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Veröffentlicht am 29.03.2018

Sehr anschaulich und lebendig geschriebener Australienroman

Im Schatten des Pfefferbaums
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Der Roman beginnt mit der sympathischen Babs in Palm Springs, USA. Sie hat einen kleinen Sohn und baut sich als Näherin eine Existenz aus dem Nichts auf. Einige Zeit später bekommt sie Besuch ihrer Nichte ...

Der Roman beginnt mit der sympathischen Babs in Palm Springs, USA. Sie hat einen kleinen Sohn und baut sich als Näherin eine Existenz aus dem Nichts auf. Einige Zeit später bekommt sie Besuch ihrer Nichte Cindy.

Di Morrisey führt den Leser mit Cindy auf Entdeckungsreise durch Australien, doch bis es soweit ist, sind schon einmal 120 Seiten vergangen. Das Buch eignet sich gut als Urlaubslektüre, da es an den Leser keine großen Ansprüche stellt.

Es werden zwar die Probleme von Buschbränden und die Spekulation mit Wollpreisen an den Weltmärkten aufgezeigt, aber vom echten Leben im australischen Outback erfährt man nicht viel.

Cindy ist eine unerfahrende junge Frau, voller Entdeckungsfreude und Tatendrang. Als ihr Freund Robbie ihre Freundschaft beendet, um in der Ferne zu studieren, lernt sie den Australier Murray kennen. Ein Wink des Schicksals, Cindy heiratet ihn und folgt ihm ohne große Bedenken bis in seine Heimat. Murray ist der Sohn eines großen Schafzüchters und lebt in der Einöde der australischen Wildnis. Für Cindy ist das zwar ein Kulturschock, aber sie gewöhnt sich immer mehr ein. In den Bars gibt es zu der Zeit sogar noch Geschlechtertrennung. Als Ehefrau und Mutter wird Cindy allmählich ein Teil dieses Landes und fühlt sich wohl.


Die Autorin erzählt sehr anschaulich, bildhaft gewaltig und legt die Stimmungen und Gefühle der Figuren ihres Romanes offen dar. Die Charaktere sprühen vor Emotionen, es gibt viel romantische Momente zwischen den Eheleuten, aber auch jede Menge Differenzen zwischen dem alten dominanten Schafzüchter und der eingeheirateten Cindy. Es gibt ein Rätsel um Murrays verschwundene Mutter, dem Cindy auf die Schliche kommen möchte.

Sehr spürbar ist die Liebe der Autorin zu ihrer Heimat, die sie durch gelungenene und bildreiche Landschaftsbeschreibungen mit Eukalyptusbäumen, hüpfenden Kanguruhs, zahlreichen Schafen und der endlosen Weite dem Leser nahe bringt. Die Problematik dieser unwirklichen, knochentrockenen Gegend wird klar, als Stürme und Buschbrände ihre Opfer suchen. Auch Cindy erlebt eine furchtbare Feuersbrunst am eigenen Leib.

Immer mal wieder tauchen einige Aborigines auf, leider erfährt man nicht viel über ihre Lebensgewohnheiten. Hier hatte ich mir mehr Informationen erhofft.



Sehr anschaulich und lebendig geschriebener Roman, der dem Leser die Einöde Australiens vor Augen führt, aber auch viele Emotionen bereit hält.

Veröffentlicht am 27.03.2018

Mord mit Hackebeil

Kerkerkind
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Mit ihrem Buch "Kerkerkind" aus dem Knaur Verlag hat Katja Bohnet ihren zweiten Thriller herausgebracht.


In Berlin sorgt ein Hitzesommer für Brände. Der Fund einer verbrannten Frauenleiche am Wannseeforst ...

Mit ihrem Buch "Kerkerkind" aus dem Knaur Verlag hat Katja Bohnet ihren zweiten Thriller herausgebracht.


In Berlin sorgt ein Hitzesommer für Brände. Der Fund einer verbrannten Frauenleiche am Wannseeforst hat damit jedoch nichts zu tun. Die schwangere türkische Frau wurde zuvor erstochen und dann verbrannt. Rosa Lopez und Viktor Saizew vom LKA Berlin ermitteln unter Hochdruck und ihr Verdacht fällt auf den Mann der Getöteten. Doch dann tauchen weitere Leichen auf, deren Köpfe abgeschlagen und zur Schau gestellt werden. Welcher grausame Kranke wütet hier?

Rosa Lopez steht kurz vor ihrer dritten Entbindung und deshalb steht ihr Kollege Viktor Saizew ihr bei den Ermittlungen zur Seite. Allerdings ist er noch nicht richtig einsatzfähig, denn er leidet noch immer an den Folgen eines Gehirntumors.
Rosa hat jedoch nicht nur mit ihrer Schwangerschaft zu kämpfen, ihr macht das Auftauchen ihres seit acht Jahren totgeglaubten Sohnes zu schaffen.


Der Thriller beginnt spektakulär mit einem verstörenden Prolog. Ein Mann wird gefangen gehalten und vergeht vor Angst, Panik und Schmerz.

Die Ermittlungen um den Fall der getöteten Frau übernehmen Lopez und Saizew trotz ihrer persönlichen Belastungen. Sie haben es mit einem besonders perfiden Mörder zu tun, das machen die grausam zugerichteten Leichen ihnen schnell deutlich. Wer Menschen köpft, die Köpfe dann offen ausstellt, kann nur psychisch gestört sein. Trotz der privaten Schwierigkeiten stellen die Ermittler ihre ganze Einsatzfähigkeit in ihre Nachforschungen.


Katja Bohnet bringt mit ihrem klaren, knappen Schreibstil nicht nur die wichtigen Dinge in der Ermittlung auf den Tisch, sie beschreibt auch mit bildhafter Tiefe die Beziehungen, Mordvorgänge und Gespräche aller Beteiligten. Das ist interessant zu lesen, doch gleichzeitig liegt auch hier das Problem. Es gibt viele Inhalte, reichlich Personen und Nebenhandlungen, die mich zwar gut unterhalten haben, aber die Spannung blieb dabei ein wenig auf der Strecke. Welche Situationen und Personen sind für die Tätersuche wichtig, welche Beschreibungen bringen einen Hinweis auf den Täter? Als Leser steht man vor vielen Informationen und ist damit überfordert.


Es fehlten mir die Emotionen und mitmenschlichen Stimmungen, die den Figuren Leben einhauchen. Und die beiden Hauptfiguren erscheinen fast wie Marionetten, die ihren Tanz auf dem Feuer nicht nur im Berufsleben, sondern auch im privaten Umfeld ausüben mussten. Etliche Nebenhandlungen erschweren es, dem roten Faden des Buches aufmerksam folgen zu können.
Als Beispiel möchte ich hier die dänische Polizistin erwähnen, die eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielt. Dennoch wird sie so im Buch eingebaut, dass man ihr mehr Bedeutung beimisst als nötig wäre.

Überall springen dem Leser Probleme entgegen, neben den erwähnten Nöten der Ermittler haben auch Viktors Lebensgefährtin, seine Oma und seine Tochter Probleme.



Ganz so negativ kam mir der Thriller beim Lesen allerdings nicht vor. Er hat mich mit gut dargestellten Szenen in die hochsommerliche Atmosphäre Berlins gezogen. Aber im Nachhall hat mir vor allem die echte Arbeit der Ermittler gefehlt.


Bei diesem Thriller sieht man in menschliche Abgründe und erlebt ein außergewöhnliches Ermittlerduo, von dem man angezogen wird. Dennoch konnte er mich nicht völlig begeistern.

Veröffentlicht am 26.03.2018

Wege zum eigenen Ich finden

Liebe geht immer
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Myriam Klatts Romandebüt heißt "Liebe geht immer" und erscheint im Aufbau Verlag.


Bisher war Charlottes Leben rosarot: sprich, glücklich. Doch dann wird sie von einem Tag auf den anderen von einer perfekten ...

Myriam Klatts Romandebüt heißt "Liebe geht immer" und erscheint im Aufbau Verlag.


Bisher war Charlottes Leben rosarot: sprich, glücklich. Doch dann wird sie von einem Tag auf den anderen von einer perfekten Traumfrau abgelöst. Ihr Freund Oliver macht ihr keinen Heiratsantrag, ihr Job ist auch futsch und glücklich war einmal. Das muss Charlotte ändern und sie sagt ihrem Hüftspeck den Kampf an. Mit Lauftraining, No-Carb, Mind-Coaching und einer Gewichtsabnahme von 15 Kilo fühlt sie sich dann zwar leichter, aber auch noch nicht glücklicher. Sie lernt Lars kennen, der wunderbare Schokoküchlein backt.

Das Geheimnis ist der Versuch, gelassener zu leben, kann Charlotte das schaffen?


In dieser Geschichte geht es um Charlotte Mai, das Scheitern ihrer Partnerschaft und das Aus ihres Jobs. Kapitelweise baut sich Charlottes Leben vor den Augen des Lesers auf und endet jeweils mit Selbsthilfe-Tipps gegen Selbstzweifel und Co. aus dem Buch "Geheimnis der Selbstliebe - 15 kurze Listen für ein besseres Leben" von Dr. Hagenbeck.


Charlottes Freund Oliver hat ständig an ihr etwas auszusetzen, seine neue Freundin ist hübscher, schlanker und toller. Schade nur, dass Oliver auch Charlottes Chef ist, deswegen verliert sie ihren Job beim Fernsehen. Sie sieht ja auf dem Bildschirm sowieso viel zu moppelig aus. Aber auch andere Figuren im Buch haben Probleme, wie eine verpatzte Brust-OP. Nicht immer sorgen Träume für eine Verbesserung des Lebens.


Mit viel Frust, Selbstzweifeln und sehr traurig startet Charlotte ihr Programm zur Selbstoptimierung. Es geht mit Fitness an ihr Äußeres und ein Personal-Coaching soll ihr wieder die Liebe zu sich selbst zurück bringen. Das geschieht äußerst turbulent, mit vielen Freunden wie Matilda oder Lars an ihrer Seite. Man erlebt ihren Optimierungsweg lebhaft mit. Eine Dauerunterstützung mit fast magischer wegweisender Wirkung bekommt Charlotte von ihrem zugelaufenen dicken Kater geliefert.

Weil Charlotte durchaus offen ihre Fehler und Schwächen ausspricht, merkt man ihr an, wie ehrlich und offen sie eigentlich ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie lernt zu ihrem eigenen Ich zu stehen und sich selbst zu akzeptieren. Den Weg dahin bringen humorvolle Überraschungen, wie ein Scharlatan-Guru oder eine Hobby-Astrologin mit. Auch ihr Auftritt als Restauranttesterin ist mit ihren Diätvorstellungen eher witzig. Es gibt auch emotionale Momente und man merkt schnell, wie sehr der Koch Lars doch ein Auge auf Charlotte geworfen hat, trotz ihres Übergewichtes und ihrer kleinen Statur.


Dieser Roman von Myriam Klatt hat mich temporeich unterhalten, manchmal wurde es mir etwas übertrieben, es hätten gern weniger Personen mitwirken können und die Selbsthilfe-Tipps erscheinen mir persönlich zu speziell. Vom versprochenen Humor wurde ich nicht richtig überzeugt. Der Schreibstil erscheint sehr frisch und frei von der Leber weg geschrieben, von Myriam Klatt möchte ich gern weitere Bücher lesen.

Jede Frau ist ein wenig wie Charlotte, man muss nur lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Wer es braucht, sollte wie sie zu Motivations-Training, Überdenken der Essgewohnheiten und Lebenshilfe-Lektüre greifen. Schaden kann das nicht und es entspricht auch dem gängigen Zeitgeist, das eigene Ich zu hinterfragen und zu pushen.



Ein unterhaltsamer Debütroman, der zum Nachdenken anregt und zeigt, dass man sich mit seinen Fehlern und Schwächen selbst annehmen sollte und dass auch Veränderungen möglich sind, wenn man nur will. Ich sehe noch viel Potential bei dieser Autorin.

Veröffentlicht am 25.03.2018

Ein Roman zum Wohlfühlen, Eintauchen und Miterleben!

Barfuß im Sommerregen
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Dieser Roman hat mich erst allmählich in seinen Bann gezogen. Anfangs konnte mich die Idee mit Romys Unterstützung eines älteren Mannes nicht begeistern. Wie sollte man mit einem kleinen Kind auch noch ...

Dieser Roman hat mich erst allmählich in seinen Bann gezogen. Anfangs konnte mich die Idee mit Romys Unterstützung eines älteren Mannes nicht begeistern. Wie sollte man mit einem kleinen Kind auch noch einen Haushalt und die Arbeit auf dem Land bewerkstelligen. Vor allem, wenn der Hofbesitzer Alfred niemandem auf seinem Hof haben möchte. Doch das Ganze fügt sich dann immer mehr zu einem harmonischen Ganzen, die Personen finden zueinander und Romy findet mit ihrem Sohn nicht nur ein neues Zuhause, sondern entwickelt sogar eine neue Geschäftsidee. Von dem Moment an nimmt die Geschichte an Fahrt auf und hat mich mitgerissen. Ich konnte dank der Erzählperspektive aus Romys Sicht in ihre Person schlüpfen und war ihr und ihren Gedanken ganz nah. Mit Tommi kommt Leben auf den Hof und seine fühlbare Freude an den tierischen Mitbewohnern schwappt auch auf den Leser über.

Mit einigen Überraschungen und kindgerechten und dadurch witzigen Bemerkungen ihres Sohnes bringt der Roman gute Unterhaltung und viel Lebensnähe mit.

Auch Alfred taut auf und zeigt warum er zu einem wortkargen, zurückgezogenen Menschen wurde. Es gab auch in seinem Leben ein Ereignis, das ihn sehr verändert hat. Durch Rückblicke erfährt man mehr von seiner Vergangenheit.

Romy hat in der Vergangenheit erlebt, wie sich ihr persönliches Glück ins Unglück veränderte. Das hat sie innerlich geprägt und so lehnt sie alle glücklichen Erlebnisse auch stets ab. Innerlich erscheint sie mir sehr stark, sie möchte vor allem ihrem Sohn eine gute Mutter sein.

Wie sich die drei Personen einander näher kommen und zueinander finden, ist schön mitzuerleben. Stets sorgt der kleine Tommi mit Kindermund für lustige Stimmung und seine Entdeckerfreude steckt an. Aber auch das gegenseitige Vertrauen ist schön zu beobachten, es entsteht das harmonische Bild einer kleinen Familie. Im Grunde findet Alfred einen Enkel und eine Tochter, die er nie hatte und umgekehrt finden Romy und Tommi Freundschaft und Lebenshilfe von ihren Ersatzvater und Opa.

Mit dem beschriebenen Dorfcharakter und der ländlichen Hofidylle fühlt man sich sofort wohl und möchte selbst die Wachteln füttern, ihre Eier einsammeln und den Esel streicheln. Es kommt ein wenig Urlaubsstimmung auf dem Bauernhof auf.

Mir hat der lockere und authentisch wirkende Schreibstil der Autorin gut gefallen und ich konnte mit den Figuren gemeinsam in die Geschichte eintauchen.

Einige im Roman erwähnte Gerichte gibt es im Anhang als Rezepte. Sehr schön zeigt die Autorin auf ihrer Homepage dazu einige Bilder. Homepage der Autorin

Wie ein Neuanfang auch eine positive Lebensentwicklung bringen kann, zeigt dieser Roman sehr ausdrücklich. Mit viel Gefühl, neuen Freunden und einer Art Vergangenheitsbewältigung kommt man den Figuren hier nahe.



Ein Roman über die Liebe, Freundschaft und einfach zum Wohlfühlen, Eintauchen und fast wie Urlaub machen!

Veröffentlicht am 23.03.2018

Ein unterhaltsamer Wohlfühlroman über Neuanfänge, Glück und neue Wege

Mitte 40, fertig, los
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Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut, war doch das erste Buch der Autorin ein humorvolles Lesevergnügen.
Franka Bloom hat sich mit diesem Buch noch gesteigert, es gefällt mir ausgesprochen gut und ...

Auf diesen Roman habe ich mich sehr gefreut, war doch das erste Buch der Autorin ein humorvolles Lesevergnügen.
Franka Bloom hat sich mit diesem Buch noch gesteigert, es gefällt mir ausgesprochen gut und ich kann kaum aufhören zu lesen. Witzig ist, wie die Rollenverteilung Mutter-Tochter getauscht werden.

Rieke wurde von ihrem Mann betrogen, ihr Haus soll verkauft werden und so zieht sie kurzerhand bei ihrer gerade verwitweten Mutter ein, um sie ein wenig aufzuheitern. Doch es kommt ganz anders.

Es ist schon merkwürdig, wenn man als gestandene Frau wieder aufgefordert wird, sein Zimmer aufzuräumen und das Bett zu machen. Rieke fügt sich, und als ihre Mutter auf einmal neu durchstartet und ihr eigenes Leben lebt, scheint es so, als ob Rieke ihre Rolle als Kind gegen die Mutterrolle austauscht. Ihr Sohn Flo lebt beim Vater, doch auch dort läuft nicht alles glatt.

Diese Geschichte liest sich wunderbar unterhaltsam, es ist fast wie ein Blick zurück in die eigene Jugend. Der Neuanfang bei Mama im Kinderzimmer ist nicht gerade lustig, aber Rieke kommt damit ihrer Mutter wieder näher und erkennt, dass auch ältere Menschen ein Anrecht auf Glück und Geselligkeit haben. Auch mit ihrem Sohn erlebt sie so manche Aufregung, die sie dank dem Einzelgänger Schmiddi wieder ins rechte Lot rücken kann. Überhaupt ist Schmiddi trotz seines altmodischen Aussehens eigentlich ein hilfsbereiter Freund, aber da sind auch noch die anderen Kumpel von früher, für die Rieke früher geschwärmt hat.

Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, flott und locker und liest sich so weg. Die nachfühlbaren Gefühle der Protagonistin und ihre überraschenden Erlebnisse sorgen für beste Lesestimmung und machen neugierig auf den Ausgang der Geschichte. Dieser hat mich zwar nicht überrascht, aber doch erfreut.


Dieser Roman soll Frauen in erster Linie gut unterhalten, er soll ihnen aber auch Mut zusprechen, in Krisensituationen nicht zu verzagen, sondern auf das Glück zu hoffen und es gegebenenfalls auch zu ergreifen.