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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2025

3 ⭐

Line-out
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"Line-Out" entführt uns nach Neuseeland und verbindet eine Liebesgeschichte mit der Welt des Rugbys. Brook sucht nach einem Neuanfang, nachdem sie ihr Medizinstudium abgebrochen hat – ein Geheimnis, das ...

"Line-Out" entführt uns nach Neuseeland und verbindet eine Liebesgeschichte mit der Welt des Rugbys. Brook sucht nach einem Neuanfang, nachdem sie ihr Medizinstudium abgebrochen hat – ein Geheimnis, das sie vor ihrer Familie verbirgt. Doch ihre Pläne geraten ins Wanken, als sich ihr spontaner One-Night-Stand als niemand Geringerer als Ryker entpuppt: Mitbewohner, Teamkollege und bester Freund ihres Bruders. Da ihr Bruder jegliche Romanzen mit seinen Freunden strikt ablehnt, steht Brook vor einer weiteren Herausforderung.

Izzy Maxens Schreibstil ist leicht und flüssig, sodass sich die Geschichte angenehm lesen lässt. Die neuseeländische Kulisse und der Fokus auf Rugby heben das Buch von vielen anderen Sports Romances ab und bieten eine frische Abwechslung. Auch die Figuren sind gut ausgearbeitet – Brook steht vor wichtigen Entscheidungen, während Ryker mit seiner eigenen Vergangenheit kämpft. Die Chemie zwischen ihnen ist spürbar, und ihre Dynamik sorgt für einige schöne, emotionale Momente.

Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen eine direktere Kommunikation zwischen den Charakteren gewünscht, da einige Konflikte durch Missverständnisse unnötig in die Länge gezogen wurden. Zudem konnte mich die Geschichte nicht vollständig fesseln – was möglicherweise daran liegt, dass Sports Romance nicht mein bevorzugtes Genre ist.

Insgesamt ein solider Roman mit einem interessanten Setting und sympathischen Figuren, der mich zwar nicht vollkommen überzeugt hat, aber für Fans des Genres sicherlich eine schöne Lektüre ist. Daher bekommt es 3 ⭐ von mir.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 19.10.2025

3 ⭐

Two Dreams, One Secret
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Die Geschichte um Kyleen und Finn ist eine klassische Friends-to-Lovers-Erzählung, die mich zwar unterhalten hat, aber nicht besonders überrascht hat. Kyleen ist seit Jahren in Finn verliebt, doch sie ...

Die Geschichte um Kyleen und Finn ist eine klassische Friends-to-Lovers-Erzählung, die mich zwar unterhalten hat, aber nicht besonders überrascht hat. Kyleen ist seit Jahren in Finn verliebt, doch sie hält ihre Gefühle zurück, um die Freundschaft nicht zu gefährden. Erst nach einer Trennung von Finns Freundin wird klar, dass Finn mehr für sie empfindet. Das Drama um unheimliche Fallen auf Wanderwegen sorgt für zusätzliche Spannung, die jedoch für mich mehr im Fokus stand als die Lovestory.

Kyleen mochte ich sehr. Ihre Ängste und Unsicherheiten, Finn ihre Gefühle zu gestehen, waren gut nachvollziehbar und ich konnte mit ihr mitfühlen. Finn war ebenfalls ein sympathischer Charakter, einfühlsam und mit einer bewegten Vergangenheit. Die Dynamik zwischen den beiden war schön zu lesen, auch wenn die Entwicklung der Beziehung relativ vorhersehbar war.

Die Nebencharaktere, die auch im ersten Band auftauchten, tragen zur Wohlfühlatmosphäre bei, was mich an den Freundeskreis der Protagonisten erinnert hat. Das Setting in Schottland und die Beschreibungen der Landschaften und Aktivitäten, wie das Wandern und Mountain Rescue, haben der Geschichte eine angenehme Atmosphäre verliehen.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die wechselnden Perspektiven von Kyleen und Finn helfen, die Charaktere besser zu verstehen. Die Lovestory war süß, aber ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Besonders die Jagd auf die Fallen hatte mehr Potenzial, um die Geschichte aufzupeppen. Das Ende war spannend und hielt mich bis zum Schluss gefesselt.

Alles in allem hatte das Buch eine solide, aber nicht außergewöhnliche Geschichte geboten. Es war angenehm zu lesen, aber nicht unvergesslich. Ich vergebe dezente 3 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 19.10.2025

3 ⭐

Two Dreams, One Secret
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Die Geschichte um Kyleen und Finn ist eine klassische Friends-to-Lovers-Erzählung, die mich zwar unterhalten hat, aber nicht besonders überrascht hat. Kyleen ist seit Jahren in Finn verliebt, doch sie ...

Die Geschichte um Kyleen und Finn ist eine klassische Friends-to-Lovers-Erzählung, die mich zwar unterhalten hat, aber nicht besonders überrascht hat. Kyleen ist seit Jahren in Finn verliebt, doch sie hält ihre Gefühle zurück, um die Freundschaft nicht zu gefährden. Erst nach einer Trennung von Finns Freundin wird klar, dass Finn mehr für sie empfindet. Das Drama um unheimliche Fallen auf Wanderwegen sorgt für zusätzliche Spannung, die jedoch für mich mehr im Fokus stand als die Lovestory.

Kyleen mochte ich sehr. Ihre Ängste und Unsicherheiten, Finn ihre Gefühle zu gestehen, waren gut nachvollziehbar und ich konnte mit ihr mitfühlen. Finn war ebenfalls ein sympathischer Charakter, einfühlsam und mit einer bewegten Vergangenheit. Die Dynamik zwischen den beiden war schön zu lesen, auch wenn die Entwicklung der Beziehung relativ vorhersehbar war.

Die Nebencharaktere, die auch im ersten Band auftauchten, tragen zur Wohlfühlatmosphäre bei, was mich an den Freundeskreis der Protagonisten erinnert hat. Das Setting in Schottland und die Beschreibungen der Landschaften und Aktivitäten, wie das Wandern und Mountain Rescue, haben der Geschichte eine angenehme Atmosphäre verliehen.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, die wechselnden Perspektiven von Kyleen und Finn helfen, die Charaktere besser zu verstehen. Die Lovestory war süß, aber ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Besonders die Jagd auf die Fallen hatte mehr Potenzial, um die Geschichte aufzupeppen. Das Ende war spannend und hielt mich bis zum Schluss gefesselt.

Alles in allem hatte das Buch eine solide, aber nicht außergewöhnliche Geschichte geboten. Es war angenehm zu lesen, aber nicht unvergesslich. Ich vergebe dezente 3 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 19.10.2025

1 bzw. 0 ⭐

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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"The Fake Mate" war eine der enttäuschendsten Lektüren, die ich je hatte. Das Buch vermag es, die beliebten Tropes des Fake-Dating und Omegaverse zu bedienen, jedoch auf eine Weise, die weder originell ...

"The Fake Mate" war eine der enttäuschendsten Lektüren, die ich je hatte. Das Buch vermag es, die beliebten Tropes des Fake-Dating und Omegaverse zu bedienen, jedoch auf eine Weise, die weder originell noch spannend ist.

Die Charaktere bleiben weitgehend flach und eindimensional. Mackenzie, die Protagonistin, ist die klassische „relatable“ Protagonistin, während Noah als der brooding männliche Love Interest eingeführt wird. Die Dynamik zwischen den beiden wirkt weder authentisch noch besonders anziehend, was durch die überstürzte Entwicklung ihrer Beziehung noch verstärkt wird. Die Spannung, die mit dem Fake-Dating-Trope normalerweise einhergeht, geht hier völlig verloren, da beide Charaktere praktisch sofort ihre wahren Gefühle füreinander erkennen, was jegliche Dramatik zunichte macht.

Der Konflikt des Buches, der sich um Dennis dreht, der Noah erpresst, ist derart vorhersehbar, dass es keinerlei Überraschung bereitet, als er schließlich als der Bösewicht entlarvt wird. Die Dual-Perspektive, die zwischen Noah und Mackenzie wechselt, zerstört jegliche Möglichkeit, Spannung aufzubauen, da der Leser bereits im Voraus weiß, wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Darüber hinaus wird das Omegaverse-Konzept zwar thematisiert, aber kaum erklärt, was sowohl für Neueinsteiger in dieses Genre als auch für erfahrene Leser frustrierend sein kann. Das Fehlen einer klaren Einführung in die spezifischen Elemente des Omegaverse lässt das Buch sehr oberflächlich erscheinen.

Die Darstellung der Shifter ist enttäuschend minimalistisch, was in einem Buch, das von Werwölfen handelt, besonders problematisch ist. Die Verwandlung in Wölfe findet nur einmal statt und wird dann auch noch mit einer schwachen Ausrede („Verbot von Shifter-Verwandlungen in städtischen Gebieten“) abgetan, was sowohl unplausibel als auch enttäuschend wirkt.

Die Sexszenen sind passabel, aber beginnen zu früh, ohne dass eine ausreichende emotionale oder physische Spannung aufgebaut wird. Sie sind im Wesentlichen das Highlight der Geschichte, was wenig über die Qualität des gesamten Werkes aussagt.

Insgesamt lässt sich sagen, dass "The Fake Mate" weder als romantische Geschichte noch als interessante Shifter-Erzählung überzeugt. Wer eine gut durchdachte Handlung, tiefere Charakterentwicklung oder auch nur eine glaubwürdige Umsetzung des Omegaverse erwartet, wird hier enttäuscht. Das Buch ist nicht zu empfehlen, es sei denn, man hat eine unkritische Vorliebe für solche Erzählungen. Ich vergebe 1 bzw. 0 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 19.10.2025

1 bzw. 0 ⭐

The Wind Weaver
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Dieses Buch konnte mich leider in keiner Hinsicht überzeugen. Ich habe es bei 80 % abgebrochen, da weder eine erkennbare Handlung vorhanden war, noch die Charakterentwicklung oder der Weltenbau überzeugen ...

Dieses Buch konnte mich leider in keiner Hinsicht überzeugen. Ich habe es bei 80 % abgebrochen, da weder eine erkennbare Handlung vorhanden war, noch die Charakterentwicklung oder der Weltenbau überzeugen konnten.

Die Geschichte wirkt strukturlos. Statt einer klaren Handlung oder Entwicklung erhält man vor allem lange Dialoge und Erklärungen, die sich inhaltlich oft wiederholen, ohne dass es zu einem spürbaren Fortschritt kommt. Spannung baut sich kaum auf, wodurch es zunehmend mühsam wurde.

Die Protagonistin bleibt über weite Strecken blass und agiert meist unüberlegt. Trotz ihrer angeblich bedeutenden Rolle handelt sie unreflektiert und wirkt oftmals naiv. Problematisch war für mich zudem die Darstellung weiblicher Charakteren im Allgemeinen. Bis weit in das Buch hinein kommt lediglich eine Frau vor – erst später wird eine weitere eingeführt, deren Rolle sofort in eine klischeehafte Gegenspielerin gedrängt wird. Ein respektvoller, positiver Umgang zwischen weiblichen Charakteren findet nicht statt, was besonders in einem modernen Romantasy-Werk enttäuschend ist.

Der romantische Handlungsstrang konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Die Dynamik zwischen den beiden Hauptcharakteren wirkt unausgewogen und teilweise toxisch. Die Beziehung ist geprägt von Kontrolle, Misstrauen und unausgesprochener Manipulation, was wenig Raum für echte emotionale Tiefe lässt.

Auch der Magieaspekt blieb ungenutzt. Die Protagonistin verfügt zwar über besondere Kräfte, zeigt aber kein echtes Interesse daran, diese zu verstehen oder zu entwickeln. Stattdessen wird dieser Aspekt der Geschichte wiederholt verdrängt, wodurch Potenzial verschenkt wird.

Sprachlich ist der Stil zwar bemüht, eine besondere Atmosphäre zu erzeugen, jedoch passt der gewählte Ausdruck oft nicht zur Handlung oder den Figuren. Viele Beschreibungen wirken gestelzt oder unpassend eingesetzt, was zusätzlich den Lesefluss hemmt.

Die verwendeten Tropes – unter anderem geheime Kräfte, dunkler Krieger, Enemies-to-Lovers-Dynamik und ein angedeutetes Liebesdreieck – bleiben oberflächlich. Bekanntes wird wiederholt, ohne eigene Akzente zu setzen oder die Handlung mit Tiefe zu füllen. In Verbindung mit auffälligen Parallelen zu bekannten Reihen entsteht der Eindruck, dass hier mehr auf Wiedererkennbarkeit als auf Originalität gesetzt wurde.

Insgesamt konnte mich weder die Handlung noch die Charakterzeichnung oder die Beziehungskonstellationen überzeugen. Ich vergebe 1 bzw. 0 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!