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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2018

Game of Hearts

Game of Hearts
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Emma wird gegen ihren Willen von ihrer Freundin gezwungen auf eine Party zu gehen. Niemals hätte sie damit gerechnet, wie dieser Abend ausgehen würde. Zunächst begegnet sie Jamie und alles ist gut, doch ...

Emma wird gegen ihren Willen von ihrer Freundin gezwungen auf eine Party zu gehen. Niemals hätte sie damit gerechnet, wie dieser Abend ausgehen würde. Zunächst begegnet sie Jamie und alles ist gut, doch am nächsten Tag wird eine Leiche gefunden und Jamie soll der Täter sein. Wäre das nicht genug, muss sie mit ihrem Vater zurechtkommen, der nicht allzu bestürzt über den Toten zu sein scheint...


Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil war locker und einfach wie immer.

Die Charaktere hatten meiner Meinung nach ziemliche Ähnlichkeiten mit denen von ihrer 'Royal' Reihe. Gestört hat es mich aber nicht.
Ich konnte mich nur nicht so ganz mit Emma anfreunden, weil ich eigentlich Leute wie sich in Büchern anstrengend finde. Das sie aber die Protagonistin ist, konnte ich mich mit ihr abfinden; anderes wäre es gewesen, wenn sie lediglich ein Nebencharakter gewesen wäre...
Jamie hingegen mochte ich richtig gerne und ich hoffe, dass er nicht der Mörder ist. Ich habe nämlich schon eine andere Person in Verdacht;)

Der Plott war spannend, aber nicht sonderlich herausragend. Er war einfach wie in so vielen Büchern ähnlich gestaltet...

Veröffentlicht am 03.12.2017

Berühre mich. Nicht

Berühre mich. Nicht.
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Sage ist getrieben vor Angst, als sie das erste Mal die Uni betritt. Es keine Nervosität, weshalb sie sich so fürchtet, sondern die Angst vor Männern; was sie tun können...
Als sie dann zu ihrem Pech mit ...

Sage ist getrieben vor Angst, als sie das erste Mal die Uni betritt. Es keine Nervosität, weshalb sie sich so fürchtet, sondern die Angst vor Männern; was sie tun können...
Als sie dann zu ihrem Pech mit Luca zusammen arbeiten muss, ist das zunächst die Hölle für sie.
Im laufe der Zeit gewöhnt sie sich jedoch an ihn und auch er scheint ihr nicht ganz abgeneigt zu sein. Leichter macht es auch, dass ihre beste Freundin April seine Schwester ist und sie sich so häufiger über den Weg laufen als geplant...

Anfangs habe ich mich mit dem Buch schwer getan, da sie gefühlt in jedem Satz dasselbe gedacht hat und es teilweise wie Selbstmitleid gewirkt hat. Im laufe der Story, habe ich sie aber immer besser verstanden und ab Seite 100 ging es meiner Meinung nach Berg auf.

Am besten gefallen hat mir Luca. Er ist auf seine Weise charmant und dass er gerne liest und Bibliothekar werden will, macht ihn für mich umso perfekter.
Gut fand ich auch, dass man parallel auf seinen Instagram Account gucken konnte, was im Buch geschehen ist...

Das Ende hat mir dann wiederum nicht so gut gefallen, da es ziemlich abrupt kam und ihre Reaktion auf die 'Gefahr' nicht nachvollziehbar ist, weil Luca ihr auch einfach hätte helfen können... (Ich weiß nicht, ob jeder versteht, was ich meine...;))

Veröffentlicht am 04.11.2017

Ein bisschen mehr als Liebe

Ein bisschen mehr als Liebe
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Louise startet von vorne und zieht in die überschaubare Kleinstadt Greenwater Hill. Dort begegnet sie bereits am ersten Tag Noah. Ihr Umziehhelfer, den sie direkt am ersten Tag küsst.
Von da an begegnen ...

Louise startet von vorne und zieht in die überschaubare Kleinstadt Greenwater Hill. Dort begegnet sie bereits am ersten Tag Noah. Ihr Umziehhelfer, den sie direkt am ersten Tag küsst.
Von da an begegnen sich beide öfter und beide scheinen in ihrer neuen Liebe aufzublühen, als sich dann doch alles ändert...

Das Buch hat sich sehr schnell und flüssig lesen lassen. Der Schreibstil war einfach und alles in einem kann man sagen, dass es ein gutes Buch für zwischendurch ist.
Leider hatte ich während dem Lesen eine Leseflaute, weshalb ich etwas kritischer an dieses Buch ran gehe.

Die Charaktere haben mir größtenteils gefallen. Nur mit manchen Entscheidungen und Handlungen war ich nicht ganz zufrieden.
Besonders verliebt habe ich mich allerdings in den Hund von Noah. Ich mag es sehr gerne, wenn in solchen Büchern, oder allgemein, Hunde sind, die gefährlich aussehen, aber eigentlich die liebsten Personen auf der Welt sind.
Nicht gefallen hat mir, dass am Ende ein Konflikt entstanden ist, der ziemlich unnötig ihrerseits war und für mich das leichte etwas raus genommen hat...

Veröffentlicht am 18.10.2017

Versuchung

Die Wellington-Saga - Versuchung
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In dem Buch geht es um Georgia, die aus einem kleinen Dorf auf dem Land in den Trubel des Jetsets geworfen wird. Dort lernt sie den Polo-Sport näher kennen, und somit natürlich auch den Kapitän Alejandro.
Die ...

In dem Buch geht es um Georgia, die aus einem kleinen Dorf auf dem Land in den Trubel des Jetsets geworfen wird. Dort lernt sie den Polo-Sport näher kennen, und somit natürlich auch den Kapitän Alejandro.
Die beiden kommen sich immer näher, dennoch steht ihnen einiges im Wege.

Das Buch schien für mich eine klassische Liebesgeschichte nach dem Motto das „kleine arme Mädchen“ und der „reiche mächtige Mann“ zu werden. Dennoch war ich überrascht, dass dem nicht so war, denn Georgia erwies sich als ein starker Charakter.

Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und ihre Hintergründe spannend. Dennoch wurde ich zu Beginn nicht wirklich warm mit dem männlichen Hauptcharakter Alejandro, da er sehr ernst wirkt. Allerdings änderte sich dies im Laufe des Buches noch.
Im Gegensatz dazu begann ich Georgia bereits früh zu mögen, aufgrund ihrer Offenheit und Liebe zu Tieren.
Auch die Nebencharaktere wuchsen einem im Verlauf des Buches immer weiter ans Herz. Dennoch finde ich, dass die Charaktere vielleicht noch ein wenig mehr hätten bieten können.

Das einzige was mich störte, war Alejandros Alter und dass er bereits eine 16(!)-jährige Tochter hat, was mich besonders zu Beginn abschreckte. Man gewöhnt sich allerdings daran, sodass es einen im Verlauf des Buches nicht mehr sonderlich stört.
Teils waren die Handlungen vorhersehbar, was mich aber nicht sonderlich gestört hat (Das hat man schließlich bei vielen Liebesgeschichten).
Auch ist der Schreibstil des Buches angenehm zu lesen, sogar ein wenig spanisch kann man lernen.

Alles in allem finde ich, dass das Buch eine gelungene Liebesgeschichte verkörpert, die schnell und gern gelesen wird.
Zudem freue ich mich auf den zweiten Band.


Die Wellington Saga - Versuchung ist nicht nur ein Buch für Pferde Fans, sondern auch für Personen, die auf klassische Liebesgeschichten stehen, die auch ein wenig Erotik enthalten.

Veröffentlicht am 30.09.2017

Erwachen des Lichts

Erwachen des Lichts
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Josies bisheriges Leben zerbricht nach dem Auftauchen von Seth. Schon vorher hatte Josie nicht viel in ihrem Leben; keine Freunde und eine Mutter, die sie eigentlich nicht wollte und behauptet Josies Vater ...

Josies bisheriges Leben zerbricht nach dem Auftauchen von Seth. Schon vorher hatte Josie nicht viel in ihrem Leben; keine Freunde und eine Mutter, die sie eigentlich nicht wollte und behauptet Josies Vater sei ein Engel.
Als dann Seth auftaucht und Josie eröffnet sie sei eine Halbgöttin, fängt sie an ihrer Mutter zu glauben...

Mir hat das Buch echt gut gefallen. Die Stimmen der Sprecher haben gut gepasst und meiner Meinung nach auch die Stimmungen gut rüber gebracht.

Als ich das Buch gelesen habe, habe ich schnell gemerkt, dass man die dazu gehörige Reihe 'Dämonentochter' gelesen haben muss um gewisse Handlungen zu verstehen. Zum Glück hatte ich dies getan.

Josie und Seth mochte ich beide von Anfang an. Beide waren mir auf ihre Art sympathisch. Mich hat nur gestört, dass es fast nur um Sex ging und es dadurch mehr ein New Adult Buch als ein Jugendbuch war.
Auch gestört hat mich, dass diese Reihe mir bisher wie eine Kopie von der vorherigen Reihe erscheint und dass nur Kleinigkeiten vertauscht worden sind...