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Veröffentlicht am 12.04.2026

Schaffen es Sepia, Niki und Sanzio, die Welten zu retten?

Sepia 3: Sepia und der Fluch des Tintendrachen
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Zum Inhalt:
In Flohall breitet sich ein unheimlicher Nebel immer weiter aus, der nicht nur für eine düstere Stimmung sorgt, sondern auch alle Bücher, ganze Straßen und Häuser vernichtet. Wäre das noch ...

Zum Inhalt:
In Flohall breitet sich ein unheimlicher Nebel immer weiter aus, der nicht nur für eine düstere Stimmung sorgt, sondern auch alle Bücher, ganze Straßen und Häuser vernichtet. Wäre das noch nicht genug, muss Sepia sich schleunigst etwas einfallen lassen, wie sie ihre Tintenwesen-Freunde zurückholen kann. Dabei bekommt sie zum Glück Hilfe von ihren Freunden Niki und Sanzio. So finden sie in Sanzios Elternhaus ein Buch, durch das sie einen Weg zu einem Portal finden. In der anderen Welt erwarten sie jedoch nicht nur neue Gefahren, sondern sie müssen feststellen, dass nicht nur Flohall bedroht ist, sondern auch alle anderen Welten. Schaffen es Sepia, Niki und Sanzio, den unheimlichen Nebel und somit die Zerstörung aller Welten aufzuhalten?

Meine Meinung:
Wir begleiten Sepia, Niki und Sanzio auf der Suche nach einem Portal, mit dem sie Sepias Tintenwesen-Freunde retten können. Zudem müssen sie einen Weg finden, um den unheimlichen Nebel, der sich immer weiter in Flohall ausbreitet, aufzuhalten. Ich war vom ersten Moment an gleich wieder mitten im Geschehen und gespannt, was die drei Freunde alles erwarten wird. Da sie auf ihrem Abenteuer nicht nur knifflige Rätsel lösen, Gefahren bestehen und Herausforderungen meistern müssen, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe die drei Freunde jedenfalls wieder gerne auf ihrem Weg begleitet, mitgeraten und mit ihnen vom ersten Moment an mitgefiebert, sodass die Seiten nur so dahinflogen. Denn ich wollte unbedingt wissen, wie es für sie und Flohall ausgehen würde.

Mit Sepia ist der Autorin eine vielschichtige und sympathische Protagonistin gelungen. Ich mochte an Sepia ihren Sinn für Gerechtigkeit, ihren Willen, nie aufzugeben, ihren großen Beschützerinstinkt ihren Freunden und den Tintenwesen gegenüber und dass sie es schafft, über den Tellerrand zu schauen. Zudem zeigt sich in diesem Band immer wieder, was für ein großes Herz sie hat. Man spürt aber auch den Druck, der auf Sepia lastet, unter dem sie bestimmt einige Male zerbrochen wäre, wenn da nicht ihre Freunde Niki und Sanzio wären. Mir hat die Entwicklung von Sepia, Niki und Sanzio durch alle drei Bände hinweg richtig gut gefallen. Man merkt, wie die drei Freunde gereift und zusammengewachsen sind.

Alles rund um den Fluch von Flohall, den Tintendrachen und die andere Welt mit ihren Bewohnern hat mir richtig gut gefallen. Gerade die Geschichte von Flo und den Tintendrachen gibt einige Rätsel auf, die zum Mitdenken anregen. Zudem hat die Autorin die Schauplätze und Figuren so lebhaft und anschaulich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich hätte sie direkt vor Augen.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Reihe, in dem auf die drei Freunde Sepia, Niki und Sanzio neue Herausforderungen, Gefahren und knifflige Rätsel zukommen. Ich habe die drei Freunde gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert und mitgeraten, was mit den Rätseln gemein sein könnte. Vor allem ihr Zusammenhalt und die Entwicklung von Sepia, Niki und Sanzio durch die drei Bände hinweg haben mir richtig gut gefallen. Man merkt, wie sie gereift sind und wie tief ihre Freundschaft inzwischen geht. Zudem fand ich es interessant, mehr über den Fluch von Flohall, den Tintendrachen und die andere Welt mit all ihren Bewohnern zu erfahren. Denn vor allem die Geschichte von Flo und den Tintendrachen gibt einige Rätsel auf.

Veröffentlicht am 08.04.2026

Schafft es Evelyn, ihre Mutter zu retten?

To Wear a Fae Crown - Fair Isle 2
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Zum Inhalt:
Evelyn hätte nie gedacht, dass sie sich in den mysteriösen und als blutrünstig geltenden Fae-König Aspen verlieben würde. Doch ihre Verbindung, um das Abkommen zwischen Fae und Menschen zu ...

Zum Inhalt:
Evelyn hätte nie gedacht, dass sie sich in den mysteriösen und als blutrünstig geltenden Fae-König Aspen verlieben würde. Doch ihre Verbindung, um das Abkommen zwischen Fae und Menschen zu stärken, wird von den Menschen für ungültig erklärt, und so droht ein Krieg. Nur wenn Aspen eine andere Frau heiratet, kann der Frieden gewahrt werden. Fieberhaft versucht Evelyn herauszufinden, welche Gründe der Menschenrat für seine Entscheidung hat. Dabei deckt sie etwas aus ihrer Vergangenheit auf, das alles verändern könnte. Kann es Evelyn schaffen, einen Krieg zu verhindern und ihre Mutter vor dem Tod zu bewahren? Gibt es überhaupt noch eine Chance für sie und Aspen?

Meine Meinung:
Die Handlung setzt nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Band an, wodurch ich keine Probleme hatte, wieder in die Handlung zu finden. Da die Ereignisse sich bereits am Anfang regelrecht überschlagen, hat mich die Geschichte sofort in ihren Bann gezogen. Evelyn muss zu Anfang, aber auch im Laufe der Handlung mit vielen unglaublichen Enthüllungen klarkommen und Probleme lösen, die auf den ersten Blick gar nicht zu lösen sind. So ist vom ersten Moment an für Spannung gesorgt, die auch im Laufe der Handlung nicht abreißt. Ich habe mit Evelyn mitgefiebert, mit ihr über die ganzen Ungerechtigkeiten den Kopf geschüttelt und war gespannt, wie sie die ganzen Probleme lösen will. Hinzu kommt noch, dass ihre Beziehung zu Aspen leidet und nicht klar ist, ob es für beide überhaupt eine Chance gibt. Was ebenso zum Erhalt der Spannung beitrug.

Evelyn ist eine tolle junge Frau, die mal wieder zeigt, was für ein großes Herz sie hat. Zudem lässt sie sich nicht unterkriegen und wirkt sehr verantwortungsbewusst. Sie stellt das Wohl anderer Personen über ihr eigenes, was dazu führt, dass die Schwierigkeiten, in die sie steckt, zusehends größer werden. Ich konnte verstehen, wieso sie das tut, und habe mich aber dennoch gefreut, als sie endlich auch mal für sich und ihre Bedürfnisse einsteht. Ihre Handlungen und Reaktionen waren weitestgehend für mich nachvollziehbar. Außerdem fand ich interessant, wie sich ihre Einstellung zu den Fae immer weiter verändert hat. Man merkt, dass sie die Fae und ihre Traditionen verstehen möchte, auch wenn es ihr noch schwerfällt. Zudem war ich neugierig darauf, was sich durch die Enthüllung ihrer Mutter für sie verändern würde.

Alles rund um die Fae, die verschiedenen Höfe und das Abkommen zwischen den Fae und den Menschen fand ich interessant. Man lernt in diesem Band noch etwas mehr über die anderen Höfe, aber vor allem etwas über den Mondhof. Durch die lebhaften und anschaulichen Beschreibungen der Autorin hatte ich regelrecht das Gefühl, durch den Mondhof zu wandeln und seine Schönheit zusammen mit Evelyn zu entdecken. Zudem wird klar, wie verworren und komplex das Abkommen zwischen den Fae und den Menschen wirklich ist.

Fazit:
Eine magische und spannende Geschichte, in der wir Evelyn bei ihrem Versuch begleiten, einen Krieg zwischen den Fae und den Menschen zu verhindern und ihre Mutter vor dem Tod zu bewahren. Da Evelyn nicht nur mit einigen unglaublichen Enthüllungen klarkommen muss, sondern sich auch ein Haufen Probleme vor ihr türmt, die sie kaum bewältigen kann, war von Anfang an für Spannung gesorgt. Ich habe Evelyn gern auf ihrem Weg begleitet, habe vom ersten Moment an mit ihr mitgefiebert und war gespannt, wie die ganze verfahrene Situation für sie ausgehen würde. Zudem fand ich es interessant, mehr über die Fae, das Abkommen zwischen Fae und Menschen und einige der anderen Höfe, insbesondere den Mondhof, zu erfahren. Nach den Ereignissen am Ende bin ich gespannt, wie es für Evelyn, Aspen und alle anderen weitergehen wird.

Veröffentlicht am 07.04.2026

Schafft es Flora, den Frühling zurückzuholen?

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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Zum Inhalt:
Flora Brimble hat es nicht leicht. Nicht nur, dass der Winter in dem englischen Dorf, in dem sie lebt, nicht verschwinden will, ist ihr Vater auch noch schwer erkrankt. An ihrem Geburtstag ...

Zum Inhalt:
Flora Brimble hat es nicht leicht. Nicht nur, dass der Winter in dem englischen Dorf, in dem sie lebt, nicht verschwinden will, ist ihr Vater auch noch schwer erkrankt. An ihrem Geburtstag beschließt sie deswegen, sich auf die Suche nach der Maikönigin zu machen, damit diese den Frühling zurückbringen kann. Doch das ist nicht so leicht. Zwar bekommt sie auf ihrem Weg Unterstützung von dem Eichhörnchen Parzival, dem Kobold Grisold Gänsereiter und dem Mädchen Harriet. Dennoch erwarten sie immer wieder neue Gefahren, knifflige Rätsel und eine Gegnerin, die alles daran setzt, Flora jede Hoffnung zu rauben. Denn die böse Hexe Ych will alles, nur nicht, dass der Frühling wiederkommt.

Meine Meinung:
In dieser Geschichte, die zeigt, dass Freundschaft, Liebe und Hoffnung es schaffen, die Dunkelheit zu besiegen, begleiten wir Flora Brimble auf ein Abenteuer, bei dem sie nicht nur versucht, die Maikönigin zu finden. Auf Floras Schultern lastet schon viel Verantwortung, dabei ist sie erst dreizehn Jahre alt. Ihr Vater ist schwer krank und ihr Mitschüler schikaniert sie. Flora ist wahrscheinlich auch deswegen eher ein zurückhaltendes Mädchen. Sie wirkt traurig, fast schon trübsinnig, und neigt dazu, schnell grummelig zu werden. Im Gegensatz dazu stehen die Geschichten, die sie verfasst und in denen sie vor ihrem grauen Alltag flüchtet. Denn diese sind bunt, fröhlich und voller Zuversicht und Möglichkeiten. Ich habe Flora dennoch gemocht und war gespannt, wie ihr Weg aussehen würde.

Die Atmosphäre der Geschichte ist von Anfang an düster und wird im Verlauf auch immer düsterer. Dennoch gibt es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen dem Kobold Grisold, dem Eichhörnchen Parzival und dem Mädchen Harriet, die die Handlung auflockern und die düstere Stimmung ein wenig vertreiben. Ich fand, die finstere Stimmung hat gut zur Handlung gepasst, die an vielen Stellen poetisch wird und bei der man viele Male zwischen den Zeilen lesen muss, um die Bedeutung hinter den Worten zu verstehen. Gerade deswegen ist dies nicht unbedingt ein Buch, das man mal eben zwischendurch lesen sollte und das nicht für zu junge Leserinnen und Leser geeignet ist. Alle, die damit kein Problem haben, erwartet ein Abenteuer, bei dem die Helden nicht nur gegen gefährliche Gegner bestehen und Rätsel lösen müssen, sondern auch über sich hinauswachsen und reifen müssen, um gegen die Hexe Ych zu gewinnen. Denn Flora, Harriet, Parzival und Grisold stolpern von einem Schlamassel ins nächste, aus dem sie nur mit viel Geschick, Zuversicht und unendlicher Hoffnung herauskommen. Manchmal waren die Aufgaben für meinen Geschmack zu leicht zu lösen. Dennoch habe ich sie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erleben werden und ob sie es schaffen, den Frühling zurückzubringen.

Fazit:
Eine düstere und spannende Geschichte, in der wir Flora Brimble auf ihrer Suche nach der Maikönigin begleiten. Flora ist keine strahlende Heldin. Sie wirkt viele Male traurig und wird schnell grummelig. Doch gerade das macht sie und ihren Weg aus, und ich habe sie trotzdem gemocht, ebenso wie ihre neuen Freunde Harriet, Parzival und Grisold. Die Stimmung wird im Laufe der Handlung immer düsterer, was aber gut zu ihr gepasst hat. Zumal es immer wieder kleine Hoffnungsschimmer und lustige Wortgefechte zwischen den Figuren gab, durch die die Handlung aufgelockert wurde. Ich habe Flora, Harriet, Parzival und Grisold jedenfalls gerne auf ihrem Weg begleitet und war gespannt, ob sie es schaffen, die Hexe Ych zu besiegen und den Frühling zurückzuholen.

Veröffentlicht am 30.03.2026

Eine Geschichte über Magie, Freundschaft und Mut

Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel
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Zum Inhalt:
Cassandra Morgan geht auf das Internat Fowell House und versucht dort, nicht aufzufallen, um nicht Opfer der Schulmobber zu werden. Schließlich wartet sie nur darauf, dass sie ihre Mutter ...

Zum Inhalt:
Cassandra Morgan geht auf das Internat Fowell House und versucht dort, nicht aufzufallen, um nicht Opfer der Schulmobber zu werden. Schließlich wartet sie nur darauf, dass sie ihre Mutter wieder abholt, wie sie es ihr vor sieben Jahren versprochen hat. Als ihre Mutter von den Behörden für tot erklärt wird und Cassandra in ein Waisenhaus gebracht werden soll, beschließt sie, auszureißen. Doch es soll alles anders kommen. Denn was Cassandra nicht weiß, ist, dass sie einer Familie von Hexen angehört, und so landet sie auf dem Anwesen ihrer Tante. Dort soll sie lernen, was es heißt, eine Hexe zu sein. Doch Cassandra will unbedingt herausfinden, was mit ihrer Mutter geschehen ist. Dafür muss sie jedoch in den Wald gehen, der an der Grenze zum Land Faerie liegt. Doch dieser ist nicht nur voller Magie, sondern birgt auch viele Gefahren.

Meine Meinung:
In dieser magischen Geschichte über Freundschaft, Neuanfänge, Mut, Toleranz und Akzeptanz, begleiten wir Cassandra Morgan, Cassie genannt, zu ihrer Tante Miranda auf deren Anwesen Hartwood Hall. Cassie ist ein zurückhaltendes Mädchen, das im Internat Fowell House von einer bestimmten Gruppe Mitschülerinnen gemobbt und deswegen von den anderen Schülerinnen gemieden wird. Ich finde, man fühlt vom ersten Moment an mit ihr mit und kann verstehen, wieso sie sich lieber in Bücher und Tagträume flüchtet. Auf Hartwood Hall angekommen, erlebt sie dann das genaue Gegenteil. Sie wird herzlich empfangen, man kümmert sich um sie und sie findet in Rue eine Freundin, die sie so nimmt, wie sie ist. Ich finde, man merkt richtig, wie Cassie durch all die positiven Erfahrungen aufblüht und mutiger wird. Ihre Handlungen und Reaktionen waren altersgerecht und aus ihrer Sicht nachvollziehbar.

Mir hat gefallen, dass wir gemeinsam mit Cassie die Welt der Hexen und den magischen und gefährlichen Wald, den Hag, der an der Grenze zum Land Faerie liegt, entdecken. So erfahren wir nach und nach immer mehr darüber, was den Hag besonders gefährlich macht und welche wichtige Aufgabe die Haghexe und die anderen Hexen des Zirkels haben. Gerade weil wir alles erst nach und nach mit Cassie zusammen entdecken, werden wir von den ganzen Informationen nicht überrannt und können der Handlung gut folgen. Außerdem gibt es viele Rätsel zu lösen. Denn nicht nur, dass niemand weiß, wo Cassies Mutter sich befindet, verschwinden immer wieder Kinder, jemand sabotiert den magischen Schutz im Hag und Cassie besitzt einen magischen Schlüssel, der ziemlich begehrt zu sein scheint und von dem sie nicht weiß, wieso ihre Mutter ihn ihr gegeben hat. So gibt es im Laufe der Handlung eine Menge darüber zu spekulieren, ob und wenn ja, wie das alles zusammenhängt. Mich hat die Geschichte jedenfalls vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen, weil sie durchweg spannend war.

Fazit:
Eine magische und spannende Geschichte über Freundschaft, Neuanfänge, Mut, Toleranz und Akzeptanz, die uns zusammen mit Cassandra Morgan, Cassie genannt, auf das Anwesen ihrer Tante Miranda führt. Ich habe Cassie gerne auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles über die Welt der Hexen und den magischen und gefährlichen Hag erfährt und welche Abenteuer sie erleben wird. Zumal es viele Rätsel zu lösen gibt und immer die Frage im Raum steht, ob und wenn ja, wie alles zusammenhängt. Mich hat die Geschichte jedenfalls vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen, da sie durchweg spannend war.

Veröffentlicht am 29.03.2026

Der zweite Fall für Cecilia, Une und Leo

CLUE 2. Jagd auf die Juwelendiebe
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Zum Inhalt:
Diebe räumen ein bekanntes Juweliergeschäft aus. Zwar wird jemand geschnappt, doch die Beute bleibt verschollen. Als dann der mutmaßliche Dieb aus dem Gefängnis ausbricht, werden Cecilia, ...

Zum Inhalt:
Diebe räumen ein bekanntes Juweliergeschäft aus. Zwar wird jemand geschnappt, doch die Beute bleibt verschollen. Als dann der mutmaßliche Dieb aus dem Gefängnis ausbricht, werden Cecilia, Leo, Une und Hund Egon hellhörig. Denn der Dieb stammt aus Skutebucht. Als dann jemand versucht, in Cecilias Hotelzimmer einzubrechen, und sich immer mehr Gäste verdächtig verhalten, können Cecilia, Une und Leo nicht anders und machen sich an die Ermittlungen. Dabei führt ihr Weg sie nicht nur in eine stillgelegte Bunkeranlage, sondern jemand hat sich an ihre Fersen geheftet, der ihnen nichts Gutes will.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und erleben nicht nur mit, wie es für Cecilia ist, als jemand versucht, in das Hotelzimmer einzudringen, in dem sie im Moment schläft. Vielmehr begleiten wir die Freunde Cecilia, Une, Leo und Unes Hund Egon bei ihren Nachforschungen bezüglich eines Raubes in einem Juweliergeschäft. Denn nicht nur der vermeintliche Dieb, der aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, kommt aus Skutebucht, sondern auch viele der Hotelgäste benehmen sich mehr als verdächtig. Zudem findet Cecilia etwas mehr über die Stunden heraus, bevor ihre Mutter verschwand. Die Ermittlungen der drei Kinder plus Hund Egon waren wieder spannend. Ich habe sie gerne bei diesen begleitet, war neugierig darauf, was sie alles über die Hotelgäste und Cecilias Mutter herausfinden. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, kann man miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter dem Diebesgut her ist. Zudem wird es am Ende richtig gefährlich für die Freunde, wodurch die Spannungskurve noch mal enorm ansteigt. Spätestens ab da konnte ich nicht schnell genug lesen, um zu erfahren, wie die Freunde es schaffen, heil aus der Sache herauszukommen.

Cecilia, Une und Leo haben alle ihre individuellen Charaktereigenschaften, durch die man sie gut voneinander unterscheiden kann. Da diese teilweise doch recht gegensätzlich sind, sind sie sich nicht immer einig. Sie ergänzen sich dadurch aber auch wunderbar, finde ich, und man merkt, dass sie sich alle aufeinander verlassen können. Zudem wachsen sie langsam immer mehr zu einem kleinen Ermittlerteam zusammen.

Fazit:
Ein gelungener und spannender zweiter Band, in dem wir Cecilia, Leo, Une und ihren Hund Egon erneut bei ihren Ermittlungen zu einem Raub in einem Juweliergeschäft begleiten. Ich habe sie gerne während ihrer Nachforschungen begleitet. Da man immer so viel wie die Freunde weiß, darf man fleißig miträtseln, wie alles zusammenhängt und wer hinter der Beute her ist, was ich getan habe. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für die drei Freunde plus Hund Egon weitergehen wird.