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Veröffentlicht am 17.09.2025

Band 18 - Bertha und Lee

Rocky Mountain Doc
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Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Hier hat ...

Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Hier hat mir einfach das Gesamtkonzept sehr gut gefallen. Physiotherapeutin Bertha hat bereits kurze Zeit in Independence gelebt, nach mehreren mysteriösen Todesfällen ihrer Patienten wird ihr in Denver gekündigt. So fiel ihr die Entscheidung leicht auf das Angebot der neuen Ärzte Mia und Lee anzunehmen.
Kinderarzt Lee betreibt seit einiger Zeit mit seiner Schwester Mia, einer Allgemeinmedizinerin die örtliche Arztpraxis und eine Physiotherapeutin würde ihr Angebot nicht nur abrunden sondern den Patienten die unnötig weiten Weg nach Breckenridge ersparen.
Für Lee und Bertha ist es Liebe auf den ersten Blick, ihre Beziehung bzw. ihre Kabbeleien aber auch die Harmonie waren erfrischend anders und sympathisch. Mal etwas anderes als das übliche lange hin und her. Die Geschichte um den Missbrauch von Schmerzmedikamenten (vermutlich in den USA ein viel größeres Thema als bei uns) passte gut in dieses Umfeld.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Band 17 - Susan und Henrik

Rocky Mountain Love
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Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Nach den ...

Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Nach den traumatischen von ihrer Mutter verursachten Vorfällen schafft es Susan nur sehr langsam und mit Unterstützung der Bewohner von Independence sich immer mehr zu öffnen und zu integrieren. Die von ihr gebackenen und äußerst beliebten Kekse (inkl. der Tierkekse) tragen ebenfalls dazu bei.
Da sie sich im Laufe des vergangenen Jahres körperlich verändert hat hält sie es für absolut unmöglich dass der erfolgreiche ehemalige Snowborder Henrik sich wieder für sie interessieren könnte.
Henrik dagegen geht Susan nicht aus dem Kopf, er beginnt ein neues Leben in Independence und kämpft um die Liebe zu Susan und gegen eine verwirrte aber aggressive Stalkerin.
Ich fand die Protagonisten diesmal wesentlich sympathischer, die Story nett (wenn auch manchmal für ein Kleinstädtchen etwas dick aufgetragen) und die vertrauten oft skurrilen Bewohner von Independence spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. Mir gefällt es, dass bereits weitere aufkeimende Beziehungen starten und damit das Fundament für weitere Bände gelegt wird. Nett für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Band 16 - Marley und Ian

Rocky Mountain Games
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Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Marley ...

Einmal Independence immer Independence… nach einer Pause habe ich mal wieder ein paar Bände der Reihe gelesen und meiner Meinung nach ist u.a. dieser wieder ein wenig besser als die vorherigen.
Marley und ihr kleines Team von Programmierern leben dank der Bürgermeister Förderung seit einem Jahr in Independence und stehen kurz vor dem Abschluss des von ihnen entwickelten Computer Spiels. Zufällig hat Marley entdeckt, dass noch jemand anderes sich Zugriff in ihre Programmierung verschafft hat. Zum Glück gibt es Coles Sicherheitsfirma, die sich der Sache annimmt.
In dieser Zeit hilft ihr die Freundschaft zu Ian, einem ehemaligen Soldaten der gerade ein eigenes Unternehmen aufbaut. Der von ihm legal angebaute medizinische Hanf wird verarbeitet und dessen Wirkstoff CBD mit Hilfe von Susan in Tierkekse gebacken.
Ich fand die Protagonisten diesmal wesentlich sympathischer, die Story nett (wenn auch manchmal für ein Kleinstädtchen etwas dick aufgetragen) und die vertrauten oft skurrilen Bewohner von Independence spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. Nett für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

Jan ermittelt als Komparse auf Norderney

Seemannsgrab für Norderney
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Ich liebe die Nordseeküste, Ostfriesland und Cosy Crime. Die Reihe um den ehemaligen Strafverteidiger Jan de Vries mag ich daher sehr, kenne auch alle inzwischen 12 Bände. Daher lässt dieser aktuelle Band ...

Ich liebe die Nordseeküste, Ostfriesland und Cosy Crime. Die Reihe um den ehemaligen Strafverteidiger Jan de Vries mag ich daher sehr, kenne auch alle inzwischen 12 Bände. Daher lässt dieser aktuelle Band mich ein ganz kleines bisschen zwiegespalten zurück.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr leicht und gut zu lesen, die üblichen Charaktere tauchen auf spielen aber eine eher kleine Rolle, selbst Hauptkommissarin Doro Oldenburg. Dafür nimmt sie es einfach hin, dass Jan als Komparse in eine Filmproduktion eintaucht und ganz eigenständig ermittelt. Haben der zufällig im Hafenbecken von Norddeich gefundene Tote und die Leiche auf Norderney miteinander zu tun? Was hat die Produktion des historischen Films damit zu tun?
Die Fälle fand ich absolut ok und Jans Erfahrungen als Komparse, ein kleiner Blick hinter die Kulissen, waren sehr unterhaltsam. Die Ermittlungsarbeit der Polizei dagegen war schon sehr dürftig und die Beschreibung der Filmproduktion meiner Meinung nach in weiten Teilen sehr absurd. Welche low Budget Produktion bezahlt nicht nur die quasi auf der Straße rekrutierten Komparsen sondern bringt sie auch noch in angemieteten Ferienwohnungen auf unbestimmte Zeit unter? Ein auf einer nordfriesischen Insel ja nicht unüblicher Sturm legt mal eben das ganze aufgebaute Filmset flach…
Daher nicht ganz so überzeugend wie andere Bände der Reihe aber trotzdem gute Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 15.09.2025

keine Steigerung im zweiten Band

Kater Brown und die tote Weinkönigin
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Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben ...

Der zweite Band war die zweite Chance für diese Reihe und als Katzenfan hatte ich gehofft, dass eine Steigerung zum ersten Band erfolgen würde. Dies war leider nicht der Fall. Die Protagonisten blieben flach, die Geschichte um die beiden seit Jahrzehnten bis aufs Blut verfeindeten Winzerfamilien war einfach nur hanebüchen. Die Polizei war untätig, Kater Brown als Namensgeber spielte nur eine ganz kleine Rolle und natürlich hatten Alexandra und Tobias alles im Griff. Ich mag Cosy Crimes ja sehr und es muss auch nicht alles super logisch sein aber hier war von allem nur etwas enthalten - Lokalkolorit, Kater, wenigstens ein interessanter Plot. Da die Geschichte nur 122 Seiten lang war ist sie zwar schnell gelesen aber mehr Raum wäre definitiv besser gewesen.

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