte Nacht damals zu erzählen, auch wenn er nun weiß, was sie durchmachen musste. Noch dazu scheint ihn seine Vergangenheit einzuholen.

Handlung und Thematik:
Spannende und mitreißende Second-Chance Romance die es in sich hat. Triggerwarnungen sollten beachtet werden. Die Handlung ist mit vielen Geheimnissen gespickt, was es super spannend macht. Das Ende war diesmal ein heftiger Cliffhanger und ich freue mich auf das Ende.

Charaktere:
Dieses Buch ist mehr aus Holdens Sicht und durch seine Ich-Perspektive konnte ich mich gut in ihn hineinfühlen. Er ist ein starker Charakter und versucht seinen Weg zu finden und für Ember alles richtig zu machen. Auch Ember gefiel mir in diesem Teil wieder gut. Wie die beiden miteinander agieren finde ich authentisch. Auch die Nebencharaktere haben die notwendige Tiefe.

Schreibstil:
Bianca Iosivonis Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Die Handlung packte mich von den ersten Seiten an und lies mich nicht mehr los. Die Autorin beschreibt sowohl die Orte als auch die Personen super real und alles ist stimmig. Ich hab mich richtig in Ember, Holden und Golden Bay verliebt und kann es gar nicht abwarten, wieder dorthin zurückzukehren. Ich bin richtig süchtig nach den beiden und will dringend wissen, wie es nach diesem Cliffhanger weiter geht und endet.

Persönliche Gesamtbewertung:
Genialer Mittelteil der Trilogie. Tolle Orte, tolle Charaktere und mitreißende Handlung. Von mir gibt’s ne Leseempfehlung für Romance-Fans.

Serien-Reihenfolge:
1. Golden Bay - How it feels
2. Golden Bay - How it hurts
3. Golden Bay - How it ends

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2025

Konnte mich nicht ganz so fesseln wie erhofft

Lonely Hearts Club (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt)
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext machte mich neugierig.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Die Regenbogenoptik hat etwas Verträumtes und Schönes. ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Cover ist wunderschön und der Klappentext machte mich neugierig.

Cover:
Das Cover ist wunderschön. Die Regenbogenoptik hat etwas Verträumtes und Schönes. Man erwartet eine wunderschöne Liebesgeschichte.

Inhalt:
Clara ist Musikstudentin die unter stetigem Erfolgsdruck leidet und bereits über eine Gruppe, dem Lonely Hearts Club aus ihrem letzten Klinikaufenthalt, Hilfe sucht. Als Clara dann auf den selbstsicheren Austauschstudent Milly trifft, beginnt sie, in ihm einen Anker zu sehen.

Handlung und Thematik:
Ich habe leider etwas spät geschnallt, dass es sich um eine Slow-Burn-Romance handelt und dass sich die Geschichte zwischen Clara und Milly doch etwas zieht. Die Hintergründe und Gefühle von Clara wurden zwar gut rübergebracht, aber ich hätte mir noch mehr vom Klinikaufenthalt erwartet. Für mich rückte die Menthal Health doch etwas in den Hintergrund, vor allem gegen Ende des Buches.

Charaktere:
Clara wirkt authentisch und man kann sich etwas in sie hineinversetzen. Ihre Hintergründe und ihre Handlungsweisen passten gut zueinander. Auch Milly konnte überzeugen. Manche Szenen wirkten für mich langgezogen während anderes etwas kurz kam. Die Auflösung zwischen den beiden war mir zu stupide, das hätte auch durch ein klärendes Gespräch geregelt werden können. Auch wenn die Dialoge authentisch wirkten, so war es mir zu slow burn und zu wenig Nebengeschehen für diesen Grad an slow burn.

Schreibstil:
Ich bin leider kein Slow-Burn-Fan und dadurch nicht ganz so mitgerissen worden von diesem Buch. Die Slow-Burn-Story stand zwar im Vordergrund, war mir aber für den wenigen Anteil an Nebengeschehen zu viel. Ich hätte mir mehr Infos zum Klinikaufenthalt gewünscht oder noch von vergangenen Situationen. Die Auflösung am Ende war für mich zu stupide und zu abrupt. Das Setting hätte mir schon gefallen und tendenziell auch die Charaktere an sich.

Persönliche Gesamtbewertung:
Tolle Charaktere, tolles Cover und tolles Setting, aber mir war die Handlung zu sehr auf die Slow-Burn-Romance statt auf die Mental Health und den Genesungsprozess gelegt.

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