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Veröffentlicht am 28.11.2020

"We are all fools in love"

Stolz und Vorurteil
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Stolz und Vorurteil ist einer der Klassiker, der mich schon sehr lange interessiert hat und ich bin wirklich unglaublich froh, diesen endlich gelesen zu haben.

Die grobe Geschichte dürfte wohl jedem/r ...

Stolz und Vorurteil ist einer der Klassiker, der mich schon sehr lange interessiert hat und ich bin wirklich unglaublich froh, diesen endlich gelesen zu haben.

Die grobe Geschichte dürfte wohl jedem/r bekannt sein. Selbst ich bin an der Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr Darcy nie vorbeigekommen und habe mich schon damals gefragt, was wohl alles in dem Buch schlummern musste, dass dieses von so vielen Leser*innen weltweit begeistert gelesen wird. Auch mich konnte die Geschichte überzeugen, wenn auch mit kleineren Makeln, aber dazu später mehr.

Kommen wir zur Handlung: Wenn man sich auf dieses Buch einlässt muss man sich immer vor Augen halten, dass die Geschichte zu einer völlig anderen Zeit geschrieben wurde. Dies merkt man nicht nur sofort am Schreibstil, sondern auch an der Gesellschaft. Hierbei war es als Frau wichtig, möglichst so früh wie möglich zu heiraten, am besten wohlhabend, um sich eine "vielversprechende" Zukunft zu sichern. Unserer Protagonistin, Elizabeth, ist sich dessen bewusst, dennoch glaubt sie auch an die wahre Liebe und würde sich nicht auf jeden Dahergelaufenen einlassen, egal wie reich er auch sei. Der Großteil des Buches handelt von den fünf Töchtern der Bennets, wobei der Fokus auf Elizabeth lag. Es wurde viel über Hochzeiten und potenzielle Ehemänner geredet, aber Jane Austen übt auch Kritik an der Gesellschaft und wie schnell man sich doch von Meinung anderer zu Vorurteilen verleiten lässt, ohne die Aussagen zu hinterfragen.

Unsere beiden Protagonisten, Elizabeth und Mr Darcy, haben mich bis jetzt noch nicht losgelassen. Elizabeth war eine Vorreiterin ihrer Zeit und ich hatte mehrmals das Gefühl, als wäre sie im falschen Jahrhundert geboren: sie ist sich nicht zu schade ihre Meinung zu äußern, Kritik zu üben oder auch mal potenziellen Ehemännern einen Korb zu erteilen, wenn sie diese nicht liebt. Sie ist klug, stark, aber gleichzeitig auch sehr selbstreflektierend. Sie macht eine unglaubliche Wandlung durch und sieht im Laufe der Geschichte ein, dass sie sich zu gewissen Vorurteilen verleiten ließ und bereut, dass sie doch so leicht zu beeinflussen war. Das hat mir besonders gut gefallen und gerade, dass sie nicht perfekt ist, aber dennoch ihre Fehler einsieht, hat sie zu einer unglaublich gelungenen Protagonistin gemacht.

Aber auch Mr Darcy mochte ich sehr gerne. Wenn er anfangs noch etwas kühl und reserviert erscheint, bekommt man im Laufe des Buches immer mehr die Gelegenheit hinter seine Fassade zu schauen und entdeckt plötzlich einen unglaubliche loyalen, hilfsbereiten und ehrlichen Mann, der einfach nur durch die Gesellschaft in ein schlechtes Licht gestellt wurde.

Die Geschichte hat mich berührt und besonders die Liebesgeschichte war so zart, gefühlvoll und echt - ohne dabei im Geringsten kitschig oder unrealistisch zu sein. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sich hier zwei gefunden hatten und ernsthafte Gefühle füreinander hegten.

Doch auch wenn ich vieles am Buch geliebt habe, konnte es mich nicht vollständig überzeugen. Teilweise war die Handlung doch etwas zäh und es gab einige Szenen oder Handlungen, die sich wiederholt haben und dadurch teilweise etwas den Lesefluss beeinträchtigt haben. Ich war nicht immer zu 100% gefesselt gewesen, an anderen Stellen konnte ich das Buch jedoch nicht mehr aus der Hand legen. Es war ein ständiges Hin und Her, doch trotzdem habe ich immer wieder zu dem Buch gegriffen, da es mich einfach nicht losgelassen hatte, auch wenn manche Kapitel dann doch etwas langatmiger waren.

Trotz meiner Kritikpunkte kann ich sagen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, weshalb dieses Buch ein Klassiker ist und ich bin Jane Austen sehr dankbar für dieses Werk. Ich habe mitgefühlt und zusammen mit Elizabeth gelitten und kann jedem/r, der/die eventuell mit Klassikern anfangen möchte dieses Buch empfehlen. Der dazugehörige Film mit Keira Knightley ist ebenfalls sehr, sehr sehenswert!

Von mir gibt es gute 4/5 Sterne!


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.11.2020

Konnten die Dinge anders werden, wenn man anders über sie dachte?

Die Ziege auf dem Mond
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Die Ziege auf dem Mond habe ich durch meine Lieblingsautorin, Ava Reed, entdeckt, die dieses Buch mehrmals gelobt und empfohlen hatte. Hinzu kamen noch die wunderschönen Illustrationen und ich wusste, ...

Die Ziege auf dem Mond habe ich durch meine Lieblingsautorin, Ava Reed, entdeckt, die dieses Buch mehrmals gelobt und empfohlen hatte. Hinzu kamen noch die wunderschönen Illustrationen und ich wusste, dass ich dieses Buch lesen wollte.

In "Die Ziege auf dem Mond", geht es, wie der Klappentext schon vermuten lässt, um eine Ziege, die völlig alleine auf dem Mond lebt, aber nichts zu vermissen scheint. Sie lebt glücklich ohne jegliche Sorgen, nur ab und zu landen seltsame Gegenstände auf dem Mond. Und einer dieser Gegenstände stört irgendwann die Idylle auf dem Mond...

Ich selber male auch unglaublich gerne mit Aquarellfarben, daher hat mich der Stil der Illustrationen sofort angesprochen. Die Bilder haben eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit, sodass man nie müde beim Betrachten wird. Sophie Greve hat da wirklich kleine Kunstwerke geschaffen.

Aber auch der Schreibstil von Stefan Beuse konnte mich überzeugen. Er ist flüssig, nachdenklich und auch etwas poetisch - eine gelungene Mischung. Insgesamt hat mir auch die Thematik mit der einsamen Ziege auf dem Mond, die eigentlich ein unbeschwertes und zufriedenes Leben führt, sehr zugesagt. Man erlebt zusammen mit der Ziege ihren Alttag, erfährt die Vorlieben und Hobbys dieser und kann auch die Gefühle nachempfinden. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass eine gewisse Sehnsucht in der kleinen Ziege schlummert und diese galt es zu ergründen.

Die Geschichte ist lustig, ein bisschen skurill und einfach nur liebenswert. Mich hat sie zum Nachdenken angeregt, besonders was Wünsche und über sich hinauswachsen angeht. Es ist in meinen Augen ein Buch für alle Generationen und ich kann es wirklich jedem/r ans Herz legen.

Wenn ihr ein kleines bisschen Leichtigkeit und Freude in einem Buch braucht, dann lest unbedingt "Die Ziege auf dem Mond"! 5/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2020

Ein atemberaubendes Inselsetting mit einer starken Protagonistin

Limea
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Nachdem ich dieses Jahr mein absolutes Lesehighlight "Staubchronik" von Lin Rina gelesen hatte, war mir klar, dass es nicht nur bei diesem Buch von ihr bleiben würde. Jedoch bin ich ohne gewisse Erwartungen ...

Nachdem ich dieses Jahr mein absolutes Lesehighlight "Staubchronik" von Lin Rina gelesen hatte, war mir klar, dass es nicht nur bei diesem Buch von ihr bleiben würde. Jedoch bin ich ohne gewisse Erwartungen an "Limea" herangegangen, da ich finde, dass man einen freihistorischen Roman schlecht mit einem Buch wie "Limea" vergleichen sollte.

Zuallererst muss ich an dieser Stelle Lins Schreibstil loben. Sie hat eine Art zu schreiben, die beinahe hypnotisierend ist und man atmet und lebt jede einzelne Seite mit und verliebt sich in ihre Worte. Ich war von Anfang an in der Geschichte gefangen und es ließ sich wirklich unheimlich flüssig lesen.

Limea als Protagonistin hat mir auch gut gefallen. Sie ist eine toughe Jägerin, die an sich glaubt und weiß, wie stark sie ist. Das mochte ich sehr gerne und auch dass sie hin und wieder zu ihren Schwächen steht hat sie sehr authentisch gemacht. Aber auch die Nebencharaktere fand ich durchweg sympathisch und wichtig für den Verlauf der Geschichte. Nur mit Nóatún bin ich nicht ganz warm geworden, aber dazu später mehr.

Das Inselsetting hat mir auch sehr zugesagt. Es war fast, als würde man selbst mit Limea durch die Baumwipfel klettern und lange Spaziergänge am Strand unternehmen, das hat Lin wirklich sehr detailliert und bildlich beschrieben. Die Problematik mit dem Kastensystem war an dieser Stelle auch sehr spannend und ich mochte es, dass Limea im Laufe des Buches immer wieder beweist, wie schwachsinnig ein solches System doch ist.

Doch warum dann nur 4 Sterne?

Mein einziger Kritikpunkt war für mich die Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach ging sie mir viel zu schnell und es wurde einfach viel zu oft betont, wie breit das Kreuz des männlichen Protagonistens doch sei und wie muskulös er doch war. Das war mir irgendwann einfach zu viel, denn schon bei der ersten Beschreibung habe ich diese Merkmale verinnerlicht und die ständige Betonung dessen hat mich dann im Laufe der Geschichte einfach nur noch gestört. Auch stimme ich manchen Rezensionen zu, die meinten, dass die erste Annäherung der beiden nicht so optimal war. Ich fand auch, dass Nóatún sich Limea etwas aufgedrängt hatte, obwohl sie ihm nicht abgeneigt war. Letztendlich hätte ich mir gewünscht, dass er ihr einfach den Freiraum von Anfang an gegeben hätte, den sie brauchte, das hätte ich etwas schöner gefunden. Ich fand die Liebesgeschichte nicht misslungen, doch wirklich mitgefiebert habe ich leider nicht.

Dennoch mochte ich das atemberaubende Setting und die starke Protagonistin sehr gerne und war für einige Lesetunden in einer wundervollen Welt gefangen, die mich auch nach ein paar Tagen nicht mehr losgelassen hat. Wegen der kleineren Kritikpunkte vergebe ich hier 4/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.11.2020

Flüsternde Objekte, geheimnisvolle Archive und ein magisches Edinburgh

Das Flüstern der Magie
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Laura Kneidl zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, weshalb für mich von Anfang an feststand, dass ich auch dieses Buch lesen würde. Ich hatte schon lange kein Fantasybuch mehr von ...

Laura Kneidl zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, weshalb für mich von Anfang an feststand, dass ich auch dieses Buch lesen würde. Ich hatte schon lange kein Fantasybuch mehr von ihr gelesen, weshalb ich mich auf dieses Buch besonders gefreut hatte, zumal ich Edinburgh als Setting und die Idee von Archiven mit magischen Objekten sehr spannend fand.

Das Buch beginnt in meinen Augen unheimlich gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und mochte die düstere und gleichzeitig sehr mystische Atmosphäre sehr gerne. Anfangs begleitet man Fallon, unsere Protagonistin durch ihren Alltag und erfährt mehr von ihrer Aufgabe als Archivarin. Doch relativ schnell lernt man Reed, den männlichen Protagonisten, kennen und die beiden treffen immer häufiger aufeinander. Ihr Kennenlernen hat mir gut gefallen und ich habe mit den beiden mitgefiebert, bis eine gewisse Szene eintrifft, die mir viel zu früh und plötzlich erschien.

Ab da nahm für mich der Spannungsbogen immens ab. Ich hatte plötzlich Probleme weiterzulesen und die Geschichte plätscherte für einige Kapitel nur vor sich hin. Auch konnte ich plötzlich Reed nicht mehr wirklich einschätzen, was hier wahrscheinlich auch die Intention war, nur wurde er in meinen Augen immer blasser. Letztendlich hatte ich mich entschieden, das Buch wegzulegen, da ich einfach nicht mehr in die Geschichte hineingekommen bin.

Nach ein paar Wochen habe ich dann wieder dazu gegriffen und ich glaube, dass mir die Pause ganz gutgetan hatte. Ich war wahrscheinlich wirklich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen und nun ohne gewisse Erwartungen neu in das Buch zu starten hat unglaublich geholfen und das Leseerlebnis verbessert.

Die Geschichte nahm dann auch wieder an Spannung auf und ich konnte mich immer mehr mit den Charakteren anfreunden, besonders mit Jess. Nach der Pause habe ich das Buch auch ziemlich schnell beendet und musste feststellen, dass es mir doch ganz gut gefallen hat, auch wenn es trotzdem für mich das schwächste Buch von Laura ist, aber das liegt auch daran, dass all ihre Bücher bisher wunderbar waren und die Messlatte einfach extrem hoch ist.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich mich doch immer mehr mit "Das Flüstern der Magie" anfreunden und vergebe hier 4/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.11.2020

Romantasy, die mich erst am Ende richtig packen konnte

Izara 1: Das ewige Feuer
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Es gab wohl kaum eine Buchreihe, die mir so oft ans Herz gelegt wurde, wie die Izara-Reihe. Dazu kamen noch die unglaublich positiven und vielen Rezensionen und ich wurde sofort neugierig.

Doch als ich ...

Es gab wohl kaum eine Buchreihe, die mir so oft ans Herz gelegt wurde, wie die Izara-Reihe. Dazu kamen noch die unglaublich positiven und vielen Rezensionen und ich wurde sofort neugierig.

Doch als ich das Buch angefangen hatte bekam ich gleich einen kleinen Dämpfer, weil ich irgendwie nicht wirklich in die Geschichte abtauchen konnte, wie ich gehofft hatte.

Das lag zum einen am Schreibstil. Dieser ist sehr jugendlich und humoristisch geschrieben, damit habe ich generell kein Problem, aber die ganzen Witze und Jugendwörter haben mich förmlich erschlagen und waren mir einfach zu viel für den Anfang. Trotzdem ließ es sich flüssig lesen und irgendwann hatte ich mich an Julias Art zu Schreiben gewöhnt.

Überraschend fand ich die Handlung. Als ich den Klappentext das erste Mal gelesen hatte, hätte ich nie vermutet, welche Wesen und Kreaturen sich hier alle unter die Bevölkerung gemischt hatten. Die Idee mochte ich wirklich gerne und fand ich erfrischend. Nur leider hatte die Handlung in meinen Augen wirklich Probleme in Gang zu kommen. Unsere Protagonistin, Ari, gerät von einem seltsamen Ereignis in das nächste übernatürliche und jedes Mal wird sie entweder gerettet oder verletzt. Das war nach einer Weile etwas ermüdend, da es immer dasselbe war, auch wenn dadurch neue Feinde und Charaktere vorgestellt wurden. Ich habe wirklich ca. 80 Prozent des Buches gebraucht, bis ich wirklich mitfiebern konnte bei den Ereignissen.

Die Charaktere fand ich leider auch nur durchschnittlich. Ari war eine lustige Zeitgenossin, auch wenn ich ihr manchmal am liebsten den Mund zugehalten hätte, da sie dazu neigte in kritischen Situationen immer noch die Feinde weiter zu provozieren. Das fand ich manchmal wirklich nervig und hatte auch etwas Unreifes an sich, was mich leider gestört hat. Mit Lucian bin ich auch nicht wirklich warm geworden, besonders den Spitznamen, den er für Ari hatte ("Kleines") erinnerte mich eher an einen Spitznamen für ein Haustier, aber nicht für eine fast erwachsene Frau. Dafür mochte ich aber die Nebencharaktere wie Victorious oder Toby sehr gerne, die wirklich für sehr lustige Szenen verantwortlich waren. Die zentrale Liebesgeschichte ging mir hingegen leider etwas zu schnell und ich muss ehrlich gestehen, dass mir der Raum zur Entwicklung sehr gefehlt hatte.

Das war jetzt wirklich viel Kritik, aber ich hatte durch die unglaublich vielen positiven Rezensionen irgendwie mehr erwartet. Vielleicht hätte ich nicht mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangehen dürfen.

Letztendlich habe ich aber im Laufe der Geschichte immer mehr Bezug zu der Handlung aufbauen können und ich muss gestehen, hätte ich nur die letzten 20 Prozent des Buches bewerten müssen, dann wären das auf jeden Fall 4-4,5 Sterne gewesen, denn dieser Teil des Buches hat mir wirklich gut gefallen: es war spannend, die Interaktion der verschiedenen Charaktere fand ich wirklich unterhaltsam und ich hatte zum ersten Mal richtig mitgefiebert. Da habe ich das Potenzial gesehen und nun spiele ich doch noch mit dem Gedanken, die Reihe vielleicht weiterzulesen, weil die letzten Kapitel mich wirklich mitgerissen haben.

Letztendlich kann ich hier leider nur 3/5 Sternen vergeben, aber ich kann durchaus verstehen, warum diese Reihe so viele begeisterte Anhänger*innen hat. Ich werde sie vielleicht in Zukunft fortsetzen und wer weiß, vielleicht gefallen mir die Folgebände ja besser. :)

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere